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Funny Games

Standard Version

3,3 von 5 Sternen 280 Sternebewertungen

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DVD
16. November 2005
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Produktinformation

  • Seitenverhältnis ‏ : ‎ 16:9 - 1.77:1, 16:9 - 1.78:1
  • Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) ‏ : ‎ Nein
  • Alterseinstufung ‏ : ‎ Freigegeben ab 18 Jahren
  • Verpackungsabmessungen ‏ : ‎ 19 x 13.6 x 1.6 cm; 81 Gramm
  • Herstellerreferenz ‏ : ‎ 2230
  • Medienformat ‏ : ‎ Dolby, DTS, PAL, Surround-Sound
  • Laufzeit ‏ : ‎ 1 Stunde und 44 Minuten
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 16. November 2005
  • Darsteller ‏ : ‎ Susanne Lothar, Ulrich Mühe, Frank Giering, Arno Frisch, Stefan Clapczynski
  • Sprache, ‏ : ‎ Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS)
  • Studio ‏ : ‎ Concorde Video
  • ASIN ‏ : ‎ B000B9WFYE
  • Anzahl Disks ‏ : ‎ 1
  • Kundenrezensionen:
    3,3 von 5 Sternen 280 Sternebewertungen

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Urlaubsbeginn. Anna, Georg und ihr Sohn Schorschi fahren in ihr idyllisch gelegenes Ferienhaus am See. Während Vater und Sohn schon mal das Segelboot auftakeln, bereitet Anna das Abendessen vor. Plötzlich wird die Idylle durch Peter und Paul gestört. Die beiden so wohlerzogen wirkenden jungen Männer geben bald zu verstehen, dass sie es auf das Leben der Familie abgesehen haben. Es beginnt ein tödliches Spiel.

Movieman.de

Michael Haneke hat einen ungewöhnlichen Film erschaffen, der seine Spannung nur langsam aufbaut. Dabei präsentiert er eine stilistische Vision, die den Film umso interessanter gestaltet, da er oftmals auf lange, sich elaboriert erstreckende Einstellungen zurückgreift. Bemerkenswert auch der Anfang, der das Familienauto zeigt und mit klassischer Musik unterlegt ist. Wenn man die Familie im Auto dann jedoch sieht, ertönt Metal-Musik der härtesten Sorte. Und das weist den Weg für diesen Film, der an die Nieren geht. Er beginnt als scheinbar ganz normaler Film, doch die Gewalt zieht schlagartig und beklemmend ein. Der Zuschauer wird dabei nicht zum Voyeur, der sich an den Gewaltakten delektiert, sondern ist bestürzt ob der Kälte des Dargestellten. Michael Haneke präsentiert eine Studie über die Sinnlosigkeit, die scheinbare Banalität der Gewalt — und er spielt mit Konventionen, etwa, wenn Paul die Wette vorschlägt und sich plötzlich direkt an den Zuschauer wendet, ihn fragend anblickt und wissen will, ob dieser glaube, die Familie würde die Nacht überleben. Fazit: Genialer Film, verstörend, provokant, kontrovers.

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch nicht unbedingt auf der Höhe, aber ein hochinteressanter Film. Die Extras sind zwar spärlich, aber sehr sinnig.

Bild: Die Vorlage ist nicht mehr unbedingt die Beste. Das sieht man sehr gut an einigen immer wieder auftretenden Kratzern (00:09:08). Bei eben dieser Einstellung, dem Gesicht des Jungen, erkennt man auch gut, wie weich das Bild ist. Die Schärfewerte sind nie angenehm und bleiben unter dem Durchschnitt. Hier hätte definitiv mehr drin sein müssen. Die Kanten sind recht sauber, was einem Schärfefilter zu verdanken zu sein scheint, beachtet man die immer wieder leicht auftretenden Doppelkonturen (00:35:38). Der zweite Knackpunkt der DVD ist der Kontrast, der nicht allzu gut ist. Bei hellen Szenen überstrahlt er gerne (00:18:57), während er bei den doch recht häufig vorhandenen dunklen Szenen Einzelheiten und Details ganz und gar verschwinden lässt. Das sorgt zwar für einigermaßen Wirkung - bleibt das Geschehen doch diffus -, allerdings hat man nicht den Eindruck, dies entspreche der Intention des Regisseurs. Rauschen ist vorhanden (00:25:20), aber noch erträglich. Die Farben wirken sehr natürlich und kalt, was dem ganzen Film einen dokumentarischen Charakter verleiht.

Ton: Warum man sich noch die Mühe einer DTS-Spur gemacht hat, ist ob des Films nicht ganz nachzuvollziehen. Er ist sicherlich kein Streifen, der die Vorzüge von Surroundsound präsentieren könnte. Die Dialoge sind insgesamt recht centerlastig und was Effekte und Geräusche zur Vermittlung von Atmosphäre angeht, so sind diese zwar gegeben, allerdings nicht so fulminant, wie man es bei der einen oder anderen Szene erwarten könnte. Stattdessen bleibt das Geschehen zumeist frontlastig, wobei hier auch hauptsächlich die Dialoge von profitieren. Aber selbst bei diesen hätte man sich etwas mehr direktionale Wirkung erwünscht.

Extras: Neben Pressezitaten, die nicht wirklich interessant sind, gibt es nur noch ein Interview mit dem Regisseur, das auf Französisch geführt wurde und deutsche Untertitel besitzt. Michael Haneke spricht dabei über die Hintergründe des Films und seine Beweggründe ihn zu machen, so etwa auch die Wirkung von Gewalt im Film und in der Realität. --movieman.de

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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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Spitzenbewertungen aus Deutschland

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