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Verdi: Nabucco

Verdi: Nabucco

19. März 2009
3.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. März 2009
  • Erscheinungstermin: 17. März 2009
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Past Classics
  • Copyright: 2009 Saland Publishing
  • Gesamtlänge: 1:54:29
  • Genres:
  • ASIN: B00260DAYU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.355 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als diese Aufnahme in den 70ern erschien äußerte sich die große Augusta Oltrabella zu ihr: "Haben sie Scotto in der Nabucco Aufnahme gehört wie sie schreit. Sie findet dafür tatsächlich Leute, die dafür bezahlen. Sie sollte das Geld einstecken, so lange es noch geht." Renata Scotto hatte in den späten 50ern und in den 60ern sich als hervorragende Belcanto-Sängerin hervorgetan. Sie war bei Donizetti, Bellini und Rossini zu Hause und hatte eine glockenreine Stimme bis in die höchsten Höhen. Sie war herzbewegend als Lucia, als Gilda und als Violetta. Ihre Aufnahmen hierzu sind anrührend, ja berührend und ein Genuss sie anzuhören. Ende der 60er nahm sie unter Barbirolli die Butterfly auf, die als gelungenes Experiment gelten darf, aber dann meinte Frau Scotto, sie müßte mit aller Macht in den Bereich von Verismo und dramatischen Verdi vorpreschen. Ihre Portraits sind dabei sehr gut charakterisiert, leider geht die Stimme aber nicht immer diesen Weg mit. Bei dieser Aufnahme als Abigaille ist die Stimme auf der Strecke geblieben. Das was einst Scottos Stimme ausgemacht macht, die Leichtigkeit in der Höhe, die angenehme Mittellage, das findet man hier überhaupt nicht mehr. Sie presst ihre Stimme wie es gerade nötig ist in die Tiefe oder sie gellt die hohen Töne mit aller Macht gepresst heraus. Kein sehr schönes Hörerlebnis wenn man weiß was diese Sängerin zu Leisten im Stande war. Es stimmt mich sehr traurig, dass eine Künstlerin sich derart überschätzt. Wenn ich mir dagegen Freni z. B. anschaue, die auch eine Facherweiterung in den 70ern anvisierte so hat diese sich weitaus besser aus der Affaire gezogen.Lesen Sie weiter... ›
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Von vully TOP 1000 REZENSENT am 5. Juni 2012
Format: Audio CD
Ricardo Mutis Gesamtaufnahme von Verdis erstem Welterfolg von 1977 wartet mit großen Namen auf - gerade im Vergleich zu der bis dahin einzigen Studioaufnahme unter Lamberto Gardelli, die auch sonst trotz ihrer Verdienste noch Raum für Nachfolger ließ. Leider ist das Ergebnis etwas unausgewogen:

Matteo Manuguerra, der Sänger der Titelrolle, ist zwar keiner der "Namen," wartet dafür aber mit einer unvergleichlich schönen Stimme auf - nie ist der Nabucco auf Platte schöner, eleganter gesungen worden. Allerdings klingt er jünger, frischer als seine beiden Töchter, ist nicht wirklich der gepeinigte, alternde König am Rande des Wahnsinns, eher der jugendliche Held der Oper.

Die eigentliche Hauptrolle ist jedoch die Abigaille, eine mörderische Partie, die vergleichbar der Norma eine dramatische Stimme mit großer Koloraturtechnik erfordert - eine Starrolle der jungen Maria Callas. Renata Scotto war sicherlich die geeignetste Sängerin für diese Rolle, die in den 70er Jahren zur Verfügung stand. Allerdings merkt man ihr in den dramatischen Passagen der Rolle durchaus an, dass sie sich in letzten Jahren stimmlich etwas zuviel zumutete, zu dramatische Partien sang. Da ist die Grenze zwischen Gesang und Schrei zumindest in Reichweite. Auch im Timbre ist sie nicht mehr die junge Frau, die sie sein sollte. Trotzdem eine beeindruckende Leistung.

Nicolai Ghiaurov hat mit dem Hohepriester Probleme - seine sonst immer unschlagbar mühelos sonore Stimme spricht in den hohen Passagen besonders der ersten Arie nur mühsam an.
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Format: Audio CD
Den Worten von Inken W. aus der Rezension vom 13. April kann man nur zustimmen, ebenso der Bewertung. Es kommt aber noch etwas hinzu. Beim bekanntesten Stück der Oper, dem Gefangenenchor "Va, pensiero" brechen nach knapp 4 Minuten heftige Unruhen unter den Zuschauern aus, Geschrei, Gebrüll, mitten in die Musik hinein. Die Musiker spielen bzw. singen weiter, und die Zuschauer beruhigen sich zunächst wieder. Sobald aber der Chor zu Ende ist, kommt es zu tumultartigen Szenen im Publikum. Lautstarke Buh-Rufer und Beifall-Klatscher versuchen, sich gegenseitig zu übertönen. Und das alles ist auf der Aufnahme zu hören!

Schließlich wird der Chor wiederholt, diesmal ohne Störung, und am Ende einhellig beklatscht. Es mag technisch schwierig bis unmöglich sein, die Nebengeräusche des alten Tonbands zu unterdrücken, aber den ersten Durchgang des Gefangenenchors samt dem nachfolgenden Pandämonium hätte man getrost herausschneiden können. Mit dem zweiten, ungestörten Durchlauf wäre die Oper immer noch vollständig gewesen.

Abschließend sei bemerkt, dass die Nebengeräusche gegen Ende der Oper immer schlimmer werden. Am Schluss ist man wirklich froh, dass es vorbei ist. Und das ist sehr, sehr schade, denn Maria Callas hat die Abigaille nur im Jahr 1949 auf der Bühne gesungen und ist mit diesen Aufführungen berühmt geworden. Es gibt allerdings noch einige Studioaufnahmen, wo sie die Arie der Abigaille aus dem 2. Akt singt. Live auf der Bühne in dieser Rolle ist sie aber nur in dieser Aufnahme zu hören. Sagte ich "zu hören"? Am Schluss ist sie nur mehr zu erahnen durch das Rauschen und Knacken hindurch.
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