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Gödel, Escher, Bach. Ein Endloses Geflochtenes Band Gebundene Ausgabe – 1989

4.5 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 1989
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Alles ist ein Symbol, und Symbole können kombiniert Muster ergeben. Muster sind schön und zeugen von einer größeren Wahrheit. Diese Ideen stehen im Zentrum der Gedanken von Kurt Gödel, M. C. Escher und Johann Sebastian Bach, den vielleicht größten Denkern der letzten Jahrhunderte. In einem beeindruckenden humanistischen Werk führt Hofstadter die Werke des Mathematikers Gödel, des Künstlers Escher und des Komponisten Bach zusammen.

Gödel, Escher, Bach, ein mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnetes Buch über Genie, erforscht anhand von historischen Beispielen und Denkspielen die Gedanken brillanter Persönlichkeiten. Dieses Buch eignet sich nicht für den geistig Trägen und zeigt mehr als jedes andere, was es bedeutet, Symbole und Muster zu sehen, wo andere nur das Universum vor Augen haben. Gödel, Escher, Bach setzt sich mit Mathematik, Computern, Literatur, Musik und künstlicher Intelligenz auseinander und stellt nicht nur eine Herausforderung dar, sondern auch ein möglicherweise lebensveränderndes schriftstellerisches Werk. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein gigantisches Mosaik aus mathematischer Logik, nicht-euklidischer Geometrie, Molekularbiologie, Teilchenphysik, Computermusik, Linguistik, Zen-Buddhismus, Theorien über künstliche Intelligenz, Bewusstsein, freiem Willen und, und, und."
François Fricker, Der Spiegel

"Douglas R. Hofstadter hat mit 'Gödel, Escher, Bach' ein weltweit bewundertes Debüt als Autor und ein vielfach ausgezeichnetes wissenschaftliches Sachbuch vorgelegt."
Peter Jungwirth, Wiener Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
... indem ich es nämlich freiwillig auf einen Überseeflug und zwei anschließende Inlandflüge zum Gespött meiner Mitreisenden in der Hand mitschleppte, nur um es weiterlesen zu können. Sogar als Taschenbuch ist "Gödel Escher Bach" nämlich noch ein Wälzer von über 840 Seiten und mehr als einem Kilo Gewicht und sprengt jede Damenhandtasche. Das Buch ist auch keine leichte Lektüre. Die grauen Zellen müssen ganz schön schuften, um in die Tiefe des Werkes vorzustoßen und seine Vielschichtigkeit genießen zu können. Wer aber gerne "Spektrum der Wissenschaften" und dergleichen liest, kommt voll auf seine Kosten.
Kurz vor Antritt meiner Reise hatte ich den Fehler begangen, das Buch anzulesen, und ich verfiel sofort Hofstadters brillant dargestellten Gedankengängen zu Bach, Aristoteles und Babbage, zur Logik, zur Zahlentheorie und vor allem seinem Humor. Kongenial und sehr gelungen sind die Dialoge zwischen Achilles und der Schildkröte sowie Hofstadters eigene Inspirationen zum Werk Magrittes in Verbindung zu buddhistischen Koans. Hier schreibt auch einer, der auch um die Schwierigkeiten des Übersetzens weiß, was als erfreuliche Nebenerscheinung noch zu einer hervorragenden Übertragung des Buches ins Deutsche geführt hat.
Wir haben es hier mit einem echten Querdenkerbuch zu tun, das zugleich ein Leckerbissen ist für naturwissenschaftlich interessierte Leser, für Fans von Johann Sebastian Bach und für Mathematikfreaks.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer sich für Paradoxien und damit letztlich für Widersprüche in unseren Denkstrukturen interessiert, ist mit diesem Buch bestens bedient. "Gödel, Escher, Bach" ist ein Klassiker auf dem Gebiet selbstbezüglicher Systeme ("Seltsame Schleifen") im Grenzbereich zwischen Endlichem und Unendlichem.

Autor Douglas R. Hofstadter betrachtet das Thema aus drei Perspektiven. Seine kreative Arbeit besteht darin, Parallelen zwischen Johann Sebastian Bachs Musik, Maurits Cornelis Eschers Grafiken und Kurt Gödels Mathematik aufzuzeigen.

Bei Bach ist es der "Endlos Reduplizierte Canon" aus dem "Musikalischen Opfer", der Hofstadters Aufmerksamkeit erregt, bei Escher sind es die endlos steigenden oder fallenden Treppen in der Grafik "Treppauf, Treppab" und bei Gödel die Idee, mathematisches Denken zur Erforschung des mathematischen Denkens selbst zu verwenden. In all diesen Fällen hat man es mit Selbstbezug bzw. Schleifen zu tun.

Gödels Unvollständigkeitssatz (Inhalt und Beweis) bilden den Kern von Hofstadters Betrachtungen. Um sich diesem Thema nähern zu können, ist das Verständnis formaler logischer Systeme zwingend erforderlich. Diese Grundlagen machen einen wesentlichen Teil des Buches aus.

Um das Werk verstehen zu können, sind laut Beschreibung keine Vorkenntnisse erforderlich, dennoch würde ich es nur Lesern empfehlen, die ein überdurchschnittlich großes Interesse an mathematischen Problemstellungen haben. Für andere Leser gibt es einfacher strukturierte Bücher wie z.B. "Die Scheinwelt des Paradoxons" von Patrick Hughes und George Brecht.

In einer Rezension kann man nur einen minimalen Eindruck von diesem großartigen Werk vermitteln. Es ist, auch wenn es in einigen Bereichen (Hirnforschung, Informatik) nicht mehr dem aktuellen Stand entspricht, ein bedeutendes Grundlagenwerk, auf das sich zahlreiche Autoren beziehen.
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Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT am 19. August 2013
Format: Taschenbuch
Laut Klappentext soll es sich bei diesem - im Original bereits 1979 erschienenen - Werk um ein "Kultbuch" handeln, bei dem "der heroische Versuch unternommen wurde, Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften gemeinsam auf Forschungsreise zu schicken".
Derartige Lobeshymnen sind zwar etwas übertrieben, man kann ihnen aber doch insofern zustimmen als es sich hier tatsächlich um eine ungewöhnliche und sehr engagierte Art handelt, wissenschaftliche Inhalte zu vermitteln. So werden beispielsweise immer wieder fiktive Dialoge eingeschoben, in denen (von Zenos berühmten Paradoxon inspiriert) Achilles und die Schildkröte sowie einige andere Figuren auftreten, und die dazu dienen, manche Inhalte sozusagen auf eine andere Ebene zu heben, Verbindungen herzustellen oder auch durch absurde oder paradoxe Handlungen zu unterhalten.

Auch sonst merkt man, dass hinter diesem Buch viel Mühe steckt, es wirkt von vorne bis hinten perfekt "durchkomponiert".
Doch auch vom Leser wird eine gewisse Mühe verlangt, dies ist sicher nichts, was man flott nebenbei lesen kann. Es ist einige Konzentration erforderlich, um allen Gedankengängen zu folgen und die diversen Anspielungen zu erkennen, wobei es wahrscheinlich kaum möglich ist, schon beim ersten Lesen alle Zusammenhänge zu erfassen.
Diese Mühe lohnt sich aber auch, da man hier doch eine Reihe spannender Einblicke erhält. So gibt es etwa eine relativ tiefschürfende und doch allgemein verständliche Diskussion von Gödels Unvollständigkeitssatz oder interessante Überlegungen zur Funktionsweise des Gehirns und zum Wesen des Bewusstseins - auch wenn diese teilweise durch neuere Forschungsergebnisse widerlegt worden sein dürften.
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