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Fused

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Produktinformation

  • Audio CD (11. Juli 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B0009V601I
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

TONY IOMMI & GLENN HUGHES Fused (2005 UK 10-track CD album featuring the collaboration of the Legendary Black Sabbath guitarist and former Deep Purple/Sabbath vocalist Glenn Hughes. Housed in a picture sleeve SANCD372)

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Auf Tony Iommis drittem Soloalbum kommt es erneut zum Aufeinandertreffen des Black-Sabbath-Gitarristen mit dem ehemaligen Deep-Purple-Sänger/Bassisten Glenn Hughes. Das Resultat: gediegener, hochwertiger Heavy Metal.

Iommi hat bereits auf der inoffiziellen Black-Sabbath-Scheibe Seventh Star (1986) und seinem im letzten Jahr veröffentlichten Projektalbum The 1996 Dep Sessions mit Hughes zusammengearbeitet. Mittlerweile ist das Duo so eingespielt, dass es sogar zusammen auf Tour gehen wird, um die Fused-Songs livehaftig vorzustellen. Für die Bühne geeignet sind die zehn Nummern auf jeden Fall, denn Iommis unvergleichliche, zentnerschwere Abrissbirnen-Riffs und Hughes´ ausdrucksstarker, extrem energischer Gesang verströmen sogar auf CD schon ein Flair, als stünde man in einem kleinen Club direkt vor der Bühne. Das von Drum-Routinier Kenny Aronoff (John Mellencamp, Rolling Stones, Bob Dylan, Alice Cooper), der bereits auf Iommi (2000) zu hören war, vervollständigte Power-Trio liefert 50 Minuten lang schweißtreibenden, nie ins Klischeehafte absackenden Classic Metal ab, der von eingeschworenen Black-Sabbath-Fans bis hin zu Freunden moderner Heavy-Rock-Sounds ein breites Publikum anspricht. -- Michael Rensen


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Format: Audio CD
TONY IOMMI feat. GLENN HUGHES 10 Songs/ 49 Min. /2005
Bereits das dritte Solo-Album (mit 'Seventh Star'eigentlich das Vierte) schlägt uns Black Sabbath Mastermind und Gott des Heavy- Gitarrenriffs Tony Iommi um die Ohren. Mit dabei wieder „The Voice Of Rock" Glenn Hughes (ex-Deep Purple). Mit an Bord ist Drummer Kenny Aronoff und Keyboarder Bob Marlette, der auch mitschrieb und das Album produzierte.
Während das letzte Album ‚Dep Session 1996' von Iommi/Hughes noch aufgewärmt altes beinhaltete, ist nun ‚Fused' komplett neu. Natürlich lebt die Platte von Tony Iommi unnachahmlichen Gitarrenspiel.
Es ist schon fast unglaublich, welche geilen Riffs Iommi nach bald 40 Jahren Musikgeschehen noch immer aus dem Hut zu zaubern vermag. Seine Gitarre Marke Eigenbau donnert, sägt, zischt und rupft dass es eine Freude ist! Der rasante Einstieg zu „Dopamine" beginnt mit drückend-donnerndem Gitarrenriff, bevor Glenn Hughes tolle Refrains dem ganzen Song was süffisantes verpasst. Ein sackstarker übezeugender Song. "Wasted Again" gehört dann der noch immer unglaublichen Gewaltsstimme von Basser/Sänger Glenn Hughes. Ein cooler Rock ‚n' Roll Knaller der zum Schluss an die alten Black Sabbath und Deep Purple Tage erinnert. „Resolution Song" lässt einem dann erschaudern, ein langsam-schleppender Song mit ungewöhnlich-quängelndem Refraingesang.
Interessant, irgendwie klingt auf dieser Platte Glenn Hughes über weite Teile anders als sonst - der Mann scheint über Hexenkräfte zu verfügen!?!
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Format: Audio CD
...und je mehr ich sie mir anhöre, desto klarer wird mir: hier liegt eine der besten heavy-scheiben der letzten jahre vor... diese riffs... so, wie man sie sich von mr. iommi wünscht. und wüsste man nicht, dass hier eine neue iommi-scheibe aufliegt, man würde auf eine neues black sabbath machwerk tippen. genau so klingts. statt eines ozzie osbourne hören wir einen glenn hughes, der noch nie besser klang. die platte strotzt nur so vor ideenreichtum und durchhänger gibts es keine. das phantastische «grace» ist mein favorit, gefolgt von «spell» und dem langen «I go insane». kaum zu glauben, dass die herren schon älteren jahrgangs sind.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
- ich habe die CD gekauft - nix MP3-Download wie hier eingeordnet -

