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am 10. Juli 2014
Nach der ganzen Aufregung im vergangenen Jahr hatte Cammie ihrer Mutter versprochen sich dieses Semester an die Regeln zu halten und war fest entschlossen sie in dem Punkt nicht zu enttäuschen. Doch dann hört sie zufällig eine geheimnisvolle Unterhaltung zwischen ihr und Mr. Solomon aus der klar hervor geht, dass ihre Mutter bewusst etwas vor Cammie geheim hält, und plötzlich dürfen die Schülerinnen zudem den Ostflügel nicht mehr betreten.

Ihre Neugier ist geweckt und zusammen mit ihren Freundinnen Bex, Liz und Macey will sie herausfinden, was hinter den nun verschlossenen Türen vor sich geht, wer oder was dieses geheimnisvolle Blackthorne ist und warum Cammie nichts darüber wissen soll. Schließlich macht es einen Unterschied, ob ihre Mutter ihr etwas nicht sagen darf oder es ihr absichtlich verschweigt …

Mädchen sind die besseren Spione ist eine tolle Fortsetzung und wie schon der erste Band eine kurzweilige, sehr unterhaltsame Lektüre für Zwischendurch. Das Buch richtet sich allerdings merklich an ein etwas jüngeres Publikum, weshalb man das Ganze stets mit einem Zwinkern betrachten und nicht allzu ernst nehmen sollte.

Da die wichtigsten Informationen noch einmal genannt werden, ist es nicht zwingend erforderlich den Auftakt der Reihe gelesen zu haben um der Handlung ohne Vorkenntnisse problemlos folgen zu können, sodass man es durchaus unabhängig von den anderen Bänden lesen kann. Zumal der zweite Teil ebenso wie der Vorgänger wieder vollkommen in sich abgeschlossen ist.

Cammie ist eine tolle Protagonistin, mit der man sich leicht identifizieren kann, vor allem, wenn man selbst noch in ihrem Alter ist. Sie weiß, dass Lügen zum Leben eines Spions dazu gehören, dennoch ist sie entsetzt als sie erfährt, dass ihre Mutter bewusste Dinge vor ihr verbirgt. Auf Grund ihres Versprechens ist sie Regelbrüchen gegenüber anfangs eher zurückhaltend und es widerstrebt ihr ihrer eigenen Mutter nachzuspionieren. Irgendwann lassen ihr die Geheimnisse jedoch keine Ruhe mehr und die Suche nach Antworten zwingt sie ihr Wort zu brechen, wie es von einer echten Spionin im Grunde nicht anders zu erwarten ist.

Sie muss die Rätsel aber nicht allein lösen, sondern hat tolle Freundinnen, die sie in allen Lebenslagen unterstützen und ihr beistehen, egal ob es um Liebeskummer oder das Aufdecken von Heimlichkeiten geht. Bei waghalsigen Aktionen, die sie alle in Schwierigkeiten bringen könnten, sind Bex, Liz sowie Macey ebenfalls sofort dabei und glauben ihr, selbst wenn alle andere es nicht tun.

Josh hat dagegen leider nur zwei kurze Auftritte, wodurch man ihn, genau wie Cammie, nur dass sie es nicht zugeben würde, sehr vermisst. Obwohl es nicht mehr danach aussieht, hofft man weiterhin, dass sie wieder zusammen kommen, auch wenn Cammie ihm nie die ganze Wahrheit würde sagen dürfen.

Natürlich taucht an seiner Stelle ein anderer Junge auf um den man sich Gedanken machen kann: Zach. Er unterscheidet sich sehr von Josh, hat eine ähnliche Ausbildung genossen wie die Gallagher Girls und kennt sie in dieser Hinsicht somit besser als es bei ihrem Ex-Freund je der Fall war. Er ist gut aussehend, allerdings weniger charmant und vor allem sehr rätselhaft. Man weiß nie, wann er die Wahrheit sagt ob man ihm trauen kann.

Die Tatsache, dass es nicht nur tatsächlich ein anderes Institut wie die Gallagher Akademie für Jungen gibt, sondern ein paar der Schüler davon außerdem noch für eine Weile an die Schule kommen, sorgt insgesamt selbstverständlich für hellen Aufruhr bei den Mädchen. Die meisten von ihnen haben bisher nicht viel Erfahrung im Umgang mit dem anderen Geschlecht und während ihr Aussehen unter den Mädchen kaum eine Rolle gespielt hat, stehen manche von ihnen nun Stunden früher auf um sich vor dem Unterricht die Haare zu frisieren und Make-up aufzutragen. Cammie denkt dagegen eher an Revanche, nachdem sie ausgerechnet gegen Zach eine Niederlage einstecken musste, um zu beweisen, dass Mädchen als Spione genauso gut sein können wie Jungs, wenn nicht sogar noch besser.

An Spannung fehlt es der Fortsetzung ebenfalls nicht, denn neben den schwierigen Prüfungen sowie den Geheimnissen um die Jungs scheint es jemand auf wichtige Unterlagen aus der Akademie abgesehen zu haben, deren Weitergabe an Feinde die Arbeit von Jahrzehnten zunichtemachen sowie etliche Agenten in Gefahr bringen würden, und es liegt allein in den Händen der angehenden Spione diesen Plan gemeinsam zu vereiteln.

