| Paket-Abmessungen | 24.8 x 15.3 x 11 cm |
|---|---|
| Artikelabmessungen | 11.7 x 17.8 x 9.4 cm |
| Artikelgewicht | 2 Pfund |
| Markenname | Fujifilm |
| Farbe | Schwarz |
| Bildstabilisierung | Nein |
| Eingebaute Komponenten | Nahlinse für Nahaufnahmen, Instax 210, Trageschlaufe, 4 1,5 V Alkalie Batterie LR6 / AA |
| Objektiv mit fester Brennweite | 95 Millimeter |
| Maximale Fokallänge | 95 Millimeter |
| Minimale Fokallänge | 95 Millimeter |
| Modelljahr | 2011 |
| Teilenummer | 15950793 |
| Fokustyp | Fester Fokus |
| Maximale Verschlussgeschwindigkeit | 5d-2 Sekunden |
| Garantierte Software-Updates bis | unbekannt |
Bild nicht verfügbar
Farbe:
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Fujifilm instax 210 Sofortbildkamera (Blitz, Objektiv mit 2 Gruppen)
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
| Marke | Fujifilm |
| Farbe | Schwarz |
| Filmformat-Typ | Sofortbildfilm |
| Artikelgewicht | 2 Pfund |
| Artikelmaße L x B x H | 11,7 x 17,8 x 9,4 cm |
| Enthaltene Komponenten | Nahlinse für Nahaufnahmen, Instax 210, Trageschlaufe, 4 1,5 V Alkalie Batterie LR6 / AA |
| Modellname | instax 210 |
| Filmfarbe | farbig |
| Kompatible Geräte | Kamera |
| Belichtungskontrolltyp | Automatisch |
Info zu diesem Artikel
- Sofortbildkamera für Sofortbilder im Format 62x99mm
- Sofortige Verfügbarkeit durch automatische Bildausgabe
- Eingebauter Blitz für optimale Ausleuchtung
- Nahlinse im Lieferumfang enthalten
- Lieferumfang:instax 210; 4 1,5 V Alkalie Batterie LR6 / AA; Nahlinse für Nahaufnahmen; Trageschlaufe
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Für diesen Artikel ist ein neueres Modell vorhanden:
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Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B002NUP0D2 |
|---|---|
| Modellnummer | 15950793 |
| Batterien | 2 AA Batterien erforderlich (enthalten). |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 3. September 2009 |
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
4,4 von 5 Sternen |
| Amazon Bestseller-Rang | Nr. 23,216 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto) Nr. 237 in Sofortbildkameras |
| Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) | Nein |
Amazon.de Rückgabegarantie
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Dieser Artikel Fujifilm instax 210 Sofortbildkamera (Blitz, Objektiv mit 2 Gruppen) | INSTAX Wide 300 Black | Sigma 30mm F1,4 DC DN Contemporary Objektiv für Sony-E Objektivbajonett | INSTAX Mini Film Standard (20/PK) | |
|---|---|---|---|---|
| Kundenbewertung | 4,4 von 5 Sternen (313) | 4,5 von 5 Sternen (3931) | 4,8 von 5 Sternen (4644) | 4,7 von 5 Sternen (169166) |
| Preis | Nicht verfügbar | 105,89 € | 328,89 € | 17,99 € |
| Versand | — | Kostenlose Lieferung. Details | Kostenlose Lieferung. Details | GRATIS-Lieferung für qualifizierte Erstbestellung nach Deutschland und Österreich. Wähle diese Option an der Kasse. Details |
| Verkauft von | — | Amazon.de | Amazon.de | Amazon.de |
| Sind Batterien enthalten? | Ja | Nein | — | — |
| Sind Batterien erforderlich? | Ja | Ja | — | Nein |
| hat Auto Focus | Ja | — | — | — |
| Maximale Brennweite (in mm) | 95 Millimeter | 0 Millimeter | 30 Millimeter | 0 Millimeter |
| Maximale Belichtungszeit (in Sekunden) | 0.05 Sekunden | 1/200 Sekunden | — | 0 Sekunden |
| Minimale Brennweite (in mm) | 95 Millimeter | 6 Millimeter | 30 Millimeter | 0 Millimeter |
Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Mit ihrer instax 210 machen Sie Sofortbilder im Format 62 x 99 mm. Das Besondere dabei: Durch die automatische Bildausgabe hälten Sie ihre Bilder sofort in der Hand. Dank des eingebauten Blitzes sind ihre Aufnahmen immer ausgeleuchtet. Für richtig gute Bilder. Die instax 210 ist prädestiniert für Sachverständige, Ingenieure sowie Agenturen aus den Bereichen Mode und Promotion, deren Arbeit ein unverfälschtes Bild-Ergebnis erfodert. Das Sofortbildsystem aus dem Hause FUJIFILM überzeugt durch eine hervorragende Bildqualität und sofortige Verfügbarkeit der Bilder.
