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Game over von [Kerr, Philip]
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Game over Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der geistreichste Schocker des Jahres. (The Independent, London)

Philip Kerr schreibt mit böser Ironie und perfekter sprachlicher Raffinesse. (NDR)

Der Brite Philip Kerr ist in seinem Sujet bemerkenswert vielseitig. Ob er sich wie in seiner -Trilogie akribisch mit dem Verbrechen auseinandersetzt oder sich in ‚Gesetze der Gier' der organisierten Kriminalität im postsozialistischen Russland widmet, die Schilderungen sind immer detailversessen, realistisch und sachkundig. Diesem lobenswerten Prinzip bleibt Kerr auch in ‚Game Over' treu. (Der Tagesspiegel)

Kurzbeschreibung

Ein Hightech-Hochhaus in Los Angeles wird zur tödlichen Falle, als der Zentralcomputer plötzlich verrücktspielt. Mit dem ersten Toten beginnt für den Stararchitekten Ray Richardson ein wahrer Albtraum, mit jedem weiteren Toten steigert sich der Horror.
«Philip Kerr schreibt mit böser Ironie und perfekter sprachlicher Raffinesse.» (NDR)
«Der geistreichste Schocker des Jahres.» (The Independent, London)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 800 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Rowohlt E-Book; Auflage: 1 (2. April 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BNP7PRW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #42.627 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
beim Verlassen eines Gebäudes durch eine automatische durch Lichtschranken gesteuerte Tür darüber nachgedacht, dass diese Tür einfach zubleiben würde und Sie im Gebäude gefangen wären?
Nein? Dann sollten Sie Philip Kerrs "Game over" lesen! Wahrscheinlich würden Sie danach selbst beim Betreten eines Fahrstuhls ein wenig länger darüber nachdenken, wie so ein Teil überhaupt funktioniert.
In L.A. steht ein neues Hightech-Bürohochhaus kurz vor seiner baulichen Endabnahme. Es ist das modernste Gebäude seiner Zeit, komplett gesteuert über einen Computer. Über Sprachindentifizierung und Wärmesensoren weiß dieses Superhirn immer, welche Personen sich wo im Gebäude aufalten, wer rein und wer raus darf, er steuert die Klimaanlagen, die Reinigungsroboter, die Toilettenspülungen und empfängt seine Besucher mit einem dreidimensionalen Hologramm einer sprechenden Schönheit am Empfangstresen. Das Hightech-Hochhaus soll zum Prestige-Objekt des Star-Architekten Ray Richardson werden, auch wenn die Fengshui-Beraterin des Bauherrn einige Bedenken anzumelden hat. Der erste Tote, ein Programmierer, scheint noch einem Unfall zum Opfer gefallen zu sein, doch beim zweiten Toten muss man schon von Mord ausgehen. Bei der Generalprobe zur Überprüfung aller Gebäudefunktionen am Freitagabend, schließt der Computer plötzlich alle Ausgänge und kappt die Kommunikationswege nach außen. Was zuerst einfach nur ärgerlich für die knapp 20 Menschen im Inneren des Hochhauses erscheint, entwickelt sich schnell zu einem Horror-Sezenario, bei dem es am Ende ums nackte Überleben geht.
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Format: Taschenbuch
