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am 3. Mai 2014
+ Die Möglichkeiten der Nutzung sind vielseitig.
+ Das Display ist gut, groß und auch bei Sonnenschein gut lesbar.
++ Der Standard Lithium-Ionen-Akku lässt sich gegen 3 AA-Akkus tauschen.

-- Die Bedienung lässt sich nicht intuitiv erlernen, was den Einstieg unnötig erschwert.
- Mit der Original-Firmware war mir das Navi "abgestürzt". Die Ortung war gegeben, Höhen und Breitengrad auf 4m genau, nur blinkte der Pfeil auf der Karte und gab an, er könne die Position nicht finden. Ein kompletter Reset beseitigte das Problem, nur waren alle meine individuellen Einstellungen gelöscht. Diese benötige ich, um Dateninfo und Routenplanung nach meinen Wünschen gestaltet zu bekommen und die nötigen Punkte in der Software sind nicht leicht zu finden. Das Garmin HCX ist da bedienerfreundlicher. Vielleicht kommt dieser Fehler nach dem Update der Firmware auf 5.9 nicht mehr vor. Mein Gerät hatte die Version 5.4

+- die GPS Empfindlichkeit ist mittelmäßig. Mein 4 Jahre altes Smartphone ist da besser, das Garmin HCX auch.

Alles in Allem fehlt bei der Entwicklung wohl etwas der Gedanke an Kundenwünsche, was die Bedienbarkeit anbelangt. Meiner Ansicht nach sollte der Preis für dieses Garmin um mindestens 1/3 gesenkt, oder die Minuspunkte beseitigt werden!
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am 14. Oktober 2015
...selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Display einwandfrei ablesbar. Je mehr Einstrahlung, desto besser ist es sogar ablesbar.
Das kannte ich bis jetzt noch nicht, außer von teuren, fest verbauten Displays von beispielsweise BMW PKW's. Da könnte sich TomTom mit dem Rider ne Scheibe abschneiden.

Die Anzeige bei Straßennavigation ist allerdings nach meiner Meinung nicht so gut wie von TomTom. Aber irgendeinen Tod muss man ja sterben... Dafür hat das Montana noch viele andere Funktionen, die der Rider nicht kann.
Im unbekannten Terrain ohne Straßen kann z.B. ein einfacher Pfeil die Richtung weisen. Und das Gerät scheint nahezu unkaputtbar. Zusammen mit der Fahrzeughalterung mit Stromversorgung ist das Montana an der Enduro kaum zu schlagen.

