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Kundenrezensionen

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am 16. Oktober 2012
Ich habe den Garmin Swim zum Geburtstag bekommen, weil ich täglich im Schwimmbad schwimme und zu faul bin Bahnen zu zählen. Diese Funktion übernimmt das Gerät zu 100% zuverlässig und ist mir schon deswegen eine große Hilfe. Die automatische Erkennung der Schwimmstile funktioniert erstaunlich gut. Schnelles Kraulen wird hin und wieder als Delfinschwimmen erkannt. Und langsames Delfinschwimmen als Krauen. Rücken- und Brustschwimmen werden fehlerfrei erkannt!

Zweimal die Woche trainiere ich mit einem Schwimmteam und dort zeigt der Garmin Swim sein ganzes Potential: Auch drills wie z.B. kick oder Einarm-Kraul können erfasst werden. Man müss nur vorher angeben, dass jetzt eine drill session kommt, die Uhr starten und nach dem Abschnitt manuell die Distanz eingeben. Das funktioniert auch eingebettet in normale Schwimmstilabschnitte. Genial! Die Auswertung am Computer liefert dann das gesamte Bild: Schwimmzeit pro Bahn mit Zeitangabe pro 25m (oder entsprechend andere Bahnlängen). Pausenzeiten. Swimmstil und viele andere Details.

Die Übertragung zum Computer erfolgt automatisch. Einfach in der Nähe der USB Antenne ablegen. Der Computer prüft ob neue Trainingsdaten verfügbar sind, und lädt diese herunter.

Am Arm stört das Gerät beim Schwimmen überhaupt nicht.

Könnte besser sein:
- Ich würde gerne bei den drill sessions im Computer manuell nachtagen welcher drill geschwommen wurde. Dann könnte man die Daten besser vergleichen
- Das gleiche gilt für gelegentlich falsch erkannte Schwimmstile. Es wäre super wenn man das manuell korrigieren könnte
- In meinem Alter (50) werde die Augen auf die Nähe schwächer. Mit Schwimmbrille erkenne ich oft die Anzeige nicht. Das war vor allem in der Lernphase lästig. In der Zwischenzeit kenne ich die Tastenbelegungen und Knopfdrückfolgen auswendig

Fazit: Macht tierisch Spass! Ich möchte das Gerät nicht mehr missen!
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am 10. Januar 2013
Update:

Garmin hat eine neue Firmware Version veröffentlicht (3.40).

Ich hatte ursprünglich nur 1 Stern vergeben weil das Bahnen zählen fürchterlich ungenau war (mehr als 30% Abweichung). Aber mit der neuen Firmware Version funktioniert das Bahnenzählen endlich.

Bin 68 Bahnen geschwommen, verteilt über mehrere Intervalle. Die Bahnenanzahl stimme für jedes einzelne Intervall 100%. Wirklich schade, dass Garmin das nicht vor 6 Monaten schon geschafft hat. Hier wurden zahlende Kunden scheinbar ungefragt zum beta-Testen benutzt. Aber gut. Jedefalls funktioniert das Bahnenzählen jetzt einwandfrei, damit ist die Uhr zu empfehlen.

Die Erkennung des Schwimm-Stils funktioniert leider immer noch nicht. 8 Bahnen Brustschwimmen werden als 3 Brust, 3 Kraul und 2 Rückenschwimmen (in zufälliger Anordnung) aufgezeichnet. 8 Bahnen Kraul werden aber korrekt erkannt. Das ist für mich nicht so wichtig, gibt aber trotzdem einen Punkt Abzug. Vielleicht kommt ja in weiteren 6 Monaten ein update was auch das behebt...

