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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
38
3,7 von 5 Sternen
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am 7. September 2017
Der Krimi an sich ist gut. Das Hörbuch geht jedoch gar nicht! Bei dem was der Erzähler Dialekt nennt blutet mir das Allgäuer Herz! Unglaublich schlecht nachgemacht und keinerlei Realität wie Allgäuer sind
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am 23. Februar 2007
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Zu Nicola Förg kam ich aufgrund der Kaltenberger Ritterturniere.
Hatte dort 2006 "Dienst" und erfuhr von einem "Kollegen", daß es auch einen Krimi gribt, der beim Ritterturnier spielt.
Also nix wie ran.
Doch ich bin Jemand, der gerne bei dem ersten Buch einer Reihe beginnt, in denen die Hauptakteure in jedem Buch auftauchen, und so habe ich mit Schußfahrt begonnen...und mit Funkensonntag weitergemacht.. und habe es nicht bereut, alle fünf bisher veröffentlichten Krimis von Nicola Förg "zusammenzuhamstern" bzw. zu kaufen.
Vier Sterne gibts nur, weil mir Schußfahrt eindeutig besser gefallen hat, angefangen beim Text auf der Buchrückseite.
Auch daß es wieder im Winter spielt (ok... es regnete mehr als das es geschnien hätte...), hat mich etwas gestört... mir gefällts im Sommer bei uns auf dem Land eindeutig besser.... ;-)
Auch ich wohne auf/im tiefsten Land, in einem alten Bauernhaus mit etlichen Viechern/Tieren... grins...

Da ich selber gerne Dialekt rede und mich meiner Herkunft nicht schäme, vom bayerischen Schwabenland zu kommen - genau zwischen Augsburg und Ulm - sind bei mir bzw. bei uns in der Gegend Einflüsse aus beiden Schwabenländern vorhanden.
Ich hatte also absolut keine Probleme mit dem Roman wegen dem Dialekt, zumal ich erkennen konnte, daß er doch "entschärft" wurde (für meinen Geschmack manchmal zu stark).
Es gibt nun mal nicht für jeden Ausdruck in Dialekt einen wirklich passenden Hochdeutschen.

Da ich sehr gerne Thriller lese á la Dan Brown, Jilliane Hoffman, Scott McBain, etc. um nur drei Schriftsteller zu nennen, war das wirklich eine sehr amüsante und interessante Abwechslung.
Ja... amüsant, aber nicht ganz sooo spannend wie der erste Roman der Serie (Schußfahrt)
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am 23. August 2009
Der eigentliche Krimi ist spannend und logisch aufgebaut. Die Spannung wird auch bis zum Ende durchgehalten.
Die Abzüge kommen durch folgende Dinge:
Es gibt kein Glossar und hier werden mehrere Dialoge in Dialekt abgewickelt. Dies macht es für jemanden, der diesen Dialekt nicht kennt, recht schwierig. Ich habe auch den ersten Teil (vom Goldmann Verlag) gelesen dort gibt ein solches... Emons hat so einen Service wohl nicht nötig ! Schade eigentlich !
Was mir auch extrem unlogisch erschien war der Tagesablauf der beiden Hauptpersonen. Beide arbeiten wann sie wollen, aber eigentlich immer recht wenig (vor allem Jo). So gut hätte ich es auch gerne mal...
Jo erschien mir zudem als richtige nervige, eklige von Stimmungsschwankungen geplagte Zicke. Es schrillte bei mir schon Alarm, wenn ich den Namen nur las. Das spricht zwar dafür, daß diese Person recht gut beschrieben ist, aber weniger ist bekanntlich mehr. Ich werde beim nächsten Teil vorher schauen, ob Jo auch wieder so einen großen Part hat. Denn eigentlich sollte sie nur Beiwerk sein. Herr Weinzirl sollte allein ermitteln oder mit Evi...
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am 8. August 2013
Beim Lesen des Buches vom Funkensonntag hats bei mir nicht so richtig gefunkt.
Zuletzt wurde es für mich sehr unwahrscheinlich, als das verschüttete Galtür für die Aufklärung des Mordes herhalten musste.
Vielleicht ist aber auch die Erzählweise der Nicola Förg nicht so mein Ding.
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am 9. Juni 2013
Ja, sie hat es geschafft. Mit dem 2. Band des Ermittlerduos hat mich Nicola Förg zu ihrem Fan gemacht. Nachdem ich mit dem 1. Fall meine Probleme hatte, bin ich von diesem Buch nun restlos begeistert.
Die Sprache (dialektische Einwürfe) ist zwar für Nichtallgäuer nicht immer leicht zu lesen, aber ich ertappe mich immer dabei, wie ich die Worte laut buchstabiere und dann wird mir auch klar, was damit gemeint sein könnte. Ganz klar wird dadurch aber, in welcher Region der Fall spielt. Und das macht wiederum einen guten regionalen Krimi aus - Lokalkolorit.

Auffällig ist, dass sehr oft Bezug zum 1. Fall genommen wird. Also wäre hier anzuraten, den Vorgängerband zu lesen. Auch sollte man sich nicht davon abschrecken lassen, dass ausführlich über Jo's Beziehungen berichtet wird. Auch dieses hat mit dem 1. Band zu tun und man wird nach und nach mit dem Leben von Johanna vertrauter.

Der Spannungsbogen konnte bei diesem Buch aufrecht erhalten werden, und das Ende war sehr überraschend, aber gut ausgedacht.

Ich werde der Serie treu bleiben und mich direkt mit dem 3. Fall befassen.

Von mir gibt es für dieses Buch die volle Punktzahl.
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am 3. Juni 2014
Als Kluftinger und Mauerer-Fan stand ich weiteren "Süddeutschlandkrimis" eher skeptisch gegenüber - vor allem, da die im Moment den Markt fluten - aber die Krimis von Nicola Förg gefallen mir und machen Lust auf mehr..
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am 3. März 2016
Vergleiche stets Nikola Foerg mit Andreas Foehr und da schneidet letzterer eindeuttig besser ab und fesselt micht mehr. Aber sie schreibt ja ein Buch nach dem anderen, vielleicht leidet dadurch die Qualitaet.
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am 19. Oktober 2014
Ich mag diese Autorin, die den scandinavischen Krimiprofis die Stirn bietet, wirklich sehr. Aber dieses Buch hat mich nicht glücklich gemacht. Das war zuviel des Guten an dialektischem. Und nein liebe Nicola, das verstehen wir in Kiel nicht. Immer wieder die Übersetzung umblättern, ermüdet. Ich weiß, das die vierbeinigen Lieblinge in jedem Leben des Besitzers eine zentrale Rolle einnehmen, aber auch das war zuviel. Sorry, aber ich will ehrlich sein. Ich spare auch nicht mit Lob, wenn es angebracht ist. Und die ersten Seiten von "Gottesfurcht" haben mich auch wieder versöhnt.
Ich bin Lele Frank. Erstautorin und Vielleserin. Und ganz sicher ein Fan.
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am 6. Juni 2014
Eine überraschende Wende bei der Aufklärung! Das gefällt mir, wenn meine Vermutung eher daneben liegt! Ich finde die Krimis von Förg einfach recht bodenständig und trotzdem spannend!
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am 4. Februar 2013
Ein sehr spannend geschriebener Allgäukrimi mit vielen ungewöhnlichen "Vorkommnissen". Land und Leute sind bestens beschrieben worden. Das Lesen macht Spass
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