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am 1. August 2012
Ich gehöre auch zu denjenigen Leuten die diese Kamera auf Grund der zahlreichen positiven Resonanzen hier bei amazon gekauft haben.Leider findet man so gut wie keine deutschen Rezensionen im Netz (ich hab zumindest keine gefunden). Da die Kamera aus England geliefert wird hatte ich auch in keinem der 3 großen Elektronikfachmärkten die Möglichkeit, die Kamera testen zu können und habe ich mich also am Ende auf diese Rezensionen hier verlassen und es NICHT bereut.Die Lieferung war schnell und das Gerät sicher verpackt. Habe die Kamera nun seit 4 Tagen und konnte schon einige Tests durchführen die mich begeisterten.

Das erste mal das ich mit einer Kamera die ich besitze eine wirklich passable Nachtaufnahme machen konnte die alle Details toll darstellte ohne das alles schwarz ist und "absäuft".Wer besseres will, gerade bei schlechten Lichtverhältnissen, muß halt tiefer in die Tasche fassen und zu Spiegelreflexkameras greifen.Der Zoom ist der eigentliche Knaller der Kamera. Wie hier schon beschrieben entstehen selbst ohne Stativ scharfe und detailtreue Aufnahmen. Die Kamera liegt gut in der Hand und ist auch nicht zu schwer.Ich bestätige das fummlige schließen des Batteriefaches wie es hier schon erwähnt wurde zumal man schlecht erkennen kann wie die Batterien / Akkus eingelegt werden müssen. Auch habe ich gleich "richtige" Akkus geholt da normale Batterien ja nicht lange halten werden. Die Einstellungsmöglichkeiten sind sehr zahlreich vorhanden und eigentlich gut und verständlich erklärt.Ich nutze die Kamera jetzt mit SHDC Extrem Speicherkarten von sandisk (wird vom Hersteller auch empfohlen)und muß sagen das die Kamera beim abspeichern der Bilder blitzschnell reagiert.So macht fotografieren Spaß. Nutzt man den Sucher und nicht das Display (kann man neben dem Sucher zuschalten) hat man auch hier alle Infos im Sichtfeld die man benötigt und kann entsprechend reagieren.Das man das Blitzlicht extra ausfahren muß finde ich sehr gut, auch dies mit nem kleinen schalter im oberen Bereich leicht zu bewerkstelligen.
Das hier jetzt öfters genannte "Geräusch" beim filmen kann ich bedingt bestätigen. Bedingt deshalb, da ich es bisher nur leicht hörte wenn es ganz still war bei der Aufnahme.Bei Umgebungsgeräuschen nicht.Muß aber auch sagen das ich es nur 2-3 mal bisher getestet habe. Aber ich möchte nen Fotoapparat und wenn ich filmen will dann habe oder sollte ich ne Digicam nehmen die ist dafür ausgelegt. Dies ist hier halt nen angenehmer (oder auch nicht) Nebeneffekt den es nicht unbedingt brauch, meine persönliche Meinung. Zumal es ja eh nur kleine kurze Filmchen werden können. Bei ner 8 Giga SHDC sind es ca. 9 minuten die man filmen könnte und wohin dann mit den Bildern? Okay man könnte größere Speicherkarten nehmen aber wie gesagt ob man die Kamera zum filmen nehmen will muß jeder für sich entscheiden.

Fazit: Wer eine gute Bridgekamera möchte die auch noch unter 200€ liegt sollte die S4500 durchaus antesten.Er wird überrascht sein über die Möglichkeiten. Da ich die Videofunktion nicht als bedingt notwendig ertrachte und ansonsten - noch- keine weiteren Mängel feststellen konnte 5 Sterne von mir.
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am 30. Januar 2013
Ich werde hier nicht auf technische/fotografische Einzelheiten eingehen, das haben meine Mitrezensenten bereits ausgiebig getan. Ich möchte lediglich aus der Sicht eines Hobbyfotografen berichten, was mich an dieser Kamera freut und was mich stört.