Rechtliche Hinweise
Gebrauchtware Bei diesem Artikel findet die Differenzbesteuerung Anwendung (§ 25 a Abs. 2 UStG), so dass die anfallende MwSt nicht getrennt ausgewiesen werden kann.
Im Lieferumfang enthalten
Wichtige Informationen
Haftungsausschluss
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Um nicht den gleichen Fehler einer falschen Rezension wie bei der Z2300 erneut zu machen, wartete ich hier bei der Rezension der Instax 210 bewusst einige Tage, bis ich die Kamera voll beherrsche und mache nun für beide Kamera eine größere, vergleichende Rezension:
Preis und Bedienung:
Instax 210: 60€ für die Kamera und ungefähr 17€ für 20 Bilder - vollkommen in Ordnung! Bei der Z2300 kommt man auf beachtliche 180€ Anschaffungskosten für die Kamera und 10-15€ für 20 (sehr kleine) Bilder. Daumen hoch für die Fujifilm, diese kostet nur ein Drittel des Preises der Polaroid. Nichtsdestotrotz muss man jedes Portrait bei der Instax 210 genau überlegen, denn einmal drücken und schon ist ein Euro weg. Dabei kann man lediglich Blitz ein- und ausschalten, Fokus zwischen 0 und 3 sowie 3 bis unendlich Meter einstellen und bekommt die verbleibende Anzahl an Bildern in der Kasette angezeigt, das war's. Polaroids Z2300 kann 12 Megapixel-Bilder wie eine herkömmliche Kompaktkamera auf SD-Karte speichern und man kann sich später entscheiden, was man genau wie ausdrucken möchte. Zusätzlich gibt es unzählige Menüpunkte zum genauen Justieren der Kamera, verschiedene Filter werden angeboten und sie nimmt sogar brauchbare HD-Videos in 720p und 25fps auf. Ob das dennoch die 180€ rechtfertigt sei dahingestellt. Immerhin bekommt man im Endeffekt eine vollwertige Kompaktkamera, die eben zusätzlich ausdrucken kann.
Gleichstand!
Verarbeitung:
Sehr gut bei Fujifilm! ich finde die Amazon Produktbilder beschreiben in keinster Weise die doch überraschend hochwertige Qualität und stabile Verarbeitung des leider sehr dicken Plastikbombers Instax 210, hier war ich wirklich positiv überrascht, insbesondere die Abdeckung für die Bildkasette ist sehr stabil. Obwohl die Z2300 mit mehr Metall daherkommt, erscheint diese im direkten Vergleich zur 210 "klappriger", was nicht zuletzt der wackeligen Abdeckung für die Bilder geschuldet ist. Knöpfe an der 210 sind schön eingearbeitet, alles sitzt fest und macht einen wertigen Eindruck. Auch Polaroids Z2300 ist ansonsten wertig verarbeitet. Retro sehen beide Sofortbildkameras auf jeden Fall aus, wobei ich persönlich die Z2300 noch einen Tick kultiger empfinde, aufgrund der eckigen Bauweise und den bunten Streifen an der Front, das mag aber Geschmackssache sein.
Punkt für Fujifilm!
Mobilität: Im Gegensatz für Z2300, welche selbst mit optionalem Neopren-Case noch gut in eine Jackentasche passt, muss die Instax 210 auf jeden Fall in der Hand bzw. im Rucksack mitgenommen werden. Dabei fällt das relativ geringe Gewicht positiv, die gewaltigen Abmaße eher negativ aus. Jedoch muss man sich immer im Hinterkopf behalten, dass die Bilder auch doppelt so groß dimensioniert sind wie bei Polaroids Z2300.
Punkt für Polaroid!
