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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 18. September 2014
Meine Einsteigerzeit als Läufer ist inzwischen über 30 Jahre her. Seit Anfang 2009 verwende ich GPS-Pulsuhren - zunächst einen Forerunner 305, später einen FR 610 sowie zuletzt die neuen GPS-Pulsuhren von TomTom (Multisport und Multisport Cardio). Für meine Frau haben wir zwischenzeitlich einen FR 210 W gekauft.

Mit dem Forerunner 15 bietet Garmin nun erstmals eine GPS-Pulsuhr (wenn man sie mit einem Brustgurt kombiniert) als Einstiegsmodell an. Dem Vorgängermodell Forerunner 10 fehlte nämlich noch die Möglichkeit zur Pulsmessung, was für viele Interessenten ein K.O.-Kriterium gewesen sein dürfte. Der FR 15 ist nun eine "komplette" Sportuhr mit allen wichtigen Funktionen. Die Konfigurierbarkeit hält sich zwar in Grenzen, an Funktion und Bedienbarkeit gibt es aber nichts zu Meckern. Im normalen Alltag kann das Modell auch als Digitaluhr und Aktivitätstracker getragen werden.

Die rot-schwarze Ausführung wirkt am Handgelenk deutlich freundlicher und verspielter als die schwarze und ist auch für Damen, die große Uhren mögen, durchaus zu empfehlen. Das Damenmodell (Größe 'S') ist übrigens bis auf die etwas geringeren Abmessungen völlig identisch mit dem Herrenmodell (Größe 'L').

Der FR 15 kommt in einem schwarzen Karton mit Sichtfenster, in dem man ansonsten noch ein USB-Anschlusskabel sowie einen Stapel Schnellstartanleitungen in diversen Sprachen findet. Ein USB-Netzteil wird nicht mitgeliefert - zum Laden verwendet man den USB-Anschluss eines PC/Laptop oder z.B. das Netzteil eines Smartphones.

Das wasserdichte Gehäuse besteht aus Kunststoff, das Armband aus geschmeidigem Gummi. Die Verarbeitung ist sauber. Die vier Knöpfe am Gehäuse sind leicht zu betätigen und reagieren gut. Der FR 15 ist recht leicht und trägt sich angenehm. Im Vergleich zum FR 610 ist das Armband schmaler, es hat mit knapp 20 mm eine für Herrenuhren normale Breite. Eine gute Sache ist die in die Öffnungen des Armbandes einrastende Halteschlaufe für das Armband-Ende, die nicht verrutscht. Das Armband passt bis zu einem Handgelenksumfang von ca. 21,5 cm.

Das Display ist monochrom und löst für heutige Verhältnisse recht grob auf. Aus meiner Sicht ist es für den Einsatzzweck in einer Sportuhr aber absolut ausreichend. Die auf Knopfdruck einzuschaltende vollflächige Hintergrundbeleuchtung ist in Dunklen sehr hilfreich.

Das mitgelieferte USB-Kabel endet in einem leicht gebogenen Kunststoff-Stück, das mit seitlichen Halterungen an Vertiefungen am Gehäuse des FR 15 einrastet und mit vergoldeten Kontakten sichere elektrische Verbindung herstellt. Das Ganze ist nicht so elegant gelöst wie das magnetische Anschlussstück des FR 610, aber wesentlich weniger fummelig als das Wäscheklammer-Prinzip beim FR 210.

Der separat erhältliche oder in einer anderen Produktversion enthaltene Standard-Brustgurt ist stabil und gut verarbeitet. Die Ausführung wurde bereits bei meinem FR 305 mitgeliefert. Sie hat sich in über fünf Jahren häufiger Nutzung als zuverlässig und sehr haltbar erwiesen. Der Brustgurt funkt mit dem Garmin-eigenen System ANT+ und wird am FR 15 sofort erkannt. Wer es etwas geschmeidiger mag, kann zum "Premium"-Brustgurt greifen. Brustgurte mit dem neuen Bluetooth 4 lassen sich am FR 15 nicht verwenden.

Außerordentlich zügig ist der GPS-Fix. Selbst in geschlossenen Räumen - solange ein Fenster in der Nähe ist - findet der FR 15 seine Position meist innerhalb weniger Sekunden. Für die regelmäßige Nutzung beim Training ist das ein großer Vorteil. Mein FR 610 und erst recht der alte FR 305 sind hier wesentlich träger - diese Geräte habe ich immer ein paar Minuten vor dem Loslaufen auf eine Fensterbank gelegt...

In der Voreinstellung wertet der Forerunner 15 jeden gelaufenen Kilometer als "Runde", signalisiert mit einem kurzen Piepsen die Vollendung und zeigt die Zwischenzeit an. Das finde ich recht praktisch, auch wenn im Unterschied zum FR 610 das akustische Signal nicht von einer Vibration begleitet wird.