Was ich vermisse, ist die Möglichkeit, das Gerät per Bluetooth mit einem Headset zu koppeln. Das ist aber schon alles.
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am 31. August 2015
Auf Grund des größeren Bildschirmes wurde das Montana gegen das Oregon 450 getauscht. Ähnliche Funktionen und Bedienbarkeit. Top Qualität, schnelles GPS, besseres und größeres Display, was will man mehr. Leider damit auch klobiger und schwerer.
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am 15. August 2012
Seit langem habe ich damit gehadert mir ein GPS zu kaufen. Die Geräte bisher erschienen mir zu teuer für die Leistung und das Kartenmaterial war bis dato ebenfalls ganz schön kostenintensiv. Mit dem Montana 650 ist mittlerweile ein Gerät von Garmin auf dem Markt, dass weitestgehend alle Features hat, die man sich von einem GPS wünschen kann. Neben der "klassischen" Wegepunkte-basierten Navigation bietet es nunmehr auch ein Autorouting an. Kompass und sowohl barometrischer als auch GPS-basierter Höhenmesser sind vorhanden und recht genau. Als Kartenmaterial habe ich bisher nur die Deutschland Topo 2012 Pro installiert. Das Kartenmaterial ist auf dem Gerät sehr aufschlussreich und die Detailinformation sollte nach meiner Auffassung keine wünsche offenlassen. Wichtig ist jedoch sich klar zu machen, dass A) man sich erst mal mit dem Gerät beschäftigen und es kennenlernen muss und B) man mehr aus dem Gerät machen kann, wenn man etwas über GPS-Navigation weiß, also etwas Theorie aufsattelt(z.B. mit dem Buch "GPS auf Outdoor-Touren: Praxisbuch und Ratgeber für die GPS-Navigation" von Uli Benker von Bruckmann). Denn auch das Garmin Montana 650 ist noch nicht so weit entwickelt, dass man sich "plug-and-play"-mäßig aufmachen kann. Beim Autorouting muss man die Tücken des Geräts kennenlernen (z.B. fürs Rennradfahren wählt man am besten die Aktivität "Auto"), man muss die Einstellungen wählen die genaueste Positionsbestimmung möglich machen etc. Auch bei der Routenplanung muss man auch sich eintüfteln, damit eine Route von Anfang an gelingt. Das Montana ist recht groß und nicht leicht aber der große Bildschirm und die Übersichtlichkeit entschädigen etwas. Die Kamera ist sehr nützlich, wenn man gespeicherte Wegpunkte mit einem Bild versehen will. Die Laufzeit des Akkus ist so, dass man einen ganzen Tag damit gut navigieren kann. Die Möglichkeit im Notfall auf konventionelle Batterien umstellen zu können finde ich ebenfalls ein erhöhtes Plus an Sicherheit, vor allem in den Bergen oder in entlegenen Gebieten. Alles in Allem ein tolles Gerät, dass Spaß macht und sein Geld wert ist.
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am 15. September 2012
Das Garmin - Gerät ist sehr robust und liegt trotz seiner Größe gut in der Hand. Die Genauigkeit ist sehr gut (bis auf 1/2 m Genauigkeit) und für meine Zwecke wirklich hilfreich. Die einzelnen Menüs (besonders die zum Geocaching) empfinde ich als etwas umständlich. An diese muss man sich erst gewöhnen. Die Fotos sind gut, aber gemessen an der Auflösung der Kamera nicht überragend. Die Navigation in jedem Modus ist wirklich klasse.
In Summe ein guter Kauf, trotz des hohen Preises.
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am 25. Juli 2011
Direkt nach der Ankündigung und den ersten Beschreibungen war klar: dieses Gerät musste für mich sein.
und bisher: keine Enttäuschung.
Nach dem schnellen Versand ausgepackt, gleich Akkus und SD-Karte mit der Garmin Topo Deutschland 2010 rein, angemacht, kurzes Setup und ganz schell die Position ermittelt.
Testbericht nach den ersten Tagen Navigieren im Auto (leider noch ohne sprechende Halterung) und Geocaching:
Einfach Spitze. Alle "Nachteile" vom Oregon 550 sind mehr als ausgebügelt. Großes klares gut in der Sonne lesbares Display. Schnelligkeit erscheint deutlich höher beim Aufbau der Karten. Intuitive Menüführung, Umstieg von Oregon oder Dakota superleicht. Sinnvolle Abwandlung der Oberfläche durch frei gestaltbaren Startbildschirm und die ganzen sonstigen Features in einer "Schublade" weg geschoben.
Navigation prima, auch mit der Topo 2010, welche ja zwar routingfähig ist, aber DEUTLICH mehr Details als der Citynavigator hat. Allerdings hier kein Unterschied zum Oregon, weil das da schon sehr gut ist.
Jetzt warte ich noch auf die separat bestellte Halterung. in der ist dann der Lautsprecher integriert für die Ansage im Auto. Sonst könnte man auch über Kopfhörer die Ansage hören, aber wer mach das denn, es sei denn alle schlafen..........
Auch die Menüpunkte zum Geocaching, die Verwaltung der Caches und Suchoptionen sind noch einmal besser geworden als bei den Vorgängern. Teilweise einfach bessere Übersetzungen, teils auch weitere Optionen.
Das Listing beim paperless-Cachen ist natürlich jetzt wesentlich besser lesbar.
Die Größe ist erst ungewohnt, aber aufgrund der wohlgeformten Rückseite und der griffigen Gummierung liegt das Ding echt gut in der Hand.

Einziges Manko: Die Kamera könnte bitte noch einen eingebauten Blitz haben und dann sollte man auch online gehen können, um direkt auf Geocaching zugreifen zu können, das wäre schön. UND NEIN, für sowas hat man kein Smartphone. Da kann man zwar auf die Daten zugreifen und auch die Logeinträge machen, aber KEIN Smartphone der Welt kommt an die Navigationswerte ran, wie diese speziell für den Outdoorbereich gemachten GPS-Geräte. (Übrigens auch kein Navi vom Auto).
Ich stand schon mit dem neuen Teil im Wald und neben mir hatte einer ein iPh......Wer lag und griff daneben?
Und man kann hier (back to the roots) wieder eine externe Antenne anschließen. Werde das mal zuerst mit einer billigen im Auto probieren, eventuell gibt es dann Hochleistungsantennen, mit denen man dann die theoretisch bei GPS erreichbare Genauigkeit von 3 Metere wirklich erreichen kann.

Fazit: für Outdoor-Enthusiasten absolute Kaufempfehlung.
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am 1. April 2013
Ein Super GPS-Handgerät. Besten Empfang auch im Haus mit Betondecke! Gut ist das doppelte Akkufach für Mignon oder Lithium- Batterien. Das Gerät ist einfach Spitze.
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am 22. November 2012
Als Geocacher habe ich schon lange auf das Gerät geschielt. Nun habe ich das Geld beisammen gehabt und zugeschlagen. Als 2 Gerät habe ich noch das Oregon 550t.
Das Garmin Montana 650 ist mein bisher funktionellstes GPS. Die Größe ist für mich perfekt, da ich Brillenträger bin. Klar kommt da auch mal so eine Bemerkung wie: Was für eine Telefonzelle ist das denn! Ja es ist etwas klobig und groß, und ist ja auch logisch das es sich nicht so gut in die Tasche stecken läst wie ein kleines. Aber das ist egal.