Diese Kamera habe ich gekauft

- wegen des super-günstigen Preises,
- weil sie 30x-Zoom hat,
- weil sie einen Sucher hat
- weil sie HD-Filme dreht,
- weil sie eine Fuji ist (hatte vorher auch eine, daher keine Probleme mit der Menüführung),
- weil sie mit Standard-Akkus läuft (notfalls auch mit Batterien),
- weil sie gut aussieht

Ich habe sie gekauft

- obwohl sie nicht besonders kompakt ist und überall mitgenommen werden kann,
- obwohl sie kein besonders lichtstarkes Objektiv hat (wie denn auch bei Super-Zoom),
- obwohl sie 14 Megapixel hat (meine 6MP Fuji war besser).

Die Idee von Fuji, einen Satz Batterien beizulegen, damit man sofort loslegen kann hat was Sympatisches. Leider liegt keine Speicherkarte bei und eingebauten Speicher gibt's auch nicht. Das geht aber aus der Produktbeschreibung hervor, deshalb habe ich Akkus, Ladegerät und Speicherkarte gleich mitbestellt (was den günstigen Preis natürlich sofort relativierte). Lobenswert ist, dass Fuji sich endlich vom proprietären xD-Karten-System abgewandt hat und man jetzt SD-Karten einsetzen kann.

Die Kamera liegt sehr gut in der Hand - wenn die Hand nicht allzu groß ist. Mit meinen großen Pratzen komme ich manchmal ungewollt an Knöpfe, und dann muss als Erstes die damit verbundene Funktion wieder rückgängig gemacht werden. Man gewöhnt sich daran. Ich finde sowieso, dass es an dieser Kamera viel zu viele kleine Knöpfchen gibt, die so selten benötigt werden, dass man deren Funktion auch genauso gut ins Menü hätte integrieren können - nur meine Meinung aus der bisherigen Praxis.

Das Batteriefach: Hier sind Menschen mit kleinen oder schwachen Händen klar im Nachteil. Das Öffnen und Schließen des Deckels erfordert Geschick und Kraft, und sollte keinesfalls freihändig ausgeführt werden, sondern auf einer festen Unterlage, dann gelingt es mit etwas Übung ganz gut. Schade ist, dass der Deckel im geöffneten Zustand nicht von einer Feder o.ä. offen gehalten wird. So wird das Batterieeinlegen oder der Kartenwechsel zur Fummelei. Für zerbrechlich halte ich die Konstruktion aber nicht.

Der Blitz: Er klappt auf Knopfdruck hoch, aber er findet keine rechte Endlage und wird von einer schmächtigen Feder mehr oder weniger oben gehalten. Helligkeit und Reichweite des Blitzes sind aber für meine Belange voll ausreichend. Einziges Problem: wenn man im Makromodus blitzt, hat man den Schatten des Objektiv-Tubus mit auf dem Bild. Makroaufnahmen also besser gut ausleuchten und ohne Blitz arbeiten.

Aufnahmen in Innenräumen: Es ist immer zu wenig Licht da! Blitz ist obligatorisch, sonst werden die Aufnahmen rauschig und - trotz Stabilisierung - wackelig. Außerdem hat der Autofokus bei dunkler Umgebung deutliche Schwierigkeiten. Das AF-Hilfslicht ist zwar sehr hell, bringt aber letztenendes nicht viel.

Aufnahmen im Freien: Hier gelingen bei Tageslicht die besten Aufnahmen. Die Farben sind natürlich, nichts rauscht, bis in die mittlere Zoomdistanz wirkt die Bildstabilisierung einwandfrei, bei über 20x ist sie überfordert. Toll ist auch die Panorama-Funktion, mit der man fast vollautomatisch drei Aufnahmen nebeneinander in einem Bild plazieren kann - einmal auslösen, schwenken, zwei Kreuze im Sucher zur Deckung bringen, automatische Auslösung und nochmal wie vor.

Videos: Großformatige Aufnahmen mit allerlei Hintergrundgeräuschen. Der Autofocus arbeitet ständig und ist deutlich hörbar, Zoom sollte man vorher auf "digital" umstellen. Der Ton ist klar, die Bildqualität ausreichend, selbst bei schlechteren Lichtverhältnissen. "High Definition" geht aber anders.

Programme: Können sicher sehr hilfreich sein, ich benutze aber überwiegend den "Dummie"-Modus - also Automatik. Für Produktfotos nutze ich auch schon mal den A-Modus um die Schärfentiefe besser hinzubekommen. Wichtig ist nur immer: Genug Licht! Zu loben ist hier auch der Makro- und der Supermakromodus. Hiermit gelingen Detailaufnahmen mit ungewöhnlicher Schärfe und Plastizität. Man kann wirklich extrem dicht rangehen!

