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Garlands

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Januar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 4ad/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B00004Y81C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Für mich ist Garlands das immer noch beste Album der Gruppe. Es kam 1982 heraus. Wir erinnern uns: erst kam Punk, etwas später New Wave. Aus diesen beiden Genres entwickelte sich der Dark Wave, obgleich er damals noch nicht so hieß. Der Punk hatte eine ganz eigenständige Kulturscene geschaffen, die sich vornehmlich in der Kleidung ihrer Fans ausdrückte. Der Dark Wave, die Musik der No-Future Generation tat das dann auch, aber es war erheblich abgehobener, sprach auch mehr eine gebildetere und überwiegend sehr kreative Jugend an. Es war eine überaus tolle Scene und später gab es soetwas auch nicht mehr. Ihre Gruppen waren The Cure, Joy Division, The Dance Society und X-mal Deutschland. Letztere und die Cocteau Twins waren beim gleichen Label 4AD, die auch die Gothik-Gruppe Bauhaus,und die, wie ich finde, vergleichbar langweilige Gruppe wie Modern English herausgaben. Die Twins waren in Wirklichkeit ein Trio. Das kam, weil Liz Frazer, die Freundin des genialen Soundtüftlers Robin Guthrie ursprünglich eigentlich garnicht singen wollte. Man gut, daß sie das dann doch getan hat. Diese gottbegnadete Sängerin war, soviel ich weiß, die erste, die ihre unglaublich wandlungsvolle Stimme wie ein drittes Soloinstrument neben Gitarre und Baß einsetzte.Das war einfach umwerfend.
Die Musik dieser Gruppe war ein in sich geschlossenes kompaktes Klangereignis, zu dem der Drumcomputer wohl passen mochte. Wahrscheinlich hatten diese Drei, die ja sehr einfach anfingen, nur keinen Schlagzeuger und es blieb dann dabei. Schade, wie ich finde. Garlands, düster, mit sehr hoher schriller E-Gitarre, und einem wundervollen sehr prägnanten Baß, traf wie keine andere den Nerv der Zeit.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Etlichen CT-Fans gefällt Garlands nicht ganz so gut wie spätere Alben, da die Musik hier noch einen Tick rauer und melancholischer ist als später.

Das ist sicherlich Geschmackssache - bei mir läuft das Ding auf heavy rotation. Ein bisschen frühe Kate Bush, dazu die hier schon erwähnten Siouxie and the Banshees und Gitarrenriffs wie auf "Pornography" von The Cure - bei weitem nicht so düster wie Joy Division. Grandios!
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Von Goldrausch am 3. Dezember 2002
Format: Audio CD
Die Cocteau twins haben ihre 14-jährige Karriere äußerst düster begonnen;auf ihrem Debüt klingen sie ähnlich wie Joy Division und Siouxsie and the banshees;doch kann man bereits hier einen eigenen Charakter ausmachen,der durch die Stimme der damals erst 18-jährigen Sängerin Elizabeth Fraser verstärkt wird.
Mir gefällt diese Platte sehr gut,da sie eine dunkle,aber trotzdem märchenhafte Stimmung verbreiten kann.
Endlich neu aufgelegt,und deshalb leichter käuflich zu erwerben(hatte sie bis jetzt nur gebrannt).
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Format: Audio CD
Mit diesem Debütalbum von 1982 präsentierten sich die schottischen Cocteau Twins noch düster und unheimlich. Verzerrende Gitarren aus der Ferne kommend, pulsierende Bassläufe und synthetische Drums verschmelzen zu einem undurchdringlichen Soundgewand. Darin, der aus einer anderen Welt zu scheinende, elfenhafte Gesang von Elisabeth Fraser, die in dieser nebligen Landschaft umherirrt. So in etwa der Eindruck beim Hören dieser außergewöhnlichen Musik. Kleine Annäherungen zu Siouxsie and the banshees und vielleicht Dead can dance fallen mir da auf Anhieb ein.

Das Nachfolgealbum „Head over heals“ knüpfte an dieses Album noch an, während bei den späteren Alben Robin Guthrie und Elisabeth Fraser die Richtung veränderten und die Hörer mehr durch in Licht gehüllte, träumerische Landschaften führten.

Bei „Garlands“ ist die Dunkelheit noch zu spüren ... einfach Augen schließen und eintauchen.
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