Darüber hinaus ist noch immer die Frage offen, was damals wirklich mit Cammies Dad geschah. Ihre Mutter will nicht darüber sprechen und kennt die Antwort womöglich tatsächlich nicht. Doch Zach macht Cammie schließlich bewusst, dass irgendjemand sehr wohl weiß, was mit ihm passiert ist.

*FAZIT*
Mit Mädchen sind die besseren Spione hat Ally Carter eine gelungene Fortsetzung geschrieben, die den Fans des ersten Bandes sicher gefallen wird und Lust auf den dritten Teil macht!
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am 20. Juni 2014
Dieses Buch war so spannend !!! Ich kann mir nicht vorstellen das jemandem so viele Ideen für ein Buch einfallen !!!!!!!!! Ich würde es allen Mädchen empfehlen !!! Man konnte sich so gut in das Buch hinein lesen. Es gibt nichts schlechtes an diesem Buch !!!!
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am 28. Juli 2013
Die Sicherheitsmaßnahmen für Cameron Morgan an der Gallagher Academy für außergewöhnlich begabte Mädchen haben sich verschärft, denn die Top-Spionin von Morgen hat mit ihren heimlichen Ausflügen zu Josh gezeigt, dass das System so manche Lücke hat.

Doch während Cammie noch ihrer ersten Liebe hinterhertrauert, kommen sie und ihre Freundinnen einem Geheimnis auf die Spur: Die Akademie erhält Besuch von ihrem Pendant für die männlichen Anwärter! So macht Cammie die Bekanntschaft von Zach, der nicht nur absolut schnuckelig scheint, sondern leider auch viel zu leicht in immer wieder neue Persönlichkeiten schlüpft. Was verbirgt er?

Meine Meinung:

Ich habe mich sehr gefreut wieder mit den Gallagher girls unterwegs sein zu dürfen. Die aus Cammies Sicht erzählte Geschichte ist gewohnt lustig und spritzig-flott und lässt dabei keine Langeweile aufkommen.

Inzwischen hat Cammie einige Erfahrungen auf dem für sie wohl schwierigsten Gebiet gesammelt: Jungs. Noch vor wenigen Monaten war das junge Mädchen, dass vierzehn Sprachen fließend spricht und einen Mann auf sieben verschiedene Art und Weisen töten kann, noch völlig unbedarft in diesem Bereich und dabei gnadenlos auf die Tipps ihrer neuen Freundin Macey angewiesen.

Doch gerade als sie anfing, die Sache mit Josh zu verarbeiten, begegnet sie ihm wieder. Aber seine Erinnerungen an die letzten Wochen scheinen durch den Tee ihrer Mutter komplett ausgelöscht zu sein, obwohl er Cammie recht merkwürdige Blicke zusendet. Außerdem ist da ja auch noch Zach, aus dem Cammie so gar nicht schlau wird. Er und seine Freunde scheinen irgendetwas zu verbergen und während die Mädchen noch verzweifelt nachforschen, entbrennt in der Akademie ein harter Kampf der Geschlechter.

Fazit:

Sehr unterhaltsam führt "Mädchen sind die besseren Spione" die Reihe der Gallagher girls fort. Spannend und actionreich schlagen sich Cammie und ihre Freundinnen durch ihren ungewöhnlichen Schulalltag und versuchen alle Fragen auf ihre ganz besondere, witzige Art zu klären. Dabei zeigen sie, dass Freundschaft, Teamgeist und Vertrauen unerlässlich wertvoll sind. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.

4,5 Sterne
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am 21. November 2013
Geheimnisvolle Umbaumaßnahmen in der Gallagher Akademie:
niemand weiß zunächst, warum ein Teil des Gebäudes gesperrt ist.

Doch Cammie und ihre Freundinnen finden es schnell heraus:
Die Gallagher Akademie bekommt Gäste - Jungs, die ebenfalls eine Akademie für angehende Agenten besuchen.

Das bringt natürlich viel Chaos in die Mädchenclique, zumal der attraktive Zach immer wieder Cammie begegnet.

Lesegrund:
Nach Band eins musste ich natürlich wissen, wie es mit Cammie und ihren Freundinnen weitergeht.

Cover:
Mir hat das Cover von Band 1 schon nicht gefallen, ich finde, es spiegelt den Inhalt nicht wieder.
Band 2 passt in die Reihe, leider noch immer nicht mein Geschmack.

Fazit:
Nachdem ich den ersten Band gelesen hatte, habe ich mir sofort Band zwei gekauft.
Ich konnte einfach nicht abwarten, wie es weitergeht. Und es hat sich gelohnt.
Auch den zweiten Band "Mädchen sind die besseren Spione" habe ich nicht mehr aus der Hand gelegt.

Natürlich dreht sich wieder alles um Cammies Leben im Internat und auch um Jungs,
doch diese Jungs sind keine normalen Jungs, sondern ebenfalls Spione.
Eine neue Herausforderung für die Mädchen.

Cammies erste Liebe Josh begegnet ihr zwar, jedoch scheint er sich an nichts mehr zu erinnern.
Schade, aber wie im wahren Leben ist es leider oft so, dass Jungs in diesem Alter kommen und gehen.

Auch die Spionagetätigkeiten, die die Mädchen lernen sollen,
kommen in diesem Band nicht zu kurz, was wieder für Spannung und Abenteuer sorgt.
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am 30. Januar 2014
Ich finde das Buch total schön.
Es ist lustig spannend und mitreißend aber man muss den ersten teil gelesen haben um den Inhalt zu verstehen.
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