Bildqualität:
Das Wichtigste, die Qualität der Bilder. Hier muss man jedoch für einen Vergleich mit der Z2300 mehrere Dinge grundlegend unterscheiden: Polaroid setzt auf die neuartige Zink-Technologie, Fujifilm auf die klassische "Chemie-Variante". Dabei haben beide Technologien unterschiedliche Vor- und Nachteile, die sich auch in der Qualität der Bilder äußern:
- Zink (Polaroid) ist widerstandsfähiger gegenüber Umwelteinflüssen und verblasst angeblich mit der Zeit weniger. Die Visitenkartengroßen Bilder lassen sich zudem durch eine klebende Rückseite direkt aufkleben. Der Ausdruck geht schnell, danach sind die Bilder direkt sichtbar. Angeblich wasserfest beschichtet, zumindest Spritzwasser kann den Bildern nichts anhaben, dass konnte ich bereits testen.
- Fujifilms Version ist wie früher: auslösen, einige Minuten warten und das Bild erscheint nach und nach. Später dunkelt es etwas ab. Die ausgedruckten Bilder sind etwas "dicker" und erscheinen empfindlicher gegenüber der Polaroid-Zink-Technologie, dafür kann man den unteren Rand schön beschreiben und sie sind farbnatürlicher als die Zinkbilder.
Hier mein Eindruck der ausgedruckten Bilder, aufgenommen mit Fujifilm Instax 210:
- Stellt man den Fokus richtig ein (Aufpassen!) entstehen draußen wirklich sehr gute Bilder. Farbenfroh, knackscharf und schön groß. Übertrifft klar die Qualität der früheren, klassischen Sofortbilder von Polaroid und auch die Ausdrucke der Z2300 werden geschlagen! In Innenräumen besteht leider das hier oft in anderen Rezensionen beschriebene Problem mit dem Blitz. Obwohl er sich angeblich ausschalten lässt, macht der Blitz zumindest bei mir was er will und entscheidet selbstständig wann er auslöst. Selbst in gut beleuchteten Räumen schaltet sich das Ding häufig ein und hat so manches Bild versaut, weshalb ich im Innenraum die Instax 210 nur bedingt empfehlen kann, keine Ahnung ob das an meinem Exemplar liegt oder ein Serienfehler ist. In kalter Umgebung entwickeln sich die Bilder zudem sehr langsam (länger als 10 Minuten) und nicht so gut wie bei Temperaturen über 5-10 Grad. Unterm Strich bleibt dennoch ein guter Eindruck: Scharf, farbenfroh (für Sofortbild) und vor allem Fotoalbum-tauglich groß. Selbst nach 40 Bildern musste ich noch nicht die 4 AA-Batterien wechseln.
Und nun Polaroid Z2300:
Polaroids Z2300 macht nur halb so große Ausdrucke, für das normale Fotoalbum zu klein, zum Verschenken direkt nach Ausdruck aber ideal. Die Ausdrucke sind allesamt etwas blaustichig, aber auch gut scharf. Sehr gut ist hingegen, dass man die Bilder wie bei einer normalen Digicam zuerst speichern kann und das Ausdrucken später nur eine Beilage ist. Die Ausdrucke sind in der Tat sehr unempfindlich und lassen sich überall und zu jeder Zeit schnell ausdrucken, leider macht schon nach 10-15 Ausdrucken der Akku schlapp. Schaut man sich die Bilder über SD-Karte auf dem PC an, so würde ich sie am Ehesten (grob) mit Bildern einer Mittelklassekamera aus 2005-2007 und 5Megapixel vergleichen, also schon gut, aber nicht mehr so ganz zeitgemäß. Auch hier gibt es im Großen und Ganzen aber nichts zu meckern, allerdings trüben häufige Streifenbildung in den Ausdrucken den Gesamteindruck, dies ist laut Polaroid der Technik geschuldet und lässt sich nicht immer vermeiden.
Punkt für Fujifilm Instax 210
Wer eine waschechte Sofortbildkamera will, ist mit der Fujifilm Instax 210 besser bedient. Qualität und Größe der Bilder sprechen für sich und man bekommt derzeit kein besseres Produkt zu einem günstigen Preis. Mangelnde Einstellungsmöglichkeiten, das „Blitzproblem“ und die Größe der Kamera trüben das ansonsten gute Bild.
