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The GUNS OF AUGUST (Englisch) Gebundene Ausgabe – 1962

4.6 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch, das im Original „The Guns of August" heisst, ist eines der Klassiker über den 1. Weltkrieg. Es ist eine fundierte Analyse der Vorbereitung auf diesen scheinbar unausweichlichen Krieg und der ersten Monate in denen das Schicksal Europas noch an einem seidenen Faden hing. Profund beschreibt Barbara Tuchman die Hintergründe, insbesondere die Verbohrtheit der politischen und militärischen Entscheidungsträger. Auf beiden Seiten waren sie überzeugt, dass ein Krieg für ihr jeweiliges Land Vorteile bringen würde und mit ausreichend Entschlossenheit rasch zu gewinnen wäre. In großartigem Erzählstil berichtet sie über den Vorstoss der Deutschen, die Gegenoffensive der Franzosen und den Kriegseintritt der Russen. Angenehm fällt dabei auf dass sie sich überraschend unparteiisch verhält. Kein Funken Parteinahme ist zu erkennen wenn sie beispielsweise mit unterschwelligem Abscheu über die Dummheit der französischen Generäle berichtet. Diese hingen der verrückten These nach, mit genügend Elan wäre ein Durchbruch zum Rhein zu schaffen und weigerten sich ihre linke Flanke zu verstärken. Spannend wie ein Krimi entwickelt sich das Buch wenn Barbara Tuchman die kriegsentscheidenden Tage schildert. Staunend erkennt der Leser wie knapp die Deutschen vor dem Sieg standen und welch relativ geringe Entscheidungen zum Stillstand der Offensive und zum anschließenden mörderischen Auszehrungskrieg führten.
Fazit: Ein erstklassiges Buch, hervorragend recherchiert und spannend zu lesen
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Format: Taschenbuch
Initially referred to as 'The Great War' and then later as 'World War I', I have concluded that the 1914-1918 War should be called 'The Unnecessary War' after reading "The Guns of August". Mrs. Tuchman is clearly one of the most talented authors to ever put pen to paper. She takes the events that most history text books have reduced to boring drivel and makes them very real and very relevant to modern times.
Mrs. Tuchman's accounts of German inflexibility and Allied complacency lead one to the inescapable conclusion that not only was the war entirely avoidable, but once started needn't have been nearly as long and bloody as it turned out to be: The German refusal to halt war preparations once they began simply because it was too inconvenient. The French failing to anticipate the German sweep around their left flank. The naive Belgian insistence on nuetrality even in the face of imminent attack. The British refusal to commit enough troops to make a real difference. The failure to update tactics to match the new technology on all sides, but particularly the Allied side. It all adds up to a colossal failure of both political and military leadership that would ultimately cost millions of lives.
One other effect of this book on my thinking is that I felt much less sympathy for the Allies than I had before reading it. The arrogance and incompetence of the French in particular make it very difficult to feel sorry for them. I now question whether this was a war in which the U.S. should ever have become involved. After all, our entry was instrumental in the defeat of Germany and the subsequent Versailles Treaty. As we all know, the seeds of the Second World War were sown with that ill conceived document.
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Format: Taschenbuch
Europe in the late summer of 1914 was more than a powderkeg poised to go off; it was prewired and preset demolition awaiting the excuse of a match. According to Barbara Tuchman in this insightful and descriptive period piece of history, each of the potentates involved in the coming world war had a battle plan, a series of objectives, and a relatively good sense of what the other powers would do in the conduct of hostilities. Yet each disregarded the potential contingencies that might arise from the efforts of opposing forces, and descended pell-mell in the unbelievable madness of total war based on a combination of factors ranging from arrogance, overestimation of capability, personal animosities, ambition, lack of imagination of what could happen as a result, and of course, sheer ignorance.
Tuchman's magic in employing the written word to advantage shines here, as her narrative weaves together the elements of a world in transition, empires ruled by Kings, Queens and Kaisers living in the past, out of touch with what advances in technology and tactics meant, and not recognizing that these revolutionary changes in technology, demography, and battle techniques would plunge the world into a nightmare conflict that none of them could foresee, contain, or manage, once it started.
In many ways the first world war marks the true demarcation point between the old European world of tradition, chivalry, and empires, on the one hand, and the frightening new world of tanks, machine guns and mass exterminations.
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