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Further Single

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Audio-CD, Single, 11. Juni 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (11. Juni 2010)
  • Erscheinungsdatum: 11. Juni 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Single
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 12 Minuten
  • ASIN: B003HFFVDQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

FURTHER - CHEMICAL BROTHERS

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Natürlich, die Musik zählt am meisten. Trotzdem ist das Besondere an Further das Konzept. Für ihr siebentes Studioalbum suchten sich die beiden Londoner Gründungsmitglieder der Chemical Brothers Tom Rowlands und Ed Simons die Videokünstler Adam Smith and Marcus Lyall, um parallel zu jedem der acht Audiotracks je einen Clip zu kreieren. Seit 1991 sind Rowlands und Simons ja nun schon gemeinsam aktiv, da brauchte es frische Ideen. Aber auch ohne die interessanten Bilder bleibt Further eine klasse Platte. Es geht zwar merkwürdig verhalten mit flächigen Sounds und Geräuschen ähnlichen denen verfremdeter Morsezeichen los, aber dann ziehen die 1995 in Manchester aktivierten Chemical Brothers – die sich davor noch Dust Brothers nannten – das Tempo so richtig an. Gemäß der alten Neil-Young-Textzeile “It's better to burn out than to fade away” aus dem Song “Hey Hey, My My “ strapazieren die Briten Rhythmusmaschinen, Keyboards und das ganze Restequipment, als wollten sie herausfinden, an welchem Punkt ihnen alles abraucht. So ganz nebenbei wird dem Hörer angenehm schwindlig bei diesem Klang-Trip. Auffällig ist ein wie in „Escape Velocity“ häufiger verwendetes Piano-Thema, das klingt, als hätten die CB das berühmte Intro vom The-Who-Song „Baba O’Riley“ frisiert. Further besticht durch einen furiosen Mix aus Techno, Big Beat, Industrial, Psychedelia, House, digitalem Rock, Zitat-Zeitreisen, der dieses Duo zu einen der ganz wenigen Elektro-Acts machte, die Stadien rocken können. Fast 20 Jahre sind Tom Rowlands und Ed Simons nun schon zusammen aktiv, doch die Chemie der beiden Brüder im Geiste ist nicht nur intakt. Die zwei mischen immer noch explosive Tracks an, und im Übermut lassen sie sogar die Gäule wie in „Swoon“ wiehern. - Sven Niechziol

