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am 31. Dezember 2014
Ich habe diese Uhr zum Wandern, Radfahren und Joggen gekauft. Positiv und somit Kaufgründe waren für mich:

- sehr schöne und dezente Optik
- sehr viele Funktionen
- lange Akkulaufzeit
all dies hat sich auch bestätigt.

Leider musste ich jedoch beim ersten Test (Joggen) feststellen, dass ich mich entscheiden musste, ob ich den Brustgurt (Pulsmessung) via ANT+ ODER die LiveTracking-Funktion via Bluetooth nutzen will!? Beides ist für mich sehr wichtig und somit Kaufentscheidend.

Beim Bekannten mit seiner billigeren Laufuhr Forerunner 220 geht dies gleichzeitig. Recherchen haben ergeben, dass dies bei der Fenix2 Hardwarebedingt ist und somit nicht mit einem Softwareupdate behoben werden kann.

Somit habe ich die Uhr zurückgeschickt und muss wohl auf die Fenix3 warten;)
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am 7. August 2016
Die Fenix2 ist eine sehr schöne Uhr die (inzwischen) genau das macht was ich von so einer Uhr erwarte - allerdings erst im 2. Anlauf.
Die erste Lieferung (hier vom Händler) hatte eine so alte Version der Software drauf, dass die Uhr sowohl am Rechner alsauch am Netzteil Stunden hängen konnte ohne zu laden.
Nach Update über Software am Rechner auf 4.20 funktionierte sie dann - etwa 3 Monate problemlos.
Danach nur noch wenn der Akku über 90% geladen war .. sonst ging die Uhr je nach Ladezustand während der Benutzung in eine Boot-Schleife oder zeigte plötzlich gar nichts mehr an.
Nach 7 Monaten ging dann gar nichts mehr (konnte mich vorher nicht wirklich drum kümmern), Supportanfrage bei Garmin gestellt, nach 3. Anfrage dann (lange reaktionszeiten) RMA-Code angefordert, neue Uhr nach 5 tagen zugeschickt bekommen, seitdem läuft alles OK
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am 12. November 2015
Habe mir die Garmin Fenix 2 als Sportcomputer zugelegt. Das heisst fuer mich liegt der Schwerpunkt auf Datenerfassung und Auswertung. Das funktionierte eine zeitlang auch ganz gut was mich erstaunte, da einige User in Foren und auch hier beschrieben haben, das die Plattform GarminConnect die hierzu noetig ist nicht sehr zuverlaessig arbeitet. Nun versuche ich seit geraumer Zeit meine neuen Daten hochzuladen und es funktioniert nicht was ich sehr aergerlich finde da diese Uhr fuer mich in diesem Zustand nutzlos ist. Ich frage mich hier allen ernstes warum ein Sportcomputer den ich mir vor 2 Jahren bei einem Discounter zugelegt habe diese Probleme nicht hat. Auch laesst sich die Garmin Fenix 2 sehr schlecht ablesen da der Kontrast bei weitem nicht so stark ist wie auf den Fotos abgebildet. Ich kann von einem Kauf falls man diese Uhr zur Aufzeichnung und Auswertung der Trainingsdaten brauchen moechte nach meinen Erfahrungen nur abraten.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. September 2014
Mit der seit Frühjahr 2014 erhältlichen GPS-"Uhr" fenix 2 präsentiert Garmin im Paket mit dem neuen Herzfrequenzsensor HRM-Run ("Performer Bundle") offenbar alles, was derzeit herstellerübergreifend für maximal 450 Euro, der finanziellen Schallgrenze für GPS-Multifunktionsuhren am Handgelenk, möglich ist. Die fenix 2, unter anderem Nachfolgemodell der Outdoor-GPS-Uhr fenix (aus dem Jahr 2012), enthält dabei nach unserem Eindruck alle wichtigen technischen Funktionsdetails, die Garmin in seinen bisherigen GPS-Spitzenuhren wie dem Top-Laufcomputer Forerunner 620 (aus 2013) und der bewährten Triathlon-Uhr 910XT (aus 2011) anbietet. Einige Hinweise zur Hauptkonkurrentin, der seit Sommer 2014 mit ähnlichem Leistungspaket (und Preis) erhältlichen Polar V800 findet sich im kurzen Praxisvergleich "f2 vs. V800" am Ende.

Die fenix 2 enthält nun Laufanalyse-Tools, die einerseits den im neuen Herzfrequenzsensor HRM-Run integrierten Beschleunigungssensor nutzen (für Schrittfrequenz, Bodenkontaktzeit, vertikale Körperbewegung) und andererseits die Herzfrequenzaufzeichnung mit dem Know-how des finnischen Unternehmens Firstbeat Technologies und des amerikanischen Cooper-Instituts auswerten (Training-Effekt-Index, VO2max-Schätzung, Erholungsratgeber). Garmin holt damit - schon seit der Forerunner 620 - den Vorsprung des finnischen Herstellers Polar im Bereich Herzfrequenzanalyse für Multisportler gehörig auf. Gleichzeitig arbeiten die Ingenieure von Garmin im Spätsommer 2014 immer noch mit Hochdruck an der Feinabstimmung zwischen der fenix-2-Software, der GPS-Software und dem Gerät. Regelmäßige Software-Updates für die fenix 2 erweitern zum Teil Funktionen, beseitigen aber auch "Kinderkrankheiten" (wie das anfängliche "freeze in action"). Mit den letzten Sommer-Updates im August 2014 (Software-Update 3.80) scheinen die schlimmsten Probleme, die manchen Nutzer aufgerieben haben, behoben zu sein. Dies belegen auch unsere jüngsten Tests mit regulären Läufen, abwechslungsreichen Intervallläufen und langen langsamen Läufen im Marathontraining.

Fazit:
Die fenix 2 ist momentan die leistungsstärkste Multifunktionsuhr für ambitionierte (Langstrecken-)Läufer, vielseitige Multisportler (auch Triathleten), unerschrockene Bergsteiger oder Trailrunner. Diese Vielseitigkeit, auch die Möglichkeit, zahlreiche externe Sensoren drahtlos per ANT+ oder Bluetooth zu verbinden, ist ein Alleinstellungsmerkmal der fenix 2. Mit den aktuellsten Software-Updates, die mit dem USB-Ladestecker und der Garmin-Express-Software am Computer problemlos (und unbedingt!) aufzuspielen sind, gibt es für die Garmin eine klare Kaufempfehlung! Leichter und bunter geht es zwar mit der Forerunner 620, jedoch ist das Leistungspaket für die fenix 2 momentan unübertroffen (jedoch ohne Touch- und Farb-Display). Einerseits ist die fenix 2 eine um GPS erweiterte "ABC"-Uhr für Outdoor-Enthusiasten ('A'ltimeter, 'B'arometer, 'C'ompass), anderseits ist sie eine vollwertige Multisport-Uhr. Vereinfacht könnte man die fenix 2 auf die Formel f2 = f + FR620 + 910XT bringen.

