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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
20
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am 13. Mai 2016
habe jetzt viele hörbücher angehört, die sich populärwissenschaftlich mit archäologie befassen. CERAM ist nach wie vor der grösste. durch redaktionelle überarbeitung auf den neuen stand gebracht, hat dieser klassiker in meinen augen nach wie vor die NASE VORN! spannend! ein echter roman auf dem boden der tatsachen! sprachlich top! das beste, das ich kenne. und das allerbeste: schon in meiner kindheit hat mich das buch fasziniert. oldie but goldie - uneingeschränkt empfehlenswert, ein muss für ärchälogie begeisterte laien! (12 - 108 jahre)
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am 7. April 2017
die neue Ausgabe ist stark gekürzt - vor allem bei den Fotos. Also das "alte" kaufen, die Readers digest Ausgabe.
Zeittafeln, Fotos - zu viel interessantes wurde herausgenommen, ich habe das Buch als Kind gelesen und vieles vermisst.
Habe nochmal kaufen müssen, dann die andere Ausgabe.
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am 11. Januar 2015
Schön neu sieht es aus... aber der Schein trügt. Aus 620 Seiten meiner Ausgabe aus den 70er Jahren hat diese Version nur noch 460 Seiten zu bieten. Die Zeitleisten wurden radikal verkürzt, die meisten Infos komplett rausgenommen, die Stammbäume der Herrscherdynastien fehlen völlig! Zahlreiche aufschlussreiche Fotos und Zeichnungen wurden entfernt. Eine Schande! Bitte alte Version anschaffen, z. B. die des Bertelsmann Leserings als Hardcover aus den späten 70ern!
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am 3. November 2004
Wer interessiert sich nicht für versunkene Schätze, Ausgrabungen, fremde Kulturen und für Geschichten über die Menschen, denen wir beispielsweise die Entdeckung der Maya-Stätten verdanken?
Anstatt sich mit einem Geschichtsbuch herumzuschlagen, kommen mit diesem Buch Romanfreunde auf ihre Kosten, denn jedes Kapitel bildet eine neue Geschichte, in der der Leser auf Entdeckungsreise gehen kann:
So erfahren wir von dem kleinen Jungen Heinrich Schliemann, der schon früh nicht daran glaubt, dass niemand Troja finden kann. Er entdeckt die Geschichte Trojas in den Versen von Homer und macht sich damit auf, um den sagenhaften Ort zu suchen. Was er findet geht weit über seine Erwartungen hinaus: Insgesamt entdeckt er neun Städte: Unter Runinen gibt es wieder Ruinen und die entdeckten Städte gleichen einer Zwiebel, die - je tiefer man gräbt - immer wieder eine neue Schicht offenbart und immer wieder eine ältere Stadt zutage kommt.
Spannend, fundiert und vielseitig ist dieses Buch, in dem sich die großen archäologischen Entdeckungen versammeln und in dem die so unterschiedlichen Entdecker vorgestellt werden: der eine ist ein Sprachgenie (Champollion), der zur Entspannung chinesische Grammatiken liest, der andere entziffert eine Keilschrift, um eine Wette zu gewinnen (Grotefeld) und ein weiterer ist eigentlich eher ein Eroberer als ein Entdecker (Cortez).
Kurzum "Götter, Gräber und Gelehrte" vermittelt Archäologie nicht nur auf lehrreiche, sondern vor allem auf spannende Weise! Für Archäologiefreunde ein echter Schatz.
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C. M. Ceram kompiliert die Erkundungszüge in die Vergangenheit zu einem erregenden Abenteuer von Geist und Tat - ein Streifzug durch 5000 Jahre menschliche Geschichte, ein ungeheuer faszinierender Tatsachenroman, der bis heute nichts von seiner Frische und Spannung verloren hat, auch 60 Jahre nach seinem Ersterscheinen.
Tauchen Sie ein in 5000 Jahre menschliche Geschichte.

"Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen und brennen! und nahmen Ziegel zu Stein und Erdharz zu Kalk und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, des Spitze bis an den Himmel reiche, dass wir uns einen Namen machen! Denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder." (Erstes Buch Moses, Kapitel 11, Verse 3 und 4). Diese Worte aus dem meistgelesenen Buch der Welt - der Bibel - berichten über den Turmbau von Babel. Jeder Nichtchrist wird ihren Wahrheitswert anzweifeln und sie als verklärende Religionsinhalte abtun. Aber vieles hat sich tatsächlich in ähnlicher Form ereignet.