Eingeschränkt sind die Konfigurationsmöglichkeiten für die Anzeige. Pro Anzeigeseite werden nur zwei Informationen dargestellt. Für zwei der vier Seiten kann man verschiedene Kombinationen aus Zeit, Tempo, Distanz und Kalorienverbrauch auswählen. Die übrigen Anzeigeseiten geben Uhrzeit / Datum und Pulsfrequenz / Pulsbereich an. Schade finde ich, dass man nicht die Distanz oder Zeit kombiniert mit der Pulsfrequenz anzeigen lassen kann. Auch besteht keine Möglichkeit, Qualität bzw. Genauigkeit der GPS-Positionsermittlung herauszufinden. Hier hat Garmin den FR 15 offensichtlich gezielt zu den teureren Modellen abgegrenzt. Allerdings sind die Nachteile verkraftbar.

Auf dem PC zu installieren ist Garmins neue Software "Garmin Express", die den Datenupload zum Online-Dienst "Garmin Connect" erledigt und den Forerunner mit Firmware-Updates versorgt. "Garmin Express" ist übersichtlich und recht kompakt. Es läuft auf meinem System problemlos (Windows 7, 64 Bit). Der Online-Dienst "Garmin Connect" wurde unlängst kräftig überarbeitet und lässt kaum Wünsche bzgl. Auswertung und grafischer Darstellung von Trainingsdaten offen. Man kann die Datensätze aus "Garmin Connect" als Dateien herunterladen (Format TCX), um sie in andere Software zu übertragen (z.B. SportTracks). Den Export muss man aber pro Aktivität (Laufeinheit) einzeln machen. "Garmin Connect" ist wesentlich weiter entwickelt als etwa TomToms Pendant "MySports". (Dafür bietet die PC-Software von TomTom eine Möglichkeit, Daten direkt auf dem PC in diverse andere Formate zu exportieren.)

Fazit

Insgesamt ist der Forerunner 15 ein praktisches und leicht zu bedienendes Gerät, das alle wichtigen Grundfunktionen abdeckt. Es bietet nur eingeschränkte Anzeigemöglichkeiten während des Trainings. Garmins Online-Dienst "Garmin Connect" macht einen ausgereiften Eindruck und ermöglicht umfassende Auswertungen der Trainingsdaten.

Wesentliche Kritikpunkte habe ich nicht entdecken können - bis auf einige verkraftbare Einschränkungen gegenüber den teureren Modellen. Insgesamt gebe ich eine Empfehlung und volle Punktzahl *****.
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am 9. September 2015
Meine erste GPS-Laufuhr, nachdem ich zuvor Jahre lang ohne lief. Da in meiner neuen Trainingsgruppe alle so etwas haben, holte ich mir auch eine und beließ es bei einem Einsteigermodell. WENN die Uhr funktioniert, dann ist sie ein echter Gewinn. Das Problem ist das Wort WENN. Viel zu oft dauert es Minuten, bis die Satelliten-Verbindung steht, und das auch auf absolut freier Fläche. Manchmal funktioniert es auch einfach gar nicht. Bei schlechten Wetter oder im Winter will man aber nicht erst eine Viertelstunde rumstehen. Auch wenn man in der Gruppe läuft ist es erbärmlich, wenn alle den Satelliten haben, nur man selbst nicht. Kann daher keine Kaufempfehlung für dieses Modell geben und werde es wohl künftig bei einem anderen Anbieter versuchen. Schade, denn wenn die Verbindung steht, ist die Uhr eigentlich top.
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TOP 500 REZENSENTam 10. September 2014
Farbe: Schwarz/Grün|Größe: SM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Garmin-Forerunner Laufuhren begleiten mich seit Jahren durch mein ambitioniertes Sportleben. Wie so viele, habe ich den Forerunner 205 verehrt, ein bitterer Akku-Tod nach vielen gemeinsamen Stunden hat uns leider dauerhaft getrennt und ich trauere diesem Verlust noch heute nach. Ebenbürtiger Nachfolger war der Forerunner 305, den ich mittlerweile an meine Frau vererbt habe und der nach wie vor treue Dienste leistet. Derzeit trainiere ich abwechselnd mit einer Forerunner 110 und einem Konkurrenzprodukt, der TomTom Multi-Sport.

Mein Anforderungsprofil an eine neue Uhr ist immer klar definiert. Ich bezeichne mich als ambitionierten Läufer, lege im Jahr ca. 2500 - 3000 (Trainings)km zurück und trete vielleicht bei fünf Wettkämpfen (Halbmarathon/Marathon) an. Dabei möchte ich während dem Lauf eine zuverlässige und vernünftige Auskunft vorrangig über meinen Pace und die zurückgelegte Distanz erhalten, das Training im Rahmen der Einstellmöglichkeiten unter Umständen etwas variieren (Intervall) und ggf. in der Nachbetrachtung die Läufe ein wenig näher betrachten, Tempoläufe planen, Bestzeiten auswerten, mich an Trainingsplänen orientieren, oder anderweitig nach Verbesserungspotenzial suchen.

