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Die Gärten Venedigs und des Veneto Gebundene Ausgabe – 2. September 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Prachtband nicht nur für Gartenliebhaber.« (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 26.10.2013)

»Die Lagunenstadt und ihre Umgebung zeigen ihre grüne Pracht.« (Format (A), 04.10.2013)

»Der letzte Schrei in Efeu und Buch: Im Hinterland von Venedig zeigt sich der einstige Reichtum immer noch in voller Blüte.« (Süddeutsche Zeitung, 28.05.2014)

»Das Buch vereint ausdrucksstarke Abbildungen und Texte mit Tiefgang, wie es sich in dieser Kombination sonst schwer finden lässt. […] Rundum empfehlenswert.« (Gartenpraxis – Ulmers Pflanzenmagazin, 12/14)

»Meisterhaft wie ein Prosagedicht.« (portalkunstgeschichte.de, 10.01.2015)

»Ein lebhafter Streifzug durch Geschichte und Gegenwart traumhafter Gärten!« (HALLO münchen, 14.01.2015)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jenny Condie lebt seit zehn Jahren mit ihrem Mann, einem Schriftsteller, und ihren Kindern in Venedig. Die studierte Kunsthistorikerin bringt, wenn sie nicht gerade in einer Bibliothek forscht oder Gärten erkundet, Schülern die englische Literatur näher.

Alex Ramsay ist ein international bekannter und preisgekrönter Fotograf, der sich auf Gärten, Landschaft, Interieurs und Architektur spezialisiert hat. Seine Fotos erscheinen in zahlreichen Büchern und Magazinen weltweit.

Claudia Arlinghaus, 1959 geboren, studierte Anglistik/Amerikanistik und Slawistik an der Universität Münster. Einen anschließenden elfjährigen USA-Aufenthalt nutzte sie für literarische Studien sowie für umfassende Fortbildung auf den Gebieten Theorie & Praxis der Gartengestaltung und Architektur & Lifestyle. Seit dem Jahr 2000 ist sie freischaffend tätig als Übersetzerin von Sach- und Fachbüchern der genannten Themenbereiche sowie belletristischer Werke.


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Verifizierter Kauf
Ich bin leider nicht so bewandert, was die z. Z. zwei anderen Rezensenten anbelangt.
Ich habe das Buch in einer meiner Gartenzeitschriften gesehen und da mein Mann ein totaler Venedig-/ Veneto-Fan ist, habe ich es ihm zum Geburtstag geschenkt.
Das war ein voller Erfolg!
Die Bilder sind ein Traum, die Hintergrundinformationen topp und informativ.
Das Buch bietet eine kleine Traumreise durch die beschriebenen Orte, wenn man nicht einfach mal reisen kann.
Der Fotograf hat mit viel Liebe (unterstelle ich jetzt mal !-)) wundervolle Fotos eingefangen. Einfach traumhaft schön!!!
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Condie treffen musste. Zu viele Gärten hat Venetien, hat selbst Venedig, als dass man sie alle auf 218 Seiten unterbringen könnte. Noch dazu, wenn man die einladenden Fotos von Alex Ramsay auch noch kundig kommentieren will. Der reich bebilderte Band „Die Gärten Venedigs und des Venetos“ stellt nämlich nicht nur die schönsten grünen Lungen in berauschenden Bildern vor, die sie begleitenden Texte sind von einer wohltuenden Klarheit, untermauert von Wissen um die Historie ebenso wie von profunder Ortskenntnis. Condie erzählt von der Blütezeit der Stadt und ihrer Gärten, von Architekten und Gärtnern, von Adligen und Nonnen. Da liest man vom Ehepaar Eden, das Ende des 19. Jahrhunderts den Giardino Eden auf der Giudeca geschaffen hatte. Der letzte Eigentümer dieses paradiesischen Gartens war Friedensreich Hundertwasser, der 2000 starb. Seither ist das Grundstück nicht mehr zugänglich, wird aber von der Hundertwasser Stiftung gepflegt. „Die Geschichten, die ein Garten über sich erzählt, verblassen nur allzu rasch“, schreibt die Autorin dazu. „Schon nach wenigen Jahren der Vernachlässigung brechen Pergolen zusammen, Statuen verwittern, Pflastersteine lockern sich. Ganz ist der Garten Eden noch nicht untergegangen, doch es erscheint sehr zweifelhaft, dass sein alter Glanz wieder hergestellt werden könne.“ Ganz anders der – wieder hergestellte – Garten des Palazzo Soranzo Cappelo, der in die Weltliteratur geschafft hat - in Henry James „The Aspern Papers“ und in Gabriele d’Annuncios autobiographischem Roman „Il Fuoco“. Eine Szene in „Das Feuer“ ist auch im Irrgarten der Villa Pisani angesiedelt, die am Brenta Kanal liegt.Lesen Sie weiter... ›
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Wer heutzutage einen Aufenthalt in Venedig plant, dürfte dabei in der Hauptsache touristische Allgemeinplätze wie den Markusplatz, die beinahe vierhundert Brücken (u.a. Rialto- und Seufzerbrücke), Muranoglas, Gondelfahrten auf dem Canal Grande, das Brackwasser in den Kanälen, den venezianischen Karneval und den Dogenpalast im Kopf haben. Doch die Lagunenstadt im Nordosten Italiens hat mehr zu bieten – ihre teils gut versteckten und meist wunderschönen Gärten, von denen 21 im Buch beschrieben werden und zum Glück der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Seit Jahrhunderten legen die Venezianer Wert darauf, dass sie sich ausschließlich von den Produkten der Lagune ernähren können. Aus diesem Grund bemühte man sich schon frühzeitig darum, den Boden trotz des ständig einströmenden Salzwassers durch verschiedene Methoden nutzbar zu machen. So war es möglich, auf den sorgfältig ausgewählten und gut vorbereiteten Arealen Obst-, Wein-, und Gemüsegärten anzulegen. Auch die sogenannten "Lustgärten" der reichen Patrizierfamilien waren sehr beliebt.

Als im 16. Jahrhundert hochherrschaftliche Residenzen auf dem Land in Mode kamen, bot sich den betuchten venezianischen Familien als idealer Ort dafür das nahe gelegene Veneto an. In diesem Landstrich Italiens, der Padua, Verona, Treviso, Rovigo und Vincenza einschließt, gewannen streng formale und bis ins Letzte durchstrukturierte Gartenanlagen, die Besuchern imponierten und sie in Staunen versetzten, an großem gesellschaftlichen Gewicht.
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Ein Buch zum Schwelgen, die wundervollen Fotos und die sehr liebenswert und detailliert zusammengetragenen Beiträge wecken die Lust, in jedem einzelnen der Gärten zu lustwandeln.
Vom Gardasee nicht weit entfernt, die Villa della Torre in Fumane, war – dank der präzisen Hinweise – eines meiner Ziele. Ich fand ein Kleinod besonderer Art. Veronica Franco – die wohl berühmteste venezianische Kurtisane in der Zeit der Renaissance – hat hier die Zeit ihres Exils verbracht. Ein Grund für mich, auch hier noch weiter zu forschen.
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