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Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren: Anleitung zum subversiven Denken (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – 24. Oktober 2011
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe196 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberC.H.Beck
- Erscheinungstermin24. Oktober 2011
- Abmessungen15.1 x 1.4 x 19.1 cm
- ISBN-103406583784
- ISBN-13978-3406583780
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Produktinformation
- Herausgeber : C.H.Beck
- Erscheinungstermin : 24. Oktober 2011
- Auflage : 7.
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 196 Seiten
- ISBN-10 : 3406583784
- ISBN-13 : 978-3406583780
- Abmessungen : 15.1 x 1.4 x 19.1 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.451.267 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1.438 in Gesprächsführung (Bücher)
- Nr. 22.292 in Literaturkritik
- Nr. 157.923 in Film, Kunst & Kultur (Bücher)
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Die Leser finden das Buch verständlich, gut formuliert und leicht nachvollziehbar. Sie beschreiben es als sehr lesenswert, informativ und lehrreich. Das Buch bietet Anlässe zu sachlicher, logischer und argumentationsmethodischer Kritik. Es liefert eine brillante Kritik des Dogmatismus und bietet bestens einsetzbare Diskussions-Strategien und übertragbare Beispiele. Einige bemängeln jedoch, dass es keine Anleitungen und Zusammenfassungen der Grundlagen gibt.
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Kunden sind mit der Verständlichkeit des Buches zufrieden. Sie beschreiben es als sehr lesenswert, gut formuliert und klar verständlich. Das Buch bietet Anlässe zu sachlicher, logischer und argumentationsmethodischer Betrachtung. Einige finden es phänomenal und sagen, dass jedes Wort wichtig ist und nicht überlesen werden darf.
"Sehr lesenswert, das Buch brachte mir einiges an Erkenntnis. Es erklärt verschiedene Diskussionsmechanismen, die mir vorher nicht so klar waren." Mehr
"...Vor allem die Kritik an allen Heilslehren und ..ismen ist sehr gut formuliert, zwar etwas polemisch, aber im Grunde höchst berechtigt." Mehr
"...Leicht und klar verständlich und emotional für jeden nachvollziehbar...." Mehr
"...Wohl zu Recht: Diese bietet genügend Anlässe zu sachlicher, logischer und argumentationsmethodischer Kritik...." Mehr
Kunden sind mit dem Buch zufrieden. Sie beschreiben es als eine gute Abhandlung über Argumentationstheorie und den Umgang in Diskussionen. Das Buch liefert eine brillante Kritik des Dogmatismus und liefert bestens einsetzbare Diskussions-Strategien und übertragbare Beispiele. Der Fundamentalismus ist keine Dummheit, sondern nur die konsequente Umsetzung des Glaubens.
"...Nichtsdestotrotz bleibt es eine gute Abhandlung über Argumentationstheorie und den umgang in Diskussionen mit fundamentalistischen/dogmatischen..." Mehr
"...Hubert Schleicherts Buch liefert eine brillante Kritik des Dogmatismus, aber sein nihilistischer und unhistorischer Ansatz ist..." Mehr
"...Es fehlen auch psychologische Hintergründe." Mehr
"...bietet genügend Anlässe zu sachlicher, logischer und argumentationsmethodischer Kritik...." Mehr
Kunden finden das Buch informativ und lehrreich. Sie sagen, es bietet genügend Anlässe zu sachlicher, logischer und unterhaltsamer Lektüre.
"...Es ist sehr informativ und gut gesammelt wie die Argumentierung bei Fundamentalisten abläuft und wie viele Stolperfallen es hier im..." Mehr
"...hilfreich - Praxistauglichkeit - sehr einseitig" Mehr
"...Wohl zu Recht: Diese bietet genügend Anlässe zu sachlicher, logischer und argumentationsmethodischer Kritik...." Mehr
"...Leider ist der Text nicht gut didaktisch aufbereitet...." Mehr
Kunden äußern sich unzufrieden darüber, dass das Buch keine Anleitungen und Zusammenfassungen der Grundlagen enthält.
"...Es gibt schlicht auch keine Anleitungen...." Mehr
"...kein reißerisches Buch, keine Sammlung an Tricks und keine Anleitung zum unmittelbaren Parieren...." Mehr
"...behaltende Namen (für mich als Lateinbanause), es gibt keine Zusammenfassung der Grundlagen...." Mehr
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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- Bewertet in Deutschland am 16. September 2011Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufIch habe das Buch mit großem Vergnügen und noch mehr Gewinn gelesen. Die Beispiele sind - was einige Rezensenten hier kritisieren - oft der Religion, speziell der christlichen, entnommen. Wohl zu Recht: Diese bietet genügend Anlässe zu sachlicher, logischer und argumentationsmethodischer Kritik. Thematische Beispiele aus dem Bereich der Religion eignen sich deshalb geradezu exemplarisch, typische Diskussionsmuster mit engstirnigen und unbelehrbaren Gesprächspartnern zu analysieren und daraus zu lernen. Wenn ein Kritiker hier schreibt, dass er aus diesem Buch nichts gelernt habe, dann hat er die Kapitel 7 (Subversives Argumentieren), 8 (Den Gegner ernst nehmen) und 9 (Subversives Lachen) nicht gelesen oder nicht verstanden. Sie enthalten nach den vorbereitenden vorhergehenden Kapiteln bestens einsetzbare Diskussions-Strategien und übertragbare Beispiele, Fundamentalisten und ähnlich a-logisch, unsachlich und wissenschaftsfeindlich daher schwatzenden Eiferern zu begegnen. Ich bedauere, dieses Buch nicht vor Abfassung meines Buches Warum ich kein Christ sein will - Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung in die Hand bekommen zu haben. Mein Urteil: Absolute Leseempfehlung!