Das Objektiv: Unterscheidet die S4500 von Kompaktkameras. Es steht eingefahren ca. 4cm und voll ausgefahren ca. 8cm aus dem Gehäuse heraus. Da braucht man schon eine größere Kameratasche. Andererseits hat man es hier ja auch mit einem Meisterwerk der Optik zu tun, was man bei den meisten Kompakten eher nicht behaupten kann. Der aufsetzbare Schutzdeckel verriegelt gut und hält fest. Oft genug vergesse ich aber, ihn abzunehmen, was die Kamera dann mit einer Fehlermeldung quittiert, die erst durch Ausschalten gelöscht werden kann. Der geriffelte Gummiring um das Objektiv sorgt einerseits für guten Halt, verschmutzt andererseits recht schnell und lässt sich schwer säubern.

Was sonst noch: Der beiliegende Umhängegurt ist einfach nur lästig, ich habe mir die Trageschlaufe meiner alten Kompaktkamera dran gemacht, das geht super. Der Monitor ist ausreichend hell und detailliert, ich habe den Sucher noch nie benutzen müssen. Das Menü ist sehr übersichtlich und intuitiv bedienbar - ich hatte aber auch vorher schon Fuji-Kameras, vielleicht bin ich da zu kulant. Die Batterielaufzeit ist extrem gut (mit Eneloop-Akkus): ich habe in den zweieinhalb Monaten inklusive Weihnachts- und Geburtstagsfeiern mit ca.500 Aufnahmen noch nie frische Akkus einsetzen müssen. Im Weitwinkelmodus, der nach dem Einschalten immer erst eingestellt ist, ist die Tonnenverzeichnung wirklich extrem. Eine Veränderung zu 1,2x bringt schon merkbare Linderung. Wer also nicht die komplette Breite des Weitwinkels nutzen muss, sollte den Zoomhebel einmal kurz Richtung "T" tippen, dann sind die Linien wieder gerade.

Fazit: Eine Kamera mit Höhen und Tiefen. Gut im Freien, für Landschaftsaufnahmen, mangelhaft in schlecht beleuchteten Innenräumen (Familienfeiern), super im Makrobreich, prima Verarbeitung mit Detailschwächen, ingesamt durchwachsen. Allerdings: Für DEN Preis ist es schwer, vergleichbares zu finden. Also eingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 29. Juni 2012
Habe eine Kamera gesucht die hauptsächlich Sportaufnahmen aufnimmt ohne daß sie verwackeln - heißt: scharfe, unverwackelte Bilder die in der Bewegung fotoigrafiert wurden. Super. Jetzt kann ich meine Kinder auch wieder beim Kopfball, grätschen, rennen oder springen fotografieren und habe super unverwackelte Bilder.
Dann habe ich eine Kamera gesucht mit der ich weit heranzoomen kann, um auch mal unbemerkt zu fotografieren. Top. Der 30fache Zoom holt alles super nah ran - und in der Bildbearbeitung kann ich alles dann noch mal super toll vergrößern. Und das bei tollen, klaren Bildern. Die Automatik sucht mir meistens auch die beste Option für meine gewünschten Fotos. Landschaft, Sport, Portrait, klappt supi. Panoramafotos - ein Hit. ICh wußte gar nicht daß ich mein großes Wohnzimmer auf ein (gut etwas halbrundes) Foto bekomme. Echt Cool. Das einzige was mich noch ein wenig ärgert ist der ständige Kommentar " Blinzeln erkannt", aber den kann man sicherlich irgendwo abstellen.
Außerdem muß ich mich noch dran gewöhnen dß ich den Blitz selber ausfahren muß, das geht leider nicht automatisch. Der Apparat nimmt zwar automatisch Blitz, aber wenn er nicht auf ist, dann kann er auch nicht mit Blitz fotografieren. Meine alte hatte da eine Automatik. Noch gewöhnungsbedürftig.
Ich bin eine reine Hobbyfotografin - hauptsächlich meine Kinder beim Sport, Portraitfotos und Urlaubsfotos - aber ich bin begeistert. Habe das Teil ständig in der Hand und probiere. Muß mir noch eine neue Speicherkarte kaufen, da ich momentan öfter die Meldung "Speicherfehler" erhalte. Hoffe und denke es liegt an meiner "alten" Speicherkarte.
Schade auch daß es keine Akkus gibt, aber selbst billige Batterien vom Discounter halten sehr lange.
Die des öfteren angesprochene schlechte/billige Klappe am Batteriefach ist etwas ... komisch. Schalter nach unten ziehen und gleichzeitig Deckel zur Seite schieben. Reine Übungssache. Auf bekomme ich die Klappe schon viel schneller als zu. Da habe ich den Trick noch nicht raus. Die Klappe ist auch wirklich nicht so ganz stabil, aber wenn man vernünftig damit umgeht, denke ich, wird sie auch halten.
Leider ist keine Betriebsanleitung in schriftlicher Form dabei. Nur CD. Aber man kommt mit etwas Zeit sehr gut und schnell durch das leicht zu verstehende Menü.

