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am 8. März 2014
Nach meinen Fuji HS 10 und HS 30 ist diese Kamera wirklich ein größerer Sprung nach vorne! Lange vorbestellt und jetzt ist die Freude groß...

Nein - ich vergleiche sie nicht mit den 1000€ teureren Kameras mit größerem Sensor und rege mich eben nicht über das schlechtere Rauschen auf - die Bilder sind wirklich gut.

Etwas irritierend ist, daß man kein manuelles Zoom mehr hat, was Fuji ja bisher auszeichnete. Diese tolle Eigenschaft wurde wohl der Fernbedienbarkeit über WLAN geopfert. Über Apple- und Android-Apps kann man einiges steuern: Es macht Spaß !

Ich benutze ein Ipod-Touch - und kann so Zoom und Auslöser bedienen, auf Filmen umschalten. Und: ich sehe das, was die Kamera sieht - viel sinnvoller für Selbstporträts, als das Display jetzt so drehen zu können, daß man sich selbst beobachtet, denn es ist dafür zu klein und zu weit weg.

Einige technische Leckerbissen als Änderung haben mich besonders begeistert:

- HDR-Aufnahmen jetzt direkt machen zu können, also keine Serienaufnahmen und die Nachbearbeitung im Computer anschließend - nein, diese Funktion ist wohl mein zukünftiger Standard für einmalig gute Aufnahmen.

- Ebenso die Dämmerungsaufnahmen wurden verbessert - und wie alle Funktionen erheblich beschleunigt.

- Leider sparte man sich einen weiteren SP-Modus - hat nicht mehr so viel Voreinstellmöglichkeiten. Die neuen Filter sind auf eine Ebene tiefer dort eingebaut und schon faszinierend. Aber nur eine ausgewählte Farbe darzustellen - und den Rest in SW - häufig wird man so Gags nicht anwenden.

- Den Spritzwasserschutz - also Aufnahmen bei Regen - wollte ich noch nicht testen, da das Zubehör noch nicht lieferbar ist: Also kein UV-Filter, um nicht das Objektiv trockenreiben zu müssen, da es eines speziellen Filteradapters bedarf, wohl auch für die nicht lieferbare Gegenlichtblende. Hoffentlich ist er nur auf 62 und nicht noch größer ausgelegt, damit man die Filter für die X-S1 nehmen kann.

- Für das jetzt wieder motorische Zoom gibt es glücklicherweise links am Objektiv eine zweite Bedienmöglichkeit für die linke Hand - ein guter Kompromiß. Amüsant die Zusatztaste, um den Zoomwert auf Knopfdruck zu verringern, "um ein verlorenes Objekt wiederzufinden" - es hilft wirklich!

- Die Wasserwaage in Form einer waagerechten Linie fehlt leider - etwas wirklich ärgerliches, da sie bei Architekturaufnahmen eine tolle Hilfe war.

- Die SD-Karte wird jetzt von unten eingesetzt, was sehr störend ist, wenn man mit Stativ und einem Adapter arbeitet, der beim Austausch ja entfernt werden muß.

- Der Akku paßt leider auch in der falschen Position ins Fach - man muß auf eine gelbe Markierung achten, braucht also Licht beim Austauschen. Ein Ladegerät gibt es als Zusatz zu kaufen - sonst über Mikro-USB-Kabel laden.

- Der Einschalter ist eine eigene Taste geworden, da die alte Position das Zoom bedient.

- Es gibt keine automatische Umschaltung auf den Sucher mehr, was bei Annäherung des Auges sehr praktisch war - nur eine reine manuelle Tastenumschaltung.

Als Fazit kann man mit den Neuerungen aber doch recht gut leben - die erweiterten Möglichkeiten überzeugen. Auch wenn scheinbar dien neue Nikon baugleich ist - nur sogar ein 60'er-Zoom hat - blieb ich Fuji treu, da ich über die Jahre sehr gute Erfahrungen auch auf vielen Reisen mit dieser Technik und Qualität gemacht habe.

