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The Futureheads

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wea International (Warner)
  • ASIN: B0007WNXZA
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

THE FUTUREHEADS The Futureheads (2005 Taiwanese issue 17-track CD album includes Hounds Of Love and Decent Days And Nights presented in limited card picture slipcase plus obi-strip - sealed)

Amazon.de

…und wieder taucht da mit den Futureheads eine Band auf, die anno 2005 ein sicheres Gespür für den frischen Sound der Zeit hat. So findet sich ihr Song „Decent Days And Nights“ auf dem exzellenten Soundtrack Music From The O.C.: Mix 4. Im Gegensatz zu Bloc Party und ihren Freunden Franz Ferdinand aber ist den vier Jungs aus dem britischen Sunderland mit ihrem selbstbetitelten Debüt The Futureheads kein Geniestreich gelungen. Zum Glück, mag man da mittlerweile bald sagen, lieferten doch so viele Newcomer klasse Erstwerke ab, die kaum noch Luft nach oben lassen. Das ist bei den Futureheads, die sich nach dem Flaming-Lips-Album Hit To Death In The Future Head benannten, etwas anders. Typisch deutsch wollen wir erst mal das Schlechte voran schicken: Den Songs der Futureheads fehlt es an Tiefe und cleveren Arrangements, und irgendwann fängt die zappelige Aufgeregtheit leicht an zu nerven. Das Gute an Futureheads ist das flotte Tempo, die Schnörkellosigkeit und die selbstsichere angesetzte Mixtur aus tanzbarem Post-Punk, New Wave und Mod-Sound. Namen wie XTC, Undertones, Gang Of Four (deren Andy Gill am Album mitwirkte) oder The Jam fallen einem da ein. Bestimmt gute Quellen, aber so weit wie die sind die Futureheads noch nicht. Wer allerdings „Hounds Of Love“ von der hinreißenden Kate Bush derart hemmungslos losgelöst hinbekommt, der bekommt ordentlich Kredit.--Sven Niechziol

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Format: Audio CD
Tatsächlich hätte es für das poppig-erfrischende Debütwerk der Futureheads keinen besseren Zeitpunkt geben können!
2005 schossen junge, mehr oder minder innovative, Britpoprock-Bands wie Pilze aus dem Boden (u.a. brachten in diesem Jahr auch die Kaiser Chiefs ihren durchwegs begeisternden Erstling EMPLOYMENT heraus), woran vor allem Franz Ferdinand Schuld sein dürften, wobei manche später wiederkehren sollten und manche in Vergessenheit gerieten...

Vorliegende Scheibe, die vom Sound her wie eine glattgebügelte Garagenrock-Session daherkommt, gehört zur letzteren Sorte, obwohl ich Kritiker ehrlich gesagt etwas zu hart finde, wenn sie mit Begriffen wie "Schülerband" und dergleichen um sich werfen. Zwar bin auch ich der Meinung, dass der zappelige, fast schon hyperaktive Gesamteindruck, den dieser Silberling schon nach wenigen Hördurchgängen hinterlässt, am Ende es wirklich fast schafft, die Oberhand zu gewinnen, insgesamt aber präsentieren sich die Futureheads - wie ich finde - als durchaus passable Musiker und Komponisten, die mit (zu) viel Leidenschaft und frischem Wind am Nektar des Ruhms bzw. der Aufmerksamkeit, der bzw. die damals vielen aufkommenden UK-Neulingen (sei's zurecht oder nicht) zuteil wurde, mitnaschen wollten - was ihnen ja offenbar - trotz geteilter Kritiker-Meinungen - durchaus gelungen sein dürfte. Kommerziell gesehen ist dieses Debütalbum jedenfalls kein wirklicher Flop geworden, soweit ich informiert bin (immerhin ein beachtlicher 11. Platz in den UK-Charts).

