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GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) Gebundene Ausgabe – 28. September 2012

4.4 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Gute Investition für alle Gimp-Einsteiger. Alle notwendigen Schritte für den Basisumgang mit Gimp sind enthalten, bspw. werden häufige Probleme wie die Korrektur von Blitzfehlern und Belichtung abgehandelt. Ebenso wie das Nachschärfen von Bildern oder das Simulieren von Bewegungsunschärfe. (grafiker.de)

Dank des klar strukturierten thematischen Aufbaus des Buchs findet man ohne langes Suchen immer genau die Informationen, die man gerade braucht Die Erklärungen sind durchweg gut verständlich und bieten auch Anfängern eine optimale Starthilfe bei ihren ersten Schritten in der Welt der digitalen Fotografie und Bildbearbeitung. Die Autoren verlieren sich bei ihren Erläuterungen nicht in verwirrenden technischen Details, sondern haben stets die konkreten Anwendungsmöglichkeiten der verschiedenen Bildbearbeitungstools im Blick, sodass zielgerichtet nach Bearbeitungsmöglichkeiten für bestimmte Bildeigenschaften gesucht werden kann. (spielemagazin.de)

Für knapp 30 Euro ein gut gemachtes, verständliches Grundlagenbuch mit vielen Praxistipps. (linux User)

Empfehlung der Redaktion! (Netzwerk Total)


Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Bisher hatte ich für die Bearbeitung meiner Bilder immer Photoshop Elements im Einsatz. Nachdem mir aber ein paar Funktionen immer gefehlt haben und die auch nicht im neuen Elements 12 dabei waren und mir der echte Photoshop in der Cloud viel zu teuer ist, habe ich mich nach einer Alternative umgesehen. GIMP hörte sich schon allein vom Funktionsumfang gut an und war noch dazu kostenlos. Aber nach dem ersten Öffnen habe ich schnell festgestellt, es gibt doch so manche Unterschiede zwischen der freien Welt und den Adobe Produkten. Also musste ein Buch über GIMP her.

Nachdem ich von der Qualität der Galileo Design Bücher überzeugt bin, habe ich mir das Buch von Jürgen Wolf und Jörg Esser zu Hilfe geholt. Wie immer kommt es in gewohnt hochwertiger Haptik. Ein fester Einband und angenehm feste Seiten mit sehr guter Druckqualität. Ausserdem liebe ich das Band als Lesezeichen das in den Galileo Design Büchern eingebaut ist. Ein hilfreiches Utensil das bei den meisten anderen Verlagen schon lang dem Rotstift zum Opfer gefallen ist. Auch mit im Buch ist eine DVD mit Video-Tutorials und allen Beispielbildern an denen man die im Buch beschriebenen Schritte nachmachen kann. Klasse, so ist man autark und kann auch ohne Internet auf die Beispielbilder zugreifen oder sich manches genauer als Video anschauen.

Jetzt mal zum Inhalt des Buches. Es ist ein praxisorientiertes Buch, d.h. es wird nicht ein Menüpunkt nach dem anderen erklärt sondern auf reale Aufgabenstellungen der Fotobearbeitung eingegangen. Los geht es dabei mit der Bearbeitung von Farben und Kontrasten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch von Wolf und Esser ist Außen wie Innen wunderschön aufgemacht. Es ist eine Freude drin zu Blättern und zu Lesen. Die Anleitungen sind durch den hervorragend ausbalacierten Einsatz von Bildern und Text leichtverständlich. Der Einsteiger findet sich hier sicher schnell zurecht auch ohne in seitenlangen Klick-Anleitungen abzusaufen.

Der Einsteiger ist auch klar die Zielgruppe denn viele Fortgeschrittene Themen fehlen.
- Man findet fast nichts über den Umstieg von 2.6 auf 2.8
- Auch Hintergrundinformationen fallen knapp aus (wenn auch für den Einsteiger ausreichend)
- Grafik-Tabletts werden nicht erwähnt
- Auf die Verarbeitung von RAW-Dateien wird zwar eingegangen aber es wird nur RAW-Therapee vorgestellt. UFRaw, was durch LensFun die Korrektur von Objektivfehlern ermöglicht, fehlt
- Auch die Möglichkeit Objektivfehler mit LensFun aus Gimp heraus zu korrigieren wird nicht erwähnt. Zwar wird beschrieben, wie Vignettierung und Verzeichnungen mit Gimp beseitigt werden können. Aber LensFun kann auch komplexe Verzerrungen und Chromatische Aberrationen (Farbsäume) korrigieren. Und das weitgehend automatisiert
- Schmerzlich fehlt ein Kapitel über Rauschentfernung. Bei Spiegelreflex-Usern sicher kein Thema, aber die allgegenwärtigen Handy-Kameras bringen doch noch viel Rauschen mit

Immerhin gibt es ein Kapitel über HDR/DRI-Aufnahmen.

Fazit: Für den Einsteiger ist alles dabei. Der fortgeschrittene User wird hier nur wenig Neues finden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist zu recht ein Bestseller. Es ist absolut sinnvoll gegliedert und sehr verständlich geschrieben. Ich arbeite schon länger mit früheren GIMP-Versionen und von daher sind mir einige der erklärten Funktionen bereits vertraut. Hier aber habe ich Variationsmöglichkeiten und Hintergrundinformationen kennen gelernt, die mir helfen, das Programm noch gezielter anzuwenden.

Die Autoren steigen mit typischen und weit verbreiteten Problemen in der digitalen Fotografie wie roten Augen oder Farbstichen ein und erschließen dem Leser anhand beispielhafter Korrekturen die Funktionen des Programm im Bereich Farben und Kontrast sehr praxisnah. Für einen kompletten Anfänger irritierend ist jedoch, dass grundlegende Schritte wie die Installation des Programmes oder das Öffnen und Schließen von Dateien, erst in der Mitte des Buches erläutert werden.

In den weiteren Kapiteln geht es um Belichtungskorrekturen, Schwarz-Weiß-Konvertierung, Freistellen, unterschiedliche Methoden zum Scharfzeichnen bzw. Weichzeichnen, Ausgleich von perspektivischen Problemen, Retusche, Fotomontagen, Effekte und Tricks sowie die Erweiterung von GIMP mit Plugins. Am Ende eines jeden Kapitels steht ein „Grundlagenkurs“, der manchmal in einem konkreten Zusammenhang mit den vorangegangenen Inhalten steht – z.B. folgen die Grundlagen zum Farbmanegement den Ausführungen über Farbe und Kontrast und der Grundlagenexkurs zur Tonwertanpassung steht am Ende des Kapitels Belichtung korrigieren.

Das gefällt mir vor allem deshalb sehr gut, weil die in der Praxis angewandten Beispiele nun noch einmal etwas theoretischer – aber dennoch verständlich – verallgemeinert werden.
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