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Hilfe - es ist wirklich ein großer Adapter - für 72mm-Filter. Und was für ein billiger Plastikring, der per Bajonett befestigt wird. Es sieht seltsam plump aus... - aber es gibt somit keine Abschattungen!
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Original-Sonnenblende und Original-Filterring passen nicht zusammen auf die Kamera!
Entweder, oder - absolut unverständlich.

Also eine Sonnenblende mit 72mm Gewinde in den Filterring, in dem schon ein UV-Schutz-Filter geschraubt wurde. Bei dem großen Durchmesser müßte die stufenweise ausstülpbare Gummiblende auch im 24mm-Weitwinkelbereich nicht abschatten...
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am 12. Mai 2014
Ich benötige Kameras für die Maschinenfotografie. Wichtige Kriterien sind dabei:
• Klappdisplay,
• kompakte Abmessungen,
• großer Zoombereich,
• Verwendung von Zubehör.

Als Nachfolger meiner bisherigen Kamera kaufte ich mir vor 2 Monaten die Fujifilm FinePix S1 und kann nun nach mehr als 1000 Fotos hauptsächlich Positives berichten. Im Folgenden möchte ich zu dieser Kamera vorrangig Anmerkungen machen, die ich so bisher nirgendwo las.

Der bei dieser Art Kamera übliche kleine 1/2,3 Zoll Sensor ermöglicht die maximale Brennweite von 1200 mm bei kompakten Abmessungen. Damit kann man auch innerhalb von Maschinen oder anderen beengten Räumen mit vollem Zoom gut fotografieren und hat Dank des Klappdisplays aus jeder Position die Kontrolle über die Aufnahme.
Im Freien gemachte Fotos zeigen aber sehr schnell die Grenzen großer Brennweiten: unruhige Luft führt zu Objektverzerrungen – da helfen weder Stativ noch kurze Belichtungszeiten (z. B. zeigt ein Foto eines Antennenmastes die Streben in sich scharf aber wie aus mehreren nicht fluchtenden Stücken zusammengesetzt).
Eine noch größere Brennweite macht deshalb meines Erachtens im Freien über große Entfernungen wenig Sinn.

Anfangs vermisste ich bei der Kamera bei Makroaufnahmen mit manuellem Fokus die von meiner bisherigen Kamera gewohnte Balkenanzeige der aktuellen Fokuslage. Aber eine automatisch vergrößerte Darstellung der Bildmitte (Funktion „Fokuskontrolle“) hilft hier bei der Aufnahme. ABER: Der automatische Fokus funktionierte bisher immer so gut, dass ich in der Praxis den manuellen Fokus gar nicht mehr brauchte!

Im Internet wird auf die HDR-Funktion der Kamera verwiesen. Bei schlechten Lichtverhältnissen ist mir die Funktion „PRO LOW LIGHT“ noch wichtiger. Hier macht die Kamera automatisch innerhalb kurzer Zeit 4 Aufnahmen und verrechnet sie zu einem scharfen und kontrastreichen Bild. So konnte ich bei schlechter Beleuchtung schon so manche Aufnahme machen, die viel mehr Details zeigte, als ich vorher sah.

Bei meinen bisherigen Kameras konnte ich mittels Adapter mein Zubehör mit 58 mm Filtergewinde nutzen. Bei der Fujifilm FinePix S1 ist dies nur über den Umweg Filteradapter „Fujifilm AR- S1“ zusammen mit einem Filteradapter „Step-down 72 mm-58 mm“ möglich.
Ursprünglich war ich skeptisch, weil ich bei kleinster Brennweite Randabschattungen befürchtete. Hier zeigt nun die Kamera ein merkwürdiges – positives Verhalten. Anfangs zeigt das Display in den Ecken dunkle Stellen als Zeichen für die Randabschattung. Hält man die Kamera aber einige Sekunden ruhig, verschwinden diese dunklen Bereiche – das fertige Foto zeigt überall ein klares Bild. Eine „intelligente“ Kamerafunktion ist also in der Lage, Abschattungen herauszurechnen. Dies habe ich feststellen können bei Sonnenblende, Makrolinsen und Pol-Filter.