Fazit: Mit aktuellster Software eine super Uhr wenn man Bahnen schwimmen möchte.
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am 16. Februar 2014
Ich bin sehr zufrieden!
Und das seit 5 Monaten.
Am Anfang hatte ich so meine Probleme, aber nach einigen Trainingseinheiten, wurden die Uhr und ich gute Freunde.
Ich wollte die unterschiedlichen Rezensionen am Anfang nicht akzeptieren.
Die einen wahren sehr zufrieden und bei den anderen klappte nichts.
Ich lag mittendrin.
Alles klappte so halb gut.
Die Ursachen konnte also nicht nur bei der Uhr liegen.
Mittlerweile geht die Fehlerquote bezüglich Messung gegen null.
Das hängt auch sehr mit meinem Fitnesszustand zusammen.
Ich schwimme gleichmäßiger und sauberer.
Dass ich mittlerweile schwimme wie ein „Uhrwerk“, kommt den Messungen der Uhr sehr entgegen.
Man muss ganz klar sagen, planschen kann die Uhr nicht zählen.
Alle Tipps die jetzt folgen, habe ich nicht befolgt.
Ich hoffe Ihnen helfen Sie.

Ein paar tipps für die Benutzung:

1.Lesen Sie unbedingt die Bedienungsanleitung und machen Sie sich mit den Funktionen der Uhr vertraut. Die Uhr ist relativ leicht zu bedienen, wenn sie aber die Funktionen nicht kennen, werden Sie sich im Wasser schwarz ärgern! Probieren Sie und üben Sie die Funktionen in einer Trainingseinheit bei der es nicht drauf ankommt.

2.Eine Wende ist eine Wende und keine Pause! Finden sie das richtige Timing für eine Wende!
Es ist also eine Frage des Timings. Sie werden feststellen,dass die Uhr exakt jede Bahn richtig zählen wird, wenn ihre Wenden gleichförmig sind und Sie diese nicht verzögern. Wenn Sie eine Pause machen, dann drücken Sie die Pausentaste (siehe Punkt 1.). Sie werden sich in dem Fall leider an die Uhr anpassen müssen. Die Alternative dazu ist,wieder selber zu zählen. Scherz beiseite, wenn sie das richtige Timing finden, ist die Uhr sehr exakt.

3. Akzeptieren Sie Fehler. Die Uhr ist meiner Meinung nach sehr exakt. Die Fehler beim Zählen die auftreten, beruhen meist auf Fehlbedienung oder äußere Einflüsse. Zum Beispiel Unterbrechung durch andere Schwimmer, die einem in die Bahn schwimmen oder nicht/falsches drücken der Knöpfe. Wenn sie die Uhr dann einwandfrei bedienen können (siehe Punkt 1.), können Sie die Bahn einfach durch die Pausentaste unterbrechen, um mit der nächsten Bahn neun zu starten. Wenn sie besonderen Wert darauf legen, können Sie Ihr Training im Nachhinein, am Rechner bearbeiten. Ich schwimme überwiegend lange Strecken (3-7 km), Bei den ich verschmerzen kann, wenn mir eine Bahn durch die Lappen geht. Ich kann mit den fehlenden 50 m oder 25m sehr gut leben. Im Durchschnitt ist die Uhr aber sehr exakt, wenn man im Nachhinein einen Blick auf den Rechner wirft und sich einzelne Trainings im Detail betrachtet. Aber das ist mein persönlicher Anspruch an eine „Schwimm Uhr“.

4. Brauchen wir wirklich eins swolf? Es ist eine nette Funktion, Ich gucke mir die Werte auch manchmal an, aber muss dieser Wert wirklich 100 % exakt sein? Meiner Meinung nach sind die äußeren Einflüsse einfach zu groß(zum Beispiel Schwimm Unterbrechung oder unsaubere Wenden durch andere Schwimmer) Es wird einem in jedem Fall ein Trend angezeigt. Ob dieser wirklich auf ein Zehntel genau stimmen muss, ist jedem selbst überlassen. Ich schaue trotz Einparkhilfe immer noch in den Rückspiegel.

5. Können Sie eine Bahn in einer Lage durch schwimmen? Sind Sie in der Lage mehr als vier Bahnen einigermaßen gleichmäßig (inklusive Wenden) zu schwimmen? Wenn sie dies nicht können, brauchen sie dann wirklich jetzt schon, eine solch teure Uhr? Die Genauigkeit der Uhr, lebt von einer gewissen Gleichförmigkeit, bezüglich Tempo und Timing bei der Wende.

