| Marke | CHERRY |
|---|---|
| Hersteller | Cherry GmbH |
| Modell/Serie | CHERRY G80-3000 |
| Produktabmessungen | 47 x 19,5 x 4,4 cm; 935 Gramm |
| Modellnummer | G80-3000LSCDE-2 |
| Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) | Nein |
| Farbe | schwarz |
| Batterien enthalten | Nein |
| Gewicht Lithium-Akku | 694,5 Gramm |
| Artikelgewicht | 935 g |
| Garantierte Software-Updates bis | unbekannt |
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CHERRY G80-3000, Deutsches Layout, QWERTZ Tastatur, kabelgebundene Tastatur, mechanische Tastatur, CHERRY MX BLUE SWITCHES, schwarz
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| Marke | CHERRY |
| Kompatible Geräte | Laptop, PC |
| Konnektivitätstechnologie | Verkabelt |
| Beschreibung der Tastatur | QWERTZ |
| Farbe | schwarz |
| Anzahl der Schlüssel | 105 |
| Stil | Deutsches Layout - QWERTZ |
| Artikelmaße L x B x H | 47 x 19,5 x 4,4 cm |
| Enthaltene Komponenten | USB Kabel |
| Modellname | CHERRY G80-3000 |
Info zu diesem Artikel
- Einzeltasten mit Gold Crosspoint Kontakten (MX-Technologie)
- Qualitativ hochwertige Tastatur für hohe Schreibleistung und höchste Ansprüche
- Sehr hohe Lebensdauer der Einzeltasten
- Betätigungsart: Klick-Druckpunkt
- inkl. Adapter für PS/2 Schnittstelle
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Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B000NDD524 |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
4,2 von 5 Sternen |
| Amazon Bestseller-Rang | Nr. 459 in Tastaturen (Computer & Zubehör) |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 1. Februar 2004 |
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Von der Marke
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CHERRY - Ein Unternehmen mit Tradition
Bereits 1953 begann Walter L. Cherry mit der Fertigung der ersten Mikroschalter im Keller eines Restaurants in Illinois. 20 Jahre später wurden die ersten Keyboards gebaut - somit ist CHERRY der älteste Hersteller von Computertastaturen. 1983 startete die Produktion der MX-Switches, die heute milliardenfach in Millionen Tastaturen rund um den Globus zum Einsatz kommen.
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Über uns
Die CHERRY SE mit Hauptsitz in Deutschland ist ein weltweit führender Hersteller von Computer-Eingabegeräten mit Fokus auf Office, Gaming, Industry, Security, eHealth-Lösungen sowie Switches für mechanische Tastaturen.
Unsere Produkte
Hochwertige deutsche Ingenieurskunst trifft auf herausragendes Design: Unsere Produkte vereinen 1A Qualität und Ästhetik mit höchster Präzision und Lebensdauer.
Wofür steht CHERRY?
CHERRY steht für Qualitätsprodukte, die sich an all diejenigen richten, die einen hohen Anspruch an Leistung, Design, Lebensdauer und Funktionalität ihrer Eingabegeräte haben.
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Produktbeschreibung
Die zeitlose Tastatur für hohe Schreibleistungen und höchste Ansprüche. Langlebig, schaltsicher und zuverlässig. Millionenfach bewährt. Die G80-3000 Standard PC-Tastatur basiert auf zuverlässiger MX-Technologie mit Gold Crosspoint Kontakten.
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Haftungsausschluss
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Leider ist es nicht mehr möglich, andere Bewertungen zu kommentieren. Das hätte mir gereicht, um zu schreiben, wie man die Tastatur verbessern kann. Aber so schreibe ich halt den Tipp in eine eigene Rezension.
Ich habe mein Modell 2012 gekauft, also vor 10 Jahren. Sie hatte eine flache Cherry ersezt, die Folienschalter verbaut hatte ("rubberdome"). Der Grund war, dass ich eine wichtige Email abgesendet hatte, wo ich mir sicher war, dass ich bestimmte Buchstaben gedrückt hatte und sie fehlten trotzdem in der Mail. Bei einer Projektbewerbung ist das peinlich und kostet auch Geld. Die damaligen 53 Euro waren also schon allein deshalb gut angelegt. Ja, die G80 hatte damals ungefähr die Hälfte gekostet.
Ich schließe mich den den Rezensenten an, die das damalige G80-Gehäuse für schlecht verarbeitet beschrieben haben. Auch heute scheint es noch Kritik in diese Richtung zu geben. Die blauen Schalter sind top, aber das Gehäuse ist eigentlich viel zu laut. Es war unmöglich, während eines Telefonats sich etwas zu notieren. Die Kritik ist das lieblose Gehäuse von 2012. Viel zu groß für die verbaute Mechanik und Elektronik und dabei eben viel zu laut. Ein riesiger Resonanzraum!
