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Garantiert gesundheitsgefährdend: Wie uns die Zucker-Mafia krank macht von [Grimm, Hans-Ulrich]
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Garantiert gesundheitsgefährdend: Wie uns die Zucker-Mafia krank macht Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen

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Länge: 304 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Handel mit Zucker ist eine unbekannte Macht: politisch brisant und garantiert gesundheitsgefährdend. Hans-Ulrich Grimm zeigt, wie die Zucker-Mafia uns krank macht."
NEUE WELT, 21.08.2013

" "Garantiert gesundheitsgefährdend" ist ein gut zu lesendes, absolut empfehlenswertes Buch."
Kochen ohne Knochen, 01.08.2013

"Ein Buch, das viel Wissen vermittelt - manches wollte man vielleicht gar nicht so genau wissen. Dennoch: ein wichtiges Buch!"
Sonntag - Kirchenzeitung katholische Kirche Kärnten, 14.07.2013

"Grimms brisante Studie hat es in sich und wartet mit beeindruckenden Zahlen auf. Weltweit leiden immer mehr Menschen an den Folgen übermäßigen Zuckerkonsums. Die Deutschen nehmen rund 36 Kilo Zucker im Jahr zu sich, das meiste als Konservierungsstoff versteckt in industriell gefertigten Lebensmitteln. Der „industriellen Parallelwelt“, wie Grimm sie nennt, hat der promovierte Germanist, ehemalige „Spiegel“-Redakteur, Feinschmecker und Geschäftsführer der Dr. Watson Food Detektiv GmbH mit Sitz in Stuttgart den Kampf angesagt. Seine Bücher wie „Die Suppe lügt“, „Vom Verzehr wird abgeraten“ oder „Katzen würden Mäuse kaufen“ räumen mit der schönen neuen Welt des Essens auf, prangern Dickmacher an und erläutern so sachkundig wie unterhaltsam, warum angeblich gesunde Kost krank macht."
schwäbische.de, 18.03.2013

"Der Journalist und Autor Hans-Ulrich Grimm kritisiert seit Jahren die Praktiken der Nahrungsmitteldindustrie. In seinem neuen Buch "Garantiert gesundheitsgefährdend" befasst er sich mit dem Schaden, den die Zucker-Mafia anrichtet."
Profil, 12.03.2013