Einzig der Opener "Dopamine" ist Klasse - kannte ich schon. Noch einige gute Ansätze, aber Glenn Hughes Vovals nerven mich doch mehr, als ich erwartet hatte. Das Album ist ordentlich von Bob Marlette produziert, aber doch zu weich gespült.
Iommi kann ohne Butler nicht so richtig u. umgekehrt, das hört man ja an ihren Soloprojekten (wobei ich das Gillan/Iommi Projekt davon teilweise ausnehme, weil es doch für mich paar interessante Songs enthält). Man erkennt, wie wichtig die Shouter Ozzy, Dio, Gillan, auch Martin gewesen sind.

Die Mitwirkenden Glenn Hughes (v,b); Kenny Aronoff (d), Bob Marlette (k,b) haben dem 2005'er Album von d. Stoner/Metal/Doom Pionier keinen richtigen Kultsong gegeben. Für mich ist das in weiten Teilen eher langweiliger Altherrenrock ohne Inspiration. Weit weg von den Glanztaten einstiger Black Sabbath Zeiten.
Wer eine große Musiksammlung hat - kennt das Problem mit der Kauf/Sammelsucht. Man hat doch recht viele Alben, die man nicht unbedingt haben muss. Bei mir ist "Fused" eines davon.

Kein Vergleich zu 5 Sterne Kult BS Alben wie z.B. *Master of Reality*; *Vol 4*; oder *Sabbath Bloody Sabbath* - auch das Solo Album *Iommi* finde ich etwas interessanter. *Fused* ist nicht viel besser als der Weichspüler *Seventh Star*(auch mit Hughes, 1986) - knapp ***
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Fused is a solo album by Black Sabbath guitarist Tony Iommi, released in 2005. The album also features vocalist/bassist Glenn Hughes (who briefly fronted Black Sabbath in the mid-80s, assuming vocal duties on the album Seventh Star - an album that was originally intended to be Iommi's first solo album) and drummer Kenny Aronoff.
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Format: Audio CD
Gehen wir das Ganze mal Track für Track an:

1) "Dopamine"
Genialer Opener, klasse Riff (was hat man anderes erwartet). Hughes Gesang wirkt irgendwie anders als in seinen früheren Werken, passt hier aber gut zum Album. Das Solo ist ein klassisches Iommi-Solo. Perfekter Start.
9/10

2) "Wasted Again"
Ebenfalls super. Das Niveau von "Dopamine" wird gehalten. Am Ende bekommen wir sogar ein paar Screams von Mr. Hughes. Für Iommi ein ungewohnt melodischer Song. Klasse!
9/10

3) "Saviour of the Real"
Im Vergleich mit den beiden ersten Song schwächelt "Saviour" etwas, ist allerdings durchaus solide. Wirkt wie gesagt etwas blass nach den zwei grenzgenialen Songs.
6/10

4) "Resolution Song"
Hier wird endlich Doom vom feinsten abgeliefert. Düster, zähflüssig, unheimlich. Alles, was man an Black Sabbath schon mag. Die Lyrics und auch Hughes Gesangsmelodien fügen sich bestens ein.
8/10

5) "Grace"
"Grace" schlägt ebenfalls in die Doom-Richtung, trotz eines eher schnellen Mittelteils. Die Lyrics sind melancholisch und mehrmaliges Hören kann deppressiv machen.
10/10

6) "Deep Inside A Shell"
Oh, der erste (und Gott sei Dank einzige) Langweiler. Der Text fasziniert zwar und ist für das Album ungewohnt direkt, aber die Gitarren von Iommi können hier nicht ganz überzeugen. Wieso macht der Mann auch eine Ballade? Mit wenigen Ausnahmen waren Balladen schließlich noch nie die große Stärke des Riff-Masters. Das Solo und der Text können etwas drüber wegtrosten, aber insgesamt handelt es sich hier um die Schwachstelle des Albums.
5/10

7) "What You're Living For"
Der schnellste Song auf dem Album.
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