Zum Abschluß mein Fazit: Ein super Preis-/Leistungsverhältnis. Würde die Kamera zum jetzigen Zeitpunkt immer wieder kaufen. Sieht sehr gut aus und macht gute Fotos. Meine Bekannten waren überascht dasß ich nicht die geschätzten €300 - €400 dafür bezahlt habe.

So, ich hoffe ich habe mindestens so lange freude an dem Teil wie ich denke - und nicht daß sie in kurzer Zeit anfängt zu flippen.
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am 7. August 2012
Ich hatte schon eine Spiegelrefexkamera, allerdings noch mit Dias, deswegen habe ich mich für diese Kamera entschieden, weil ich nicht zuviel Geld beim ersten Mal ausgeben wollte. Aber, ich bin beeindruckt von den tollen Fotos, die Tiefenschärfe ist sehr gut, die Farben werden sehr gut wiedergegeben. Gleich am ersten Tag hab ich mich sehr intensiv damit befasst und es hat Spaß gemacht mal alles zu probieren. Für Sportaufnahmen ist diese Kamera toll, liegt leicht in der Hand und durch den Sucher wird das ganze noch viel besser. Fast so wie früher, nur daß ich die Kamera nicht mehr scharf stellen muß, denn das übernimmt die Automatik. Wir haben fantastische Fotos vom Windsurfen mit heimgebracht. Wir, begeisterte Sportler (Wasser und Ski), haben diesen Kauf nicht bereut, ganz im Gegenteil.
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am 11. Oktober 2012
Ich kann mich dem doch vorherrschenden Lob leider nicht so ganz anschließen.

Aber zuerst das Positive: Die Kamera macht einen durchaus soliden Eindruck, liegt gut in der Hand und sowohl Zoom, als auch Makro sind schon beeindruckend. Auch das vielfach kritisierte Batteriefach sollte jeder mit zwei gesunden Händen öffnen und schließen können.

Doch jetzt zur Kritik: Die Bildqualität (und das ist ja wohl das entscheidende) liegt meiner Meinung nach nur im Mittelfeld. Die Farben wirken nicht immer naturgetreu (Gesichter z. B. leicht gelblich) und noch schlimmer, an den Bildrändern gibt es ganz deutliche Unschärfen.

Ich habe jeweils Vergleichsfotos mit meiner 8 Jahre alten Sony DSC-H1 (5 Megapixel!) geschossen und die waren alle (außer im Makrobereich) eine Klasse besser.

Wegen dem günstigen Preis trotzdem 3 Sterne. Meine Kamera ging allerdings nach den Testfotos zurück...
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am 1. April 2013
Lieferung: Blitzschnell... man wird da halt von Amazon verwöhnt ;-)

Kamera:
Ich schau mir nach dem Auspacken JEDES Gerät erstmal genau an um es auf etwaige Schäden zu untersuchen.
Hier war alles OK.
Also erstmal eine Speicherkarte und die mitgelieferten Batterien eingelegt (4x AA) und los gings.
Die Schächte für die Batterien sind eindeutig mit + und - beschriftet! Wenn man also die beiden Zeichen auseinander halten kann, kann man hier nix verkehrt machen. Mit dem - hier teilweise so bemängelten - Deckel für das Batteriefach bin ich sehr gut zurecht gekommen. Also auch hier keine Beanstandung.

Nach dem ersten Einschalten wird man aufgefordert einige Einstellungen zu machen ( Datum, Zeit usw.)
Apropos Einschalten: Vom betätigen des Ein/Aus Schalters dauert es gefühlt unter 1 Sekunde und die Kamera ist betriebsbereit.