Zu einem annehmbaren Preis bietet mir der Forerunner 15 genau diese Punkte und überzeugt damit im Vergleich zu einigen anderen getesteten Trainingsuhren. Und mal ehrlich - 300 bis 500 Euro für eine Trainingsuhr, deren Akku mich ggf. nach zwei Jahren wieder im Stich lässt? Für einen Triathleten oder Ultra-Läufer vielleicht notwendig und akzeptabel, aber nicht für mich.

Obwohl in der Einstiegsklasse angesiedelt, fasziniert die Uhr in Optik, Form und Wertigkeit. Natürlich trifft ausschließlich Plastik auf Plastik, aber in einer völlig tadellosen Form. Das Armband ist sehr luftig, die grüne Frontapplikation gibt dem Forerunner einen modischen Kick. Allerdings ist die Größe der Uhr (S) nicht für dicke Handgelenke ausgelegt, das sollte vor dem Kauf beachtet bzw. in nächsten Sportfachmarkt überprüft werden.

Das Zusammenspiel zwischen traditioneller Laufuhr und einem Aktivitäten-Tracker (ähnlich Vivofit) ist mir neu und ich könnte - um ehrlich zu sein - auch darauf verzichten. Dieser Punkt dürfte auf die meisten Läufer zutreffen, denn mit einem Wochenschnitt von 50 - 100 km muss mir meine Uhr nicht auch noch den täglichen Schrittverbrauch vor Augen führen. Aber gut, man sollte sich nicht über vermeintlich sogar gutgemeinte Kleinigkeiten aufregen. Täglich um Mitternacht beginnt der Spaß übrigens von vorne, denn dann stellt sich der Schrittzähler per Automatik zurück auf null. Schon eher in Richtung sinnvolle Zusatzausstattung geht die mögliche Koppelung mit optional erhältlichen Puls- und Laufsensoren, allerdings nur im Zusammenspiel mit der neuen ANT+ Funktion - das sollte also beachtet werden.

Im einfachen Vier-Knopf-System wird bedient, insofern erübrigt sich sogar ein Blick in die Anleitung. Nach Hinterlegung der üblichen Grundeinstellungen (Alter, Gewicht, Größe, Geschlecht etc.) kann das Training eigentlich auch schon beginnen. Sehr funktional - per grün abgesetzter "Lauftaste" ist ein einziger Knopfdruck ausreichend, um die Laufaufzeichnung bzw. die Suche nach dem GPS-Signal zu starten. Das Display ist relativ grobpixelig und dürfte keinen Schönheitspreis gewinnen. Will man aber auch nicht, denn hier ist Sport die Devise. Andernfalls könnte man auch mit einem iPhone bewaffnet die Bewältigung der Laufstrecke antreten.

Wichtig ist bei jeder Uhr der schnelle und störungsfreie GPS-Empfang. Und bei jeder Uhr finden sich unzählige negative Feedbacks zu diesem Thema. Ich weiß ehrlich gesagt nicht warum. Noch bei keiner Uhr konnte ich diesbezüglich besondere Stärken oder Schwächen feststellen. So auch nicht beim Forerunner 15 - spätestens nach 60-90 Sekunden Herumgehopse vor der Haustüre kann ich mir immer den virtuellen Startschuss geben. Die verwendete GPS-Technik verbessert sich punktuell bei regelmäßiger Verbindung mit einem PC und an bekannten Orten, leidet aber umgekehrt natürlich auch unter Empfangsstörungen, z.B. bei schlechtem Wetter.

Weiterhin wichtig ist die Akku-Leistung - eine Uhr, die kurz vor Ziel die Segel streicht ist fester Bestandteil jedes Läufer-Alptraumes. Ich laufe ohne Brust/Herzfrequenz-Gurt, insofern weiß ich nicht, wie sich eine Verwendung unter Umständen auf das Powermanagement des Forerunners auswirkt. Bei durchgängiger GPS-Verbindung reicht eine Akku-Ladung in meinem Fall für Läufe zwischen sieben und acht Stunden. Hier wird dem Zielklientel ausreichend Rechnung getragen und auch die Verwendung in einem Triathlon-Rennen ist keine unzumutbare Belastung für die Uhr. Von der Wassergefahr in der anfänglichen Schwimmdisziplin einmal abgesehen. Bei langen Tages-Radtouren stößt die Uhr dagegen irgendwann an Ihre Grenzen. Übrigens bewirbt Garmin die Akku-Laufzeit bei reiner Verwendung der Uhr als Schrittzähler mit bis zu fünf Wochen Leistungsgarantie. Wer allerdings mehr als einen Monat nicht läuft, benötigt wohl auch keinen Aktivitätstracker.

Im reinen Laufbetrieb kann ich wenig bis keine Schwächen erkennen. Die Uhr läuft auch bei Regen und widrigen Witterungsverhältnissen nicht an, die Anzeige ist stets klar und deutlich sichtbar, notfalls auch beleuchtbar. Piep-Signale sind ebenfalls vorhanden, einen integrierten Vibrationsalarm habe ich bisher entweder nicht gefunden, oder er ist schlicht nicht vorhanden.