=== Die wichtigsten Eigenschaften zusammengefasst ===

Positives:
+ volle GPS-Funktionalität (Streckenaufzeichnung, Wegpunkt-, Routen-, Track-Navigation), grafische Trackanzeige, TracBack usw.,
+ "Altimeter" - Höhenanzeige,
+ "Barometer" - barometrischer Höhenmesser,
+ "Compass" - elektronischer 3-Achsen-Kompass,
+ sehr robustes und professionell anmutendes Gehäuse: Glasdisplay, Metallgehäuse und verschraubter Gehäuseboden,
+ vielfältige Netzanbindung: kabelgebunden mit USB-Ladeklammer, drahtlos mit Bluetooth (via SmartPhone-App),
+ vielfältige SmartPhone-Apps: Garmin Connect Mobile, Garmin BaseCamp Mobile,
+ reichhaltiges Zubehör: z. B. tempe-Temperatursensor, HRM-Run-Herzfrequenzsensor, Fahrradsensor GSC10, usw.,
+ wasserdicht bis 5 ATM (ca. 50 m Wassertiefe),
+ Armband kann mit Schrauben gewechselt werden (Textilarmband und Schraubendreher im Performer Bundle mitgeliefert),
+ Display bei (hellem) Sonnenschein sehr gut ablesbar,
+ ca. 20 MB interner Speicher (Herstellerangabe),
+ ein deutschsprachiges Handbuch (30 A4-Seiten) ist als PDF-Datei jederzeit abrufbar: garmin.com/de/support/handbuecher-anleitungen/handbuecher (zum Vergleich: fenix- und FR 620-Handbuch umfassen jeweils nur 20 Seiten),
- die von der Uhr auf Basis der bisherigen Aktivitäten geschätzten VO2max-Werte werden auf Garmin Connect gespeichert und können im Zeitverlauf (7 Tage bis 1 Jahr) angezeigt werden (z.B. auf Garmin Connect 2.0 unter Berichte > Dem Dashboard hinzufügen > Einstellungen > Bericht > VO2max auswählen (Danke an SR1981 für diesen Hinweis).

Gemischtes:
o solide Bauweise führt zu relativ hohem Gewicht (ca. 86 Gramm inkl. Armband) (zum Vergleich: die Polar V800 wiegt 78 Gramm, die Forerunner 620 wiegt 43 Gramm),
o Drahtlos-Funktion nur wahlweise ANT+ (für Zubehör) oder Bluetooth (für Smartphone-Anbindungen) möglich,
o es gibt keine wirklich abschließende Funktionsbeschreibung, da durch die regelmäßigen Software-Updates neue Funktionen ergänzt werden (z.B. im Aug. 2014 mit V3.80: "Added barometric pressure trend line. Enable in Settings->General->Time->Time Page->Addl. Data").

Negatives:
- das rot beleuchtete Display ist bei Dunkelheit (und Regen) in Bewegung (z.B. bei Schlechtwetter-Nachtlauf) schwer ablesbar,
- das Handbuch ist weder gedruckt noch elektronisch (z.B. auf CD) im Lieferumfang des Kaufpakets (aber jederzeit als PDF auf garmin.com abrufbar).

=== Die fenix 2 im Allgemeinen ===

Die fenix 2 beeindruckt sofort mit ihrer soliden Fertigungsausführung: mattscharzes Gehäuse (Edelstahl nach Herstellerangabe) mit einem Metallboden, der mit vier Torx-Schrauben mit dem Gehäuse verbunden ist. Kein Grund die Uhr aufzuschrauben - aber sollte jemals der eingebaute Lithium-Ionen-Akku (500 mAh) defekt sein, verspricht diese Bauweise Reparaturfähigkeit dieser Uhr. Dies scheint - wie viele Benutzer in Foren beklagen - bei den Uhren FR 220 und FR 620 mit dem (leichten und verklebten) Verbundgehäuse überhaupt nicht möglich und beabsichtigt zu sein.

=== Inbetriebnahme und erster Einsatz ===
Die Leistungsfähigkeit der fenix 2 könnte auch den erfahrenen Nutzer einschüchtern, so dass die interessante Frage war, ob und wie leicht die fenix 2 zum Einsatz zu bringen ist. Nach dem Auspacken und Einschalten der neuen fenix 2 sind zunächst wenige Benutzereingaben (Geburtsjahr (nicht Datum!), Gewicht, Größe, Geschlecht, Aktivitäts) einzugeben, und die Uhr nach draußen für den Satellitenempfang zu legen. Nach kurzer Zeit (1-2 Minuten) ist der Satellitenempfang hergestellt, die aktuelle Uhrzeit übernommen und die Uhr einsatzbereit. Der im Performer Bundle mitgelieferte Herzfrequenzsensor HRM-Run ist bereits ab Werk mit der Uhr gekoppelt. Weitere Einstellungen wurden hier nicht vorgenommen, um die Menüstruktur ab Werk auf ihre Praxistauglichkeit zu testen. Die fenix 2 ist standardgemäß auf lautlos mit Vibration gestellt und signalisiert z.B. Kilometermarken beim Laufen mit kurzen Vibrationsimpulsen.

Beim ersten Druck auf den rot markierten Start-/Stoppknopf seitlich rechts oben an der Uhr wird eine Aktivität nach Wahl [ Laufen | Radfahren | Schwimmen | Training | Im Gebäude Multisport | Benutzerdefiniert | Langlauf | Skifahren | Bergsteigen | Wandern | Navigieren | Train Run ] mit den seitlichen Hoch- und Runter-Knöpfen ausgewählt (bei erneuter Inbetriebnahme wird die zuletzt benutzte Aktivität zuerst angezeigt). Ein weiterer Druck auf Start fragt automatisch den Herzfrequenzsensor ab und springt dann auf die Satellitenerkennung. Sind die Satelliten gefunden, zeigt die fenix 2 "Start drücken" an und mit einem weiteren Druck auf Start geht es los.

Nach Aktivitätsende wird mit "Stop" die Aufzeichnung und der Satellitenempfang beendet und die Aktivität kann dann wahlweise fortgesetzt, in die Uhr abgespeichert oder verworfen werden. Die Bedienung der fenix 2 ist im Grunde ähnlich zu den aktuellen Forerunner-Modellen 620/220, so dass der Funktionsumfang gut und intuitiv zu managen ist (nur der fenix-Nutzer der ersten Stunde muss sich an die Verlegung des "roten" Start-Drückers (von der linken auf die rechte Seite) gewöhnen.

== Laufen ==
Im Aktivitätsmodus "Laufen" zeigt die fenix 2 standardgemäß Folgendes an: auf Seite 1 die Distanz, die vergangene Zeit und die Momentan-Pace, auf Seite 2 die Rundendistanz und Rundenzeit, auf Seite 3 die momentane Herzfrequenz und eine grafische Historie der Herzfrequenz bisher, auf Seite 4 die Trittfrequenz, die Bodenkontaktzeit und die vertikale Bewegung. Alle Seiten (und weitere Seiten) können benutzerdefiniert eingerichtet werden. Standardgemäß markiert die Uhr jeden gelaufenen Kilometer als Runde ("Auto-Lap"), was natürlich ausgeschaltet werden kann.