Bei mir ist die Uhr mittlerweile fast 100 % genau und ich schwimme immer noch nicht perfekt.
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am 31. Mai 2016
Nach mehreren Einsätzen ist der erste Eindruck getrübt. Auf jeden Fall zählt sie die Bahnen. Aber nicht immer richtig. Bei der Lagenwende von Rücken auf Brust wird grundsätzlich eine Bahn mehr gezählt. Gelegentlich lässt sie eine Bahn weg und manchmal zählt sie eine Bahn mehr. Am besten funktioniert es, wenn man kontinuierlich durchziehen kann und nicht durch andere Schwimmer an der Wende aufgehalten wird. Das ist eigentlich nicht so schlimm. Allerdings wenn man Technische Übungen macht, dann verzählt sie sich um einige Bahnen. Von 400 m Beine wurden nur 100 erkannt. Selbst saubere Wenden und Armzüge vor der Wende helfen da nicht. Der Modus „Übung" schafft da Abhilfe. An dieser Stelle sollte nachgebessert werden. Delle wird meist auch nicht erkannt, da die Armbewerbung in etwa gleich ist. Brust und Rücken funktioniert ohne Probleme. In zwei Fällen wurde Brust statt Kraul erkannt. Das ist insoweit von Bedeutung, wenn die Schlagzahl und Zugzahl von Bedeutung für das Training sind. Erstaunlicher Weise werden die Zeiten sehr genau genommen. Interessant sind für mich immer die Durchgangszeiten pro 100 m, da sie Trainervorgaben sind. Auch erkennt man gut, wann man am effektivsten und schnellsten schwimm. Nach 4 Wochen Nutzung und lediglich 21 Trainingskilometern bzw. 9 Stunden Nutzung kommt die große Ernüchterung.
In das Innere dringt zunehmend Wasser ein und die Schwimmstile werden nicht mehr richtig erkannt. Ich werde wohl oder übel umtauschen müssen. Damit ist diese Schwimmuhr mit Ach und Krach 2 Sterne wert und für tägliches intensives Training nicht zu gebrauchen. Die Bedienungsanleitung finde ich mittlerweile auch sehr dürftig. Ein Uhrmacher hat sich dann um eine Trockenlegung gekümmert. Der wollte nicht glauben, dass die Uhr bis 50 m wasserdicht sein soll. Die Dichtung sei nicht zum schwimmen geeignet. Er zeigte mir die Dichtung und ich musste auch laut loslachen. Eine Uhr vom Polenmarkt für 5 € taugt mehr.
Fazit nach nur 30 km:
undicht
ungenau
mangelhaftes Preis-Leistung-Verhältnis

