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am 18. Oktober 2014
Nachtrag von mir vom 21. Dezember 2014:

Bezüglich dieses Albums, insbesondere dem Song Happy.
Erwähnenswert ein zusammen gestelltes 24 Std. Video, in dem man tausende, aneinander gereihter, kurzer Clips von Fans des Songs Happy aus aller Welt sehen kann, die sich selbst "happy" gefilmt haben.
Ein Beweis wie viel Magie, Kraft und Musik besitzen kann.
Das gleiche gilt übrigens auch für den Song von Michael Jackson "They Don't Care About Us", der im Jahr 1991, nach öffentlich gewordenen Übergriffen von Polizisten auf einen Schwarzen entstanden ist, und die erste Video Version dazu (die Prison, Gefängnis Version) zensiert und nicht gesendet wurde. Allgemein ist nur die "scheinbar" weniger provokante Video Version in der Favela in Rio De Janeiro bekannt.

Musik hat die Macht und die Kraft Menschen zusammen zu bringen, sie zu inspirieren, Ideen zu erzeugen und wenn es manchmal auch "nur", wie im Fall von Happy, die gemeinsame ausgedrückte, weltweite Freude über das so vielfältige Gefühl "happy" zu sein zeigt.

Tja, wen mag es auf diesem Planeten wohl geben der den bisher bekanntesten Song Happy aus diesem Album nicht wenigstens einmal gehört hat ?
Jedenfalls sofern Zugang zu Strom besteht und auf irgendeinem Weg Musik konsumiert wird.

Mit Happy ist Pharrell ein regelrechter Coup gelungen. Selten in den letzten Jahren einen so massentauglichen Pop Ohrwurm gehört, der gleichzeitig dennoch nicht nach typischem Mainstream klingt, dabei so herrlich frisch und unkompliziert ist, und doch vom Arrangement durchdacht, nicht langweilig wird, obwohl schon so oft gehört, da man einfach nicht dran vorbei kommt.

Und das gleiche trifft auch auf alle weiteren Songs dieses Albums zu, selbst wenn hier einige Rezensenten den Vorwurf machen Williams sei bei seinem Erfolgsrezept Happy geblieben und hat daran angeknüpft.

Ja und.

Auf das Grundrezept dieses Albums mag das zutreffen, jedoch erhalten die Songs mit raffinierten Zutaten alle ihren eigenen Pfiff, ohne gleich und langweilig zu wirken.

Für mich persönlich eines der besten schwarzen Popalben der letzten Jahre. Ein Song nach dem anderen, leicht, fluffig, beschwingt, ein wenig Melancholie und Sentimentalität, mit einem transparenten warmen Sound. Ein bisschen 70er, 80er, ein bisschen Motown, ein bisschen Funk und Soul in einem modernen Gewand, inspirierend und warm.
Andere mögen ihn anders einordnen. Auch wenn er in den Charts vertreten ist, so tritt er für mich persönlich aus dem Mainstream heraus.

Auch scheiden sich wie so oft bei sehr präsenten Musikern die Geister. Das war schon bei Michael Jackson so. Die einen, so wie ich, die ihn als einen der genialsten Künstler betrachten, und andere die genau die Gegenseite repräsentieren.
Bei Pharrell Williams ist es ähnlich, was auch die Rezensionen zeigen.

Letztendlich bleibt Musik Geschmackssache, auch wenn die vermeintlich besten Argumente für oder wider eines Albums aufgefahren werden.
Musik geht letztendlich durch Bauch, Herz und Seele, die nun mal bei jedem anders gestrickt sind.

Für mich persönlich kann man gute Laune musikalisch kaum besser verpacken als mit diesem Album, dabei aber nicht einfältig und langweilig einfach gestrickt zu sein. Gefühlsmäßig bewege ich bei diesem Album ähnlich wie bei Off The Wall von Michael Jackson.

Pharrell Williams hat mit diesem Album nach meinem persönlichen Geschmack ein Gute Laune Album auf ganz hohem musikalischem Niveau geschaffen, das auch in Jahren noch jede Party versüsst, jeden Putztag angenehmer, jeden verregneten und vernebelten Tag schöner und beschwingter macht, jede melancholische Anwandlung vertreibt.

Auch das ist musikalische Kunst, oder gerade das ist vielleicht die schwerste Disziplin in der Kunst. Es muss nicht immer zwingend tiefgründig sein. Manchmal möchte man einfach nur auf hohem Niveau unterhalten werden.

Bedeutsam ist für mich ein kürzlich erfolgter Kommentar meines knapp achtzehnjährigen Sohnes, der nach einigen Jahren "seiner zeitgenössischen Musik" aus verschiedenen Genres zu meiner aus den 70ern, 80ern und 90ern gefunden hat.
Sein Argument, ein großer Teil der heutigen aktuellen Musik macht entweder nervös, aggressiv, depressiv, gleichgültig oder zieht ihn in irgend einer Form runter.