== Radfahren ==
Im Aktivitätsmodus "Radfahren" zeigt die fenix 2 standardgemäß Folgendes an: auf Seite 1 die Distanz, die vergangene Zeit und das Tempo, auf Seite 2 die Rundendistanz und Rundenzeit, auf Seite 3 die momentane Herzfrequenz und eine grafische Historie der Herzfrequenz bisher. Alle Seiten (und weitere Seiten) können auch hier benutzerdefiniert eingerichtet werden. Standardgemäß markiert die Uhr im Radfahren-Modus alle fünf gefahrenen Kilometer als Runde ("Auto-Lap"), was natürlich ausgeschaltet werden kann.

=== Trainingsauswertung ===

= VO2max-Schätzungen als Fitness-Parameter =
Garmin stellt heraus, dass die neue Trainingsanalyse, die in der fenix 2 wie auch in der Forerunner 620 mit Hilfe des finnischen Herzfrequenzanalyse-Spezialisten FirstBeat Technologies eingesetzt wird, schon nach zehn Minuten Training erste VO2max-Vorhersagen machen kann. Die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit VO2max ist ein bei Sportlern bekannter Parameter, um den Trainingszustand zu charakterisieren. Die maximale Sauerstoffaufnahme (in Millilitern), die pro Minute und pro Kilogramm Körpergewicht bei maximaler Leistung verwertet werden kann bezeichnet man als "relative maximale Sauerstoffaufnahme" (in ml/min/kg). Hochleistungssportler wie z.B. Langstreckenläufer, Radrennfahrer oder Skilangläufer können Spitzenwerte von 80-90 ml/min/kg erreichen (Quelle: Dt. Sporthochschule). Ähnliches zur Garmin-VO2max-Schätzung macht der finnische Hersteller Polar seit Jahrzehnten mit seinem ausgeklügelten Fitness-Test (der als "OwnIndex" schon in der 2003 eingeführten S410 zu finden ist), für den man aber zur Auswertung der Herzfrequenzvariabilität in Ruhe ca. 5 Minuten ruhig liegen muss.

Schon nach unserem ersten (einstündigen) Lauf mit der fenix 2 wurde eine Vorhersage der maximalen Sauerstoffaufnahmefähigkeit VO2max als Fitness-Parameter angegeben: unser erster Wert liegt zunächst im Übergangsbereich von gut bis ausgezeichnet (gemäß Tabelle im fenix-2-Handbuch), verbesset sich aber nach 1-2 Wochen und abwechslungsreichen Läufen (lockerer Dauerlauf, Intervalllauf, Wettkampflauf über 10 km, Intervallläufe) um ca. 10 Prozent nach oben und ordnet den Läufer im Altersfeld "ausgezeichnet" ein. Wie viele Diskussionen in Foren unterstreichen, ist die Schätzung des VO2max-Wertes mit einer Schwankungsunsicherheit von um die 10 Prozent zu belegen. Wir sind - trotz subjektiv empfundenem sehr gutem Trainingszustand - momentan ca. 15 Prozent unterhalb des gemessenen VO2max-Wertes, der im Vorjahr in einem ergospirometrischen Test (Laufband mit Laktattest und Atemanalyse) in einem Sportleistungszentrum aufgenommen wurde. Interessant ist hier sicher weniger der absolute Wert der VO2max-Schätzung, sondern vielmehr die Veränderung dieses Wertes im Laufe der Zeit für jeden Läufer, da die VO2max-Schätzung eine unmittelbare Rückmeldung zum Fitness-Zustand geben soll. Garmin Connect dokumentiert den Zeitverlauf unter Berichte, so dass eine Analyse des Zeitverlaufs bis zwölf Monate zurück(Verbesserung, Verschlechterung) auch ohne eigene Aufzeichnung möglich ist.

= Progonostizierte Wettkampfzeiten =
Die Prognose der fenix für die zu erwartenden besten 5-km-, 10-km, Halbmarathon und Marathonzeiten ist nach unserem Eindruck und nach Analyse mehrere Trainings und Wettkämpfe - eher zu optimistisch - aber damit ein möglicherweise willkommener Ansporn das Training zu optimieren, um solche Spitzenzeiten zu erreichen. Die Ungenauigkeit liegt in der Größenordnung von geschätzt 15 Prozent, was konkret bedeutet, dass ein Marathon-Läufer mit einer typischen Marathonzeit von 4 Stunden eine prognostizierte Zielzeit von 3 1/2 Stunden erhält (eine 30 Minuten schnellere Zielzeit für den 4-Stunden-Marathoni bedeutet hier eine Zeitreduktion um 12,5 Prozent). Diese Laufzeitprognosen sind nette Spielereien, aber für den kundigen Läufer durch einschlägige Tabellen, die in nahezu jedem Laufbuch zu finden sind, auch "händisch" zu erreichen. Eine Dokumentation der aktuellen Prognosen auf Garmin Connect für eine mögliche Auswertung des Trainingszustands erfolgt nicht (dies halten wir hier aber auch für entbehrlich, da VO2max aufgezeichnet und auf Garmin Connect unter Berichte abzurufen ist).

= Laufeffizienz-Parameter =
Mit dem neuerdings im Premium-Herzfrequenz-Sensor HRM-Run eingebauten Beschleunigungssensor werden Bewegungen des Oberkörpers aufgenommen und daraus drei verschiedene Lauf-Parameter bestimmt. Im Lauf können alle drei Werte angezeigt werden:
- Schrittfrequenz (die Anzahl der Schritte pro Minute) - angezeigt wird die Summe aller Schritte (links und rechts addiert),
- Vertikalbewegung (die Hoch-Tief-Bewegungen des Körperschwerpunkts) - angezeigt wird die Vertikalbewegung des Oberkörpers in Zentimetern,
- Bodenkontakt (der Zeitraum vom Fersenaufsatz eines Fußes bis zum Abdrücken vom Boden desselben Fußes) - angezeigt wird der Wert in Millisekunden.

=== Datenanbindung ===
Die auf der Uhr gespeicherten Daten können (per USB-Kabelanschluss oder Bluetooth via Smartphone-App Garmin Connect Mobile) unmittelbar auf das Garmin-Connect-Konto im Internet übertragen werden (standardgemäß sind dort alle Läufe passwortgeschützt nur für den Benutzer selbst zugänglich). Die drahtlose Datenübertragung via Bluetooth geht zügig und bisher immer ohne Probleme.

