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Full Circle

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Produktinformation

  • Audio CD (3. September 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000025A9T
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Remember When (Chapter 9)
  2. The One
  3. Follow Me
  4. Uncle Albert's Eyes
  5. Home
  6. Don't Say Goodbye
  7. Time Bomb
  8. Not This Way (Chapter 10)
  9. A Night To Remember
  10. Goodbye


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 31. Januar 2001
Format: Audio CD
Mit "Full Circle" meistert SAGA bravourös die Wende um 180 Grad. Dominierte im Vorgängeralbum "Pleasure & The Pain" noch eindeutig die Gitarre von Ian Crichton, merkt man "Full Circle" an, daß es vom ruhigeren Gemüt des Keyboarders Jim Gilmour aufgenommen wurde. Und das metamorphierte Insekt auf dem CD-Cover kündet an, daß sich SAGA wieder auf die alten Tugenden besinnen möchte, vor allem auf das geniale Zusammenspiel von Gitarre und Keyboard. Und in der Tat gelingt es den fünf Kanadiern gleich mit den ersten beiden Tracks "Remember When" (Oh Wunder, ein Chapter!!!) und dem tollen Rocksong "The One", den Zuhörer zu fesseln. Auch die ruhigen "Not this way", "Goodbye" und "Home" gefallen noch nach mehrmaligem Anhören. Doch irgendetwas vermißt der Fan: Ist es der unnachahmlich warme und volle Sound der Uraltsynthies, der Moogs und PPGs, welche früher für die wunderbar sphärischen Klänge sorgten und die nun mal kein noch so moderner digitaler Synthesizer, welchen Gilmour heutzutage spielt (oder - als Endorser - spielen muß?), ersetzen kann? Oder ist es einfach die Originalität und die großartige Musikalität, welche die Klasse der frühen Songs ausmacht? An die großen Zeiten bis Mitte der 80er kann SAGA trotz der 3 neuen Chapters jedenfalls nicht anknüpfen, doch "Full Circle" ist ein Fortschritt gegenüber den letzten Studioalben und zusammen mit "Security of Illusion" ihr bestes der 90er.
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Format: Audio CD
Wer Saga kennt und längere Zeit untreu war, steigt hier bendkenlos wieder ein.
Full Circle ist ja schon etwas älter, aber nichtsdestotrotz ein hervorragendes Album. Gleich der 2te Song - The One, geht richt Heavy-Metal-mässig ab, ist man gar nicht gewohnt von den Jungs um Michael Sadler. Das dritte "Follow Me, geht etwas ruhiger weiter, um dann vom etwas schrägen "Uncle Alberts Eyes" abgelöst zu werden. Klasse Symphonischer Sound, alles stimmt. Mit "Time Bomb" kommt ein auch mal Life gespielter Titel mit Singsang Sadler-Gilmour. Der 8te auf Full-Circle ist wieder etwas "balladiger", ein wie ich finde sehr gelungerner Titel, Gilmour singt wie auf den allerersten Alben. Mit "Goodbye" gibts einen sphärischen Ausklang des ersten Albums auf der DoppelCD, ein gigantisches Intro, Hammer.
Mit "House of Cards" haben die Kanadier ihr wie ich finde bestes Album abgeliefert. Ich kaufte es eher zufällig (die limeted natürlich :-) und war echt platt.
Gleich das erste Stück auf "HoC" "God knows" geht schon gut los. Richtig hammermässig gehts aber im 2ten Stück - wie der Titel schon verrät "The Runaway" - ab. Huch, wasn hier los :-) Gefällt mir immer besser!! Mit "Always there" kommt eine der schönsten "Radiotauglichen", eine tolle Ballade mit eingängigem Rhytmus, nicht nur für SagaFans. "Ashes to Ashes" knüpft an alte Zeiten an, kann man hören, muss man aber nicht. Mit Titel 6, "Only Human" wieder ein traumhaftes Stück Saga, sehr stimmig, schnell zum mitsingen:-) An Platz 8 eines der besten Instrumentalstück welche ich je gehört habe, warum haben die nicht mehr daraus gemacht???, ein schönes Theme wie ich finde.
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Format: Audio CD
Fast eineinhalb Jahrzehnte lang mussten treue SAGA-Anhänger ertragen, dass sich ihre einstigen Progrock-Idole offensichtlich in einer Phase der musikalischen Orientierung und Selbstfindung befanden.

Seit der Veröffentlichung von "Wildest Dreams"(1987) bis hin zum absoluten SAGA-Kariere-Tiefpunkt "Pleasure & Pain" (1997) hatten die Kanadier es geschafft, durch ein ständiges Hin und Her der unterschiedlichsten Stilrichtungen selbst eingefleischte Fans verzweifeln zu lassen. Zwischendurch waren durchaus brauchbare Alben dabei, aber fast nach jeder vielversprechenden Veröffentlichung (z.B. "Security Of Illusion") folgte ein unakzeptabler Output (wie "Steel Umbrellas").

Offensichtlich hatten SAGA selbst erkannt, dass es so nicht weitergehen konnte und mit "Full Circle" (1999) angekündigt, man wolle musikalisch wieder zu alten SAGA-Wurzeln zurückkehren und die unsäglichen Experimente beenden.

Schon beim Anblick des Booklets von "Full Circle" wird man an die goldenen Zeiten errinnert, denn das sich häutende SAGA-Insekt stellt optisch den direkten Bezug zu den berühmten Klassikern her. Als zusätzliches Bonbon haben SAGA sogar ihre geheimnisvollen Chapters wieder fortgesetzt, was zusätzlich nostalgische Gefühle aufkommen läßt.

Auch beim ersten Durchhören wird erkennbar, dass keinerlei saga-untypische Stil-Eskapaden oder Experimente mehr zu befürchten sind. Eingängige aber doch anspruchsvolle Rocknummern wie "Remember When", "The One", oder "Time Bomb" fallen sehr angenehm auf und erzeugen sogar einen kleinen Funken der Magie, die einst SAGA auszeichneten.
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