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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
13
Furious Love: Elizabeth Taylor und Richard Burton - Die Liebesgeschichte des Jahrhunderts
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:24,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 6. Oktober 2017
Wenn Sie etwas über Taylor-Burton wissen wollen, lesen Sie dieses Buch. Es kommt sehr nahe und geht zu Herzen. Was soll man über solch ein Paar sagen. Dass sie eigentlich jetzt im Himmel vereint sein werden. Das ist großartig geschrieben, macht neugierig und versteht. Absolut gut recherchiert. Zwei charismatische Menschen, etwas nahegebracht. Ich fand das Buch spannend und einfach hochinteressant. Nicht nur zum einmal lesen.
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am 7. Dezember 2015
Als Elizabeth Taylor-Fan fehlte mir das Buch noch in meiner Sammlung und es ist gut, aber es kommt nicht an die großartige, vielschichtige Biografie von C. David Heymann heran - sieht man von den Briefen ab, die im obigen Buch erstmals veröffentlicht werden. Trotzdem ist es eine Bereicherung für alle, die insbesondere an der spannungsgeladenen, kompromißlosen Lovestory zwischen Taylor und Burton interessiert sind, die letztendlich wohl an seiner Alkoholsucht scheiterte. Dies kommt übrigens recht gut zum Ausdruck. Großes Gefühlskino ...
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am 23. Mai 2013
Es war die Liebesgeschichte, die Hollywood in Atem gehalten hat - Cleopatra liebt Marc Anton und das nicht nur auf der Leinwand. Mit Elizabeth Taylor und Richard Burton hatte die Traumfabrik ihr wohl schillerndstes Traumpaar gefunden, dass kein Regisseur besser und schöner hätte inszenieren können. "Furious Love" erzählt die Geschichte dieser besonderen Liebesgeschichte und wird dieser Mischung aus Exzentrik, Faszination und Leidenschaft meiner Meinung nach durchaus gerecht. Vor allem schafft es das Buch durch die Unterteilung in verschiedene Kapitel immer zu fesseln, ohne dabei langatmig oder kitschig zu werden. Das ist es auch, was mir an "Furious Love" besonders gefallen hat: es verfällt nicht in Kitsch oder schmachtende Erzählungen sondern gibt dem Leser das Gefühl einen versteckten Blick in eine Liebesbeziehung zu werfen, ohne dabei obszön oder billig zu wirken. Und es bewahrt bis zur letzten Seite die Illusion dieser großen Liebe.
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am 21. Juni 2013
Die Geschichte von ELizabeth Taylor und Richatd Burton konnte man ja Jahrelang in den Zeitschriften mitverfolgen. Hier wird nun einiges mehr geschrieben und zeigt die vielen Facetten einer Leidenschaftlichen Liebe. Hier dürften wirklich zwei Menschen aneinander geraten sein die leider- nicht miteinenader aber auch nicht ohne einander - Leben konnten. Für mich ein sehr gutes Buch über die Liebe dieser zwei wunderbaren Dartseller.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 28. Dezember 2014
ich muss meinen Vorrednern recht geben, es ist einiges durcheinander geraten.
Auch wird viel wiederholt. Aber alles in allem und wenn mans nicht zu genau nimmt, ein super Einblick in die Liebes- und Lebensgeschichte der beiden.
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am 16. Juni 2013
Sehr gut geschriebenes Buch über die interessantesten Stars der Vergangenheit. So etwas gibt es wohl nie mehr. Sehr lesenswert.
kann ich nur weiterempfehlen.
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am 3. August 2012
Lieferung kam schnell und puenktlich (war ein Geschenk!). Kein Grund zur Beschwerde. Der Preis ist ebenfalls o.k. Die Empfehlungen fuer das Buch treffen 100%ig zu -ein wirkliche lesenswertes und empfehlenswertes Buch.
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am 8. März 2017
Schnell geliefert, in gutem Zustand - zum Buch selbst: gut geschrieben, man erhält spannende Einblicke! Große Liebe, viel Gefühl und mehr!
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am 6. April 2012
Es gibt wohl kaum eine Liebesgeschichte des 20. Jahrhunderts, die soviel in der Presse beredet wurde, wie die von Elizabeth Taylor und Richard Burton.

Sie, aus einer wohlbehütenten mittelständischen Londoner Familie stammend, startet mit Hilfe ihrer ehrgeizigen Mutter nach dem Umzug in Beverly Hills ihre Filmkariere. Bereits im Alter von 10 Jahren gelingt ihr der große Durchbruch mit einem "Lassie"-Film. Ihr Ruhm, ihre Schönheit und ihre Beliebtheit werden in den nächsten Jahren steigen. 1961 bekommt sie für "Telefon Butterfield 8" ihren ersten von insgesamt drei Oscars und zeigt, dass sie auch komplexere Charakterrollen übernehmen kann.
Er, ein walisischer Bergarbeitersohn, wuchs ohne Mutter in einem kinderreichen Haushalt in relativer Armut auf. Richard konnte nur aufgrund seiner Begabung in Oxford studieren und wurde ein bedeutender Bühnenschauspieler. Erst im Alter von 27 Jahren spielte er in seinem ersten Hollywoodfilm mit.