Keine Kaufempfehlung
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am 13. März 2016
Habe mir die Uhr gekauft, da ich keine Lust auf das Bahnenzählen habe und bin nach ein paar Bedienungsfehlern sehr glücklich damit. Ob die Bahnen korrekt gezählt werden kann ich nicht 100% sagen, aber wenn ich die Trainingseinheiten vergleiche, weil da keine eklatanten Zeitsprünge sind und das Training immer mit einer geraden Zahl bei einer 25 m Bahn endet, ist es für mich plausibel, dass die Uhr richtig zählt. Ansonsten spüre ich die Uhr beim schwimmen kaum, muss nur den Schlüssel an die rechte Hand binden. Mit Kontaktlinsen kann ich bei der Wende auch einen kurzen Blick erhaschen und sehe wie weit ich gerade geschwommen bin.
Wenn man allerdings eine kleine Pause macht, sollte man auch die Aufzeichnung pausieren.
Zuerst war ich nicht so glücklich, dass die Software zur Auswertung nur online funktioniert, allerdings hat das den Vorteil, dass man direkt auf dem Mobiltelefon per App das Training auswerten kann.
Die Daten kann man nur auf den PC übertragen da es nur über einen USB Dongle funktioniert und nicht über Bluetooth.
Die Auswertung zeigt dir z.B. wie viel Züge du je Bahn brauchst und die Anzahl der Züge je Minute, da habe ich dann gemerkt, dass ich eher an der Frequenz arbeiten muss.
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am 4. April 2016
Da ich beim Zählen der Längen immer wieder den Faden verlor musste etwas Abhilfe schaffen.
Ein paar Mitglieder in meinem Schwimmverein hatten bereits diese Schwimm-Uhr. Und so
bestellte auch ich mir dieses Gerät. Kaum erhalten probierte ich es aus und war auf Anhieb
sehr zufrieden. Nach nunmehr 3 Monate im Einsatz ist es auch nach wie vor so, mit einer kleinen
Einschränkung. Wenn man seine Bahnen zieht und durch andere Schwimmer aufgehalten wird,
dann kommt es immer wieder vor, dass die Uhr falsch zählt. Sie zeigt dann mehr an, als was man
eigentlich geschwommen ist. Also ganz ohne mitzählen geht es dann doch nicht.
Wenn ich zügig dahin ziehe, ist alles in bester Ordnung.
Fazit: Ich kann die Uhr nur jedem empfehlen.
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am 8. Juli 2015
Leider ist diese Uhr eine absolute Enttäuschung, Sie hält nicht was Sie verspricht. Bei einer Trainingstrecke von 2000m registriert Sie 275-300m nicht!!! Dies ist die Regel und hat sich bei mehr als 20 Einsätzen so dargestellt. Ausserdem zeight Sie Feuchtigkeit unter dem Display beim Schwimmen also kurz und knapp - Elektromüll von Garmin das können andere wesentlich besser (Polar & Suunto) Damit geht das teil zurück an Amazon und es gibt 0 Sterne und keine Kaufempfehlung.
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am 15. November 2013
Die Uhr sieht schick aus und ist auch ein wahres Leichtgewicht. Auch die Installation des ANT+-Sticks funktionierte
problemlos. Was nutzt aber all dies, wenn die Grundfunktionen nicht so funktionieren wie sie es sollen.

Die Uhr erkennt meine ganzen Schwimmstile (Brust, Kraul und Rückenschwimmen) ohne Probleme. Nur wenn ich
10x50m Brust schwimme und er danach 600m anzeigt, bin ich verwirrt. Nochmal versucht, und darauf konzentriert
keine falschen Bewegungen zu machen. Statt 200m zeigte er mir plötzlich 250m an.

Also im Internet recherchiert und gesehen das es die Firmware 3.6 gibt, leider war die aber auf der Uhr schon drauf. :-(
Ich habe die Uhr für ca. 5000m an verschiedenen Tagen probiert und immer Abweichungen gehabt. Das darf nicht sein, da nehme ich lieber eine einfache Uhr mit Stoppfunktion, das funktioniert wenigstens.

Die ganzen Werte die die Uhr ausgibt sind dazu dann noch verfälscht. Wenn ich 500m geschwommen bin und er aber 600m
ausgibt, dann habe ich eine durchschnittliche Zeit für 100m von 1min40s obwohl es eher 1min55s sind. Er rechnet nämlich nur
die Zeit durch die Bahnen.

Die Uhr kann m.M. auch größer gebaut werden, nur funktionieren muss sie. Ich verstehe auch nicht warum Sie bei manchen funktioniert und bei manchen nicht ?!
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am 10. Mai 2014
Update nach 5 Monaten Nutzung:

Die Uhr funktioniert immer noch tadellos, und macht was sie soll.
Zwischenzeitlich haben auch meine Frau und eine Bekannte die Uhr.
Dabei wird klar, wieso manchen Menschen mit der Uhr Probleme haben:
Die Uhr funktioniert immer dann, wenn durchgängig geschwommen wird, also
- keine Pausen,
- keine "Anhalten" wegen Aufschwimmen auf anderen Schwimmer,
- keine "unregelmäßigen" Bewegungen für Ausweichen im dicht belegten Pool ohne Sportschwimmerbahn.

Mittlerweile habe ich auch eine Web-Seite (http://www.swimmingwatchtools.com/index)zum korrigieren der Bahnen gefunden, die die "fehlerhaften" Daten korrigieren kann.