Erfreulich - eine alte Schwäche des Forerunner 110 wurde beseitigt. Mittlerweile steckt die Uhr wieder in einer festen Ladeschale und nicht in einer wenig stabilen Klammer, bei der dauerhaft die Kontakte verrutschen. Schon nach einer guten Stunde Ladezeit ist der Akku wieder gefüllt, gleichzeitig fungiert die Ladeschale auch als Koppelungs-Station für den PC und für die Erkennung der Uhr als USB-Gerät. Mein Misstrauen gegenüber der Softwarelösung auf der Garmin eigenen Homepage habe ich mittlerweile fast gänzlich aufgegeben, da im dort zur Verfügung gestellten Trainingscenter wirklich übersichtlich, schnell und einfach eine rundum zufriedene Datenauswertung und weitere Trainingsplanung bis hin zur optischen Auswertung mittels entsprechender Online-Karten ermöglicht wird, womit selbst ehemalige Sporttracks-Zeiten der Vergangenheit angehören. Garmin Connect stellt hier endlich das Potenzial eines Marktführers zur Verfügung, auch wenn virtuelle Urkunden fast schon ein wenig zu viel Guten sind.

Die tatsächliche Wertigkeit der Uhr bzw. des Materials kann ich nach relativ kurzer Verwendung kaum abschätzen. Inwieweit die rückseitigen Kontakte z.B. zu Roststellen neigen, steht daher (noch) wertungsfrei in der Zukunft. Die Eigenverantwortlichkeit des Nutzers ist hier sicher nicht zu unterschätzen und entsprechende Pflege unvermeidbar. Aber - von ALLEN meinen bisher verwendeten Laufuhren der letzten Jahre habe ich mich letztlich getrennt, weil der Akku irgendwann die Arbeit verweigert hat. Insofern ist die Anschaffung einer GPS-Uhr immer mit einem gewissen Restrisiko verbunden, wenngleich Hersteller und/oder Amazon, zumindest nach meiner Erfahrung, sehr oft kulant auf Garantie- und Reparaturanfragen reagieren.

Fazit: Der Forerunner 15 unterliegt ein wenig dem Motto "back to the roots", bei einer gleichzeitig sehr soliden und ausreichenden Ausstattung. Die Uhr ist sicher kein Klassenprimus wie Suunto und Konsorten, dafür ist die Anwendung und Nutzung sehr einfach und der Alltagsnutzen erfreulich hoch. Und eine Uhr die Spaß macht, motiviert letztlich auch den Sportler. Top.
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TOP 500 REZENSENTam 18. September 2014
Farbe: Schwarz/Grün|Größe: SM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Meine Einsteigerzeit als Läufer ist inzwischen über 30 Jahre her. Seit Anfang 2009 verwende ich GPS-Pulsuhren - zunächst einen Forerunner 305, später einen FR 610 sowie zuletzt die neuen GPS-Pulsuhren von TomTom (Multisport und Multisport Cardio). Für meine Frau haben wir zwischenzeitlich einen FR 210 W gekauft.

Mit dem Forerunner 15 bietet Garmin nun erstmals eine GPS-Pulsuhr (wenn man sie mit einem Brustgurt kombiniert) als Einstiegsmodell an. Dem Vorgängermodell Forerunner 10 fehlte nämlich noch die Möglichkeit zur Pulsmessung, was für viele Interessenten ein K.O.-Kriterium gewesen sein dürfte. Der FR 15 ist nun eine "komplette" Sportuhr mit allen wichtigen Funktionen. Die Konfigurierbarkeit hält sich zwar in Grenzen, an Funktion und Bedienbarkeit gibt es aber nichts zu Meckern. Im normalen Alltag kann das Modell auch als Digitaluhr und Aktivitätstracker getragen werden.

Das Damenmodell (Größe 'S') ist bis auf die etwas geringeren Abmessungen völlig identisch mit dem Herrenmodell (Größe 'L'). (Übrigens ist die rot-schwarze Herren-Ausführung auch für Damen, die große Uhren mögen, durchaus zu empfehlen - sie wirkt am Handgelenk zumindest deutlich freundlicher und verspielter als die schwarze.)

Der FR 15 kommt in einem schwarzen Karton mit Sichtfenster, in dem man ansonsten noch ein USB-Anschlusskabel sowie einen Stapel Schnellstartanleitungen in diversen Sprachen findet. Ein USB-Netzteil wird nicht mitgeliefert - zum Laden verwendet man den USB-Anschluss eines PC/Laptop oder z.B. das Netzteil eines Smartphones.

Das wasserdichte Gehäuse besteht aus Kunststoff, das Armband aus geschmeidigem Gummi. Die Verarbeitung ist sauber. Die vier Knöpfe am Gehäuse sind leicht zu betätigen und reagieren gut. Der FR 15 ist recht leicht und trägt sich angenehm. Das Armband hat mit knapp 16 mm eine für Damenuhren normale Breite. Eine gute Sache ist die in die Öffnungen des Armbandes einrastende Halteschlaufe für das Armband-Ende, die nicht verrutscht. Das Armband passt bis zu einem Handgelenksumfang von ca. 20 cm.