=== Tipp zur Synchronisierung: BT manuell ===
Da die Funk-Anbindung an die Sensoren (z.B. HRM-Run) per ANT+ erfolgt, ist gleichzeitiger Bluetooth-Betrieb nicht möglich. Es bietet sich an, Bluetooth in der Einstellung nur für den Bedarf der manuellen Synchronisierung einzustellen (Menü-Knopf lange drücken, "Einstellungen", "Bluetooth", "Verbindung - Manuelle Sync."). In dieser Einstellung leuchtet beim langen Tastendruck auf den Menü-Knopf beim nächsten Mal sofort "Sync." auf, was mit dem Start-Knopf bestätigt werden kann (dann ist Bluetooth aktiv und überträgt die Daten auf das gekoppelte Smartphone, wenn dieses ebenfalls Bluetooth aktiviert hat und die App "Garmin Connect Mobile" oder "Garmin Basecamp Mobile" aufgerufen ist). Danach schaltet die fenix 2 Bluetooth wieder aus und der reguläre Betrieb mit ANT+-Sensoren ist möglich.

=== km-Genauigkeit (GPS-Entfernungen) ==
Während die ersten Benutzerrückmeldungen zur fenix 2 im Frühjahr/Sommer 2014 durchaus gemischt waren, absolvierten wir unser regelmäßiges Laufpensum und Stadtläufe mit der Forerunner 220 und testweise der FR 620. Im August 2014 wurde dann die fenix 2 mit Performer Bundle gekauft und zeitweise parallel zur 220 eingesetzt (HRM-Run auf dem Brustgurt, FR 220 auf dem linken, fenix 2 auf dem rechten Handgelenk). Nachdem die Forerunner 220 über Monate eine verlässlich gute Entfernungsmessung (Abweichungen der FR 220 zu legendärer Forerunner 610 und iPhone 4S immer unterhalb 2 Prozent, angezeigte Entfernung beim Berliner Halbmarathon 2014: 21,26 km, plus 0,8 Prozent) angezeigt hat, scheint die fenix 2 bei den Läufen mit FR 220 systematisch etwa 0,6 % bis 0,8 Prozent über der Entfernung der FR 220 zu liegen - egal ob Läufe 6 km oder 23 km lang waren. Auch hier bleibt der maximale Fehler unter 2 Prozent. Auf (Stadt-)Marathons haben wir mit Garmin-GPS-Uhren maximale Abweichungen der Uhr-gemessenen Strecke bis maximal plus 2,5 % beobachtet (d.h. die auf verschiedenen Garmin-GPS-Uhren angezeigten Marathon-Strecken großer Stadtläufe (Berlin/Frankfurt) waren "GPS-gemessen" zwischen 42,6 und 43,1 km lang).

An dieser Stelle wieder ein Hinweis der Testprofis: wie auch RUNNER'S WORLD in der Deutschland-Ausgabe 4/2014 zum gleichen Thema ("Vermessene Ansprüche", S. 78) feststellt, zeigen verschiedene GPS-Uhren fast nie die gleiche Entfernung an. Obertester und Redakteur Urs Weber schreibt: "GPS-Uhren der neuesten Generation (...) messen die tatsächliche Streckenlänge sehr viel genauer (plus/minus 200 Meter bei einer zehn Kilometer langen Laufstrecke, so unser Erfahrungswert) als jeder Läufer sie einschätzen kann". RW leitet also einen Erfahrungswert von ca. plus/minus 2 % ab.

=== Firmware-/Software-Version (Stand: 09/2014) ===
Per PC-Software "Garmin Express" sollte die fenix 2 sofort und regelmäßig (mit USB-Ladekabel an den Rechner angeschlossen) auf Software-Updates überprüft werden (Garmin Connect zeigt an, wenn eine aktuellere Version als auf der Uhr zum Download zur Verfügung steht). Noch im August 2014 musste Garmin ein Software-Update bereitstellen, um unter anderem den schwerwiegenden Fehler "freeze in action" zu beseitigen. Wir hatten die Uhr (ohne Update) ab Werk mit SW-Version 3.50 (und GPS-Software Version 3.10) zunächst einige Tage parallel zur Forerunner 220 im Einsatz: nach etwas über 17 Kilometern GPS-Betrieb fror die fenix 2 plötzlich ein. Mit Update 3.70 sollte das "freeze in action"-Problem gelöst sein (Garmin: "Changes to version 3.70: "Fixed potential issue where device could become unresponsive during an activity"). Inzwischen, im September 2014, ist die Software-Version schon bei V3.80 (Kontrolle: Menü, Einstellungen, System, Info). Nach erfolgten Updates läuft die Uhr seitdem ohne jedes Problem - und zeichnet lange Läufe über 2,5 Stunden und mehr ohne Stocken auf. Klagen Nutzer jetzt noch über das "Einfrieren" der Uhr im Einsatz, wäre zu klären, bei welcher SW-Version das passiert (wird jeweils gut dokumentiert beim Speichern unter Garmin Connect für jede Aktivität mit abgespeichert).

=== Profi-Tests (zur Info) ===
* Die Redaktion der ComputerBild hat im Juli/August 2014 eine Reihe von Laufuhren ausführlichen Einzeltests unterzogen. Die fenix 2 schließt mit dem Testergebnis "gut" (1,95) ab "nicht nur eine smarte Outdoor-Uhr - sie taugt auch prima für Sportler" (vgl. Heft 18/2014 vom 9. Aug. 2014, S. 97).
* Im Vergleichstest von 15 "GPS Uhren zum Laufen" der Zeitschrift Chip (09/2014) landet die fenix 2 mit "gut" auf Platz 2: "Die Garmin Fenix 2 ist das Ausstattungswunder im Test. Keine andere Uhr bietet derart viele Komponenten unter der Haube."
* Die Zeitschrift Runner's World (online) bietet nur eine Laufuhren-Datenbank mit Herstellerdaten/-beschreibungen ohne eigene redaktionelle Bewertung z.B. der fenix 2 (kein Vergleichstest mit Platzierungen).