Ich habe jetzt 5 Tage jeden Tag mit der Kamera "rumgespielt"... soll heißen: Einstellungen getestet, wie kann ich wo zoomen, was passiert wenn ich hier was verändere und dort was drehe... Innen, Aussen, bei Dämmerung, bei Tageslicht, mit und ohne Blitz.

Fazit:
Ich bin von den Ergebnissen begeistert. Ich hatte vorher nur kleine Kompakt Kameras und muss sagen, DIESE Kamera ist die beste die ich bisher hatte.
Ich habe auch mit einer Spieglereflex geliebäugelt und hab mir überlegt:
Was will ich? Nutze ich die SLR aus? Verfotografiere ich den Preis einer SLR? Oder langt doch eine Bridge?
Sicher... eine SLR ist was schönes, aber: man muss sich auch damit beschäftigen und was von Fotografie verstehen! Dann kann es ein schönes, zeitaufwendiges, aber auch teures Hobby werden (Stichwort: Zusatzobjektive, Filter usw.)

Ich möchte für meine Homepage [...] ein paar Bilder von Spielkarten machen, Urlaubsfotos und das, was der "normale" Privatmensch noch so fotografiert. Dafür langt die Fuji Finepix S4500 allemal.

Heute nach 5 Tagen und 315 Aufnahmen, ein paar mal Fotos auf den PC per USB gespielt, ein paar Mal die SDHC formartiert, zig mal Bilder auf dem Display angeschaut und etlichen Einstellungstest haben sich zum ersten Mal die Batterien mit einem "Low-Batterie" Symbol auf dem Display gemeldet... ich kann allerdings immer noch Fotos machen.

Ich werde hier ein paar Fotos hochladen die ich gemacht habe. Natürlich ORIGINAL ohne Nacharbeit mit Grafikprogrammen!

Für alle die ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis suchen ist diese Kamera überaus empfehlenswert und sie bekommt von mir eine absolute Kaufempfehlung.
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am 11. Juni 2012
Ich habe mir diese Kamera zum Einstieg in die etwas fortgeschrittenere Fotografie gekauft. Zum experimentieren mit Belichtungszeiten etc. ist sie mehr als ausreichend! Die Bildqualität ist selbst bei vollem Zoom super, außer man hat grade keine ruhige Hand aber das ist nun mal bei so ziemlich jeder Kamera so (glaub ich zumindest ;)).
Ich habe einige Rezensionen im Web gelesen in denen behauptet wird, die Bildqualität wäre schlecht, rauschig, pixelig, unscharf... die ersten paar Bilder waren bei mir genau das, aber wenn man dann erstmal versteht was ISO-Werte und Belichtungszeiten etc. bedeuten, kriegt man auch im manuellen Modus locker super (Nicht Starfotograf-Super, sondern Angagierter-Amateur-Super!) scharfe Bilder hin, die eben nicht verrauscht etc. sind.
Das einzige kleine Manko ist meiner Meinung nach der Panorama-Modus (für echte Profis wohl auch eher unwichtig). Hier kann man leider nur drei Bilder von rechts nach links und links nach rechts machen. In der Mitte beginnend oder von unten nach oben wäre auch schön gewesen aber man kann ja nicht alles haben.
Alles in Allem bin ich froh diese Kamera genommen zu haben, für mich genau das Richtige: Nicht zu teuer und super Bilder wenn man etwas Geduld mitbringt die Möglichkeiten der Einstellungen und wie man sie anwendet zu verstehen. Beispiel-Bilder lade ich noch hoch.
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am 29. März 2013
Back to the Roots…für mich jedenfalls. Meine erste Digitalkamera war eine Fuji Finepix 1400 Zoom. Eine Kamera, die neben VGA nur noch 1280 x 960 Pixel Auflösung hatte. Nach Vergleichen mit modernen kompakten Digitalkameras (Rollei Compact Line 130, Rollei Powerflex 500, GE 1255 W) darf ich mit Fug und Recht behaupten, dass die Qualität der Fuji nur noch durch die der Sony Cybershot PSC-P93A erreicht wurde. Dummerweise hatte ich die Fuji und die Sony da schon verkauft.