Wäre natürlich schön, wenn Garmin so was auf seiner Seite hätte.

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Die ewige Bahnenzählerei im Schwimmbad war mir über, und meine alte Polar 810 hatte immer nur die - handgestoppten - Zeiten enthalten.
Ich will aber besser werden, und daher war die Anzahl der Züge je Bahn eine wesentliche Kenngrösse.
Daher brauche ich eine Uhr, die beides erfasst: Die Züge und die Bahnen. Stoppen konnte ich schon vorher.

Die Uhr kommt gut verpackt in einem übersichtlichen Karton mit einem deutschen (und unzähligen anderen Sprachen) Minihandbuch und dem ANT-Stick.
Das Handbuch braucht man aber nicht, denn die Uhr ist superübersichtlich in der Bedienung:
Links oben der Uhr-Button, dann die blaue "jetzt geh ich Schwimmen"-Taste, darunter die Menü Taste.
Auf der rechten Seite eine Start-Stop Taste wir auf dem Cassenttendeck, und drüber und drunter die auf- und ab-Tasten für die Menuebedienung. Einfacher geht's nicht.

Die Ersteinrichtung fragt ein paar Daten wie Datum, Schwimmbadlänge, Gewicht ab, und das wars schon.

Also auf ins Schwimbad: Uhr ans Handgelenk, blauer Button für die Schwimmstart, und dann die Start-Stopp Taste und los geht's.
50 Meter Bahn, Brust einschwimmen. An der 1. Wende kurzer Blick auf die Uhr: Prima, 50 m stehen da und die Zeit.
Nach der zweiten Wende lockeres Rückschwimmen, und die Uhr zählt zuverlässig mit.
Nach dem Einschwimmen Kraul, locker, mit Kippwende. Die Uhr zählt tadellos.
Dann ein paar Intervalle mit Pausen (also Stopp-Button drücken) und Rollwende: Die Uhr macht alles richtig.
Lockeres Ausschwimmen wieder mit Brust und Rücken: Alles erkannt.

Daheim den ANT-Treiber installiert (XP leicht unhandlich, Win7 keine Probleme) und die Software im Garmin-Web gestartet.
Schön waren jetzt die geschwommen Lage, die Bahnen, die Züge und die Zeit abzulesen. Alles wie es soll. Natürlich keine Supersoftware wie PolarPrecisionPerformance, aber alles was nötig ist, ist da.

Was gäbe es also negatives zu berichten?
Die Garminsoftware ist nicht optimal auf Schwimmer eingestellt, das kann noch besser werden.

Die Uhr selber hat aber für mich keine erkennbare Schwachstelle.
Natürlich kann sie nicht hellsehen. Sie misst ja nur "Armbeschleunigungen" und Zeit, und leitet daraus alles weitere ab.
Also wenn grad ein Dussel in die Bahn schwimmt, und man kurz unterbrochen oder angehalten wird, dann kann das die Uhr schon mal als Wende interpretieren. Oder man wendet und zieht gleich weiter, macht also keinen gescheiten Abstoss mit Gleitbewegung und Zug-Pause, dann kanns schon mal sein, dass Uhr die Wende übersieht.

Genial ist die "Drill-Einstellung", dann kann man, wenn man gerade 100 m nur Beine macht, oder Schwimmen linker Arm o.ä., einfach die Meter eingeben, die dann auch in der Gesamtsumme auftauchen.

