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Gargoyle Gebundene Ausgabe – 31. Januar 2009

4.2 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen

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Irgendwie kann sich der Ich-Erzähler in Andrew Davidsons Roman-Debüt Gargoyle die „lachhafte Vision“ nicht erklären, die ihn während einer Autofahrt überfällt. Vielleicht liegt es an den Drogen, die der Zyniker sich wieder einmal durch die Nase gezogen hat? Oder kommen die Bilder aus den Tiefen einer vorbiografischen Erinnerung? Wie dem auch sei: Plötzlich sieht der Mann einen Hagel brennender Pfeile auf sich herabregnen. Er kommt von der Fahrbahn ab, prallt fast mit einem Pick-Up zusammen, verliert die Kontrolle, stürzt in eine Schlucht –und findet sich später, grausam entstellt, im Krankenhaus wieder.

In Gargoyle trägt der Protagonist schlimmste Verbrennungen davon. Seinen Beruf wird er nicht mehr ausführen können, sein Leben scheint zu Ende zu sein, nur der Selbstmord verspricht Rettung. Doch dann tritt wie aus dem Nichts – und als eine Art Deus ex machina des dramatischen Geschehens – die ebenso faszinierende wie geheimnisvolle Bildhauerin Marianne Engel an sein Krankenbett: und die erzählt dem Kranken eine wahrhaft wundersame Geschichte, vor deren Hintergrund selbst die Vision von den brennenden Pfeilen und den angreifenden Heerscharen einleuchtend erscheint. Sie und er, sagt die Unbekannte, seien einst ein Liebespaar gewesen: im Deutschland des 14. Jahrhunderts, in dem Sie als Nonne, er aber als Söldner sein Dasein fristete. Marianne erzählt ihm von dieser Vergangenheit. Und allmählich kommt sein Lebensmut zurück: eine Reise durch Zeit und Raum, bis zum dramatischen Finale...

Gargoyles, das sind jene gurgelnden Wasserspeier an den Zinnen alter Kathedralen, die das Böse aus dem Innern fernhalten sollen. Um etwas Ähnliches – um das Böse, das bereits im Innern haust, und wie man es eventuell wieder los wird – dreht sich alles in Andrew Davidsons Roman. Der spielt geschickt mit den Versatzstücken aus Horror, Liebesroman und Fantasy – eine Mischung, die sicher nicht jeder mag. Wer sie aber mag, wird Gargoyle lieben. -- Isa Gerck

Pressestimmen

»Ein ungeheuerlicher Roman - ein großartiges Buch, das alle begeistern wird, die die Kombination von Romantischem und Makaberem mögen.« (The Washington Post)

»Wer sich erstmal in diese intensive
Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe
begeben hat, wird das Buch nicht mehr
aus der Hand legen wollen.« (Publishers Weekly)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
eigentlich bin ich immer noch sprachlos, so sehr hat mich die lektüre umgeworfen. wirklich ein abgefahrenes buch. im mittelpunkt steht ein zynischer typ (pornoproduzent mit harter kindheit und exzessiver jugend), der zu beginn des romans zugekokst eine dunkle straße entlang entfährt, den bourbon zwischen die beine geklemmt - und plötzlich hat er halluzinationen (die man im verlauf des romans erst richtig versteht, alles ist in diesem buch miteinander verbunden, hat letztlich eine bedeutung), sieht pfeile auf sich zukommen. er reisst das steuer rum, rast in den abgrund, der wagen fängt feuer, und er natürlich auch. in letzter sekunde rettet ihn ein bach, und er wird mit schweren verbrennungen ins krankenhaus eingeliefert. allein diese ersten seiten sind die lektüre wert, so was sprachgewaltiges habe ich lange nicht mehr gelesen! ganz schön harter tobak. doch dann ... im kapitel drei erfährt die geschichte eine wendung durch eine schöne, mysteriöse Frau. marianne engel. sie tritt an sein krankenbett und behauptet, ihn vor siebenhundert jahren in einem kloster in deutschland kennengelernt zu haben, in engelthal. damals sei er ein söldner gewesen, der mit schweren verbrennungen ins kloster eingeliefert worden war, und sie eine nonne mit besonderen fähigkeiten. klar, die beiden wurden damals ein liebespaar und auch heute. aber wie das beschrieben wird, auf beiden erzählebenen, das ist ... einfach einzigartig! sehr berüherend, aber auch spannend, sinnlich und stellenweise komisch. für mich ganz klar einer der schönsten und krassesten liebesgeschichten, die ich in den letzten jahren gelesen habe. und dabei steckt in diesem buch noch viel, viel mehr als das.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
„Ab und an erteilt das Unheil den Arglosen gewaltsamen wie die Liebe“

