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Full House Live (Remasters) Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 31. Oktober 1995
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Produktinformation

  • Audio CD (31. Oktober 1995)
  • Erscheinungsdatum: 10. November 1995
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000002J69
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Archiving Sticker On Jewelcase FrontCover - .Label: Atlantic/(Remastered) 'Recorded Live on April 21 & 22 19

Rezension

Ein Bluesrock-Energiespender der allerersten Garnitur war die J.Geils Band aus Boston. Auf "Full House" hatten die sechs um Sänger Peter Wolf, Mundharmonika-Virtuose Magic Dick und Gitarrist J.Geils ihren großen Auftritt. In traumhaft sicherem Teamwork kochten sie ihr scharfes Süppchen mit krustigem Rhythm & Blues, siedendem Blues, blubberndem Rock'n'Roll und hitzigen Show-Eskapaden: ein Festmahl für Freunde saftiger Kraftnahrung.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Top-Kundenrezensionen

Von Peter-Thilo Hasler HALL OF FAME REZENSENT am 25. Juni 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die J. Geils Band waren eine der populärsten amerikanischen Tournee-Bands der 70er Jahre. Ihr Zuhause waren einst die Bars der Vorstädte, dort, wo die Luft verraucht war und das Bier noch in der Flasche serviert wurde. In dieser Atmosphäre holten sie alte Rhythm and Blues-Covers aus der Versenkung hervor, vermischten sie mit Soul-Elementen und versetzten ihnen abschließend eine gesunde Dosis Rolling Stones. So kam es, dass ihr Sänger Peter Wolf von Kritikern nicht selten als der „bessere Jagger" bezeichnet wurde. Was ihnen allerdings fehlte, waren die herausragenden Songwriter-Fähigkeiten der Stones, so dass sie zwar Hallen und Stadien füllen konnten, nicht aber Hitparaden. Echte Erfolge hatten sie nicht zu verzeichnen, da es ihnen partout nicht gelingen wollte, ihre herausragende Bühnenpräsenz ins Studio zu übertragen. Erst zu Beginn der 80er Jahre landeten sie mit Centerfold einen Welthit, an dem sie allerdings schwer zu kauen hatten: Kurze Zeit später brach die Band auseinander.
Live sollte man die J. Geils Band also genießen, und Full House ist der lebende Beweis dafür. Vom ersten bis zum letzten Ton geht es Volldampf voraus. Es gibt es keine Schwachstelle, kein Nachgeben, der Groove der Band ist allgegenwärtig, die Stimmung im Publikum ist am Siedepunkt. Das Album ist auch ein herausragendes Beispiel dafür, wie man Einzelteile zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügt. Nach einem Aufmerksamkeit erregenden Opener, dem satirischen First I Look at the Purse, nach dem jeder weiß, was auf ihn zukommt, geht es über Homework und einer kurzen Verschnaufpause zu einem weiteren Mitstampfer namens Pack Fair and Square.
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Format: Audio CD
ich gehöre nicht zu den menschen die auf die kritik anderer viel wert legen, doch zu dieser cd muß ich meine meinung sagen. ich bin 47 jahre und hörte diese cd, damals platte, 1972 zum ersten mal - mein bruder kaufte sie, und sie blies mir beinahe das hirn weg. damals hörte ich bereits eine menge zappa, war, wes montgomery, colosseum, allman brothers u.s.w. was ich hier hörte war damals das schärfste überhaupt, etwas in gleicher art live gespieltes gab es nicht, selbst die greatest rock`n`roll band on earth - die rolling stones - haben nie eine gleichwertige live-cd eingespielt und waren auch nie in der lage dazu. wie auch die anderen rezensenten richtig sagen: live und ein einziges mal. die platte/cd - live/full house, blieb ein einzelstück. nie vorher, und nie wieder nachher ereichte die j. geils band diese klasse - eine echte sternstunde des rock`n`roll. für mich gibt es in musikalischer hinsicht nur zwei vergleichbare alben (wenn auch die musik unterschiedlicher natur ist, aber zusammen sind es für mich die 3 großen live-alben): einerseits die erste colosseum live aus 1971 und die allman brothers band `live at fillmore east`. wer also auf einen der größten momente der rockgeschichte der 1970er nicht verzichten möchte, der soll unbedingt `full house/live` der j. geils band kaufen - egal zu welchem preis. ich hoffe nur inständig das noch mehr von diesem fulminanten konzert veröffentlicht wird (was längst überfällig ist) + auch der auftritt beim rockpalast auf dvd veröffentlicht wird. jedenfalls: rock-energie wie diese cd übermittelt, sogar beim hören zu hause bekomme ich gänsehaut, habe ich kein zweites mal in meinem leben erlebt. nur zwei tips: kaufen, hören!
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Von Linda99 TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. November 2004
Format: Audio CD
Bill Graham lud sie ein zum Final-Fillmore-Concert des Fillmore East am 27. Juni 1971 und er wusste bestimmt, warum die J. Geils Band an diesem traurigen Tag vor geladenen Gästen im Fillmore East spielen sollte. Auch wenn es die letzte Nachte des Fillmore East sein sollte, so war klar, dass es eine Party ohne Ende sein würde. In dieser Nacht spielten dort u.a The Allman Brothers Band, Mountain, Albert King, Edgar Winter & The White Trash plus viele Gäste bei Jam Sessions bis zum Morgengrauen.

Die J. Geils Band war zu dieser Zeit eine der angesagtesten Live-Bands der East-Coast der USA, wenn nicht
d i e Live-Band überhaupt. Und es gibt gar keinen Zweifel, dass dieses Konzert vom 21. und 22. April 1972 in Detroit, Michigan ein Live-Klassiker schlechthin ist, der leider mindestens 60 Minuten zu kurz ist. Bei einer Laufzeit von rd. 34 Minuten ist klar, dass nur einige Highlights dieser zwei Konzerte auf dem Album Platz fanden. Die haben es aber alle (!) in sich. Keine Längen, keine Langeweile, keine Zeit zum Durchatmen. Hier geht die Band ab, als wenn es um ihr Überleben ginge.

Beim Opener "First I Look At The Purse" von Smokey Robinson ist schon klar, was bei diesem Konzert angesagt ist. Rock'n Roll und Rythm'n Blues vom Feinsten. Die nächsten Highlights sind "Pack Fair And Square", ein 2-Minuten-Rocker im Eiltempo und "Whammer Jammer", ein Harp-Special von Magic Dick, der hier seine Spitzenklasse an der Harp zeigt. Absolute Klasse auch " Serve You Right To Suffer", ein erstklassiges rd. 9-Minuten-Cover von John Lee Hooker mit beeindruckender Stimme von Peter Wolf vorgetragen. Danach hat jeder der Solisten Zeit, im Blues-Jam zu glänzen.
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