Und wie schon gesagt: Auch künstlerisch finde ich diese Scheibe offengestanden gar nicht soooo schlecht, wenngleich ich z.B.
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Format: Audio CD
Dass Musikgeschmack ja (glücklicherweise) immer noch höchst subjektiv ist, läßt sich sehr schön an den Rezensionen zu "The Futureheads" in den einschlägigen Fachorganen ersehen: hier ist vom "Rolling Stone" über "Spiegel-Online" bis zum "Musikexpress" die gesamte Skala an Bewertungsmöglichkeiten bedient worden, so dass ich erstmal ziemlich unschlüssig war, ob diese CD wohl ihr Geld wert sein könnte. Allerdings hatten mich schon die Hörpröbchen bei Amazon für die Futureheads eingenommen und dieser erste positive Eindruck hat sich nach dem Kauf bestätigt: die Jungs brennen ein Feuerwerk an angenehm kurzen, punkig-new wavigen Stücken mit hohem Spaßfaktor ab, das irgendwie gute Laune verbreitet. Dabei erfinden sie die Musik natürlich nicht neu, wie man an den tonalen Reminiszenzen an u.a. XTC oder (den von mir besonders geschätzten) DEVO hören kann. Aber wer erwartet das schon ernsthaft? Was diese Band von ihren musikalischen Wurzeln unterscheidet, ist die Kombination aus punkig-schrammeligen Gitarren und den gesanglichen Qualitäten der Zukunftsköpfe, mit denen sie in dem quasi A capella-Stück "Danger Of The Water" ganz nett kokettieren. Abgesehen von diesem untypisch langsamen Song geht es auf der Platte mit nervös-fiebrigem höheren Tempo zu, das schon mal zum Mitzucken verleiten kann. Anspieltipps habe ich keine; alle Stücke bewegen sich auf einem gleich hohen Niveau (wobei zwei Versionen von "Hounds Of Love" m.E. nicht nötig gewesen wären) und auffallenderweise wird die Scheibe auch nach mehrmaligen Durchhören nicht langweilig. Was will man mehr? Meine Meinung: beste Unterhaltung, die 4 Sterne mehr als dicke verdient hat.
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Format: Audio CD
xtc sind wieder auferstanden. (fairerweise muß man sagen, daß die legendären xtc nie darniederlagen.) diesen eindruck bekommt man beim anhören des fantastisch knackigen futurehead debuts. (ist es wirklich ein debut oder stecken nicht doch andy partridge und co. dahinter).melodienreichtum und kantige mit verve gespielte gitarren sowie unvermutete rhythmuswechsel machen dieses album zu einem wahren freudenspender.
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Format: Audio CD
Kennen Sie das, wenn man ein Album (am besten ein hochgelobtes) zum ersten Mal hört und absolut nichts damit anfangen kann? Und dann, ein paar Wochen oder Monate später hört man es wieder und fragt sich plötzlich wo diese gute Musik herkommt und wieso man nicht gleich bemerkt hat, wie toll das ist?
Das ist mir schon einige Male passiert (Franz Ferdinand, Tomte, Kashmir, Element of Crime, Interpol, Kaiser Chiefs) und oft wurde aus diesen Alben, bei denen ich nach dem ersten Hören nur mit einem "Ach nee, lass mal" reagieren konnte, später Lieblingsalben. Wirklich Gutes braucht vielleicht seine Zeit zum Wachsen.
Ebenso erging es mir mit den Futureheads, die ich mir, nach einer frenetisch jubelnden Rezension, mit hohen Erwartungen anhörte und nach einer Weile eher genervt als erfreut war. Doch ich gab dem Album noch eine Chance, und noch eine, und irgendwann gefiel mir ein Lied ganz gut, und dann kam noch eine Chance und irgendwann gefiel mir das Album ganz gut und nach noch einigen Hörens war es plötzlich passiert: The Futureheads waren meine neue Lieblingsband! Es hat zwar fast ein halbes Jahr gedauert, aber was lange währt, wird ja doch mal gut und so sind sie dann auch verdammt gut, diese Jungs, frisch, energetisch, wild, verrückt und irgendwie brillant.
Im Einzelnen:
1. Le Garage: es fällt sofort auf - so singen die meisten Britbands nicht, im Chor, sich abwechselnd und dabei noch mit leicht überschnappender Stimme. Seltsam harmonisch beginnt das Album, bricht plötzlich aggressiv ab und wandelt sich weiter und weiter.
2. Robot: Vielleicht das beste Einsteigerlied, irgendwie das tanzbarste und eingängigste, soweit man das bei dieser Gruppe überhaupt sagen kann.
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