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GEO Epoche 56/2012: Das osmanische Reich. 1300 1922 - Sultan, Wesire, Paschas. Geschichte eines islamischen Imperiums Gebundene Ausgabe – 13. Dezember 2012

4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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das Osmanische Reich


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Das neue Magazin "Das Osmanische Reich 1300 - 1922" aus der Reihe GEO EPoche ist am 15 August 2012 erschienen. Es hat mich gefreut, dass dieser wichtige und faszinierende Staat in Deutschland eine neue Aufmerksamkeit durch das vorliegende Magazin erhält. Insgesamt ist die Ausgabe gelungen und regt an, sich mit diesem islamischen Imperium intensiver zu befassen. Dazu wurden interessante Fotografien genutzt und ein ansprechendes Äußeres erschaffen. Sicherlich kann man unterschiedlicher Meinung über die Aufteilung der Themen, die versuchen 600 Jahre darzustellen, sein und doch zeigt die Auswahl eine verständliche Einteilung osmanischer Epochen. Als Einführung kann ich das Magazin empfehlen, möchte aber noch einige kritische Anmerkungen anfügen.

Eine Übersicht der Begriffe, der Herrscherdaten und vor allem eine kurze Literaturliste wäre von Vorteil gewesen. Auch die in den einzelnen Artikel genannten Hinweise sind zum Teil sehr speziell und nicht immer als Grundlage für die Thematik glücklich gewählt. Schade ist bei einigen Artikeln die Übernahme einer Sichtweise auf das Osmanische Reich, das seine Wurzeln im Orientalismus (Edward Said) des 19 Jh. hat. Das Osmanische Reich erscheint so als das orientalische Märchenland mit seiner grausamen orientalischen Tyrannei. Beispiel ist die Erwähnung des Gesetzes vom Brudermord durch Mehmed II. Hier ist der Autor nicht auf der Höhe der zeitgeschichtlichen Forschung. Schon Konrad Dilger hat die falsche Behauptung widerlegt.
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Ich als totaler Fan des Osmanischen Reichs kann dieses Magazin nur empfehlen. Es ist kein Roman und beinhaltet daher Artikel von mehreren Verfassern. Natürlich handeln diese von den Osmanischen Sultanen und seinen ganzen Vertrauten, Bauwerken und co.
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Ich finde die Zeitschrift sehr gut und sehr interessant.
Es wurde mit den Bildern Sehr gut gestaltet so das es immer abwechslungsreich wurde .
Und man erfährt auch Sachen die man garnicht wusste.
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Vom aufstrebenden Kleinfürstentum in Anatolien bis zum "kranken Mann am Bosperus", so die Spannbreite des vorliegenden Heftes.

Wie immer startet Geo Epoche mit einem fulminanten Bilderteil in die Ausgabe. Die Bilder verstehen, Interesse am Thema zu wecken und fesseln den Betrachter.Von Dorfleben in Anatolien über prächtige Paraden mit dem dt. Verbündeten (Ende 19.Jhd.) bis zu verschleierten Schönheiten. Alle Bilder umgibt eine Aura des geheimnisvollen Orients.
Die Texte stehen dem aber nicht nach. Von der Eroberung von Byzanz, oder auch Konstantinopels durch Mehmed II. 1453 beendete nicht nur die Ära des oströmischen Reiches, sondern läutete in besonderem Maße die neue Zeit eines neuen und mächtigen Reices ein; des moslemischen, osmanischen Reiches.Weiterhin erfährt man vom bedeutensten Sultan Süleyman, der von Ende des 15. Jhds. bis 1566 das Reich festigte und erweiterte. Tragisch dabei die Thronfolgeregelung, die nur den stärksten Sohn berücksichtigt. Die Stärke bewies der Thronfolger durch die Beseitigung seiner Rivalen. Für den Schwächeren war kein Platz vorgesehen...

Ein weiterer Essay führt den Leser in den geheimnisumwitterten Harem. Interessant, dass keine Muslimin versklavt werden durfte, so dass auch andersgläubige Frauen Thronfolger zur Welt bringen durften. Außerdem wußten einige der Haremsdamen ihren Herrscher zu beherrschen, was besonders zur Zeit des frühen 16. bis zum ausgehenden 17. Jahrhunderts ins Gewicht fiel, als sich einige einfältige und unfähige Sultane abwechselten.

Dann folgt der Kampf gegen Habsburg. Die Türken stehen vor Wien und was sollte das Heer von über 200.000 Mann schon aufhalten.
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