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Fury of Our Maker's Hand,the

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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B0009MWBCE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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titolo-the fury of our maker's handartista-devil driver etichetta-roadrunner arcade-------n. dischi1data24 giugno 2005supportocd audiogenerehard rock e metal----braniascolta 30''1.end of the lineascolta2.driving down the darknessascolta3.grinf..kedascolta4.hold back the dayascolta5.sin & sacrificeascolta6.ripped apartascoltaascolta 30''7.pale horse apocalypseascolta8.just runascolta9.impending disasterascolta10.bear witness untoascolta11.beore the hangman's nooseascolta12.the fury of our maker's hand

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Auf dem zweiten Devildriver-Album schafft es Dez Fafara endgültig, den Coal-Chamber-Schatten abzuschütteln und sich jenseits von Nu-Metal-Hype und Bekloppten-Image als ernst zu nehmender Musiker zu etablieren.

Deutlicher noch als auf dem Debütwerk distanziert sich Fafara vom High-Tech-Sound der Vergangenheit und konzentriert sich ganz auf modernes, bodenständiges Gitarrengeballer. Mit tonnenweise erstklassigen Riffs, cleveren Arrangements und vielen versteckten kleinen Hitmelodien zünden er und seine Devildriver-Kollegen zwölf extrem groovige, gnadenlos nach vorne peitschende Metal-Granaten, die kaum noch Ähnlichkeit mit dem Coal-Chamber-Nu-Metal haben. Stilistisch orientiert man sich eher am klassischen Thrash Metal und wagt ab und an sogar Ausflüge ins Death-Lager, wo man sich eine Räudigkeit antrainiert, die weit über das Möchtegern-Geisteskranken-Getue von Coal Chamber hinausgeht. In dieser Form haben Devildriver eine exzellente Zukunftsperspektive und dürften sich völlig neue Fanschichten erschließen können. -- Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Lieber Rezensient/in,
leider kann ich ihre Bewertung überhauptnicht nachvollziehen. Das Debut von DEVILDRIVER war auf jeden Fall klasse, und gefällt mir immer noch sehr gut, 'abwechslungsreich' ist es garantiert nicht, lediglich der 'Gesang' von Dez klingt ein klein wenig abwechslungsreicher. Auch die 'frischen, neuen Ideen' blieben meiner Meinung nach aus, das Debut hätte von jeder x-beliebigen Death-Thrash-Band eingespielt werden können.
Warum 'The Fury..' ab der zweiten Hälfte langweilig sein soll kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, so sind doch mit 'Pale Horse Apocalypse', 'Impeding Disaster' und 'Bear Witness Onto' drei astrein-groovende Nackenbrecher vertrehten, die vor Energie und Abwechslung nur so strotzen, im Gegensatz dazu steht dann der Titeltrack, der zwar auch brachial in die Fresse tritt aber mit wesentlich mehr Melodie versehen wurde. Ebenso wie das von ihnen gelobte 'Hold Back The Day' und 'Sin and Sacrifice'. Dazu würde ich noch zum Beispiel noch 'End Of the Line' hinzufügen, dem geilsten Opener 2005, der besonders im letztem Drittel und im Intro voller Melodie strotzt.
Besonders hervorzuheben wäre dann noch das Solo in 'Pale Horse...' das die von ihnen vermisste neue Idee enthält (oder war auf dem Debut schon ein Solo zu hören?). Das Album ist auf jeden Fall mehr als zwei Sterne wert, allein die Instrumentalfront hat sich schon so stark verbessert und müsste damit drei Sterne raushauen, ebenso die grandiosen Riffs und die im Vergleich zum Vorgänger viel öfter eingesetzte Double-Bass.
Insgesamt ein empfehlenswertes Album
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Format: Audio CD
Devildrivers zweite CD besticht v.a. durch konsequent treibenden Sound. Da wird nicht lange gefackelt. Statt dessen brettern Devildriver alles über den Haufen. Die Produktion ist fett, die Songs sind abwechslungsreich und haben v.a. durch kleine Details, wie feine Gitarrenarbeit, kurzweilige Samples oder coole Rhythmuspassagen Wiedererkennungswert. Wenn man davon ausgeht, dass es sich hier ansatzweise um Thrash-/Death-Metal handelt, ist das ganz beachtlich. Die erste Scheibe hatte genau unter diesem Aspekt ihre Defizite. Einzig Dez Fafaras Stimme ist nach wie vor etwas zu monoton, so dass sich beim Hören Ermüdungserscheinungen einstellen. Am Anfang der CD mag das noch nicht so auffallen, aber gegen Ende hin offenbart sich ganz deutlich die nicht vorhandene Variabilität in seiner Stimme. Wenn Dez hieran noch arbeitet, erwartet uns mit der nächsten CD ein wahrer Klassiker! Vorerst kann man aber mit diesem Produkt sehr zufrieden sein. Ein würdiger Nachfolger.
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Format: Audio CD
Devildriver's Debut war schon überdurchschnittlich gut, aber dieses Album ist ein absoluter Genuss. Die Rythmusfraktion hat sich immens weiterentwickelt und zeigt hier eine Mischung aus groovigen Death- und Thrash Metal Riffs mit einer gewaltigen Portion Groove. So großartig die Bandmitglieder auch an ihren Instrumenten sind: Dez Fafara ist es leider nicht. Sein "Gesang" ist deutlich dem Death Metal zu zuordnen. Hierbei ist Fafara wirklich klasse, doch die Lieder geben wesentlich mehr her als "stumpfes growlen".
Egal: The Fury of Our Maker's Hand ist eine atmosphärisch dichte, musikalisch erstklassige Cd geworden. Ich danke Fafara das er CoalChamber aufgegeben hat und uns nun mit Devildriver beglückt.
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Format: Audio CD
Das selbstbetitelte Debüt war noch etwas durchsetzt mit Nu Metal artigen Anleihen,wenngleich viel härter als es bei Coal Chamber der Fall war.
"The Fury of our Maker's Hand" hat mit Nu Metal soviel zu tun wie Bon Jovi mit Metal.
Was uns Dez hier bietet ist ein wuchtiges,böses,bretthartes,über die gesamte Distanz aber auch eintöniges, New Death Feuerwerk.
Die Wall of Sound ist da,die derben Vocals zwischen Kreischen und Grunzen auch und grooven tut das sowieso wie Hölle.
Die gesamten 12 Songs am Stück sind ob mangelnder Abwechslung etwas mühsam zu hören,aber ein paar Songs gehören in jede Playlist.
Das Material ist durchgehen auf dem selben Level angesiedelt meine persönlichen Favoriten sind "Grinfucked", "Hold back the Day", "Pale Horse Apocalypse" und "Bear Witness Onto".
Wer auf knüppelharten,groovigen modernen Death Metal steht zu dem man einfach nur gepflegt abgehen kann,sollte unbedingt reinhören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Stücke sind guter harter Modern American Metal, jedoch zeigt das Album nach ein paar Songs arge Ermüdungserscheinungen. Warum? Nun, Dez Fafara's Stimme klingt zunächst sehr aggressiv und songdienlich, jedoch bald wird deutlich (wie schon bei Coal Chamber), das er über weite Strecken (ein ganzes Album) hin nicht wirklich viel Abwechslung in sein Shouting bringen kann. Das langweilt dann zunehmend und ist auch anstrengend. Effekthascherei ohne Langzeitwirkung? Ja, leider.
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