Das Display ist monochrom und löst für heutige Verhältnisse recht grob auf. Aus meiner Sicht ist es für den Einsatzzweck in einer Sportuhr aber absolut ausreichend. Die auf Knopfdruck einzuschaltende vollflächige Hintergrundbeleuchtung ist in Dunklen sehr hilfreich.

Das mitgelieferte USB-Kabel endet in einem leicht gebogenen Kunststoff-Stück, das mit seitlichen Halterungen an Vertiefungen am Gehäuse des FR 15 einrastet und mit vergoldeten Kontakten sichere elektrische Verbindung herstellt. Das Ganze ist nicht so elegant gelöst wie das magnetische Anschlussstück des FR 610, aber wesentlich weniger fummelig als das Wäscheklammer-Prinzip beim FR 210.

Der separat erhältliche oder in einer anderen Produktversion enthaltene Standard-Brustgurt ist stabil und gut verarbeitet. Die Ausführung wurde bereits bei meinem FR 305 mitgeliefert. Sie hat sich in über fünf Jahren häufiger Nutzung als zuverlässig und sehr haltbar erwiesen. Der Brustgurt funkt mit dem Garmin-eigenen System ANT+ und wird am FR 15 sofort erkannt. Wer es etwas geschmeidiger mag, kann zum "Premium"-Brustgurt greifen. Brustgurte mit dem neuen Bluetooth 4 lassen sich am FR 15 nicht verwenden.

Außerordentlich zügig ist der GPS-Fix. Selbst in geschlossenen Räumen - solange ein Fenster in der Nähe ist - findet der FR 15 seine Position meist innerhalb weniger Sekunden. Für die regelmäßige Nutzung beim Training ist das ein großer Vorteil. Mein FR 610 und erst recht der alte FR 305 sind hier wesentlich träger - diese Geräte habe ich immer ein paar Minuten vor dem Loslaufen auf eine Fensterbank gelegt...

In der Voreinstellung wertet der Forerunner 15 jeden gelaufenen Kilometer als "Runde", signalisiert mit einem kurzen Piepsen die Vollendung und zeigt die Zwischenzeit an. Das finde ich recht praktisch, auch wenn im Unterschied zum FR 610 das akustische Signal nicht von einer Vibration begleitet wird.

Eingeschränkt sind die Konfigurationsmöglichkeiten für die Anzeige. Pro Anzeigeseite werden nur zwei Informationen dargestellt. Für zwei der vier Seiten kann man verschiedene Kombinationen aus Zeit, Tempo, Distanz und Kalorienverbrauch auswählen. Die übrigen Anzeigeseiten geben Uhrzeit / Datum und Pulsfrequenz / Pulsbereich an. Schade finde ich, dass man nicht die Distanz oder Zeit kombiniert mit der Pulsfrequenz anzeigen lassen kann. Auch besteht keine Möglichkeit, Qualität bzw. Genauigkeit der GPS-Positionsermittlung herauszufinden. Hier hat Garmin den FR 15 offensichtlich gezielt zu den teureren Modellen abgegrenzt. Allerdings sind die Nachteile verkraftbar.

Auf dem PC zu installieren ist Garmins neue Software "Garmin Express", die den Datenupload zum Online-Dienst "Garmin Connect" erledigt und den Forerunner mit Firmware-Updates versorgt. "Garmin Express" ist übersichtlich und recht kompakt. Es läuft auf meinem System problemlos (Windows 7, 64 Bit). Der Online-Dienst "Garmin Connect" wurde unlängst kräftig überarbeitet und lässt kaum Wünsche bzgl. Auswertung und grafischer Darstellung von Trainingsdaten offen. Man kann die Datensätze aus "Garmin Connect" als Dateien herunterladen (Format TCX), um sie in andere Software zu übertragen (z.B. SportTracks). Den Export muss man aber pro Aktivität (Laufeinheit) einzeln machen. "Garmin Connect" ist wesentlich weiter entwickelt als etwa TomToms Pendant "MySports". (Dafür bietet die PC-Software von TomTom eine Möglichkeit, Daten direkt auf dem PC in diverse andere Formate zu exportieren.)

Fazit

Insgesamt ist der Forerunner 15 ein praktisches und leicht zu bedienendes Gerät, das alle wichtigen Grundfunktionen abdeckt. Es bietet nur eingeschränkte Anzeigemöglichkeiten während des Trainings. Garmins Online-Dienst "Garmin Connect" macht einen ausgereiften Eindruck und ermöglicht umfassende Auswertungen der Trainingsdaten.

Wesentliche Kritikpunkte habe ich nicht entdecken können - bis auf einige verkraftbare Einschränkungen gegenüber den teureren Modellen. Insgesamt gebe ich eine Empfehlung und volle Punktzahl *****.
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am 16. Juli 2015
Die Garmin FR15 ist eine leicht zu bedienen GPS-Laufuhr, welche sich auf das wesentliche beschränkt.