=== Praxisvergleich von fenix 2 vs. V800: GPS-km, HF und VO2max ===
Bei der Gelegenheit über einige Wochen die Garmin fenix 2 (f2) und die Polar V800 parallel zu testen, erschließen sich einige Eigenschaften im direkten Vergleich. Hier soll es nur um einige Messergebnisse und Hinweise gehen - insgesamt eine bei beiden Uhren sehr hohe Ergebniszuverlässigkeit (mit einigen Fragezeichen bei der unterschiedlich bestimmten VO2max-Schätzung).
f2 vs. V800:
+ Display.
Ohne Zweifel ist das ebenfalls invertierte Display (weiße Schrift auf schwarzem Grund) der Polar V800 deutlich besser lesbar als das der fenix 2 - sei es im Hellen wie im Dunkeln mit Hintergrundbeleuchtung, insbesondere beim Lauf (Polar: unübertroffen! Garmin: schlechter als bei Forerunner 620/220).
+ Bedienung (Drücker und Beschriftung)
Die fenix 2 ist zu bedienen wie viele klassische Uhren mit Stoppfunktion weltweit bedient werden (z. B. Nike Triax, Omega Speedmaster): ein roter Start-/Stoppdrücker, LAP-Drücker darunter, weitere Funktionen links gegenüber: Licht oben links, Up-/Down-Drücker darunter. Alle wichtigen Grundfunktionen sind auf dem Display neben dem Drücker beschriftet.
Die Polar V800 ist ähnlich zu bedienen wie frühere Polar-Topmodelle - nur der rote Start-/Lap-Drücker ist nun auf die Mitte der rechten Gehäuseseite gewandert. Gewöhnungsbedürftig: der rote Drücker ist für Start und Lap, gestoppt wird gegenüber liegend links unten ("Back"). Up-/Down-Drücker finden sich rechts ober- und unterhalb des roten Startknopfes. Lichtdrücker oben links. Beschriftungen: LIGHT, BACK (linke Gehäuseseite), UP, START, DOWN (rechte Gehäuseseite). Es fehlen leider Beschriftungen für ausgerechnet STOP und LAP für eine zweifelsfreie Bedienbarkeit.
+ Lauftagebuch
Garmin Connect ist in der 2014 aufgefrischten Version 2 sehr übersichtlich: nach Login erscheinen Informationskacheln, die leicht neu angeordnet werden können. Die Übersicht "Aktivitäten" listet alle Aktivitäten zeilenweise auf. Zeitübersichten zur VO2max-Messung bzw. Veränderung können unter "Berichte" hinzugefügt und konfiguriert werden.
Polar Flow ist nach Login vergleichsweise unübersichtlich; in einer Kalenderansicht sind alle Aktivitäten eingetragen, einschließlich gemachter Fitness-Tests (VO2max-Schätzung) oder des orthostatischen Tests (für u.a. Ruhepuls, tolle neue Funktion!).
>>>>> Messergebnisse f2 vs. V800 im Vergleich <<<<<
Die gemessenen GPS-Entfernungen auf Kurz- und Langstrecken liegen sehr gut beieinander (Testanordnung: V800 auf dem linken Handgelenk, fenix 2 auf dem rechten Handgelenk): Ungenauigkeiten/Abweichungen liegen GPS-Uhr-typisch bei weniger als plus/minus 2 Prozent.
>>> Vergleichstest 1: "Entfernung" bei "lockerer Dauerlauf". Aufgezeichnet/gemessen wurden beim gleichen Lauf 10,43 km (f2) und 10,44 km (V800).
Dies bedeutet Ungenauigkeit um plus/minus 0,5 Prozent um den Entfernungsmittelwert von 10,435 km.
Relative Gesamtdifferenz (10 m) zwischen beiden Uhren bezogen auf den Entfernungsmittelwert: 1 Prozent.
>>> Vergleichstest 2: "Entfernung" bei "lockerer Dauerlauf". Aufgezeichnet wurde mit vier Geräten (FR220, f2, V800 und iPhone 4S mit Polar Beat App) beim gleichen Lauf: 11,23 km (FR220), 11,34 km (f2), 11,34 (iPhone), 11,37 km (V800).
Dies bedeutet Ungenauigkeit um maximal plus/minus 0,8 Prozent um den Mittelwert.
Relative Gesamtdifferenz (140 m; f2 = iPhone < V800) zwischen allen Uhren bezogen auf den Entfernungsmittelwert von 11,32 km: 1,2 Prozent.
Bei diesem Lauf war nur der HRM-Run-Sensor in Betrieb und mit beiden Garmin-Uhren per ANT+ gekoppelt: die Herzfrequenz (Durchschnitt und Maximum) wurde auf beiden Uhren exakt identisch aufgezeichnet).
>>> Vergleichstest 3: "Entfernung" bei "langer langsamer Dauerlauf". Aufgezeichnet wurden beim gleichen Lauf 33,05 km (f2) und 33,02 km (V800).
Dies bedeutet Ungenauigkeit um plus/minus 1,5 Prozent um den Mittelwert.
Relative Gesamtdifferenz (30 m; f2 > V800) zwischen beiden Uhren bezogen auf den Entfernungsmittelwert von 33,035 km: 3 Prozent.
>>> Vergleichstest 4: "Herzfrequenz" bei "lockerer Dauerlauf". Die fenix 2 mit HRM-Run-Sensor und Garmin-Gurt misst: HF-AVG 136 bpm. Die Polar V800 mit H7-Bluetooth-Sensor und Polar-Gurt misst: HF-AVG 136 bpm.
(Anm.: dieser Lauf wurde tatsächlich mit zwei Uhren und zwei Brustgurten mit dem jeweiligen HF-Sensor durchgeführt).
>>> Vergleichstest 5: individuelle "VO2max"-Schätzung als "Fitness-Test" - beim Rezensenten zum Zeitpunkt unmittelbar VOR dem Berliner Weltrekord-Marathon (Sept. 2014).
fenix 2 bestimmt "50" (gestiegen von zuletzt "48" zwei Wochen vorher),
V800 bestimmt "48" (aus Fitness-Test in Ruhe, Trainingspensum "Oft" (3-5 h/Woche) muss ausgewählt werden, sonst liegt der VO2max-Schätzwert um die 40, also 10 Prozent niedriger).
Ungenauigkeit: plus/minus 2 Prozent um den Mittelwert 49. (Anmerkung: in einem ergospirometrischen Test des Rezensenten (Rampentest auf Laufband mit Laktattest und Atemanalyse) in einem Sportleistungszentrum wurde im Vorjahr ein individueller VO2max von über 50 [ml/min/kg] gemessen - Trainingszustand war im September 2014 vergleichbar, zum Teil (Wettkampfzeiten von Halbmarathon und Marathon) sogar leicht besser als im Jahr 2013).
(Anm. 1: Für beide VO2max-Schätzungen müssen Benutzereingaben (Gewicht!) in den Uhren aktuell eingegeben sein. Anm. 2: Die Polar Beat App mit kostenpflichtigem Fitness-Test (In-App-Kauf) erlaubt keine Einstellung des Trainingspensums des Benutzers, zeigt in unserem Fall einen 10-20 Prozent niedrigeren Wert als auf der V800).

Fazit zu den Entfernungen: die gemessenen km-Entfernungen liegen unterhalb Schwankungsbreite von 2 Prozent (wie auch Runner's World als üblich festhält, siehe oben). Abweichungen nach oben oder unten sind zum Teil zufällig und unsystematisch (z.B. zeigt mal die fenix 2 die längere Strecke an, mal die V800).