Die Beweisführung unterlag einem Wissenschaftszweig, der gern als trocken und langweilig abgetan wird - der Archäologie oder Altertumskunde. Man gräbt irgendwo auf der Welt herum, so die allgemeine Meinung, in der Hoffnung, etwas Ruhmreiches zu finden. Meistens entpuppt sich das Ruhmreiche dann als Tonscherbe, die keiner gebrauchen kann. Einzig ein Mann, der berühmteste Archäologe der Welt - mit Namen "Indiana Jones" -, der zurzeit wieder die Kinos stürmt, lässt eine pedantische und anstrengende Wissenschaft aufregend erscheinen.
Doch halt! Zwar ist das vorliegende Buch nicht so spektakulär wie die Kinoversion, doch Ceram erzählt beinahe genauso aufregend, mystisch und abenteuerlich wie Stephen Spielbergs Version. Ein entscheidender Vorteil gegenüber der filmischen Umsetzung: hier haben wir es mit wahrheitsgetreuer Wissensvermittlung zu tun. Ceram versucht nichts weniger als die Verknüpfung der Geschichte früher menschlicher Hochkulturen mit der Geschichte ihrer Erforschung durch die Archäologie und anderer Wissenschaften.

Das Buch führt uns nicht zeitlinear durch die Epochen sondern räumlich und ist in vier große Kapitel gegliedert. Der Roman beginnt bei den Griechen und Römern ("Das Buch der Statuen"), erzählt von so großen Funden wie Troja, Pompeji und Herculaneum; den ersten Anfängen der "Spatenforschung", betrieben von Männern, denen jene Mischung aus Abenteuerlust, Wissensdurst und Goldgier zu Eigen war, von der die moderne Unterhaltungskultur von eben jenem Indiana Jones bis Lara Croft noch heute zehrt.
Das faszinierendste Kapitel ist sicherlich "Das Buch der Pyramiden". Hier läuft Ceram zur Höchstform auf und überzeugt sicherlich die letzten Zweifler. Der Leser betritt Grabkammern und staunt über Kostbarkeiten und Mumien, die sie enthalten, wenn sie nicht schon vorher - wie meistens geschehen - von Grabräubern geplündert wurden. Das ist Archäologie, wie sie sich sicherlich die meisten erträumen: die großen Entdeckungen von Schätzen einer längst vergangenen Zeit.
In Kapitel drei - "Das Buch der Türme" - geht es dann nach Mesopotamien, ins Zweistromland nach Babylon und Ninive, auf den Spuren der Bibel. Hier lebte die offensichtlich älteste Kultur, die wir kennen und der wir wahrscheinlich unsere Schrift verdanken und die schon vor 4000 Jahren Astronomie und Mathematik kannte - die Sumerer.
Als letztes reist Ceram schließlich nach Mittelamerika. "Das Buch der Treppen" zeichnet das wechselvolle Schicksal der mittel- und südamerikanischen Azteken- und Maya-Reiche nach, die durch zwielichtige Eroberer wie Cortez ihr Ende fanden; dies allerdings so gründlich, dass wir über Menschen, die vor kaum fünf Jahrhunderten gelebt haben, weniger wissen als über die Ägypter vor 5000 Jahren.

Wie Ceram am Mythos des "großen Dilettanten" Heinrich Schliemann weiterstrickt, der mit Homers "llias" in der Hand Troja findet, wie er Howard Carters Entdeckung des Grabs von Tutenchamun im Tal der Könige dramatisiert, wie er die Entzifferung der Hieroglyphen durch einen jungen Franzosen (fast im Alleingang) oder die Erkundung eines dunklen Brunnens auf Yucatan, in dem einst Jungfrauen geopfert und nun Tausende von Obsidianklingen und Türkisbesetzte Schmuckstücke geborgen wurden, beschreibt, das ist unübertroffen. Er schöpft meist aus den Memoiren der Beteiligten und fügte nur die Stimmung hinzu, aber das unerhört gekonnt.

Zahlreiche, zum Teil farbige Abbildungen und ein Anhang mit chronologischen Zeittafeln, Literaturhinweisen, Karten und ein Personen- und Sachregister ergänzen dieses wunderbare Werk, das in einer neuen Auflage umfassend modernisiert wurde.