Mir fehlt nichts, der Preis ist ok, und die Einstellungen (vier sind vorgesehen) sind mehr, als ich mir merken kann.
Vielleicht wäre ja noch eine völlig frei definierbare Anzeige was, aber dann wird natürlich wieder gleich schwierig mit der Bedienung.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Januar 2015
Die Garmin Swim wurde vom GPS-Spezialisten Garmin im Jahr 2012 auf den Markt gebracht und ist seitdem als eigenständige und preiswerrte Schwimmuhr ohne GPS verfügbar. Ihre Technik findet sich aber in den neuesten Triathlon-Uhren wieder (FR 910XT, FR 920XT, fenix 3). Anders als die GPS-Sportuhren Garmin ist die Uhr mit einer Batterie (CR2032-Knopfzelle) ausgerüstet, die einen sorgenfreien Betrieb über ein ganzes Jahr erlauben soll; die Batterie kann selbst gewechselt werden. Die Software der Garmin Swim ist inzwischen so weit entwickelt , dass die Uhr beim Schwimmen im Schwimm- oder Freibad ein genialer Begleiter ist, der auch wegen seines geringen Gerichts (ca. 40 g) kaum auffällt. Die Schwimmstilerkennung und Aufzeichnung im Schwimm- oder Freibad funktioniert offenbar mit der aktuellen Software-Version 3.6 (aus Mitte 2013) so stabil, das keine weiteren Updates erforderlich waren. Die Technik der Swim ist ausdrücklich von Garmin in die neuesten Modelle fenix 3 (2015) und 920 XT (2014) eingeflossen.

Triathleten kennen die Schwimmstilerkennung und -aufzeichnung aus den Top-Uhren (910XT, 920XT), doch die Swim ist eine ideale "kleine" Schwimmuhr, die man einfach immer im Schwimmbeutel lassen kann, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, ob nach einiger Zeit ohne Benutzung die Batterie leer ist. Die Bedienung ist es etwas kniffelig, so dass es immer hilfreich ist, die vier relevanten DIN-A4-Seiten aus der deutschen Bedienungsanleitung griffbereit zu haben (z.B. mit einem Ausdruck aller vier Seiten im A5-Format auf ein doppelseitig bedrucktes A4-Blatt, das - wie die neuesten "Schneller Schwimmen"-Bücher für den Schwimmbeutel einfach laminiert wird und mit dabei ist.

Fazit: Für den/die Hobbyschwimmer/in, der/die zusätzlich zu den sonstigen Multisportaktivtäten auch die Schwimmtrainings im online-Tagebuch von Garmin Connect gespeichert sehen will, ist die Swim einfach ideal und eine ausgezeichnete Ergänzung zu Laufcomputern wie Forerunner 220, 620 oder der fenix 2. Am Ende des Schwimmbadausflugs hat der/die Schwimmer/in die Zahl der geschwommenen Bahnen und die zurückgelegte Entfernung auf der Uhr. Die Dauer von Schwimmaktivität und -pausen kann später am PC auf der Internetseite Garmin Connect nachgelesen und analysiert werden.

Die Swim ermittelt mit einem integrierte Beschleunigungssensor (G-Sensor) unter anderem die folgenden
Informationen des Schwimmers:
* Schwimmstil (Kraul, Rücken, Brust, Schmetterling, Verschieden, Übung)
* Geschwindigkeit bzw. Pace (in min/100 m)
* geschwommene Bahnen
* geschwommene Distanz (auf Basis der angegebenen Schwimmbadlänge und der ermittelten Zahl der geschwommenen Bahnen)
* Schlaganzahl
* Schlagfrequenz
* Zugdistanz
* SWOLF Effizienz-Score (Zahl der Schläge und Zeit pro Bahn) im
Schnitt und für die letzte Bahn
+ Kalorienverbrauch (anhand Daten des Nutzerprofils).

=== Eigenschaften ===
+ mit 13 mm Höhe und 40 Gramm Gewicht sehr kompakte Schwimm-Uhr
+ Batterielaufzeit ca. 1 Jahr (Batterietyp CR2032 ist weit verbreitet und kann selbst gewechselt
werden
+ ein optional einstellbarer "Sleep"-Modus schaltet das Display der Swim aus - das bei der nächsten Bewegung wieder angeht (spart zusätzlich Batterielaufzeit).
+ drahtlose Datenübertragung zur Auswertung mit Garmin Connect via ANT+ am PC
+ wasserdicht bis 50 Meter Tiefe
+ brillantes und kontrastreiches schwarz-weiß Display (55 x 31 Pixel)
+ gut ablesbare, kontrastreiche Zahlen/Symbole
+ bei Bedarf inverse Displayanzeige (weiß auf schwarz statt schwarz
auf weiß)
+ inkl. ANT+ USB-Stick,
+ automatische Synchronisierung der Uhr am PC, wenn USB-Stick eingesteckt und Garmin Express gestartet ist (Uhr kann einfach am Handgelenk oder einige Meter in Nähe des PCs bleiben).
o kompakte Bedienungsanleitung (PDF) als Download von den Garmin-Support-Seiten
o Übungsphasen (ohne klare Schwimmstile) können als "Training"/"Drill" angegeben werden - zur aufgezeichneten Zeit kann dann am Ende die Zahl der Bahnen angegeben werden)