=== Ein Wort zum Schluss ===
Töne, Texte, Bilder - kritisch, unabhängig, oft "on the run" - unser Motto. Sollten diese Zeilen hilfreich bei der Orientierung und möglichen Kaufentscheidung sein, dankt der Rezensent für einen anerkennenden Klick auf "hilfreich". Für Ergänzungen, Fragen und Kommentare steht der Kommentar-Kanal zur Verfügung.
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am 5. September 2016
..... wenn die Fenix2 vernünftig funktionieren würde und hielte was die Marketingstrategen ihr andichten, gäbe ich sie wohl nicht mehr her. Tut sie aber nicht. Die Schilderung meiner kurzen Romanze mit der Fenix2 in Kürze und Deutlichkeit:

Nach intensiver Recherche wegen des Funktionsumfangs und vergleichsweise günstigen Preises bestellt und zuverlässig mit "Prime- Geschwindigkeit" geliefert bekommen. Beim Auspacken war ich sehr angetan von der Haptik, die ich trotz Vollplastikgehäuses ansprechend finde. Auch scheint mir die Uhr weder zu groß, noch zu schwer an meinem 21 cm Handgelenk. Der Akku war leer. Uhr ins Ladegerät und per USB an den PC angeschlossen. Ladeanzeige erschien nach wenigen Sekunden und stand keine zwei Stunden später bei 100 %. Zwischendurch hatte ich Garmin Express installiert und mich sowie die Fenix2 registriert. Die Uhr wurde erkannt und reibungslos auf den neuesten Softwarestand gebracht. Bis hierhin konnte es nicht besser laufen. Habe mich zunächst in die Menüs vertieft und fand mich gut zurecht. Alles vernünftig und halbwegs logisch systematisch aufgebaut. Alle Einstellungen habe ich nach den gängigen Empfehlungen einschlägiger Foren vorgenommen.

Der erste Lauf am nächsten Tag begann ebenfalls vielversprechend, das GPS-Signal war binnen ca. 20 Sekunden gefunden. Die ersten gut anderthalb Kilometer auf Nebenstraßen bei gutem Wetter gab es auch keinen Grund zur Beanstandung. Dann jedoch, in manchmal recht dichtem Wald, der ca. 70 % der Gesamtstrecke ausmacht, fluktuierte die Geschwindigkeitsanzeige derart, dass sich kaum ein halbwegs sicherer Wert ablesen ließ. Schon das war ärgerlich, vollends ernüchternd war aber die Streckenaufzeichnung, die mit der tatsächlichen - stark mäandrierenden - Laufstrecke herzlich wenig zu tun hatte.

ich glaubte zunächst noch an einen Bedienungsfehler, machte ein Hardreset und stellte alles akribisch neu ein. Aber es ist wohl schlicht und einfach so, dass das GPS der Fenix2 mehr nicht hergibt. Das Gerät ist für durch Wald führende Strecken schlicht ungeeignet.

Es kam noch besser. Mehrere Versuche bei absolutem Stillstand brachten bei der Aktivität "Laufen" dann auch noch plötzlich Fantasiewerte hervor. Es wurde Bewegung angezeigt, die definitiv nicht vorhanden war oder die Aufzeichung startetet mit bereits 14,x absolvierten Kilometern. Ich hatte allerdings jedes mal vorher alle vorhandenen Aufzeichnungen gelöscht!

Soeben auf dem Sofa sitzend, noch sinnierend, ob ich sie nicht doch behalten soll dann der Clou. Ich schaltete noch einmal die Laufaufzeichnung und durfte mit ansehen, wie die Fenix2, die sich ja nun in einer Hand befand und ich sitzend auf dem Sofa, innerhalb von 2,19 Minuten 109 Bewegungsmeter aufzeichnete. Freunde, mit mir nicht! Dies Gerät ist unbrauchbar. Es überhaupt in den Handel zu bringen eigentlich eine Unverschämtheit.

Kann nur vom Kauf abraten.
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am 4. Februar 2016
Obwohl diese Uhr im ersten Moment schwerer ist, als Alles was ich vorher hatte, habe ich mich mittlerweile daran gewöhnt.
Man muss schon der Uhr Zeit geben sich im GPS einzuloggen. Aber dann arbeitet sie präzise. Vorher hatte ich eine Forerunner 110, war soweit mit ihr auch zufrieden - nur der Acku lies nach und das Armband nebst Gehäuse ist zerfallen. Bei der Fenix 2 hällt der Acku wesentlich länger und das Armband lässt sich erneuern. Sicherlich gibt es auch "Bessere", aber warum soll ich dafür 100€ mehr zahlen?!
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am 3. August 2016
Super Gerät. Hält was es verspricht. Umfangreiche Funktionen für Outdooraktivitäten. Besonders hervorzuheben: Höhenmesser und Barometer-Funktion. Schnelle Lieferung.
Jederzeit gerne wieder. Vielen Dank.
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am 29. Juli 2015
Bezüglich der Funktionalität bietet die Fenix 2 alles, was ich mir gewünscht habe / was ich brauche.
Enttäuschend ist jedoch die Performance (habe die Uhr selbst seit knapp einem Jahr, etliche Bekannte haben im gleichen Zeitraum ähnlich Erfahrungen gemacht):
- Speicher ist beschränkt (25MB erscheinen gegenüber Smartphone gerade zu Vorzeitlich)
- Speicherzeiten und Aufrufen von Files dauert eine gefühlte Ewigkeit (tatsächlich wohl um die 30 Sekunden)
- Das Synchronisieren über Bluetooth funktioniert nur sporadisch (mit unterschiedlichen Fenix2 und Geräten erprobt)
- Uhr stürzt immer wieder ab (meistens fährt sie zwar auch wieder von selbst hoch, die Daten des Trainings sind dann aber mal weg)
Die Uhr meines Schwagers war bereits eingeschickt und ist mit "Software-Update" zurückgekommen (die Uhr wurde kommentarlos ausgetauscht), meine Uhr liegt aktuell zur Begutachtung bei Garmin...
Alles in allem bin ich also nur bedingt zufrieden, da die Differenz zu einem Smartphone eigentlich sein sollte, dass die Garmin stabiler läuft...
Aktuell ist
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am 6. März 2017
Seit 2 Jahre besitze ich die Fenix 2 SE Edition und tja alles in allem bin ich sehr zufrieden damit.
Ich habe viel davon gelesen und am Anfang hatte ich Zweifel wie die alle vor einem Kauf, aber als Fazit, den Kauf habe ich nie bereut. Ich bin ein Sportjunkie (Spartan Racer, Ultra-Trail Runner, Radfahrer) und Weltreisender. Beim Auswahl der Uhr musste ich ein Auge auf Qualität haben. Immerhin es musste auch Wasserdicht sein, dann bin ich über Fenix 2 gestolpert. Wo fangen wir an? Ich könnte so viel erzählen aber das würde wahrscheinlich niemand lesen. Also in der Kürze liegt die Würze.
Pro:
• Leute, zum ersten Mal. Das Ding ist UNGLAUBLICH massiv 😃
• GPS: -Fix und schnell. Genauigkeit des Empfangs ist im Rahmen der Möglichkeiten gut
• Alltagstauglichkeit der Uhrenfunktionen (Wecker usw.) gut, Bedienung allgemein logisch.
• Die Gestaltung der Uhr ist für mich genial .. Obwohl die ziemlich groß ist, ganz angenehm. Man kann auch im Alltag als Accessoire tragen, da zwar sportlich aber elegant ist.
• Einstellungen: Es geht ohne Handbuch. Die Datenfelder sind nach Willens konfigurierbar. Was die zusätzlichen Funktionen angeht, wie VO2Max Schätzung, Schrittfrequenz und Bodenkontaktzeit, gefallen mir sehr sehr gut. Das Ergebnis spricht für sich selbst. Einfach analysieren und verbessern die Lauftechnik.
• Display auch beim Sonnenschein gut zu sehen ist

Kontra:
• GPS: Es kann aber auch vorkommen, wenn man die Route ändert, nimmt ein bisschen mehr Zeit bis die den Empfang findet und beim Schwimmen hat die ab und zu Schwierigkeiten, weil die den Empfang immer wieder verliert.
• Problem mit Sync (nicht ein schweres Ding. Du musst einfach den Verlauf über USB löschen, dann geht’s wieder)
• Ich finde es auf jedem Fall schade, dass bei keiner Garmin Uhr ist der Gurt fürs Schwimmen geeignet.