Deshalb hier mein dringender Rat vorweg: wenn Sie eine alte digitale Kompaktkamera mit 3-5 Megapixel Auflösung haben und mit deren Bildqualität zufrieden sind, dann kaufen Sie sich bitte KEINE neue; Sie hätten dadurch keinen Gewinn. Kaufen Sie sich stattdessen besser vernünftige Akkus und ordentlich Speicher für die alte, und verwenden Sie sie weiter.

Mehr Megapixel bedeuten nicht zwingenderweise eine bessere Bildqualität – und kaum einer wird mehr als 5-6 Megapixel brauchen. Bevor man sich eine Kamera anschafft, sollte man sich grundsätzlich fragen, was man damit eigentlich will. Wo möchten Sie sich die Bilder vorzugsweise ansehen? Bedenken Sie folgendes: Ein Full-HD-Fernseher hat auch bei einer Bilddiagonale von 1,5 Metern immer noch eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten; das sind gerade einmal 2,1 Megapixel; und damit werden dann Ihre 14-Megapixel-Bilder dargestellt. Daran erkennt man schon das Problem. Im Bereich Schnappschuss- und Hobbyfotografie wird man niemals mehr als 5 oder 6 Megapixel benötigen, und die sind auch nur zum Ausdruck interessant. Im Profi- und Amateurbereich werden Sie eine bessere Qualität haben wollen, aber dann werden Sie sich kaum diese Kamera für 160 Euro kaufen.

Meine Gründe, eine Kamera dieser Art zu kaufen:

Erhoffte bessere Bildqualität als bei einer Kompaktkamera
Günstiger als Spiegelreflex
Sinnvolle Einstellmöglichkeiten

Meine Vorgaben:

Gute Bildqualität (=möglichst naturgetreu) bei 5-6 Megapixel im Standardmodus
Maximal 200 Euro
PSAM-Kontrolle
Sucher von Vorteil
Vernünftige Akkulaufzeit

In der Auswahl waren noch die Nikon Coolpix L 120, die L810 und die Olympus SZ-31MR. Meine guten Erfahrungen mit Fuji und die Tatsache, dass diese Kamera einen Sucher hat, waren die Hauptgründe, gerade diese Kamera zu kaufen. Obwohl Fuji nicht gleich Fuji ist, genau wie Nikon und Canon wohl auch in letzter Zeit.

Anfassen
Schon beim Auspacken fiel mir das angenehme Gewicht auf. Nicht zu leicht, nicht zu schwer. Außerdem wirkt sie auf mich sehr hochwertig verarbeitet: die Knöpfe wirken alle sehr stabil, die Druckpunkte sind deutlich erkennbar. Besonders überrascht hat mich das Auswahlrad für den Aufnahmemodus. Es lässt sich sehr direkt einstellen, nichts wackelt. Die Feder, die den Blitz oben hält, ist einer der wenigen Schwachpunkte; der Blitz wird GERADE EBEN so da gehalten, wo er sein soll. Gleiches gilt für den Objektivdeckel, bei dem ich immer den Eindruck habe, dass er jeden Moment abfällt. Alles in allem aber kein Problem.

Die Kamera liegt gut in der Hand. Die Bedienelemente könnten teilweise besser platziert sein – so wie wohl bei vielen Kameras. So wie es ist, kann man aber damit leben. Wo man die Kamera greift, hat sie eine Anti-Rutsch-Beschichtung. Der Rest der Oberfläche ist matt, so sieht man nicht gleich jeden Fingerabdruck.

Der Sucher war für mich letztendlich der Grund, gerade diese Kamera zu kaufen; die anderen 3 genannten Kameras haben dieses Merkmal nicht. Nennen Sie mich altmodisch, aber ich halte mir die Kamera gerne vor das Gesicht. Dadurch halte ich sie ruhiger; glaube ich zumindest. Nun ist der Sucher an dieser Kamera nicht wirklich eine Referenz. Ein kleiner Bildschirm, der durch eine kleine Optik mehr verzerrt als vergrößert wird. Dennoch zeigt er alles an und erfüllt seinen Zweck. Mit einer Spiegelreflex natürlich nicht zu vergleichen.