Kurzbeschreibung

Suchtstoff Zucker: Forschungen zeigen, dass schon Kinder auf Abhängigkeit programmiert werden, oft bereits im Mutterleib. Viele essen Zucker, ohne es zu wollen, versteckt als Konservierungsstoff in Industrienahrung. Die Lawine rollt: Weltweit leiden immer mehr Menschen an den Folgen des Zuckerkonsums. Unabhängige Wissenschaftler warnen vor den Risiken, u.a. vor Übergewicht, Alzheimer, Krebs. Und vor allem: der Zuckerkrankheit Diabetes. 44 Milliarden Euro kostet sie jährlich allein in Deutschland. Die Zucker-Mafia: Seit Jahrzehnten hat die Zucker-Lobby die Politik im Griff. Der Verkauf wird gefördert, die Nebenwirkungen werden verharmlost, mit freundlicher Unterstützung von Staat und Wissenschaft. Grimm macht erstmals den skandalösen Zusammenhang von staatlicher Zuckerförderung und Volkskrankheiten öffentlich. Hans-Ulrich Grimm zeigt die globalen Verflechtungen auf, er berichtet über die Leiden der Opfer, die Interessen im Hintergrund und die Auswege aus der Zuckerfalle.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 378 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Droemer eBook; Auflage: 1 (20. März 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AAAG310
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #64.279 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 2. April 2013
Format: Broschiert
Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema Zucker, weil wir in unserer Familie vor mittlerweile 5 Jahren ein extremes "Aha-Erlebnis" in puncto Zucker hatten. Mein Mann hat seit seiner Jugend Heuschnupfen, seit der Kindheit Neurodermitis. Er war während der Pollenflugsaison (bei ihm Februar bis Juli) auf Medikamente angewiesen, die er nicht so gut vertragen hat und entwickelte trotzdem Heuasthma. Ich war damals natürlich recht verzweifelt und bin auf ein Buch gestoßen, das ein Landwirt im Selbstverlag rausgebracht hatte. Stilistisch war es nicht gerade der Hit, aber den Inhalt fand ich schon interessant. Es ging um Zuckerverzicht. Mein Mann hat es ausprobiert - und was soll ich sagen... Seit 5 Jahren verzichtet er von Januar bis Juli komplett auf Industriezucker (was anfangs wirklich nicht leicht ist, weil wirklich beinahe ÜBERALL Zucker enthalten ist). Die restliche Zeit des Jahres isst er kaum oder auch gar keinen Zucker. Wenn er mal ein bisschen was erwischt, hat es keine unmittelbaren Konsequenzen wie in der Heuschnupfenzeit. Der Heuschnupfen verschwindet dann fast komplett (manchmal niest er schonmal, wenn die Pollenbelastung extrem hoch ist, aber Fließschnupfen, Jucken, Augenprobleme etc. hat er nicht mehr!). Die Neurodermitis ist ebenfalls komplett verschwunden. Mittlerweile verzichten einige Leute aus unserem Freundeskreis ebenfalls auf Zucker (wg. Heuschnupfen, Neurodermitis, Darmproblemen) und sind ziemlich begeistert. Mein Mann stellt fest, dass er Zucker Jahr für Jahr weniger vermisst. Ernährung hat sehr viel mit Gewohnheiten zu tun... Und auch unsere Kinder und ich essen sehr viel weniger Zucker. Wenn man gewisse Dinge beachtet, ist es nicht schwer auf Zucker zu verzichten. Fertiggerichte haben wir ohnehin nie gegessen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Broschiert
Nach einer mehrwöchigen weitgehend zuckerfreien Diät fiel mir vor kurzem dieses Buch auf, das mich in meinem Ansatz, den Zuckergenuss weiter stark einzuschränken, bestärkt. Auch wenn der letze wissenschaftliche Nachweis noch fehlt, spricht doch vieles dafür, dass der jetzige weitverbreitete Zuckerkonsum an der Entstehung vieler Krankheiten zumindest mitbeteiligt ist. Dieses Buch bringt dafür viele Indizien (eher als klare Nachweise, das ist aber erst mal kein Mangel), zum Beispiel die Rolle des Zuckers bei der Krebsentstehung. Wichtig erscheint mir, dass das Thema einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Dass Fruchtzucker im Prinzip auch nicht besser ist, habe ich hier zum ersten Mal gelesen, das ist im Buch sehr gut dargestellt. Und auch, dass es bisher der Fokus auf dem Fett und fettarmen Diäten lag, wobei es der zuviele Zucker ist, der in Fett verwandelt wird. Der Hinweis auf den versteckten Zucker in vielen verabeiteten Produkten zieht sich durch das Buch. Also am besten gar keine verarbeiteten Produkte mehr kaufen. Dass der Stevia-Wirkstoff auch schon grossindustriell extrahiert und als Süßstoff eingesetzt wird, war mir auch neu.
Informativ und interessant sind auch die Ausführungen über die Interessensverbände der Zuckerindustrie und deren teilweise direkte politische Einflussnahme, Organisationen, die man eigentlich bisher nicht wahrgenomen hat. Zum Beispiel schreibt der Autor einiges über die WSRO (World Sugar Research Organisation) und das International Life Sciences Institute (ILSI).
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Format: Broschiert
Diese Buch war für mich das erste zum Thema Zucker und seinen negativen gesundheitliche Nebenwirkungen. Als »Zu­cker­ma­fia« definiert der Autor "ein sehr er­folg­reiches Netz aus Fir­men und Ein­zel­nen, die sich dem Zu­cker­an­bau und sei­ner Ver­brei­tung wid­men, es ge­hö­ren die Bau­ern dazu, die Zu­cker­kon­zer­ne, die Food-In­dus­trie, na­tür­lich die Soft­drink-Rie­sen, und alle haben Ver­bin­dun­gen in die höchs­ten po­li­ti­schen Krei­se." Diese Tatsache mache es schwer, die Macht des Zu­ckers zu bre­chen, schreibt der Autor.

Interessant fand ich, dass in Studien festgestellt wurde, dass es von Natur aus kein an­ge­bo­re­nes kind­li­ches Ver­lan­gen nach Süßem und schon gar nicht nach Sü­ßig­kei­ten gibt. "Es gibt ja in der Natur auch nichts Süßes, außer den Früch­ten. Es gibt kei­nen Scho­ko­rie­gel­baum, keine wild le­ben­den Gum­mi­bär­chen, selbst am Süd­pol kei­nen Kin­der-Pin­gui", schreibt Grimm.

Er räumt unter anderem auch mit dem Mythos auf, dass die Fruktose der bessere Zucker sei. "In­dus­tri­el­le Fruk­to­se kann die hor­mo­nel­len Steue­rungs­ab­läu­fe im Kör­per stö­ren. Die­ser Stoff macht nicht nur dick, son­dern auch krank, greift ganz di­rekt ein in die Kör­per­funk­tio­nen und bringt die Me­cha­nis­men im Kör­per durch­ein­an­der. Die Zu­cker­krank­heit, das Über­ge­wicht, Herz-Kreis­lauf-Lei­den, nach neu­es­ten For­schungs­er­geb­nis­sen ist all die­ses vor allem eine Folge der in­dus­tri­el­len Fruk­to­se-Über­schwem­mung", kritisiert Grimm. Man erfährt, dass ein ge­sun­der Mensch täg­lich 25 Gramm Fruk­to­se ver­kraf­ten könne.
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