Zusammenfassend: Die Uhr läuft noch immer einwandfrei und ich kann sie nur weiterempfehlen, abgesehen von der Kleinigkeiten. Wer verschiedene Sportarten macht und nicht viel Geld ausgeben will, ist diese Uhr auch eine gute Alternative.
Wenn jemand Frage hat, dann fragen einfach :)
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am 26. März 2014
Ich bin nach 16 Monaten von der fenix (f1) auf die fenix 2(f2) gewechselt, weil ich neugierig auf das Gerät war. Die Menüstruktur wurde teilweise überarbeitet, aber ich tue mich noch schwer mit der Bedienung, weil vieles anders als bisher ist. Das inverted Display -schwarzer Hintergrund mit weissen Zahlen/Buchstaben- lässt sich leider nicht umstellen auf -weissen Hintergrund mit schwarzen Zahlen/Nummern (die suunto ambit kann das ja) und ist aus meiner Sicht gerade im Schatten/Halbschatten/bei Bewölkung schwer bis schlecht ablesbar, die rote Beleuchtung ist da dann auch nicht wirklich ein große Hilfe- das ist echt eine Enttäuschung und wird auch in diversen Foren bemängelt. Auch muss man, wenn man eine Aktivität gestartet hat und aufzeichnet, diese dann hinterher nach dem Beenden und Abspeichern, will man sie als Track abspeichern (wird vorher wohl als fit datei gespeichert), noch mit ein paar Klicks durchs Menü auf der Uhr umwandeln- generelle Auswahl vorher (wie bei der fenix), ob als gpx und/oder fit Datei abgespeichert werden soll, gibt es nicht mehr- oder ich habe es bisher nicht gefunden- denn zum heutigen Datum (26.03.2014*) gibt es auch noch kein deutsches Handbuch für die f2. Bei der fenix konnte man in jedem Menü Tracksaufzeichnen und direkt zu einem Ziel (WP/Track etc.) navigieren, bei der f2 kann man das nur über das nun eigenen Profil "Navigation" machen; zwar kann man, wenn man z. B. das Profil "Wandern" verwendet, mit ein paar umstandlichen Klicks dann unter Benutzerdaten auch die WPs/Tracks finden und zum Navigieren auswählen.

Apropos Menüs: es gibt 12 vorkonfigurierte (die man ggf. über die Datenseiten persönlich einstellen kann) und 3, die man selbst komplett erstellen kann. Die vorkonfigurierten kann man anscheinend nicht löschen oder kopieren (man kann sie wohl nur ausblenden); sie sind am PC nicht sichtbar, sind wohl in den nichtzugänglichen Systemdateien gelandet.

Nett ist, dass Garmin jetzt ein zusätzliches Textilarmband im Lieferumfang hinzugefügt hat (so kann man die Uhr auch über einer dicken Winterjacke tragen). Gabs bei der fenix nur als kostenpflichtiges Zubehör.

Auf Grund des Displays und der ander zuvor genannten Punkte gibt es nur 2 Sterne von mir. Die ganzen neuen Sport- und Fitnessfunktionen sind zwar ganz nett, wiegen aber gerade mein Problem mit dem Display nicht auf.

*Nachtrag 27.03.14
Inzwischen gibt es seit heute das deutsche Handbuch zum Download bei Garmin

*Nachtrag 29.03.14
Ich möchte aber ausdrücklich betonen, dass das mit dem Display ausschließlich meine subjektive Empfindung ist und es diesbezüglich natürlich auch andere Meinungen gibt. Kann man für sich nur beurteilen, wenn man sich das Display persönlich anschaut.

*Nachtrag 01.04.2014
Nach dem ersten "Schock" über das inverted Display habe ich mich nach einigen Tagen daran gewöhnt und auch die nun teilweise andere Bedienung als bei der f1 geht nun schon wesentlich leichter von der Hand. Deshalb gehe ich auf 3 Sterne (mit Luft nach oben)rauf. Während die f1 zu Beginn eine Uhr war, die auf Wandern/Bergsteigen abzielte und nebenbei ein paar Sport/Fitnessfunktionen bot(was sich später aber bei ihr durch die ganzen FW Updates in Bezug auf Sport/Fitness auch geändert hat), ist die f2 eine Sport- und Fitnessuhr, die nebenbei ein paar Wander-/Berg-steigerfunktionen bietet.

Welche Dinge ich bei der f2 vermisse?

-Möglichkeit der Darstellung eines Höhenprofils eines Tracks, der Höhendaten enthält*²
-Wetteralarm (bei starken Schwankungen des Barometers)*²
-Gezeitendaten*²
-voreinstellbar, ob ich als gpx oder fit oder fit+gpx abspeichern möchte (wie bei der f1)
-kopierbare Profile
-zweiten HotKey (wie bei der f1)
-bei der "Taschenlampenfunktion" wäre weisses Licht notwendig (das rote Licht bringt da nichts)
-Konfigurierbarkeit der Datenseiten im Uhrmodus
-PC Programm zur Einrichtung von Profilen
-endlich das Teil mit/für Android bzw. die Garminprogramme dafür kompatibel machen

*²wobei man sich die Daten ja ggf. über ein Handy holen kann (falls man ein Netz hat und z. B. ggf. keinen teuren Datentarif im Ausland scheut); bzw. über ein mit der f2 kompatibles Handy kann man sich ja ggf. den Höhenverlauf des Tracks über basecamp mobile anzeigen lassen.

Um mal auf Handy + f2 einzugehen:
Habe es mit einem Iphone 4s und der f2 (da Android bei den Apps noch stiefmütterlich von Garmin behandelt wird/funktionieren trotz anderslautender Hinweise auf der Garmin Homepage noch nicht (Stand 07.04.14- ggf. möge ein Android Nutzer mich korrigieren)), ausprobiert.