Technisch
Die Kamera ist mit 4 Mignonzellen zu betreiben. Den ein oder anderen mag das abschrecken, ich finde das eher positiv – so passen die Akkus, die ich sonst so im Haushalt benutze, auch hier.
Das Menü ist, angesichts der vielfältigen Einstellmöglichkeiten einerseits zwar sehr aufgeräumt, allerdings auch teilweise verwirrend. Es ist für mich z. B. nicht nachvollziehbar, wieso der Messbereich des Autofokus nur in bestimmten Modi eingestellt werden kann, ebenso wie der ISO-Wert. Leider gibt die Bedienungsanleitung dahingehend keine Informationen her. Es ist daher zwingend erforderlich, sich intensiv mit der Kamera zu beschäftigen, um die Modi herauszufinden, in denen man entsprechende Einstellungen vornehmen kann. Wenn hier jemand eine Erklärung dafür hat, freue ich mich auf entsprechende Kommentare.
Besonders interessant ist der C-Modus (einstellbar am Auswahlrad): hier kann man benutzerdefinierte Vorgaben machen, die dann dauerhaft unter diesem Punkt gespeichert werden. Wenn man also Einstellungen findet, die z. B. besser sind als der Automatikmodus, kann man diese hier speichern (u. a. auch, dass beim Einschalten gleich der Sucher angeht und nicht das Display, wodurch wieder etwas Strom gespart wird).
Über die Akkulaufzeit kann ich im Moment noch nichts sagen. Die mitgelieferten Batterien haben nicht so lange gehalten, allerdings sind die auch no-name, und natürlich habe ich am Anfang relativ viel mit der Kamera herumgespielt.

Bildqualität
Ich habe die Kamera gleich von Anfang an nur auf 6 Megapixel betrieben. Der Vergleich zur Kompakten: das Bild wird sehr natürlich wiedergegeben, Rauschen war gar nicht zu erkennen. Im Randbereich treten – in vertretbarem Rahmen – leichte Verzerrungen bzw. Unschärfen auf (auch abhängig vom Zoom). Ich bin kein Fachmann, würde aber sagen, dass das Maß sich in normalem Rahmen bewegt. Bedenken sollte man, dass 24-mm-Kleinbild schon beinahe an Fish-Eye herankommt und deswegen Verzerrungen im Randbereich relativ normal sind. Gewisse Unschärfen sollten bei solchen Zoomobjektiven ebenfalls toleriert werden, da ein Zoomobjektiv qualitativ immer etwas schlechter ausfällt als eines mit fester Brennweite, und die Qualität tendenziell mit zunehmendem Brennweitenbereich abfällt. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass die Draußen-Bilder immer leicht überbelichtet waren.
Dieses Problem ließ sich über die Belichtungskorrektur beheben.

Die große Überraschung erlebte ich jedoch bei 14 Megapixeln, mit denen ich zum Vergleich fotografierte: Es gibt kaum einen Unterschied. Da, wo meine letzten drei Kompaktkameras so kläglich versagten, macht diese Kamera einwandfreie Bilder – und das im Standardmodus. Wie oft liest man hier so Sachen wie „Besuch erst mal einen Fotokurs“, „Meistens befindet sich die Fehlerquelle hinter der Kamera“, „da musst Du hier in das Menü gehen und da was ändern und hier die Schraube drehen und dieses oder jenes Programm benutzen“. Bei meinen analogen Kameras (Kompakt und Spiegelreflex) war es so, dass ich ein Foto gemacht habe, und das war dann einwandfrei. Da musste ich nicht erst spezielle Belichtungsprogramme einstellen. Und bei einer modernen Digitalkamera soll das erforderlich sein, um vernünftige Fotos hinzubekommen? Belichtungsvorgaben und Ähnliches sind in Ordnung, wenn es um schwierige Fotosituationen geht, z. B. Dämmerung, oder wenn ich gleich ein bestimmtes Ambiente haben möchte, z. B. Sonnenuntergang. Diese Einstellungen sollen mir jedoch helfen, ein gutes Bild noch besser zu machen, und nicht, ein schlechtes Bild passabel zu machen. Was das angeht, und das war der entscheidende Punkt für mich, schneidet diese Kamera wirklich gut ab.
Interessant auch die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen: Bei ISO 100 und 1/40 Sek ist die Bildqualität immer noch erstaunlich. Ein Vergleichsbild bei ISO 400 und entsprechend kürzerer Belichtung zeigt hingegen schon leichtes Rauschen.