Zugegeben, ein Peitschen schwingender Held, der schöne Frauen aus höchster Gefahr rettet, befindet sich wohl kaum unter den wirklichen Archäologen. Ebenso wenig werden wir unter den Ägyptologen Abenteurer begegnen, die alte Mumien durch Beschwörungsformeln zum Leben erwecken, damit sie die Welt vernichten. Aber aufregend bleibt diese Sparte der Wissenschaft dennoch. Es gibt genug Entdeckungen und Geschichten, die uns fesseln können und eben diese Geschichten erzählt "Götter, Gräber und Gelehrte" und endet mit den weisen Worten des Autors: "Es wird weitergegraben in aller Welt. Denn wir brauchen die letzten 5000 Jahre, um die nächsten 100 mit einiger Gelassenheit ertragen zu können."

Fazit:
"Götter, Gräber und Gelehrte" ist ein "Roman der Antike", der trockene Wissenschaft höchst interessant und spannend verpackt. Geschichten über die Geschichte, deren Entdecker und die Bedeutung für unsere Zeit.

"Wenn wir als Menschen Bescheidenheit lernen wollen, so ist es nicht nötig, unseren Blick auf den bestirnten Himmel zu richten, Es genügt der Blick auf die Kulturwelten, die Tausende von Jahren vor uns da waren, vor uns groß waren und vor uns vergingen." (C. W. Ceram)
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TOP 500 REZENSENTam 16. Februar 2010
Der Autor Ceram hat wirklich einen sehr gutes Werk geschrieben! Die Geschichte der Archäologie wird so lebendig erzählt, dass man immer wieder mitgerissen wird. Besser und interessanter kann man wohl kaum die Welt der untergegangenen Hochkulturen und die Forschergeschichte einem Leser schmackhaft machen!
Das Buch ist wie folgt gegliedert:
"Das Buch der Statuen", klingt bereits irgendwie geheimnisvoll und erzählt von den großen Ausgrabungen bei den Römern und Griechen. Der Leser erfährt etwas von der Spatenforschung in den Ruinen von Pompeji. "Das Labyrinth des Minotaurus" wird auf Kreta gefunden. Schliemanns Glaube an Homer befördert Troja und den Schatz des Priamos ans Tageslicht, er findet auch die Maske des Agamemnon und das Löwentor von Mykene.
Weiter geht es dann mit "dem Buch der Pyramiden". Es werden Mumien, Gräbern, Pyramiden und natürlich der Hauptdarsteller der Ausgrabung von 1922, Herr Carter, beschrieben und seine sensationelle Entdeckung des unversehrten Grabs von Tut-Ench-Amun. Der Fund des dreisprachigen Stein von Rosette und seine Bedeutung für die Menschheit wird erklärt.
Es folgt dann "das Buch der Türme". Der Leser erfährt etwas vom Turmbau zu Babel, der Hochkultur im Zweistromland (Mesopotamien) und endet mit der Entzifferung der Keilschrift.
"Das Buch der Treppen" bringt den Leser dann, wer ahnt es nicht bereits, zu den geheiminsvollen Azteken und Mayas.
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am 22. Mai 2010
Über 60 Jahre ist es nun her, dass C.W.Ceram (bürgerlich: Karl-Wilhelm Marek) seinen "Roman" über die Archäologie veröffentlicht hat. Die Wirkung dieses Buches kann gar nicht hoch genug geschätzt werden: War doch ein Archäologe vor Erscheinen des Buches in den Augen der Gesellschaft nicht besser als ein Buchhalter, langweilig und grau, Schüppe für Schüppe alten Boden abtragend und penibel ohne Ende.
Wie hat sich diese Einschätzung geändert! Vor dem Hintergrund der spannenden Schilderungen über Forschungen, Ausgrabungen und Entdeckungen in Troja, Kreta, Ägypten, Babylonien und Mexiko (allesamt Zeugen von hoch entwickelten Kulturen lange vor der Zeitenwende) gelingt es Ceram, viele Menschen für den Beruf des Archäologen und zugleich für die Frühgeschichte der Menschheit zu fesseln. Und genau das gelingt ihm auch heute noch mit dem Leser seines Romans: Ihn mit seinen Schilderungen zu fesseln. Ein wichtiges Buch, das bis heute nichts von seiner Wirkung verloren hat!
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am 28. Dezember 2002
Dieses Buch besitze ich in einer Originalausgabe aus dem Jahre 1945, ich hatte es bei meinem Großvater auf dem Speicher gefunden. Mit sechs Jahren habe ich es zum ersten Mal gelesen und seitdem bin ich wirklich und wahrhaftig vom "Fluch des Pharao" heimgesucht worden.
Die Lektüre ist so etwas von einnehmend, dass man sich dagegen kaum mehr erwehren kann. Grammatikalisch und stilistisch auf absoluter Spitze, allein die Einteilung in:
"das Buch der Statuen"
oder auch:
"das Buch der Pyramiden"
besitzt eine sehr pathetische, ja nicht zu sagen ergreifende Ausstrahlung. Nach grundlegender Recherche stellt sich heraus, dass alle darin offenbarten Informationen auf dem nach wie vor aktuellen Stand heutiger Forschung sind, als Beispiel sei hierzu allein die Formulierung genannt, "dass mit der elenden Zahlenmystik der Cheops-Pyramide nun endlich einmal aufgeräumt werden muss".
Dies entspricht einer sehr naturwissenschaftlichen Grundeinstellung gegenüber der alten Historik, die sich heutzutage in so manchem "neo"-wissenschaftlichen Werk nicht mehr auffinden lässt, liest man zum Beispiel die Machwerke des ägyptischen Hauptarchäologen Hawass.
Das Buch ist nicht nur als durchaus intellektuelle Unterhaltungsliteratur, sondern auch als ein Einstieg in das Studium alter Philologie und Geschichte allerwärmstens ans Herz zu legen.
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am 25. August 1999
Obwohl das Buch jetzt schon ein halbes Jahrhundert alt ist, ist es immer noch spannend zu lesen und es ist das Buch, bei dem ich mich als 10jähriger für Archäologie zu interessieren begann. Der Autor selbst beschreibt das Buch als "Roman der Archäologie", wobei er es als "Tatsachenroman" versteht. Das ist auch wirklich so, es enthält keine fiktiven Elemente, und daß es durchaus wissenschaftlichen Charakter hat, sieht man am reichlichen Literaturanhang. Das Werk selbst ist eingeteilt in vier Bücher, das der Statuen, der Pyramiden, der Türme und der Treppen, nach den Regionen Kleinasien, Ägypten, Mesopotamien und Mittelamerika. Zu jeder dieser Kulturen werden die wichtigsten archäologischen Entdeckungen und die damit beschäftigten Forscher beschrieben. Die Sprache dazu ist leicht verständlich und flüssig. Auf langatmige Beschreibungen und viel Zahlenwerk verzichtet der Autor, was es wirklich zu einem Vergnügen macht, dieses Buch zu lesen. Viele Stellen sind so spannend, daß man einfach weiterlesen muß. Insgesamt ist dieses Buch, das schon meine Eltern in ihrer Kindheit gelesen haben, auch heute noch zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Also wie war das jetzt wirklich mit Indiana Jones? Gab es den verträumten, konservativen Professor an der Eliteuniversität, der gelegentlich seine Kravatte ablegte und dann in den Dschungel zog, um dort zu einem Grabräuber und Frauenheld mit Peitsche und Pistole zu mutieren?