Was mir gefällt:

+ großes Display
+ ausreichend helles Display
+ relativ rascher Bootvorgang
+ nutzbar für Outdoor-, Straßennavigation
+ Geocaches können vom Internet direkt ins GPS geladen
+ Anlegen von Profilen
+ erweiterbar durch microSD-Karte
+ einfaches Softwareupdate
+ Verwendung von Wechselakku, Batterien (oder Akkus im AA-Format)
+ sensibler GPS-Empfänger
+ Kamara

Was mir nicht gefällt:

- der sehr hohe Preis
- das Anmeldegetuhe bei Garmin

Ich verwende das GPS in Verbindung mit er Fahrradhalterung die am Ram Mounten Halterungssytem befestingt ist. Da ich das Gerät nicht nur in der Hand benutze sondern auch auf dem Fahrrad, Auto und Mototrrad, brauche ich alle Möglichkeiten.
In Kombi mit BaseCamp und der Topo Deutschland 2012 Pro, findet man so jeden Cache.

Ich kann hier nur 5 Sterne geben, würde aber gerne 10 geben.
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am 25. September 2012
das montana 650 ersetzt ein etrex vista hcx und hat sich bei den ersten praxiseinsaetzen bewaehrt. schoen waere allerdings ein internetzugang, um pq von geocaching direkt zu laden.
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am 30. Juli 2011
Ich hatte schon mehrere Garmin Outdoor Navis (aus der eTrex-, GPSmap-, Dakota- und Oregon-Serie). Das Garmin Montana 650 ist sicher mit Abstand mein bisher funktionellstes. Die Größe ist für mich perfekt (das große Display tut den Augen gut), manchen wird es wahrscheinlich zu klobig sein.

Was mir gefällt:

+ großes Display
+ ausreichend helles Display, auch bei Sonnenschein
+ gute und schnelle Reaktion des Touchscreens (deutlich besser als Oregon, kein Vergleich zum Dakota)
+ relativ rascher Bootvorgang
+ nutzbar für Outdoor-, Straßen- und Seenavigation (letzteres für mich kein Thema)
+ Geocaches können vom Internet direkt ins Navi geladen werden (war auch bei früheren Geräten bereits möglich)
+ Anlegen von Profilen (bereits vorkonfiguriert), um schnell zwischen den verschiedenen Anwendungsgebieten
Outdoor, Straße, Geocache usw.) umschalten zu können. Das ist extrem praktisch!
+ verarbeitet auch Rasterkartendaten (z. B. Alpenvereinskarten) und andere individuelle Karten, nicht nur von Garmin
+ erweiterbar durch microSD-Karte (bei mir 8 GB)
+ einfaches Softwareupdate (wie bei allen Garmin-Geräten)
+ eingebauter Wechselakku und Verwendung von normalen Batterien (oder Akkus im AA-Format) möglich
+ rasche Positionsbestimmung durch Garmin HotFix
+ sensibler GPS-Empfänger, Positionsbestimmung auch in ungünstigen Lagen möglich

Neutral:

O Die eingebaute Kamera liefert gute Farben und ist für Schnappschüsse ausreichend, kann digitalen Kameras aber nicht das Wasser reichen

Was mir nicht gefällt:

- in erster Linie der sehr hohe Preis
- keine Verarbeitung von TMC-Daten (Stauumfahrung) mit der optionalen Autohalterung
- das Zusammenspiel mit der BEV Austrian Map Fly 5.0 (Laden und Senden von Wegpunkten, Tracks, Routen direkt vom/zum GPS) funktioniert nicht mehr.
Aber da kann Garmin nur bedingt was dafür, da von EADS die Schnittstelle zum Geogrid Viewer bisher nicht angepasst wurde.
Möglich ist nun nur der manuelle Weg über Export/Import der Daten im GPX-Format und Verschieben der Dateien vom/zum GPS oder die Verwendung von BaseCamp.

Alles in allem aber ein tolles Gerät.

Nachtrag vom 5.10.2011:

Mein Montana 650 zeigte plötzlich Probleme mit dem Touchscreen. Menüpunkte konnten nicht mehr zielsicher oder teilweise fast gar nicht gewählt werden. Eine Neukalibrierung des Touchscreens brachte keine Verbesserung. Recherchen im Internet zeigten, dass auch andere Benutzer die selben Probleme haben, die betroffenen Geräte wurden aber anscheinend von Garmin anstandslos ausgetauscht. Meines liegt derzeit beim Garmin Service Österreich.
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