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Format: Audio CD
Further ist eine Platte, die sich erst nach mehrmaligem Hören entwickelt. Dann entwickelt sie eine hypnotische Magie. Mit Schülerband (siehe andere Kritik) hat das wirklich nichts zu tun - eine brillante Dramaturgie saugt einen durch die Tracks hindurch, die auch bei vielfachem Hören noch nicht langweilig werden. Mit "Further" ist den Chemical Brothers eines ihrer besten Alben gelungen.
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Von Michael Hoch am 14. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
2011 hab ich CB live gesehen. Das Erlebnis war eher durchwachsen-aber das war mir schon vorher klar. Eins blieb aber gut in Erinnerung.
Der Opener - überwätigende Optik, vibrierender Boden. Das war schon sau geil. Ich kannte das Stück gar nicht weil ich irgendwo bei Push the Button aufgehört hatte CDs von Chemical Brothers zu kaufen. Dann sah ich durch Zufall nochmal meine Aufnahme mit dem Handy die ich damals gemacht hab. Da wurde mir klar das ich rausbekommen mußte was das war. Es war Another World. Nach einem Check auf youtube mußte ich das haben-also gleich die ganze CD bestellt. Und keine Sekunde bereut. Ja mag sein es ist nicht so wahnsinnig innovativ....aber es trifft bei mir zumindest einen Nerv. Gefällt mir erstaunlicher Weise sogar noch besser als die "alten" Sachen- sowas ist ja selten genug.
Es ist halt schon auch ziemlich anders als damals. Mit Snow, Another World und für mich vor allem mit K+D+B haben CB schon mal drei absolute Burner auf dem Album. Für mich ist schon klar das die zu Klassikern in meiner CD Sammlung reifen werden.
Auch Swoon ist ziemlich geil, der Rest auch sehr gut. Läuft bei mir gerade seit ein paar Wochen im Auto rauf und runter und bringt die Karosse zum Brummen :-)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ist es also, das neue Album der chemischen Brüder. Hatte davon nur durch Zufall erfahren, war dann umso aufgeregter als ich es hier bei Amazon downloadete.
Anfangen tut es mit Snow erstmal hervorragend und macht defintiv Lust auf mehr, was durch Escaping Velocity schon zu Beginn auf die Spitze gebracht wird. Etwas progressiveres habe ich lang nicht gehört.
Another World bringt einen wieder zurück in die Gegenwart und weg vom tranceartigen, auf Wellen reitenden, Zustand. Dissolve hebt das Tempo dann wieder etwas an und lässt an die ganz alten Tage der Brüder (Dig Your Own Hole und Exit Planet Dust) erinnern, wenn auch nur bedingt. Dissolve mündet und findet seinen Abschluss dann in Horse Power, dem meiner Meinung nach schwächsten Track auf dem sonst sehr ausgeglichenen Album. Dieses ständige Wiehern und das "Horse, Power" nervt einfach nur und will in meinen Ohren nicht so recht ins Gesamtpaket passen.
Das anschließende Swoon klingt zwar anders als Escaping Velocity, nimmt einen aber wieder mit auf eine emotionale Reise durch akustische Zeit und melodiösem Raum, wofür ich die Brüder so bewunder und immer wieder gerne höre. K+D+B und Wonders of the Deep schließen das Album dann entsprechend ab, klingen mitunter romantisierend und melancholisch, sodass man sich mit Abschluss des Albums irgendwie fertig, aber doch gut fühlt. Wenn mann nach dem Hören mal einige Minuten Stille walten lässt, klingen die Tracks nach und suggerieren Gelassenheit und Wohlwollen für eigene und fremde Gegenwartsprofile.
Was lässt sich also zum aktuellen Album der Brüder zusammenfassend sagen.
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Format: Audio CD
... nach handelsüblichen Songmustern zu bewerten, hieße nicht nur Äpfel mit Birnen, sondern eher mit Hohlblocksteinen zu vergleichen, wäre also kurzgesagt glatter Blödsinn. Man muß aber im Auge behalten, dass sich Tom Rowlands und Ed Simons zumindest zu Beginn ihrer Karriere mit ihrem Erstling "Exit Planet Dust" bis hin zum kommerziellen Peak "Push The Button" immer in einer Art Grauzone zwischen klar strukturiertem Big Beat, Dancefloor, Disko und (seltener) puristischem Techno gearbeitet haben, sehr gern wurde da des öfteren mit dem Indiepop geflirtet und so fanden sich Leute wie Kele Okereke, Tim Burgess, Noel Gallagher, Richard Ashcroft oder auch Midlake auf der Gästeliste. Dafür, das kann man recht schnell hören, ist auf der neuen Platte deutlich weniger Platz geblieben. Die endlosen zwölf Minuten "Escape Velocity" sind als Wegweiser allerdings eher ungeeignet und für eine Verallgemeinerung sicher untauglich, auch wenn sie teilweise wie eine kompromisslose und agressive Ansage klingen: Klotzen statt Kleckern, hier wird bedingungslos auf Tempo getrimmt - also: Love it or leave it! Dass es auch differenzierter geht, beweisen sie bei den folgenden Stücken durchaus, "Another World" kommt mit Vocalparts und leichtem Trance daher, "Dissolve" hat neben riesigen Synthieloops auch Gitarren und ordinäre Drums zu bieten. "Swoon" kann sich im Gegensatz zu "Horsepower", welches seine Vorbilder Prodigy und Underworld in Riesenlettern auf der Fahne vor sich herträgt, nicht so recht entscheiden, wohin es will. Gut gelungen hingegen das perkussiv angelegte "KDB" und auch das fette "Wonders Of The Deep" geht mit seinen riesigen, sphärischen Klangflächen Marke The Orb sehr wohl in Ordnung.Lesen Sie weiter... ›
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