Ich habe mir die kostenlose Garmin Basecamp mobile App (im Folgendem bcm) auf das 4s geladen.

a) Ich verbinde also die f2 via BT mit dem 4s und lasse mir den Track in bcm anzeigen- dauert ca. 20 Sekunden und dann kann ich mir das Höhenprofil des Tracks auf dem 4s anschauen-die Daten werden aber nicht auf dem Iphone gespeichert. Blöd nur, wenn ich gerade einen Track mitlogge, um z. B. Daten der HF-/ Tempsensoren etc. aufzeichnen- da ja nur BT oder Ant+ geht, werden die Daten der Sensoren während dieses Vorgangs ja leider nicht aufgezeichnet, da ich BT verwende.

b) Geht es auch anders? Ja! Ich habe meine Tracks, WPs im normalen PC Programm Basecamp in die Garmin Cloud übertragen und via Internet (zu Hause, denn man weiß ja nicht, ob man unterwegs evtl. kein Internet bekommt oder es wg. evtl. hoher Gebühren (besonders im Ausland) nicht möchte) mit bcm synchronisiert. So habe ich z. B. die Daten/den Track schon auf dem 4s in bcm vorliegen und muss kein BT und nutzen. Die Anzeige kommt im Gegensatz zu der BT Variante sofort/verzögerungslos und die Track-/Datenaufzeichnung wird nicht unterbrochen. So kann ich mir also unterwegs z. B. schön den Höhenverlauf meines Tracks anschauen und weiß, was da noch auf mich zukommt. Finde ich sehr hilfreich. Wenn man viele Tracks, WPs, für den Urlaub hat und diese nicht alle schon auf der f2 speichern will, kann man sie auch bei Bedarf aus der Garmin Cloud via 4s an die f2 senden. Finde ich sehr hilfreich und überfüllt nicht den Speicher der f2 und/oder ich muss da nicht immer via PC draufkopieren.

Leider kann die f2 ja auch keine Gezeitendaten. Man kann sich die dann ja ggf. über Internet unterwegs anschauen (oder vorher zu Hause), aber wenn man jetzt mal spontan an die Küste will, kein Internet hat/nutzen will, was dann? Ich habe mir für € 2,69 die App Nordsee Gezeiten geholt. Da habe ich viele Pegelstationen der Nordseeküste (für 3 Jahre) auf dem 4s und kann diese Offline abrufen- weicht zwar manchmal etwas von den aktuellen Werten ab, aber für eine ca. Info ist dies für mich absolut praktisch. Hätte ich ja gerne mit der Garmin App Bluechart mobile gemacht, da hätte ich aber eine Seekarte (inkl. Gezeiteninfos) für ca. 95 € kaufen müssen.

So lassen sich Höhenverlauf, Gezeitendaten also auch Offline anschauen.

Notification (Anzeige von auf dem 4s eingehenden Anrufen, SMS) geht natürlich auch auf der f2- da dann aber wg. BT wieder die Einschränkungen in Bezug auf ANT+ bestehen, der Akkuverbrauch auch enorm ansteigt und ich das nicht nutze, gehe ich darauf nicht weiter ein.

Mein Fazit: ein kompatibles Handy mit entsprechenden Apps ist in Kombination mit der f2 eine gute Unterstützung. Ein Handy schleppt man ja eigentlich immer mit sich herum. Und wer jetzt wieder mit Wetterfestigkeit/Akkulaufzeit des 4s kommen will, dafür gibt es ja ggf. im Zubehör Cases/Akkupacks.

Nachtrag 10.04.2014
inzwischen gibt es die FW Version 2.60 und die GPS FW Version 3.10

Nachtrag 16.04.2014 nach weiterem ausführlichem Testen mit den neuen FWs und der abgeschlossenen "Eingewöhnungsphase" gehe ich auf 4 Sterne rauf, da ich sehr zufrieden bin.

Nachtrag 02.05.2014
inzwischen gibt es die FW 2.90, bei der unter anderem Drill log (für Schwimmen) und Auto-Scrolling für die (konfigurierten) Datenseiten in den Aktivitäten hinzugefügt wurde.

Nachtrag: 19.06.2014
Mit dem jetzt erschienen FW Update 3.30 ist wohl auch für Android Handy User endlich eine BT Verbindung mit der f2 via Garmin Connect Mobile (Laden/Bearbeiten von Training/Syncen der EPO.bin Satdaten...)
möglich. Eine Basecamp Mobile Version für Android gibt es momentan aber immer noch nicht.

Nachtrag: 18.07.2014
gerade ist die FW 3.60 herausgekommen, die u. a. die Notification für Android betrifft. Aus meiner Sicht ist diese Notification via bt eher ein Batteriefresser und eine (Yuppie-) Spielerei für den "Großstadjungle" und völlig überschätzt aus meiner Sicht- für mich für Outdoor nicht sehr nützlich, zumal man dann ja ggf. nicht seine ant+ Sensoren gleichzeitig mit bt nutzen kann. Ich will/kann unterwegs auch mal Stunden ohne eingehende Anrufe/Emails/SMS auskommen und ggf. bleibe ich mal stehen und hole das Handy aus dem Rucksack, um zu sehen, ob etwas Eingegangen ist- aber jeder eben, wie er will.

Momentan gibt es verstärkte Unzufriedenheit in diversen Foren mit der GPS Genauigkeit, die ich teilen kann. Betrifft aber eher grundsätzlich alle Armbandgeräte von Garmin, die mit mtk GPS Chipset betrieben werden. Garmin arbeitet aber weiter an Verbesserungen der GPS Performance.

Ich vermute mal stark, dass wir bald eine fenix 3 bzw. ein neues Gerät von Garmin sehen werden- aber ob dies aber die momentanen Problemchen löst? Wie ich Garmin jetzt über Jahre aus eigener Erfahrungs mit verschiedensten Geräten (streetpilot III/etrex vista hcx/etrex 30/Oregon 300/Oregon 450/Oregon 550t/diverse Nüvis/fenix/fenix2) kenne/einschätze: bestimmt nicht.

Und ich bleibe trotzdem bei Garmin, weil es die Konkurenz nicht besser (eher schlechter) kann, Garminprodukte meinen pers. Bedürfnissen/Vorlieben für Outdoorgeräte am nähesten kommt, sie robust und qualitativ hochwertig sind (sieht man jetzt mal z. B. vom "Gummierungsbug" beim vista hcx ab- aber eigentlich eines der besten Garmin Outdoorgeräte seiner Zeit).

Evtl. hat Garmin auch irgendeine Modelpflege betrieben, denn neu ausgelieferte f2 beginnen nun anscheinend mit einer Serienummer mit "3N2", vorher war es ja "2QA" (dazu gibt es aber keine konkrete Aussage von Garmin zu).

Nachtrag 26.8.2014
Mit dem neusten FW Update 3.80 wurde die Uhr u. a. mit einem Wetter Alarm (storm alert) und einer Wettertrendanzeige aufgerüstet.

Nachtrag 13.09.2014
Tip: wer sich nicht mit dem inverted Display (weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund) anfreunden kann, seit kurzem gibt es auch die Fenix 2 S(pezial) E(dition) mit positiven Display (schwarze Schrift auf weißem Hintergrund)
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