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Götterdämmerung: Auf der Suche nach Religion Taschenbuch – 1. Januar 2003

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

amation neuer religiöser Konjunkturen hält Krech entgegen, daß die vielen Modespiritualitäten nicht neu sind, sondern derzeit nur mehr Aufmerksamkeit erhalten." (Johann Hinrich Claussen, FAZ 23.7.03)

"Eine erhellende Analyse der religiösen Gegenwartskultur." (Evangelische Kichen-Zeitung, 7. März 2004)

"Sein Essay über Funktion und Funktionalisierung von Religion in der gegenwärtigen Gesellschaft ist ein Bericht über die Bedürfnisse, die heutzutage nicht weniger als in der vormodernen Gesellschaft existieren. Es ist aber auch eine selbstironische Rechenschaft des Autors von (s)einem Denken zwischen der aufrichtigen Suche nach Religion und dem ebenso aufrichtigen Bekenntnis zu einer 'Naivität zweiter Ordnung', die diese Suche erst möglich mache." (Stefana Sabin und Yossef Schwartz, Im Gespräch, Hefte der Martin Buber-Gesellschaft Nr.8, Frühjahr 2004)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Volkhard Krech, geb. 1962, promovierte 1996 über Georg Simmels Religionstheorie; von 1995 bis 2003 war er Referent für Soziologie an der Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft in Heidelberg. 2001 wurde er mit einer Arbeit über »Religion in der modernen Gesellschaft« habilitiert. Seit 2004 lehrt Volkhard Krech Religionswissenschaft an der Universität Bochum.

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 2. Januar 2004
Format: Taschenbuch
In diesem wunderbar geschriebenen Essay, das sich ohne weiteres mit dem Buch von Thomas Luckmann über die „unsichtbare Religion" messen lassen kann, geht Volkhard Krech nicht nur auf die Frage ein, wo Religion heute zu suchen ist und in welchen Formen sie heute auftritt, sondern auch, mit welcher Einstellung wir ihr am besten begegnen sollten. Sein Aufruf zu einem durch Humor, Gelassenheit und Demut geprägten Umgang mit Religion macht dabei nicht nur darauf aufmerksam, wie sehr Religion im abendländischen Kulturkreis mit Ernsthaftigkeit, Zwanghaftigkeit und Unterwürfigkeit assoziiert wird - ein wohl entscheidender Grund dafür, dass sich zahlreiche Menschen seit Anbruch der Moderne eher auf der Flucht vor denn auf der Suche nach Religion befinden - sondern motiviert dazu, Religion neu zu entdecken und zu erfinden. Das Buch besticht ferner durch eine gelungene Integration unterschiedlicher religionswissenschaftlicher und kultursoziologischer Ansätze, wodurch allerdings das Verständnis für fachfremde Leser erschwert wird. Für fachkundige Leser gehört dieses Buch sicherlich zu den interessantesten, die in den letzten Jahren auf dem „religions-wissenschaftlichen" Markt erschienen sind.
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Von Ein Kunde am 2. Januar 2004
Format: Taschenbuch
In diesem wunderbar geschriebenen Essay, das sich ohne weiteres mit dem Buch von Thomas Luckmann über die „unsichtbare Religion" messen lassen kann, geht Volkhard Krech nicht nur auf die Frage ein, wo Religion heute zu suchen ist und in welchen Formen sie heute auftritt, sondern auch, mit welcher Einstellung wir ihr am besten begegnen sollten. Sein Aufruf zu einem durch Humor, Gelassenheit und Demut geprägten Umgang mit Religion macht dabei nicht nur darauf aufmerksam, wie sehr Religion im abendländischen Kulturkreis mit Ernsthaftigkeit, Zwanghaftigkeit und Unterwürfigkeit assoziiert wird - ein wohl entscheidender Grund dafür, dass sich zahlreiche Menschen seit Anbruch der Moderne eher auf der Flucht vor denn auf der Suche nach Religion befinden - sondern motiviert dazu, Religion neu zu entdecken und zu erfinden. Das Buch besticht ferner durch eine gelungene Integration unterschiedlicher religionswissenschaftlicher und kultursoziologischer Ansätze, wodurch allerdings das Verständnis für fachfremde Leser erschwert wird. Für fachkundige Leser gehört dieses Buch sicherlich zu den interessantesten, die in den letzten Jahren auf dem „religions-wissenschaftlichen" Markt erschienen sind.
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