Musik älterer Jahrzehnte wirkt auf ihn authentischer, echter und tiefer. Für mich schöne Wandlung und Bestätigung warum Retro auch bei jungen Menschen so erfolgreich ist.

Absolute Kaufempfehlung !
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am 26. Juni 2014
Ich mag den Song "Happy" von Pharrell Williams. Nachdem ich Ausschnitte aus seinem Album "G.I.R.L." im Radio gehört hatte, wollte ich das Album haben. Die Musik klang gut. Irgendwie nach 1970er-Jahre-Musik.

Das Album selbst bekommt von mir drei Sterne. Warum? Den schnellen und eingängigen Song "Marylin Monroe" finde ich gelungen - er macht Lust auf mehr Musik von Pharrell Williams. Auch "Brand New Day" kann ich empfehlen. Ein Guter-Laune-Song ist das, der wach hält. Pharrell singt die tieferen Passagen des Songs, während Justin Timberlake sich auf die stimmlich höheren Passagen konzentriert. Der Song "Hunter" erinnert mich an die 1970er-Jahre, er klingt ein bisschen nach K.C. & The Sunshine Band. Den Song "Know Who You Are" - das Duett mit Alicia Keys empfehle ich auch - es ist ein eingängiger und nicht zu schneller Reggae-Titel. Pharrell zeigt hier auch, was für eine gute Stimme er hat - problemlos singt er hohe und auch tiefere Töne.

"Happy" ist natürlich immer ein guter Song, der für optimale Stimmung sorgt.
Viele Titel klingen allerdings ähnlich - und ab Song 6 beginnt mich das Album zu langweilen. Die Blechstimmen bei "Gust Of Wind" nerven mich sogar.

Ein mittelprächtiges Werk ist für mich also "G.I.R.L" von Pharrell Williams. Ich vergebe drei Sterne dafür und empfehle das Album weiter.
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am 14. April 2014
Sicherlich klingt der Sound teilweise relativ monoton, aber trotzdem fühlt man sich nach dem Hören sehr gut unterhalten, so lautet mein Fazit gleich zu Beginn meiner Rezension. Das Pharrell Williams ein begnadeter Produzent ist, hat er bereits in unzähligen Veröffentlichungen bewiesen. Hier ist er mal höchst selber als Interpret aktiv.
Die 10 Stücke gefallen durchgängig, weil immer ein dezenter aber funktionierender funky Synthesizer Beat unterlegt wurde. Hier kann man einfach nicht ruhig sitzen bleiben, sondern muss unmittelbar mitwippen. Das Tempo bewegt sich generell zwischen Mid- und Uptempo. Teilweise gelingt es auch, mir noch unbekannte Samples mit einzubauen. Happy ist natürlich das Highlight. Aber ich bin davon überzeugt, dass noch weitere Singleveröffentlichungen von diesem Album stammen werden.
Den 5. Punkt gebe ich nicht, weil vielleicht das eine Quäntchen Abwechslung fehlt. Man hat fast das Gefühl, Pharrell Williams möchte in die Fußstapfen von Justin Timberlake treten. Dieser Act gelingt zwar, auf der anderen Seite hätte ein wenig mehr Abwechslung beim Sound nicht geschadet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. März 2014
Pharrell Williams hat es in den letzten 15 Jahren geschafft, auf eine unaufdringliche und sehr sympathische Art und Weise an die Spitze im Musikgeschäft zu kommen. Der coole Skater aus der freundlichen Nachbarschaft, der den Begriff „N.E.R.D.“ mit den Neptunes schon prägte, bevor er auch im westlichen Europa „hip“ wurde, kommt eigentlich aus der vom Hip-Hop beeinflussten Ecke, hat aber auch schon immer experimentiert und mit Größen der unterschiedlichsten Sparten zusammengearbeitet.

Wenn man seine Musik schon länger verfolgt dann stellt man fest, dass er sich im Grunde kaum verändert hat in all den Jahren. Das kann gut oder schlecht sein, bei Pharrell ist das sicher eine Mischung aus beidem. Gerade in den letzten Jahren haben dem „Crowdpleaser“, der auch für das ein oder andere Popsternchen schon Hits gebastelt hat, seine Arbeiten mit Justin Timberlake und Jay-Z sichtlich gut getan. Auch der Song „Blurred Lines“ von Robin Thicke und „Get Lucky“ von Daft Punk sind mit ihm zusammen entstanden. Und wenn diese Produktionen laufen, dann bleibt Williams auf der sicheren Seite und schließt sich mit einem ähnlich klingenden Longplayer an und vervollständigt die Kette glücklicher Umstände. Seine durchaus hohe Stimme ist unverkennbar und man merkt es eigentlich sofort, wenn der „Anfang 40er“ am Mikrofon seine Party feiert.