,,Game Over'' ist das, was ich nie zu lesen gehofft hatte: ein wirklich guter, schneller Aktion-Roman mit High-Tech-Flair. Die Story ist schnell erzaehlt: Ein Architekur-Buero (in LA) stellt fuer einen Japanischen Computerkonzern ein hochmodernes Hochhausgebaeude fertig. Clue des ausgefallenen Baus ist ein intelligentes Computersystem, das die gesamte Elektronik des Gebaeudes steuern soll - und sich zudem noch (ganz nach den Lehren der Kuenstlichen Intelligenz (KI)) in eine verbesserte Variante seiner selbst weiterentwickeln soll, wenn es genug ueber das Gebaeude gelernt hat. Dieser Evolutionsprozess spring schon mal vor Fertigstellung des Gebaeudes an - basierend auf den Verhaltensmustern der Bauarbeiter etc., kann aber durch toeten des Evolutionsproduktes und Reaktivierung des Ausgangsprogramms revidiert werden. Dann kommt der Tag, an dem das Architektenteam die Abnahme des Bauwerks vorbereitet ... und der Computer die Herrschaft ueber das Gebaeude uebernimmt.
Kurze Fragen - kurze Antworten:
Was ist so faszinierend an diesem Roman? Kerr denkt konsequent den Gedanken vom papierfreien, vollelektronischen Wolkenkratzer zuende und zeigt dabei gnadenlos die Schwachstellen dieses Denkansatzes auf.
Gibt es auch menschliche Hauptfiguren? Ja, und sie sind sehr eindringlich gezeichnet. Der arrogante und tryrannische Meisterarchitekt, der gefeuerte Projektleiter, die vom Auftraggeber eingesetzte Fengshui-Beraterin sind wirklich interesseant, wenn auch etwas ueberzeichnet.
Siegt am Ende Mensch oder Maschine? Die klare Antwort hierauf ist ein unverbluemtes JA.
Gibt's auch Schwachpunkte? Wer in diesem Roman Anstoesse zur Emanzipation der Frau erwartet, wird bitterst enttaeuscht werden.
Fazit: Ein schneller und trotz seines Umfangs schnell zu lesender Roman, dem ich eine grosse Leserschaft, nicht nur aus dem Bereich der SF-Fans wuensche. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Nachdem man anfangs das Gefühl hat, dass Kerr uns mit einem Sachbuch über moderne Architektur zu Tode langweilen will, entsinnt er sich nach ca. 250 Seiten doch eines besseren und überrascht mit einem cleveren sowie spannenden High-Tech-Thriller, der ein wenig an die Bücher von Michael Chrichton oder Preston/Child erinnert. In der zweiten Hälfte unterlässt Kerr die übertrieben genaue Fachsimpelei und lässt den Leser mit den Protagonisten mitfiebern, die von einer scheinbar ausweglosen Situation in die nächste schlittern.
Sicherlich überzeugt der Pseudorealismus nicht wirklich. Ich werde auch in Zukunft weder vor Hochhäusern noch vor Computer Angst haben, aber zumindest während der Lektüre ist das Buch äußerst überzeugend. Auch wenn das Buch kein Meilenstein der Spannungsliteratur bildet, so kann ich es doch trotzdem jederzeit weiterempfehlen.
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Format: Taschenbuch
Was bei Erscheinen wie ein Science-Fiction Roman geklungen haben mag, ist heute in Teilen erschreckende Realität. Philipp Kerr hat kommende Trends aufgezeigt (das "papierlose" Büro, die total Zugangs- und Bewegungskontrolle, Computerviren, moderne Smartoffices ...) und ihnen erschreckende Extrema gegeben. Als ich das Buch nun 2006 gelesen habe, war sicher kein Erstaunen mehr möglich, das Erschrecken und die Furcht vor der "allwissenden" und die Kontrolle über den Menschen übernehmende Technik bleibt. Insbesondere, wenn die intelligente Computertechnologie, die von der Wissenschaft und vielen Anderen herbeigesehnt wird, wird es heimtückisch. Und mit dieser Heimtücke entsteht ein äußerst spannender Roman, in dem es wenig auf die handelnden Personen ankommt, als vielmehr auf die sich langsam fehlgeleitete Intelligenz des Hochhausintelligenz die sich gegen die Menschen richtet. Und wenn man Mensch oder die Geschichte des Buches schon in einer Sackgasse wähnt, dann geht es erst richtig los. Bis zur letzten Seite ist dieser Roman spannend und erst zum Ende hin wird deutlich, warum der Gebäudercomputer so handelt wie er handelt. Beste Unterhaltung.
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