Ja, die ersten Archäologen waren schon wahre Abenteuerer. Schließlich ging es ja auch in eher exotische, im 18. und 19. Jahrhundert eher wilde Länder. Und nicht immer waren die Expeditionen wirklich gut ausgestattet. Im Gegensatz zu heute waren es nicht die großen, wissentschaftlichen Institute und Institutionen, die komplette Teams aussandten, um auf der Basis der bestehenden, wissenschaftlichen Erkenntnisse mehr Details zu erfahren. Nein, es war eine Zeit von Sonderlingen, von Verrückten und Freaks, die für heutige Verhältnisse unverständliche Risiken eingegangen sind, die aber auch ungewöhnliche Lösungsansätze gefunden haben und deshalb für einen großen Teil des heutigen Wissens über die ferne Vergangenheit verantwortlich sind.

Cerams Buch erzählt deren Geschichte. Mit viel Liebe und Verständnis für die Personen und mit viel Aufmerksamkeit für die Details. Und mit Sympathie auch für die ungewöhnlichen Ansätze - naja, vielleicht wird ja Atlantis doch noch irgendwann ausgegraben. Das ganze ist zwar schon mehr als ein halbes Jahrhindert alt, aber dennoch hat es bisher keine unterhaltsamere Geschichte der Archäologie gegeben als dieses kurze und schnell lesbare Buch.

Einer der Schätze der deutschen Literatur, leider zu unbekannt, aber würden wir es alle kennen, würden wir ja alle Archäologen werden wollen, und das wäre dann vielleicht doch nicht so gut. Also erst lesen, wenn man schon einen sicheren Job im Leben hat, dann aber ganz bestimmt. Viel Spass dabei!
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