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GEO Epoche, 54/2012: Rom - Die Geschichte des Kaiserreichs Taschenbuch – 9. August 2012

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Produktbeschreibungen

Teil 2 der Geschichte Roms.


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Format: Taschenbuch
Die Geo Epoche Nr. 54 befasst sich mit Rom in der Zeit von 27 v. Chr. - 476 n. Chr. und hier mit der Geschichte des Kaiserreichs.

Das Magazin beginnt mit einer Bilddokumentation, die Monumente im Reich der Imperatoren zeigt, darunter auch das Pantheon, wo die Bürger Roms ihren zu Göttern erhobenen Herrschern huldigten.

Themen des Magazins sind: Augustus, Verwaltung, Nero, Gladiatoren, Expansion, Hadrianswall, Marc Aurel, Afrika, Soldatenkaiser, Jahrtausendfeier, Konstantin, Theodosius I., die Plünderung Roms, Augustinus und der Untergang des Weltreiches.

Mit besonderem Interesse habe ich den Beitrag Dr. Mesenhöllers über Marc Aurel gelesen, der 161 n. Chr. die Kaiserwürde erlangte. Er soll ein Intellektueller gewesen sein, der die Askese schätzte und als Jüngling davon träumte, Philosoph zu werden. Der Schöngeist Marc Aurel war verurteilt zu herrschen und Krieg zu führen, gewiss nicht einfach für einen sensiblen und intelligenten Menschen, der anspruchsvoll sich selbst gegenüber und empfänglich für das Ideal eines Lebens in Wahrheit war. (vgl.: S.83).

Seine Einsichten brachte der Kaiser in seinem Werk "Selbstbetrachtungen" zu Papier, ein Buch das ich vor einigen Jahren übrigens rezensiert habe. Seiner Vorstellung nach sollte man die flüchtigen Dinge des Lebens leidenschaftslos und rein vernunftmäßig betrachten. Ein Rat, der nicht immer einfach zu befolgen ist.

Marc Aurel begriff sich als Diener des Staates, der die Freiheit und Würde seiner Mitbürger achtet, despotischen Versuchen widersteht und zwar selbst dort, wo es nicht leicht ist, (vgl.: S.89).
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Format: Taschenbuch
Vor uns liegt GEO Epoche, das Magazin für Geschichte, "Rom - Die Geschichte des Kaiserreichs", das behandelt die Zeiten von 27 v. Chr. bis 476 n. Chr. Es ist die Fortsetzung aus dem Jahr 2012 eines Vorgängerheftes "Rom - Die Geschichte der Republik" aus dem Jahr 2011. Mit knapp über fünfhundert Jahren behandelt es einen sehr langen Zeitraum, der - in Epochen kategorisiert - als "nach Cäsar" einzuordnen ist. Sich mit diesen Jahrhunderten zu befassen, lässt einem unweigerlich Film und Filmtitel des 1964er Sandalenfilmklassikers "Der Untergang des Römischen Reiches" (mit Sophia Loren und Stephen Boyd) in Erinnerung kommen. Denn mit wenigen Aufs und vielen Abs sind die im vorliegenden GEO Epoche behandelten Jahre vornehmlich vom Niedergang ("The Fall of the Roman Empire") geprägt. Dabei fängt alles zunächst mal noch recht gut an.

Es beginnt mit Oktavian, in die Geschichte eingegangen als der Augustus, erster Kaiser Roms - Achtung: Julius Cäsar selbst war nie ein solcher -, regierte das Land bis 14 n. Chr. In "Der zweite Gründer Roms" befasst sich Johannes Schneider mit der - zumindest innenpolitisch - als Friedenszeit empfundenen "Pax Augusta". Das Volk verehrte "jenen Mann, der dem Reich nach scheinbar endlosen Unruhen endlich den Frieden gebracht hat."

Womit Anthony Burgess in "Das Reich der Verderbnis" dreiviertel seines Romans füllte, dafür genügen dem Journalisten Reymer Klüver drei Doppelseiten: der Parforceritt von Tiberius über Caligula und Claudius bis zu Messalina. In "Im Zentrum der Macht" stellt er uns die illustre Gesellschaft dieser machtgeilen römischen Dekadenz vor.
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Von R Opelt TOP 500 REZENSENT am 22. März 2016
Format: Taschenbuch
Nach diesem Heft konnte ich die Regierungsjahre der Kaiser auswendig, so interessant war das. Mussolini, Hitler, Stalin, Napoleon, so viele haben ihnen nachgeeifert und doch nie erreicht, was Augustus und seine Nachfolger schafften. Ein Riesenreich 500 Jahre lang zu erhalten. Hut ab!
R Opelt, Autor von "Die Legionen des Varus"
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