Die Inbetriebnahme geht schnell und problemlos. Es müssen ledig Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht eingegeben werden. Dann kann es schon losgehen.
Was etwas länger dauert ist die GPS-Signal suche, was gerade bei Laufveranstaltungen problematisch werden könnte. Das GPS-Signal ist dann permanent vorhanden, selbst im dichten Wald und bei Regen.
Die Uhr macht einen guten und soliden Eindruck. Sie misst die Strecke, Pace und Laufdauer. Die Datenansicht kann nach festen Vorgaben konfiguriert werden. Was ich als sehr positv empfunden habe, ist die virtuelle Pace. Hier kann eine bestimmte Pace eingestellt werden und man wird erinnert, wenn man zu schnell oder zu langam ist.

Die Bedienung der FR15 ist sehr einfach und benutzerfreundlich. Zusätzlich kann die Uhr noch mit einem Herzfrequenz-Brustgurt verbunden werden.

Protokolliert werden Laufdaten und -strecke. Die Daten können später über Garmin Connect angezeigt werden und für andere Laufapps exportiert werden.

Die Uhr ist sehr leicht und macht sich am Handgelenk nicht bemerkbar. Was aber auffällt sie wirkt bei schmalen Handgelenken doch sehr groß.

Fazit: Die Forerunner 15 ist eine einfache und preisgünstige GPS-Laufuhr.
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am 9. März 2015
Diese Laufuhr mit GPS-Funktion ist die erste ihrer Art, die ich mir als Ausdauersportler gekauft habe.
Meine Motivation: Ich suchte eine Uhr, die klein, handlich und wasserfest ist, dennoch die zurück gelegte Strecke per GPS-Signal aufzeichnen kann und sich für viele Sportarten wie Laufen, Radfahren oder Wandern eignet.

Gekauft habe ich die Uhr im Sommer 2014 und hier mein Fazit nach 8 Monaten:
Positiv:
- Bedienung: Die Bedienung der Uhr ist einfach und beschränkt sich auf wenige Knöpfe.
- Funktionen: Im Dunkel hilft die integrierte Beleuchtung sehr.
- Anschluss: Per "Plug'n Play" kann die Uhr schnell an den Computer angeschlossen und die Daten mit dem Online-Konto synchronisiert werden.
- Akku: Über einen USB-Anschluss lässt sich der Akku schnell und einfach wieder laden.

Negativ:
- GPS-Signal: Bis die Uhr das GPS-Signal findet und den aktuellen Standpunkt berechnet vergehen häufig 3-5 min. Manchmal funktioniert das nicht, auch nicht nach einem Neustart. Ob das vom Wetter abhängt, habe ich noch nicht erörtern können.
- Akku: Der Akku hält vollgeladen leider nur 4 Stunden, d.h. 4 Läufe mit maximal 1 Stunde (im Flachland ohne Wald und bei schönem Wetter!!). Im Hochgebirge waren es manchmal noch nicht einmal 2 Stunden. Ein Smartphone mit einer entsprechenden App konnte da eine Wandertour von 8 Stunden locker mitschreiben, ohne einen Zusatzakku zu benötigen! Wenn der Hersteller bis zu 8 Stunden Akkulaufzeit mit vollem GPS (ohne Zusatzgeräte) angibt, hätte ich diese Laufzeit im Flachland ungefährt erwartet und im Hochgebirge zumindest die Hälfte.

- Datenauswertung: Das Laden der Daten geht nur über einen USB-Anschluss über den Computer. Eine App steht bisher noch nicht zur Verfügung mit der man auch im Urlaub die Daten der Uhr z.B. über ein Tablet hochladen könnte. Außerdem können die Daten nur online gelesen werden. Eine Offline-Version der Software ist ebenfalls nicht vorhanden.

- Garminservice: Das neueste Software-Update konnte ich nicht auf die Uhr hochladen. Eine Rückmeldung vom Garminservice beinhaltete nur unverständliche Kommandos, die ich als Ingenieur nicht verstehe, so dass das Update bis heute noch nicht geladen ist.

Fazit: Die Uhr eignet sich meiner Meinung nach für kurze sportliche Aktivitäten im Flachland oder Mittelgebirge. Sie ist klein, leicht und mechanisch sehr robust. Regen und Schlamm können ihr nichts anhaben. Die Software scheint mir aber noch nicht ausgereift zu sein, genauso wenig wie die Funktion der Akkus. Vielleicht sollte man bei dem Preis auch nicht all zu viel erwarten. Wie gut die Zusatzgeräte wie Pulsgurt oder Schrittzähler funktionieren, habe ich nicht ausprobiert.
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am 8. Oktober 2015
Ich habe erst ein Pulsuhr mit EKG Gurt gekauft, ohne GPS (Sigma). Dann habe ich gemerkt, dass die Herzfrequenzinfo nichts für mich bringt (ich laufe immer auf unterschiedliche Geschwindigkeiten und meiner EKG varieert jenachdem). Aber ich würde gerne wissen, wie weit bin ich gelaufen, und wollte nicht jedes mal mein Handy mitbringen.
Den Forerunner 15 ist nicht besonders billig, aber die Verarbeitung is Top. Sehr bequem (ich habe die kleine Version gekauft) und leicht zu bedienen. Die GPS braucht ein bisschen Zeit, die Satelliten zu finden (zwischen 30 Sekunden und 5 Minuten am schlimmsten Fall - wobei ich war noch im Haus) aber dann läuft tadellos. Die Uhr hat auch ein automatische "pause" Mode, sodass man nicht jedes mal am Ampel die stopp-Taste drücken muss.