Deshalb habe ich mir später eine QPad MK 50 (blaue Schalter) gekauft. Den Entschluss fasste ich übrigens wirklich während eines Telefonats. Später kaufte ich auch noch eine Steelseries 6G v2 (schwarze Schalter) und eine QPad MK 80 (blaue Schalter, beleuchtet). Nicht wundern, ich bin des öfteren unterwegs und hatte auch häufiger mehrere Computerarbeitsplätze. Alles sehr schöne Tastaturen. Die MK80 ist inzwischen seit Jahren meine Haupttastatur (lange Zeit in den Projektwohnungen). Die MK50 und die G80 haben sich zu Hause abgewechselt.
Also zurück zur Cherry G80:
Die Schalter sind sehr gut, die Tastenkappen sind für eine unbeleuchtete Tastatur sehr gut und komplett abriebfest. Aber das Gehäuse ist zu billig und eigentlich ein riesiger Resonanzraum. Ich habe die Tastatur geöffnet diverse Lappen zerschnitten und im Gehäuse verteilt, so dass es gerade so wieder spannungsfrei zu ging. Danach war die Tastatur nicht nur angenehm leise, sondern auch noch etwas schwerer. Seitdem ist es eine Top-Tastatur, wenn auch mit etwas größeren Abmessungen als viele andere Tastaturen. Meine Reisetastatur ist normalerweise meine Steelseries. Wenn ich aber eine 2. mitnehmen muss (etwa weil ich den Arbeitsplatz vor Ort selbst mitbringe und noch im Hotel), dann trotz der Größe die G80. Zu sehen bekommt der Kunde sie natürlich nicht, weil auch gedämpfe blaue Schalter immer noch stärker hörbar sind, als die schwarzen der Steelseries.
Die QPads sind wegen der etwas fragilen Handballenauflagen für Reisen ungeeignet. Eine ist schon gebrochen.
Für dem heutigen Preis (112 Euro) finde ich die G80 allerdings etwas teuer. Zumal ihr hier evetuell noch basteln müsst, wenn es euch auch zu laut wird. Kauft lieber die CHERRY G80-3000N oder eine QPad MK 50, 80, 85 oder oder oder so. Aber wegschmeißen muss man sie auf keinen Fall, eine Grundsolide Tatstatur, die mit wenig Aufwand eine schöne angenehme Lautstärke und Haptik hat. Für weniger Geld würde ich sicherlich auch immer noch eine Kaufempfehlung aussprechen. 1000x besser als Billigtastaturen, wo das Schreibgefühl nicht stimmt.
(geschrieben im Hotel auf der Steelseries)
ich tippe seit den frühen 80er jahren und kenne cherry auch noch aus der zeit mitte/ende der 80er jahre des letzten jahrzehnts. damals hatte ich auch eine mit druckpunkt und klick an meinem ersten XT. später mit dem 286er kam noch eine mit druckpunkt ohne klick. allerdings war ich noch sehr jung und musste 10-finger-blindschreiben erst lernen.
1991/92 gehörte schreibmaschinen-unterricht auf elektronischen adler-maschinen noch zum lehrplan auf der wirtschaftsschule.
über die jahre danach hatte ich die cherrys vergessen und war elendig lang mit logitech dinovos und media-keyboards unterwegs, die mich in keinster weise vom schreibgefühl her befriedigten; ich schrieb schon recht schnell 10-finger-blind. und auch die teuren rubberdomes waren quietisch, nutzten sich ab, waren verdrehbar und lieferten kein wirklich gutes feedback.
seit etwa einem jahr ist bei mir die sammelwut mechanischer keyboards ausgebrochen. meinen start hatte ich mit nem razer black widow ultimate (mx blue + beleuchtung + makro und mediatasten). das teil war pornös, ging aber kaputt und musste in die RMA.
für die übergangszeit kaufte ich ein corsair k60 mit mx-red (aus meiner sicht lausiges schreibgefühl) und ein gigabyte avia osmium (ebenfalls rote switches).
für das razer bekam ich irgendwann ein zowie celeritas zurück, das mit mx-brown ausgestattet ist und über PS/2 angeschlossen wird.
die gigabyte habe ich etwas getunt und mit o-ringen unter den caps versehen. sie hängt am zweit-PC und liefert jetzt ein zufriedenstellendes schreibgefühl, ohne dabei laut zu sein. leider arbeitet sie nur über USB, was ich, seit ich am hauptrechner das zowie mit den browns hängen haben, lausig finde.
die mx-browns an der zowie mit o-ringen zu tweaken versaute das taktile gefühl und ich machte den umbau rückgängig.
vorgestern habe ich mir die hier rezensierte cherry mit blue-switches bestellt. ich glaube zu wissen, was mich erwartet und hätten mich irgendwelche anderen cherry-switches zufriedengestellt.. also 100%ig befriedigt, wäre die bestellung sicher nicht rausgegangen.