- Bewertet in Deutschland am 28. Dezember 2012Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufAuch wenn es der Titel anders vermuten lässt: es ist kein reißerisches Buch, keine Sammlung an Tricks und keine Anleitung zum unmittelbaren Parieren. Vielmehr offeriert hier der Autor einen Werkzeugkasten, mit dem zu umgehen dem geneigten Leser überlassen wird.
Es ist also kein Buch mit spielereischem didaktischem Ansatz, wie wir es zum Beispiel von einem Richard Wiseman kennen. Es ist im Gegenteil ein Buch, wie es nur Philosophen, Linguisten und Literaturwissenschaftler zu schreiben vermögen: dicht mit Inhalten gepackt, jeder Satz, jedes Wort ist wichtig und darf nicht überlesen werden, nicht unbetrachtet bleiben. Höchste Konzentrtion ist gefordert - sonst ist der Faden verloren; der Leser auch.
Die hohe Aufmerksamkeit wird aber auf jeden Fall belohnt, denn der Autor versteht sich durchaus darauf, dem Leser einen sicheren, erkennbaren Weg durch die dichte Materie zu weisen. Statt direkte Anleitungen zu geben, erklärt Hubert Schleichert vielmehr, wie unsere (und vor allem: die der fundamental Denkenden) Denkweise funktioneirt, welche Fallen lauern, welche Denkfehler wir gemeinhin begehen und wie wir dieselbe vermeiden und bei anderen erkennen.
Gerade in heutiger Zeit des Meinungspluralismus, des allgegenwärtigen Relativierens im Namen der oft vereinfacht gemeinten politischen Korrektheit, in einer Zeit der politisch oktroyierten, wissenschaftlich verkleideten Ersatzreligionen, in einer Zeit hitziger Blog- und Kommentardebatten im Netz - gerade jetzt tut ein solches Buch Not - und Gutes.
Warum also nur vier Sterne? Nun, eine Prise Humor und Selbstdistanz hätte auch diesem ernsthaften Buch nicht geschadet.
- Bewertet in Deutschland am 28. Februar 2014Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufSehr lesenswert, das Buch brachte mir einiges an Erkenntnis. Es erklärt verschiedene Diskussionsmechanismen, die mir vorher nicht so klar waren.
- Bewertet in Deutschland am 26. April 2009Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufDer Titel suggeriert ein leicht verständliches Stück, eine Art Kampfschrift, wie man mit verbohrten Menschen diskutieren kann.
Leider ist der Text nicht gut didaktisch aufbereitet. Die eingeführten Argumentationsfiguren haben schwer zu behaltende Namen (für mich als Lateinbanause), es gibt keine Zusammenfassung der Grundlagen. Hatte mir schon überlegt, eine Übersicht über die verschiedenen Argumentationstechniken und -kniffe zu erstellen (war bislang aber zu träge dafür).
Eine zweite Schwachstelle waren für mich die verwendeten Beispiele. Meist handelte es sich um Bibelzitate oder um mehrere hundert Jahre alte Diskussionen zu Bibelstellen (z.B. Calvin, Bayle, Voltaire). Hier hätte ich mir aktuellere oder generellere (nicht nur auf das Christentum zielende) Beispiele gewünscht.
Das führt mich auch schon zum dritten Schwachpunkt. Ich hatte von dem Buch eine generellere Betrachtung der Problematik "Fundamentalismus" erwartert - eine Betrachtung über den religiösen (und hier hauptsächlich den christlichen) Horizont hinaus.
Das Buch ist jedoch kein vollendeter Reinfall. Der Autor hat ein fundiertes mit großem Aufwand recherchiertes Werk geschaffen, wobei ich bei der Annäherung an das Werk jedoch einige Schwierigkeiten hatte.
Ein weitaus besser aufbereitetes und lesbareres Buch ist "Das sockenfressende Monster in der Waschmaschine. Eine Einführung ins skeptische Denken" von Christoph Bördlein. Im Kern geht es ums gleiche Thema: kritisches Hinterfragen von Behauptungen. Bördleins Buch ist jedoch aus dem Blichkwinkel eines Psychologen geschrieben und für mich besser geeignet zu lernen, hinter Argumentationsfassaden zu blicken.
- Bewertet in Deutschland am 3. April 2013Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufDer österreichische Philsoph Schleichert deckt mit Konsequenz und Humor festgefahrene Meinungen und Dogmen auf.
In vielen Beispielen zieht er Parallelen zu vergangenen Epochen, in welchen z.T. falsch ausgelegte Zitate durch Fanatiker in Katatastrophen verwandelt wurden.
Er zeigt sie aus verschiedenen Blickwinkeln, versucht sie verständlich zu machen und will uns helfen, sie zu erkennen und zu entschärfen.
Durch wiederholtes Augenzwinkern zwischen seinen Ausführungen gelingt es ihm, den Leser trotz der ernsten Themen zu entspannen.


