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G N' R Lies
 
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G N' R Lies

2. Oktober 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1988
  • Erscheinungstermin: 2. Oktober 2013
  • Label: Geffen
  • Copyright: (C) 1988 The David Geffen Company
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 33:34
  • Genres:
  • ASIN: B00FJYW64K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.990 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 15. November 1999
Format: Audio CD
Für Fans ist dieses Album Pflicht, für alle anderen die Kür. Wer schon "Appetite For Destruction" mochte wird vor allem die adrenalin-gepeitschten ersten vier Live-Nummern der "Live Like A Suicide" EP mögen, wer erst mit "November Rain" eingestiegen ist der wird sich dieses Mini Album vielleicht eher wegen dem genialen Schmachter "Patience", der die akkustischen Studio-Tracks eröffnet anhören. Der Sound kommt live wie im Studio mit einem dreckigen Grinsen daher und erinnert in seinen besten Momenten an die Stones als diese noch gute Platten machten. Man findet hier u.a. die langsamere,bessere, bluesgeschwängerte Originalversion von "You're Crazy", und das kraftvolle und seinerzeit kontrovers diskutierte "One In A Million", schon wegen dieser zwei Nummern lohnt der Kauf.
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Format: Audio CD
Was die Gunners hier anno '88, nach ihrer Jahrhundert-Scheibe Appetite For Destruction und vor den Use Your Illusion-Alben, gezaubert haben, ist wirklich der absolute Hammer - insbesondere was die zweite Hälfte der Scheibe, die vier (halb-)akustischen Stücke, angeht! Allesamt Perlen, die ich nicht müde werde, immer und immer wieder zu hören, wobei ich sogar soweit gehe, zu sagen, ihr populärster Song, einer der populärsten Songs von G N' R überhaupt, Patience, ist vielleicht noch der schwächste! Einen besonderen Narren habe ich derzeit an Used To Love Her und You're Crazy gefressen; You're Crazy kommt hier in einer wunderbar langsamen, groovigen, halb-akustischen Version daher, kaum ein Vergleich zu der punkigen Version von Appetite For Destruction. - Doch auch die erste Hälfte von Lies, die '86 in nur minimaler Auflage erschienene EP Live Like A Suicide, braucht sich bei Leibe nicht zu verstecken! Move To The City ist einer der stärksten Songs der Gunners und auch das Aerosmith-Cover Mama Kin knallt ohne Ende rein und steckt sogar das Original in die Tasche!
Absolute Hammer-Songs, ein großartiger, zugleich rotziger, dreckiger und weicher Sound, fabelhaft miteinander harmonierende Musiker und ein Axl in Bestform (ja - man mags kaum glauben, doch der Mann kann (konnte?) tatsächlich singen, und das verdammt gut!) machen G N' R Lies zu einem Meilenstein der Musikgeschichte, der seinem Vorgänger kaum nachsteht und seine Nachfolger überflügelt!
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Format: Audio CD
Eine Perle der Gunners, definitiv. Man kann nicht mal die Phrase "ungeschliffener Rohdiamant" auspacken, denn dieser Diamant ist sehr wohl geschliffen, zumindest der Akustikteil der Platte!
Und der ist meines Geschmacks nach auch der staerkere der beiden, "Patience" eine ganz hinterfotzige, feine Liebesschnulze deren Coda das Talent dieser Truppe aufzeigt.
"I used to love her" ist textlich gewoehnungsbeduerftig, aber musikalischer Hochgenuss.
"You're crazy" schleicht sich mit einem ganz tiefen Riff ins Gehoer und blubbert wunderbar bluesig vor sich hin, das kontroverse "One in a million" ist das Glanzstueck der EP; sowohl musikalisch als auch textlich, sieht man mal von den leider rassistischen Bemerkungen ("nigger", "faggots") ab.
Aber, wer koennte Axl nicht verzeihen, denn er ist ja nur ein "small town white boy" und "just tryin' to make my living, baby, and that's enough for me."

Das reicht auch, wenn dabei eine Rockperle wie diese dabei rausspringt, Axl.
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Von Ein Kunde am 11. September 2000
Format: Audio CD
Das ist wirklich ein sehr gutes GN'R-Album! Es zeigt meiner Meinung nach ganz deutlich die zwei Seiten von dieser Band: Im ersten Teil (von der EP "Live @#* Like A Suicide") die schnellen, aggressiven Live-Songs und ihr Talent, wirklich gute Cover-Versionen zu spielen (Rose Tatoo's "Nice Boys" und Aerosmith's "Mama Kin"), im zweiten Teil dagegen ihre Vorliebe für zum Teil ruhigere Akustikgitarren-Songs ("Patience"). Ein besonderer Bonus ist aber die Original "You're Crazy"-Version (langsamer, bluesiger), die eigentlich schon auf "Appetite For Destruction" erschienen sein sollte und "One In A Million", wegen dem die Band (besonders Axl) damals mit Rassismusvorwürfen leben mußte, enthalten. Dabei beschreibt Axl nur seine Situation, als "small-town-white-boy" in eine Großstadt (L.A.) zu ziehen. Abschließend kann man sagen, daß der Band mit dieser CD ein absolutes Hammer-Album gelungen ist, das zu mindest jeder GN'R-Fan im Schrank stehen haben sollte. 8 Stücke reichen hier vollkommen aus!
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Format: Audio CD
Nach dem Brachialerfolg von Appetite For Destruction wollte die Band, zu Megastars aufgestiegen, offenkundig das Publikum dezent überraschen; anders ist diese Scheibe nicht zu erklären.
AFD war mit seiner Brutalität in die brach-, ja darniederliegende Rockwelt eingeschlagen wie eine Bombe. Darob erschrocken musste die Band konstatieren, dass das Geschäftsmodell GNR durchaus "ziehen" würde. Der Fall folgt jedoch einem deratigen Meilenstein oft auf dem Fuße; Keiner hätte wohl tatsächlich erwarten dürfen, dass die Boys aus LA wiederum etwas derart Revolutionäres zustande bringen würden.

Und was macht man in einer derartigen Drucksituation: Man schafft sich eigene Spielregeln.

Zunächst - erste "Seite" der CD - veröffentlicht man die Ergüsse der frühesten Punkphase der Band: vier Songs, zwei punkige Eigenkompositionen, zwei verpunkte Rockcovers ("Nice Boys", "Mama Kin"), die allerdings sämtliche im Studio aufgenommen wurden, jedoch gut die Energie der frühen GNR auf Tonträger bannen. Besonders anzumerken ist insoweit noch zweierlei: 1.: Axl setzt primär auf die heulende Kopfstimme, derart intensiv, wie später kaum mehr, und vor allem: 2.: Slash spielt die Gitarre ganz im Stile der von Eddie Van Halen geprägten Achtziger; "hysterisches", völlig "überzogenes" Spiel mit herbem Einsatz des Vibrato beispielsweise. Schön zu hören v.a. auf "Reckless Life".

Dann der Höhepunkt: GNR erfinden die Methode des "Unplugged", das in der Folge durch MTV bekanntlich flächendeckend kommerzialisiert werden wird (und sich als eine der Stilrichtungen der Neunziger Jahre etablieren wird).
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