Bisher habe ich keine Nachteile gefunden, weil das Produkt entspricht genau was ich gebraucht habe: GPS. Bequem. Integriertes Licht. Leichte Bedienung. Einfach Uhr am Handgelenk anlegen, Start-Taste drücken und los!

Ich habe keine Interesse an der Synchronisierung mit der PC, um meinem Laufstrecke zu sehen. Also darüber kann ich leider nichts sagen.
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am 19. Oktober 2015
Die Garmin Forerunner 15 trage ich beim Laufen nun schon seit zwei Jahren.
Sie ist relativ leicht und sitzt angenehm am Handgelenk.
Der Akku könnte etwas länger halten, nach einem Halbmarathon (1:50 Std.) zeigt er nur noch die halbe Ladung an - einen langsamen Marathon würde er wohl nicht überstehen.
Dafür ist die Menüführung eingängig und auch während des Laufens gut bedienbar; die PC-Software ist ebenfalls okay.

Ein großes MINUS ist allerdings der Satellitenempfang: Es kommt immer wieder vor, dass die Uhr Aussetzer hat - manchmal zeigt die aktuelle Pace Unsinn an (was zu verschmerzen ist), manchmal fehlen aber auch ein paar Kilometer (und das ist richtig ÄRGERLICH).

Dagegen ist die Forerunner 10 von meiner Frau viel genauer und beim Satellitenempfang stabiler.
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am 18. September 2014
Farbe: Schwarz/Grün|Größe: SM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als ambitionierte Hobbyläuferin bin ich oft unterwegs und versuche meine persönlichen Ziele zu verbessern und auch weitere Strecken in kürzerer Zeit zu laufen. Oft nahm ich das iPhone mit und ließ die Runtastic App laufen, doch mit der Zeit störte das schwere Telefon nur und entsprechendes Zubehör, wie ein passender Brustgurt hat auch seinen Preis. Außerdem motiviert mich neues technisches Equipment ungemein, weshalb die Garmin Forerunner 15 Laufuhr ein perfekter Begleiter ist.

Die im sportlich-klassischen Design gehaltene Laufuhr ist hauptsächlich schwarz. Neongelbe Akzente, die ein bisschen ins Grüne gehen, bilden einen Rahmen um das Display und der „Läufer“-Knopf lockern das schlichte Design auf.

Besonders gut gefällt mir das Armband, das aus einem gummiartigen Material besteht und sich dank der Metallschließe perfekt dem Handgelenk anpasst. Am besten ist jedoch der kleine Dorn, der in der Schlaufe sitzt und das Armband an Ort und Stelle hält. So ist dieses doppelt gesichert und kann nicht aus Versehen aufgehen, wie das beim Garmin Vivofit Armband schon mal der Fall ist.
Nach dem Erhalt sollte die Laufuhr allerdings erst einmal aufgeladen werden, dies geschieht mit einer Halterung, die einen USB-Anschluss hat. Dies ist auch die Verbindung zum PC, denn über Garmin Connect kann man seine Daten online speichern, seine Trainingserfolge verfolgen und mit anderen teilen. Leider bietet die Forerunner 15 keine Bluetooth Schnittstelle, sodass man die Uhr nicht direkt mit dem Smartphone verbinden kann. Aber auch die PC Synchronisation klappt, nach dem Einrichten und Registrieren, wunderbar schnell und zuverlässig.

Aber auch die persönliche Einrichtung er Uhr geht schnell und ist innerhalb weniger Minuten erledigt. Nach dem ersten Start gibt man seine Größe, Gewicht und das Alter ein. Dies geht mit den Tasten, die rechts vom Display angebracht sind: Mit der unteren verändere ich die Eingabe, mit der oberen gelben „Läufertaste“ bestätige ich. Danach kann man die Uhr sofort umlegen und die ersten Schritte werden gezählt. Die Knöpfe, die links neben dem Display zu finden sind, sind für die Beleuchtung, sowie für die Anzeige unter der Uhrzeit gedacht. Mit dieser kann ich mir einfach die Punkten „gelaufene Schritte“, „Tagesziel“, „Kilometer“, „Kalorien“ oder auch das „aktuelle Datum“ anzeigen lassen. Apropos Display: Es ist richtig schön groß und man kann neben der Uhrzeit auch die kleineren Details wie die Akkuanzeige gut erkennen. Und falls es dann mal dunkler wird, schaltet man einfach die Beleuchtung dazu.

