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Die Götter der Flusswelt: Der Flusswelt-Zyklus 5 - Mit einer bislang unveröffentlichten Flusswelt-Novelle Taschenbuch – 1. Dezember 2008

3.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Dezember 2008
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philip José Farmer, geboren 1918 in North Terre Haute, Indiana, entdeckte 1929 durch das Magazin »Science Wonder Stories« seine Liebe zur phantastischen Literatur. Neben seinen Tätigkeiten als Elektriker und Kinokartenabreißer schrieb er zunächst Kurzgeschichten, dann »Tarzan«-Romane. Mit »Die Welt der tausend Ebenen« und dem »Flusswelt-Zyklus«, der nun komplett bei Piper erscheint, erlangte er Weltruhm. Farmer wurde vielfach mit Preisen ausgezeichnet und gilt als einer der großen Visionäre der Science Fiction und Fantasy. Philip José Farmer starb am 25. Februar 2009 im Alter von 91 Jahren.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im vierten Band der Flusswelt-Saga hatten Richard Francis Burton und seine Gefährten den geheimnisvollen Turm erreicht und die Geheimnisse um die Ethiker und Wathans gelüftet.
Einzig offen blieb nur die Frage, was nun die Burton und seine Kumpane weiter machen würden. PJF beantwortet uns diese Frage mit dem vorliegenden fünften Band, der mir sehr gut gelungen scheint.

Loga, der Rebell unter den Ethikern wird ermordet, und unsere Protagonisten um Burton sehen sich einem unbekannten Feind gegenüber, dessen Ziele und Motive für die Gruppe um Burton nicht nachvollziehbar scheinen. Dieses Problem löst jedoch PJF nach ca. 100 Seiten des Buches, womit der zutiefst philosophische Teil des Buches beginnt.

Alle Protagonisten haben nun im Turm die Möglichkeit, in riesigen Hallen kleine Welten nach ihren eigenen Vorstellungen zu kreieren. Dies wird mit inhaltlich tiefschürfendem Gedankenaustausch zwischen unseren Helden betrieben, die so nebenbei ihren Hobbies und Forschungen nachgehen. Der Sufi mit dem Namen Nur wie auch Frigate spielen hier eine große Rolle in diesem gar nicht langweiligen Abschnitt des Buches. Und auch Burton hat sich geändert - zum Guten!? Dann jedoch beginnen Li Po und Tom Turpin ihre ehemaligen Gefährten von der Erde wiederzubeleben, was eine Kettenreaktion von neuen Wiederbelebungen, Trubel und Gewalt in Gang setzt. Auf dem Höhepunkt werden Jack the Ripper und drei seiner Opfer wieder ins Leben gerufen....

Chaos ist letztlich die Konsequenz und plötzlich werden die Menschen im Turm von einem unbekannten Feind angegriffen und nahezu vernichtet. Hier in den letzten 80 Seiten setzt PJF zum endgültigen Schluss seiner Flusswelt-Saga an.
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Format: Broschiert
In seinem Vorwort zum vierten Teil der Flußwelt-Reihe hatte Philip Jose Farmer noch davon gesprochen, dass dies der endgültig abschließende Band seines Zyklus sein würde. Schade, dass er sich nicht auch daran gehalten hat.
Während der ersten vier Teile wurde man als Leser vor allem dadurch zum weiterlesen motiviert, dass man endlich wissen wollte, was es nun mit der geheimnisvollen Flußwelt auf sich hat.
Diese Erklärung schien dem Leser mit Ende des vierten Teils endlich geliefert worden zu sein. Doch aus irgendwelchen mir nicht ersichtlichen Gründen ließ sich der Autor dazu hinreißen, den für Fortsetzungen so beliebten "Ätsch, es ist doch alles ganz anders"-Effekt aus der Schublade zu kramen. Warum das alles? Es wird das Geheimnis des Autors bleiben.
Was am Ende bleibt ist ein aus meiner Sicht furchtbar emotionslos und spannungsarmer Science-Fiction-Roman, durch den man sich als Leser größtenteils hindurch quälen muss. Ohne weiter große Worte zu verlieren, kann man den Roman wohl am besten mit einem Wort beschreiben: Langweilig.
Bei all ihren Schwächen sind die ersten vier Teile des Flußwelt-Zyklus sicherlich dennoch eine Empfehlung wert, weil sie eine Geschichte erzählen, die zum Teil wirklich innovativ ist. Den fünften Teil aber kann man sich ohne weiteres sparen - wie es auch der Autor schon hätte tun sollen.
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Format: Taschenbuch
Wer mit der Ankunft der Ethiker gerechnet hatte - Fehlanzeige. Statt dessen wird mit den Flugstühlen rumgerast, Unmengen von Personen wiedererweckt und es wird auch eifrig gestorben. Auch das "Bonus-Material" reißt hier nichts mehr raus. Schade, dieses Ende (wenn nicht doch noch mal was nachgeschoben wird), hat diese tolle Idee nicht verdient.
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Format: Taschenbuch
Nach den Überragenden vorhergehenden Bänden ist der abschließende Teil eine Enttäuschung.

Zwar gibt es auch hier wieder interessante Passagen und philosophische Betrachtungen. Allerdings werden die falschen Fragen beantwortet.
Wer oder was sind die Ethiker wirklich, was sind ihre Ziele und Motive und wie sieht der große Masterplan aus....all diese Fragen, die man sich in den ersten Bänden gestellt hat, werden leider nicht mehr aufgegriffen.

Statt dessen wird der Fokus darauf gelegt, was die Protagonisten im Turm anstellen. Sicherlich wäre dies auch ein interessanter Aspekt gewesen, den ich mir gewünscht habe zu erfahren und gegen eine kleine Entdeckertour im Turm wäre auch nichts einzuwenden gewesen.
Der Turm verkommt aber zu einer Ansammlung von simpler Technik, die von unseren Protagonisten schnell erfasst und bald selbstverständlich benutzt wird. So stehen diese schnell auf einer Stufe mit den Ethikern und machen natürlich auch von der Wiedererweckungs- und Weltformmaschinerie reichlich gebraucht. Das scheinbare Wissen und die Macht der Ethiker wird nun greifbar und auch für den Normalmenschen zugänglich, das Zentrum der Flußwelt dadurch entmystifiziert und zu einem Holodeck degradiert.
Das Ende selbst wirkt arg konstruiert und birgt zumindest für mich einen unbefriedigenden Abschluss der Saga.

Insgesamt wirkt der Band so, als habe der Autor den 4. Band als eigentliches, offenes Ende geplant und habe dann nur auf Druck seiner Fans einen weiteren Band geschrieben. Dies bringt die Sage zwar tatsächlich zum Abschluss, allerdings zu einem unrühmlichen, da die Mystik mit simpler Technik und die Ziele mit Wahnsinn erklärt werden.
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