Zoom
Die Kamera verfügt über einen 30-Fach-Zoom, von 4 – 120 mm, was 24 – 720 mm Kleinbild entspricht. Bei vollem Zoom ist die Kamera kaum noch ruhig zu halten, dennoch, und obwohl die Vorschau des Bildes im Display vielleicht etwas anderes vermuten lässt, gelingen auch aus freier Hand teilweise wirklich erstaunliche Bilder. Hochfliegende Flugzeuge sind diesbezüglich ein gutes Motiv. Dennoch würde ich bei hohen Zoomstufen generell eher zu einem Stativ raten.

Fazit
Ich will hier nichts schönreden, mit Sicherheit könnte die Qualität noch etwas besser sein. Ich konnte die Qualität mit der einer Canon EOS 500D vergleichen. Die Fuji wird wie gesagt im Randbereich leicht unscharf, wohingegen die Canon eine über das Bild gleich bleibende Bildqualität hat (allerdings wirkte das Bild bei der Canon wiederum leicht milchig). Die Unschärfe lässt sich außerdem weitgehend dadurch kompensieren, dass man Fotos mit höherer Auflösung macht (5-6 Megapixel) und sie sich dann auf einem Anzeigegerät mit etwas geringerer Auflösung (HD-Fernseher/Monitor) ansieht. Für eine Kamera zu diesem Preis jedenfalls bin ich angenehm überrascht; außerdem ist die Qualität erheblich besser als bei Kompaktkameras mit vergleichbarer Auflösung. Ich empfehle diese Kamera jedem, der mehr als nur Schnappschüsse machen möchte, und der mit dem Gedanken spielt, sich des Themas Fotografie noch etwas intensiver zu widmen, sich aber nicht gleich eine teure Spiegelreflex zulegen will.
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am 16. August 2012
Habe die Kamera ganz kurz vor dem Englandurlaub bestellt, die alte Digi zickte plötzlich rum. Wie von Amazon gewohnt rasche Lieferung, alles heil. Konnte vor dem Urlaub nicht viel ausprobieren, ging gleich mit dem Bus los. Als absoluter Hobbyfotograph mit wenig Ahnung kam ich ganz gut klar mit der Kamera. Erster Eindruck: Ein "affengeiler" Zoom, guter Blitz. Mit einer Akkuladung ( 4xAA mignon 2500 ) 216 Bilder gemacht, Respekt ! Technische features habe ich noch nicht ausgereizt, da muß man sich ein bisschen Zeit nehmen. Die Urlaubsbilder super gut, aber da geht noch mehr. Ist im Urlaub halt nix für die Brust- oder Hosentasche. Kameratasche für 14.-€ bei SATURN
gekauft,Platz für Kamera, Speicherkarten und Ersatzakkus, fertig. Für 194.-€ für meine Ansprüche absolut empfehlenswert.
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am 26. Juli 2012
Ich habe mir die Fujifilm Finepix aufgrund der guten anderen Rezensionen hier gekauft.
Ich wollte ein Kompromiss zwischen Spiegelreflexkamera und kleiner Kompaktkamera und habe mich dann für diese Bridgekamera entschieden.
Ich fotografiere am liebsten im P oder Automatikmodus, möchte mich eigentlich weniger um Einstellungen etc. kümmern. Auch dafür ist die Kamera perfekt.
Der Blitz muss manuell mit einem Hebel ausgefahren werden, was ich auch gut finde...

Sie liegt gut in der Hand,ist nicht sooo schwer wie ich finde.
Die ersten Bilder (habe sie erst seit 2 Tagen sind sehr gut, selbst bei ausgefahrenem 30fach Zoom super Bild ohne Verwacklungen (habe eins hochgeladen, dass mit den Tannenzapfen)....

Einzig ein bisschen fummelig ist das Batteriefach zu öffnen und zu schliessen, man gewöhnt sich aber dran.

Die Kamera benutzt normale AA Batterien (4 liegen bei) oder halt Akkus, welche ich bevorzuge.
Bei den Akkus kann ich die Eneloops empfehlen, diese sind zwar etwas teurer, halten aber länger ihre Kapazität wie normale Akkus, die auch mal schnell vom Liegen leer werden können....

Die Videofunktion ist leider nicht ganz so gut, da man beim Ranzoomen nachher auf dem fertigen Film schon sehr das Rattern des Zooms hört....
Deshalb habe ich auch einen Stern abgezogen...das hätte besser sein können...
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