Da die Garmin Forerunner 15 ja nicht nur ein Schrittzähler ist, der mittels 3D-Sensor die Bewegungsabläufe ermittelt, sondern auch eine Laufuhr, die dank optional oder im Bundle erhältlichen Brustgurt und GPS Sensor alle Joggingrunden analysieren und auswerten kann, ist sie ein toller Allrounder. Der Brustgurt lässt sich leicht auf den passenden Umfang einstellen und wird auch von der Uhr schnell gefunden. Wie auch das GPS Signal, das innerhalb weniger Sekunden verfügbar ist. Nach dem Lauf, der mit der „Läufertaste“ gestartet und gestoppt wird, kann man seine Runde online analysieren und auf einer Karte verfolgen.

Wer jetzt nicht ständig das GPS Signal anfordert, der wird die Uhr auch nicht wöchentlich aufladen müssen. Bei uns hält der Akku, bei gelegentlicher Nutzung des GPS ca. 4 Wochen. Das finde ich schon super! Zumal die Uhr auch schnell und unkompliziert aufgeladen wird.

Garmin bietet diese Uhr außerdem in verschiedenen Größen an. Das Display bei diesem Modell in Gr. S ist ca. 2 x 2 cm groß (inkl. Rand sind es dann ca. 4 x 4 cm)und eignet sich meiner Meinung nach perfekt für zierlichere Arme.

Insgesamt

gefällt mir die Garmin Forerunner 15 Laufuhr ausgesprochen gut. Das klassische Design wird dank der farbigen Akzente aufgelockert und die Verarbeitung ist einfach nur durchdacht und hochwertig. Das GPS-Signal wird schnell gefunden und auch der optional erhältliche Brustgurt ist leicht mit der Uhr verbunden. Die Connect-Funktion, die zwar nicht über die App aber dennoch Online über die ANT+ Verbindung zur Verfügung steht, ist eine sinnvolle Ergänzung für ambitionierte Hobbyläufer. Besonders gut gefällt mir auch, dass man die Uhr sehr gut im Alltag tragen kann und das ein Schrittzähler integriert ist, der einen bei Inaktivität mit „Los!“ anfeuert.

Für mich ist die Forerunner 15 die perfekte Mischung aus klassischer Laufuhr und Aktivitätstracker, ohne viel Schnickschnack aber mit allen wichtigen Funktionen!
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TOP 500 REZENSENTam 31. August 2014
Farbe: Schwarz/Blau|Größe: Lg|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Für mein mehr oder weniger regelmäßiges Laufpensum, sozusagen als Ausgleich zum täglichen, stundenlangen Sitzen im Büro, suchte ich nach einer Laufuhr. Sie sollte einfach zu bedienen, nicht zu schwer und zu groß und nach Möglichkeit GPS-fähig sein. Die Garmin GPS Lauf-Uhr Forerunner 15 LG kommt meinen Vorstellungen schon recht nah.

Die erste Inbetriebnahme war denkbar einfach. Die Uhr wurde gut 2,5 Stunden aufgeladen und die persönlichen Einstellungen erfolgten. Schon konnte man loslaufen. Bis die Uhr aber den aktuellen Standort ermittelt hat, dauert es eine Weile. Das ist zwar irgendwie verständlich, wenn ich aber vor der Haustür stehe, möchte ich eigentlich sofort mit dem Lauf beginnen und nicht noch auf das „Startsignal“ warten.

Die Uhr hat 4 Tasten:
* An/Aus/Beleuchtung,
* Timerstart und Auswahl der Menüoption,
* Taste zum Blättern durch die Bildschirme, Optionen und Einstellungen,
* Taste zum Blättern durch die Aktivitätsdaten, Starten einer neuen Runde und zur Rückkehr auf den vorigen Bildschirm.

Beim Training, während des Laufens des Timers werden die Zeit, die Distanz, die Schritte, der Kalorienverbrauch, die Herzschläge/Minute und der Herzfrequenzbereich aufgezeichnet. Nach den Lauf hat man dier Wahl, die Daten zu speichern oder zu verwerfen.

Der Laufuhr liegt eine Kurzbeschreibung bei. Ein ausführliches Benutzerhandbuch findet man auf der Herstellerseite und dem Punkt Support/Handbücher.

Über Garmin Connect kann man ein kostenloses Konto einrichten und seine ermittelten Daten via mitgeliefertem USB-Kabel hochladen, analysieren und auch, nach der Verbindungsherstellung zu Freunden, vergleichen.

Für mein Handgelenk ist diese Uhr ein wenig groß, sie ist wohl eher für einen Männerarm geeignet. Sie hat ein Silikonarmband, das stabil, aber flexibel genug ist, um es gut anzulegen.

Mit der Laufuhr von Garmin bin ich weitestgehend zufrieden, ein Brustgurt mit Herzfrequenzsensor ist nicht im Lieferumfang enthalten.
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