sollte das brett zu leicht sein oder sich das tastenfeld durchbiegen, dann nehme ich sie auseinander und versteife sie nachträglich. sowas ist kein hexenwerk und lässt sich ohne viel werkzeug und ohne großen materialaufwandt (etwa mit einem stück biegsamen blech von 1-2mm stärke) bewerkstelligen. ja.. das ist arbeit.. aber leute, das keyboard habt ihr ewig und mit etwas sorgfalt geht auch nichts kaputt. individualisten können sich im netz auch beliebige caps anfertigen lassen und sie auf wunsch in mannigfaltigen farben, gelasert oder bedruckt oder gar mit individuellen symbolen (vielleicht auch komplett ohne beschriftung) nachordern und sich so ein absolut personalisiertes keyboard bauen. nur licht kann man nicht selbst nachrüsten.
es gibt freaks, die sich für 5€ alte cherrys kaufen, nur weil sie die caps wollen.
übrigens:
allein eben benannte caps sollten schon 50€ wert sein und dass die schalter darunter (qualitativ) über alle zweifel erhaben sind, sollte ausser frage stehen. wenn man 20+ jahre blind-schreibt kann man seine anschläge nur mit mx-blue-schaltern steigern. und blue-switches (irgendwer schrieb es schon) treiben einem alten hasen wirklich ein grinsen ins gesicht. ein ehrliches von ganz allein kommendes glücksgefühl und sowas hat man grad wenn man schon eine zeitlang auf diesem planeten unterwegs ist, im alter immer seltener. es ist fast wie weihnachten im alter von 10 jahren.
für den fall, dass das keyboard suboptimal steht und krämpfe verursacht (zowie kann das; je nach sitzposition und ihr fehlen stellfüße), krame ich meine kensington gel-handballenauflage hervor.. tipjunkees sollten so ein untensil in petto haben.
randbemerkung:
die teure zowie hat nur bedruckte tastencaps, die sich bereits abnutzen.. nach 6 wochen.. !!! da finde ich ein leichteres plastik am gehäuse verschmerzbarer als dieser optische kill durch abgenutzte caps. haptisch habe ich mit cherry-mx-switches noch keine schlabbererscheinungen erlebt.
wegen der sondertasten:
tastenkürzel lassen sich idR unter windows recht einfach im kontextmenu der jeweiligen verknüpfung anlegen. das schaffen auch anfänger, die weniger microsoft zertifikate inne haben als ich (bin fachinformatiker).
startete ich anfangs meinen photoshop, outlook oder iTunes noch über die razer-black-widow-ultimate-sondertasten, so geschieht das auf tastaturen ohne sondertasten halt mit "ALT GR" + "i", "p" oder "o".
mediensteuerfunktionen:
sollten sich ebenfalls mappen lassen, falls der jeweilige player in den eigenen optionen keine funktion dafür bietet - winamp z.b. tut es - nimmt man halt 3rd party-tools wie das weiter oben verlinkte c't tool oder wirft einfach mal google an. das lässt sich lösen.
PS/2 vs. USB
-> geht vernichtend für USB aus. nach einer zeit mit der zowie (mein erstes "mecha" mit PS/2 seit jahren) will ich nie wieder ein anschlägenfressendes USB-keyboard mit inkonsistentem polling.
USB-hubs in USB-keyboards sind selten gut nutzbar; habe das bei der K60, dem osmium und dem razer erlebt. dazu kommen oft steife, dicke kabel, die wertig wirken sollen und leider qualitätsvernichtende analoge klinkenanschlüsse.
wenn die störungen auf der leitung liegen, können die noch soviel gold auf die kontaktflächen dampfen.. bringt nix. selbst frontaudio in üblichen gehäusen ist schon schrott für leute mit wertigen soundkarten + kopfhörern + anspruch..
über die audiobuchsen einer razer black widow oder gigabyte osmium angeschlossene kopfhörer fühlen sich qualitativ verarscht, eine fette soundkarte wird überflüssig bei diesen anschlüssen und sie sind auch so bescheiden positioniert, dass man als rechtshänder ständig kabel rumbammeln hat, wo eigentlich die maus liegt. das braucht man schlicht nicht, weil es für anspruchsvolle user nur unterirdische qualität liefert und wie erwähnt, einfach eine miese positionen am chassis hat.
erwartungshaltung:
ich denke, ich weiss was mich erwartet und so sollte es jedem gehen, der im vollbesitz seiner geistigen kräfte (soll heissen: vorsätzlich) MX-blue schalter kauft; auf welchem keyboard sie auch immer verbaut sind.
wenn man mal schaut, was ein set keycaps kostet, sollte das 50€-brett schon allein wegen der caps das geld wert sein. immerhin sind sie gelasert und gefüllt. günstige ersatzcaps aus dem internet kosten das selbe; sind aber meist nur bemalt.
laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanger text.. man merkt, ich tippe gern.. zur zeit noch auf browns..
just my 2 cents.
(..)
mfg
tobi
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