Für Schnappschüsse auf Partyabenden empfehle ich die Polaroid. Diese ist einfach wesentlich vielseitiger und wirkt alleine optisch noch ein Stück kultiger. Man kann zudem seine Bilder speichern, zweckmäßige Videos aufnehmen und die Ausdrucke erscheinen physisch unempfindlicher – obwohl die Qualität der Ausdrucke nicht ganz an die der Fujifilm Instax 210 rankommt.
=> Partyknipse & spontane Bilder verschenken: Polaroid Z2300
=> Sofortbildkamera für Album & Poster: Fujifilm Instax 210
Die Fujifilm Instax 210 ist riesengroß. Sie sieht auf den Bildern immer aus wie eine der älteren Fotoapparate, aber das täuscht - man sollte sich auf jeden Fall vorher die Maße ansehen: 11,7 x 17,8 x 9,4 cm - passt also nicht in die Handtasche. Für die Größe ist die Kamera aber sehr leicht.
Fotos:
Das Gelächter über die absurde Größe des Dings hört aber auf, sobald man die ersten Fotos damit herzeigt. Die Qualität ist wirklich sehr gut für eine Sofortbildkamera, und trotzdem hat die Farbgebung teilweise etwas von den alten Polaroids und lässt ein Nostalgiegefühl aufkommen. Der typische weiße Rand ist natürlich auch mit dabei. Zerschneiden darf man die Fotos nicht, da sich hinten die (vermutlich giftigen) Chemikalien befinden. Ich hab jedoch schonmal aus versehen zwei Fotos mitgewaschen, und obwohl die Chemikalien ausgelaufen sind, sahen die Fotos selbst noch gut aus. Meine ersten Bilder sind bereits über ein halbes Jahr alt, sehen aber noch aus wie damals. In die Fujifilm Instax passen die "Fujifilm Instax Film Duo" Fotos, aber nicht die "Mini"-Variante. Die Fotos haben dafür auch eine anständige Größe.
Funktionen:
Alles ist sehr simpel gehalten und es gibt nur sehr wenige Funktionen. Die Kamera benötigt 4 AA Batterien. Ich habe bereits rund 100 Fotos gemacht, aber musste die Batterien noch nie wechseln. 10 Fotos auf einmal passen in den Apparat, die man in Form einer Kassette hineingibt. Auf einem kleinen Display wird angezeigt, wieviele Fotos sich noch im Gerät befinden. Die einzigen beiden manuellen Einstellmöglichkeiten sind die Belichtungszeit (hell/mittel/dunkel), und man kann zwischen zwei Fokusebenen umschalten (1-3m und 3-unendlich). Außerdem liegt noch eine "Makrolinse" aus Plastik bei, die man vorne dranstecken muss. Leider kann man den Blitz nicht komplett abschalten, was ich schade finde. Man kann ihn lediglich forcieren. Die Kamera entscheidet ansonsten automatisch, ob sie einen Blitz einsetzt oder nicht. Desweiteren schaltet sich die Kamera nach ein paar Minuten aus, wenn man das mal vergisst.
Gesamteindruck:
Klar, die Fotos sind nicht billig. Aber ich gebe gerne Geld dafür aus, weil die Kamera einige Vorteile bietet, die ich bei Digitalkameras vermisse. Man überlegt sich natürlich zweimal, ob sich ein Foto lohnt, aber gerade das gefällt mir gut, wenn ich an die hunderten digitalen Bilder auf meinem Rechner denke, die ich niemals entwickeln werde. Besonders auf Veranstaltungen bewährt sich die Instax, da man die Fotos sofort herzeigen und ggf. verschenken kann. Diese landen dann tatsächlich auf deren Kühlschrank, weil sie eben was besonderes sind. Und ich habe endlich wieder angefangen, ein Fotoalbum zu erstellen, was mit der Instax denkbar einfach ist. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass ich nach einigem Herumexperimentieren mit Sofortbildkameras auf die Instax 210 gestoßen bin, und will sie nicht mehr missen. Im Endeffekt muss jede/r selbst entscheiden, ob er/sie sowas braucht. Aber wer in der heutigen Zeit auf der Suche nach einer Sofortbildkamera ist, dem kann ich eine eindeutige Kaufempfehlung aussprechen!