=== Datensynchronisierung ===
Die Übertragung der in der Swim gespeicherten Trainingsdaten funktioniert drahtlos über den ANT+-USB-Stecker, der zum Lieferumfang der Uhr gehört. Dazu muss auf dem Computer Garmin Express installiert sein (dieses Programm synchronisiert Daten und Firmware auch von anderen Garmin-Geräten wie z.B. Forerunner, Fenix, Oregon-GPS-Handempfänger - entweder per ANT+-Drahtlos-Verbindung oder über den USB-Port der Ladeklammer oder des Verbindungskabels). Für die Synchronisierung der SWIM muss der ANT+-Stecker im Computer stecken, Garmin Express gestartet werden und die Uhr nur in die Nähe des Computers gebracht werden (wenn die Uhr noch am Handgelenk ist muss nichts weiter gemacht werden) - und die Trainingssession landet auf dem einmal anzugebenden Garmin-Connect-Konto zur Auswertung. Die Garmin Swim ist vermutlich die einzige aktuelle Garmin-Uhr, die nur drahtlos (nur über die ANT+-USB-Funkverbindung) mit dem Rechner zu verbinden ist - es gibt keine Ladeklammer.

=== Das schreiben die anderen: Profi-Tests (zur Info) ===
* Die Schwimmzeitschrift "Swim" (Ausgabe Nr. 09, Winter 2014/2015) schreibt in ihrem Praxistest von sieben Schwimmuhren "Mit der Swim hat Garmin ein echtes Multitalent und eine Trainingshilfe explizit für Schwimmer auf den Markt gebracht. (...) Die Verarbeitung und das Display überzeugen auf ganzer Linie." Die Tester bemängeln allerdings, dass die Uhr im Schwimmbad "nicht ganz genau [arbeitete], so das immer einige Meter zuwenig auf der Anzeige standen". Wir stellen in unseren Schwimmtrainings genau das Gegenteil fest: wenn auf einer Bahn zwischendurch durch Störung zu viel und lange gegleitet wird, zählt die Uhr eher eine Bahn mehr. (Der Bewegungssensor der Swim analysiert ja das Muster von gleitender Vorwärtsbewegung nach der Wende und den Bewegungsabläufen beim Schwimmen, um Bahn und Schwimmstil zu zählen und "zu erkennen".) Weitere (deutlich schwerere und teurere) Uhren mit Schwimmtechnik im Test der Zeitschrift Swim sind die Garmin 920XT, die Polar V800, die Suunto Ambit 2 und andere.
* Der bekannte Triathlet und Sport-Equipment-Blogger Ray Maker (DCrainmaker-com) schreibt über die Swim: "Diese Uhr macht was sie tun soll, und das macht sie gut. Sie hat nicht die Komplexitäten (im guten und im schlechten), die etwas wie die voll ausgerüstete FR910XT hat, aber sie ist damit auch leichter zu verstehen und zu benutzen" (eigene Übersetzung aus dem Englischen).

=== Ein Wort zum Schluss ===
Töne, Texte, Bilder - kritisch, unabhängig, oft "on the run" - unser Motto. Sollten diese Zeilen hilfreich bei der Orientierung und möglichen Kaufentscheidung sein, dankt der Rezensent für einen anerkennenden Klick auf "hilfreich". Für Ergänzungen, Fragen und Kommentare steht der Kommentar-Kanal zur Verfügung.
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