Kann Liebe die Ozeane der Zeit überwinden und sich über ein Leben hinaus weiterentwickeln? Ja, welch eine abstruse Frage, oder vielleicht doch nicht?!
In vielen romantischen Büchern und Filmen ist davon die Rede, dass der Tod einer vollkommenen Liebe nichts entgegenzusetzen vermag, und Liebende sich im Jenseits wiederfinden!? Bei Menschen die mit beiden Beinen fest im Leben stehen und sich keinerlei Gedanken darüber machen, dass Gesundheit etwas sehr wertvolles ist, schlägt das Schicksal manchmal gnadenlos zu. Und das mit einer Schmerzhaftigkeit, dass es uns leider erst zu spät auffällt, wie schön und vor allem kurz das Leben sein kann. Überlebt man solch einen schicksalshaften Niederschlag, so sieht der ehemals naive und nun geläuterte Mensch, sein Leben zumeist aus einer ganz anderen Perspektive.

Der kanadische Autor Andrew Davidson hat mit seinem Debütroman „Gargoyle“ (Wasserspeier) die Bestsellerlisten erobert. Dem Titel nach erwartet man hier vielleicht eher einen Roman aus dem Genre Fantasy, aber weit gefehlt. Mit „Gargoyle“ ist ihm eine wundervolle, romantische und sehr tiefsinnige Geschichte gelungen.

Inhalt

An einem Karfreitag fährt ein Mann mit zu viel Kokain und Alkohol im Blut eine kurvige Straße entlang. Er unterschätzt seine gedämpften Reflexe und den steilen Berghang zu seiner linken, in einer Art Vision oder eher seiner Drogenparanoia sieht er aus dem Wald zu seiner rechten, einen Hagel von brennenden Pfeilen die auf ihn abgeschossen werden.
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Format: Audio CD
Ein Pornostar erleidet bei einem Autounfall schwere Verbrennungen und wird zum entstellten, verkrüppelten Brandopfer. Während der langwierigen, schmerzhaften Rekonvaleszenz taucht die anscheinend schizophrene Marianne Engel an seinem Krankenbett auf, Bildhauerin und Schöpferin dramatischer Gargoyleskulpturen. Sie behauptet, dass sie beide vor 700 Jahren im mittelalterlichen Deutschland ein Liebespaar gewesen seien, und dass er nun schon zum dritten Mal schwerste Verbrennungen erlitten hätte...

"Gargoyle" ist ein grandioser Roman über eine tiefe und kompromisslose Liebe, die die Jahrhunderte überdauert hat und nun ihre romantisch-tragische Erfüllung findet. Dabei gleitet der Roman nie ins Kitschige ab, denn zum einen findet der Ich-Erzähler die rechte Mischung aus aufwühlender Emotion und leichtfüßiger Distanz. Und zum anderen wird Liebe nicht als rosarotes Geschenk präsentiert, sondern der Ich-Erzähler lernt, tiefe Liebe als die andere Seite von schlimmem Schmerz und Verlust zu erkennen. Dabei erzählt "The Gargoyle" nicht eine geradlinige Story, sondern wirkt erst wie ein buntes Sammelsurium wunderbarer und seltsamer Geschichten, die sich um den wenig poetischen Aufenthalt des Ich-Erzählers in der Brandwundenklinik wie ein Puzzlestück herumranken; so beschreibt Marianne Engel ihr Leben als Nonne und Beguine im mittelalterlichen Engelsthal, und sie erzählt auch die wunderbarsten Geschichten über Fälle tragischer Liebe zu unterschiedlichsten Orten und Zeiten, doch ihre Schilderungen sind weniger romantisch als von der alltäglichen harten Realität und auch Grausamkeit gekennzeichnet (Verfolgung durch barbarische Söldner, Pesttod, lebendig begraben werden etc.).
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