Auf „GIRL“ befinden sich leider nur zehn Songs, allesamt haben vordergründig das Ziel die Menschen zum tanzen zu bringen. „Happy“ ist zwar jetzt schon etwas älter und wurde ursprünglich für einen Soundtrack gezimmert, ist aber natürlich das große Aushängeschild des Albums. Eines wird von Beginn an deutlich: Pharrell Williams steht auf kreisende Hüften, am besten von hübschen Girls! Während viele Songs im flachen Funk-Retro Stil wie in einem Guss aus den Boxen fließen und scheinbar eine gute Laune und Grundatmosphäre verbreiten, wird es allerdings erst auf „Gust of Wind“ feat. Daft Punk so richtig funky! Nicht, dass die Songs davor langweilig wären. Man hat allerdings oft den Eindruck, dass Mr.Williams da ein Standardprogramm fährt und keine Lust mehr auf hohe Wellen, sowie Knie und Ellenbogenschoner hat! „Lost Queen“ und „Know who you are“ mit der bezaubernden Alicia Keys sind ebenfalls tolle Songs, letzterer hat einen schönen Groove mit Reggae Touch, „Lost Queen“ ist mit knapp 8 Minuten Laufzeit allerdings etwas lang geraten. Mit „It Girl“ sind wir dann auch schon am Ende angekommen und auch hier hebt sich das ganze nicht vom Gesamtbild ( Klang ) ab und fährt damit zielsicher zurück in den Yachthafen.

Pharrell Williams schwimmt derzeit ganz oben, hat Anfang des Jahres 4 Grammy Awards gewonnen - die Menschen lieben und schätzen ihn offensichtlich für seine Arbeit. Meiner Meinung nach, und das habe ich schon beim letzten Album von Justin Timberlake bemängelt, ist das alles aber irgendwie zu berechenbar und glattgebügelt, was hier geliefert wird. Es fehlen eindeutig Ecken und Kanten, hier und da eine kräftige Gitarre und mehr Dampf aus dem Auspuff. Sicher ein gutes Album, leider aber auch eines, welches eindeutig zu weichgeklopft wurde. Für alle die, die Pharrell mit „Happy“ zum ersten Mal glücklich gemacht hat ist dieses Album eine Perle, Fans der ersten Stunde allerdings werden in ein paar Wochen nicht mehr darüber sprechen. Davon kann man ausgehen.

( 3,5 / 5 Sterne ) die aber eher zur 3 tendieren, da Pharrell schon viel bessere Musik gemacht hat.
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am 21. Dezember 2015
Ob Euch die Platte gefällt oder nicht...
...sagt Euch irgendein Wicht!

Zum Vinyl:
Seit langem mal wieder eine aktuelle LP, die nicht von vornerein kratzt als wäre sie schon 30 Jahre alt!
Der Klang ist sensationell gut, krichste mit ner CD so niemals hin.

Qualitätiv topp das Vinyl! Mehr davon!
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am 15. Mai 2016
Natürlich ist DAS Lied mein Liebling auf dem Album, den der Song HAPPY macht einfach gute Laune und glücklich. Aber auch die anderen Lieder sind hörenswert und wer auf groovige Musik steht, wird mit dem Album glücklich.
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am 10. Juni 2016
Pharrell zeigt uns allen, wie zeitlos groovend oldschool Funk & Soul ist.
Tolle Musik im Stile der 80er Black Music.
Einen Punkt Abzug gibt's (mal wieder) für die schlechte Vinylqualität, da diesmal sogar
das Mittelloch zu klein geraten ist. Die Platte passte nicht über den Mitteldorn :-(
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am 24. August 2014
Habe das Album für die Arbeit gekauft, natürlich auch etwas für mich da die paar Lieder vom Album die im Radio liefen absolut Hammer fand. Was soll ich sagen wir sind ein Geschäft wo unsere Kundschaft ca 35-70 Jahre alt ist und egal welche Altersklasse hat entweder leicht mitgewippt oder sogar gesagt das bei uns sehr gute Musik läuft. Absolut überzeugendendes Album läuft bei der Arbeit fast täglich und nach Feierabend zu Hause, passt einfach immer.
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am 10. August 2014
Ein fanstastischer Mix mit Disco, Funk, Soul... Natürlich muss mal Williams Musik mögen, keine Frage, aber mir persönlich gefällt das Album spitze. Ein guter Song-Mix und klasse arrangiert.

Auch super ist, dass nicht nur die Singleauskopplungen so gelungen sind, sondern auch die restlichen Songs fügen sich super ein. Mal abgesehen vom musikalischen Inhalt ist die CD optisch ebenso gelungen.
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am 16. Juni 2014
um sich diese CD zu kaufen. Ich bin etwas enttäuscht von der CD. Bei Daft Punk macht er einen Super-Song nach dem anderen...Solo ist der teilweise nicht zu ertragen. Wenn da nicht sein Hitwonder "Happy" und die CD nicht gleich mit "Marilyn Monroe" starten würde, wäre die CD echt langweilig.
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