In "Furious Love" beginnt die Geschichte erst 1962. Die Eckdaten ihres früheren Lebens werden nur sehr spartanisch wieder gegeben, besonders bei Elizabeth. Aber das Buch soll ja auch eine Biographie ihrer Liebesgeschichte sein und die beginnt unweigerlich mit dem "Cleopatra" Dreh. Beide lösen mit ihrer öffentlich gezeigten Affäre als Noch-Verheiratete einen Affront in den Magazinen der ganzen Welt aus und sogar vom Vatikan werden die beiden gerügt. Nichts desto trotz beginnt eine, zu anfangs, erfolgreiche Doppelkarriere der beiden, die nicht zuletzt aus ihren öffentlich gezeigten Eheproblemen und ihrem Prunk, ihren Skandalen und ihrem Auf-und Ab profitiert.
"Furious Love" deckt somit die Ansprüche, die ich an es gesetzt habe. Es schildert in bunten Farben und schnell zu lesender Sprache die "Liebesgeschichte des Jahrhunderts". Ein Glücksfall sind die erstmals veröffentlichten Aufzeichnungen Richard Burtons, der fast die ganze Zeit seines Erwachsenenlebens Tagebuch führte. Weniger wird aus der Sicht Elizabeths berichtet.
Man sollte sich beim Lesen bewusst machen, dass die Autoren Fans der beiden sind und so häufig nicht neutral dem Geschehen gegenüber stehen, was man zum Teil an glorifizierenden Passagen bemerkt. Das stört aber nicht weiter, sollte jedoch nicht außer acht gelassen werden.
Nichts desto trotz habe ich mich beim Lesen dieser 544 Seiten starken Biographie köstlich amüsiert, geseufzt über soviel Liebeschaos und den Kopf geschüttelt über soviel Dekadenz. Richtige Filmdiven und Liebesgeschichten fehlen eben im Moment im Showbusiness. Das waren eben noch Zeiten...
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. Juli 2012
Schon zu Lebzeiten waren ihre unglaublichen Filmkarrieren längst Geschichte, so wie der Monumentalfilm Cleopatra (1963), in dem die Welt die beiden zum ersten Mal gemeinsam sah. Ich erinnere mich noch gut an den unglaublichen Einzug der wunderschönen Cleopatra in Rom. Sie thronte zwischen den Vorderpfoten einer riesigen Sphinx, die von einer unendlich langen Schlange von Sklaven in die Ewige Stadt gezogen wurde. Und das Volk tobte! Richard Burton sah als Marcus Antonius daneben relativ schlapp aus. Ein netter Römer halt, der sich im Firm wie im richtigen Leben unsterblich in die schönste Frau der Welt verliebte.

Als ich Sam Kashner und Nancy Schoenbergers Buch über »Die Liebesgeschichte des Jahrhunderts« las, habe ich zunächst an all die voyeuristischen Artikel gedacht, die meine Eltern begeistert lasen: Immer wieder »Liz und Dick«, selten anders herum, denn die Taylor war seit ihrer Rolle als Teenager in »Lassie - kehr zurück!« (1943) gewohnt, immer die Nummer 1 zu sein.

So gesehen verhielt sich die Schöne immer wieder ziemlich hässlich. Sie scheute sich auch später nicht, als Richard Burton, der Waliser mit der wunderbaren Stimme, wieder zurück zum Theater Shakespeares fand, hinter ihm auf der Bühne zu erscheinen. Das Publikum tobte, bis Liz geruhte, die Bühne wieder zu verlassen. Die Show nahm sie irgendwie mit und hatte sie ihm wieder einmal gestohlen.

»Mr. Elizabeth Taylor« - unter Zurückstellungen wie dieser litt Richard Burton ziemlich. Gemeinsam hatte das »Königspaar Hollywoods«, dass sie ihre Ehe vor der Kamera und auf der Bühne darstellten und immer wieder darstellen konnten. Die Stücke schienen genau auf sie zuzutreffen, oder sie lebten ihre Ehe darin aus.

Sam Kashner und Nancy Schoenberger haben eine großartige Biographie eines der aufregendsten öffentlichen Paare des letzten Jahrhunderts geschrieben, mit viel Respekt für das tragische Schicksal, dass es bei all dem Glanz und Luxus auch verkörperte. Trotz der Bewunderung für Elizabeth Taylor und Richard Burton sind sie nicht in den Stil von Paparazzi verfallen, die rücksichtslos ans Licht zerren, was ihnen vor die Kamera läuft und den unglücklichen Bruchteil eines Moments für das Ganze nehmen, je bizarrer, je lieber. Das Buch ist voller Details und dabei angenehm kurzweilig. Als die beiden darin auf die 40 zugehen, staunte ich, wie viel im Leben von Dick und Liz bereits passiert ist. Und da hatten sie noch eine Weile miteinander, gegeneinander und ohne einander.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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