Zur Vorort-Kontrolle gemachter Aufnahmen ist das 3“-Display nicht immer groß genug. Deshalb nutze ich ein externes 7“-Display, das über den HDMI-Anschluss mit der Kamera verbunden wird.
Gemachte Fotos und Filme werden alternativ auf dem 7“-Display gezeigt (im Aufnahmemodus lässt sich das externe Display aber nicht nutzen). Videos werden im Format 16:9 gezeigt; Fotos und Ausschnittvergrößerungen bei dieser Kamera immer im Format 4:3.

Ergänzend zur Kamera bietet Fujifilm die Fernsteuerung mittels Android-Geräte an (Remote APP). Der Verbindungsaufbau zwischen Kamera und Android-Gerät ist im Internet auf den Firmenseiten gut beschrieben und funktioniert zuverlässig über mehrere Meter – teilweise auch durch Raumwände.
Die Fernsteuerung (Zoom und Auslösung) funktioniert prima, allerdings wird von der kameraspezifischen App die im Internet erwähnte Funktion zum Scharfstellen nicht unterstützt, in dem man auf eine beliebige Stelle im Bildausschnitt tippt. Die Kamera stellt erst während der Aufnahme scharf.
Zu beachten ist, dass ferngesteuert die Kamera den „ISO AUTO“ Modus verwendet. Somit variiert der ISO-Wert je nach Lichtbedingung. Der vorher verwendete bzw. fest eingestellte ISO Wert wird hierbei nicht verwendet.
Die Video Qualität muss zwangsläufig auf die Auflösung 640x480 zurückgestellt werden, da die Kamera durch die „Remote APP“ ein gleichzeitiges Live View zum mobilen Gerät überträgt sowie eine Video Sequenz aufnimmt. Dies ist lt. Mailantwort von Fujifilm technisch lediglich mit dieser verringerten Auflösung möglich.
Kombiniert mit einem elektrischen Schwenk- und Neigekopf habe ich von einem 4 m hohen Hochstativ dank der Fernsteuerung ganz besondere Fotos machen können.

Fazit: Die Fujifilm FinePix S1 war ein guter Kauf.
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am 19. April 2015
Habe mir diese Kamera als Urlaubskamera und Ergänzung zu meiner DSLR gekauft. Gewisse Umstellungen in der Bedienung in Vergleich zur Nikon waren notwendig. Hilfreich hier ist vor allem das Handbuch, welches man herunterladen kann. In diesem Handbuch gibt es am Ende eine sehr hilfreiche Tabelle mit der Übersicht, welche Menüeinstellungen in welchen Modi aktiv sind. Diese Übersicht fehlt im Handbuch auf der CD.
Habe die Kamera intensiv im Kurzurlaub auf Ischia getestet, hier mein Fazit:
- Beeindruckender Stabilisator, Greifvogel am Himmel mit vollen Zoom immer noch ohne Verwackeln fotografiert!!
- Interessante HDR-Funktion, liefert in manchen Umgebungen beeindruckende Ergebnisse, besonders bei problematischem Licht, ist für andere Umgebungen wie Landschaften eher nicht zu gebrauchen (liegt einfach an den Funktionsprinzipien)
- Fernsteuerung Selbstauslöser mittels Smartphone funktioniert gut, ermöglichte ein paar Urlaubs-Selfies auch in der Wildnis.
- Panoramafotos sind durchwachsen, von sehr gut bis unscharf
- Habe das Meiste im SR Auto Modus funktioniert, die Motiverkennung funktioniert gut, die Kamera liefert gute Bilder

Zusammengefasst halte ich diese Kamera nach den ersten Eindrücken für diese Preis-Leistungsrelation für sehr gut, die Fotos waren in den Automatik-Modi überzeugend, in den Makro-Modi muss ich noch etwas üben/experimentieren. Zur Verwendung bei Regenwetter (einer der Kaufgründe) kann ich noch nichts schreiben, wir haben nicht wirklich Regenausflüge gemacht, das Urlaubswetter war dafür zu gut.

Ergänzung meiner Rezension:
Habe die Kamera auf unsere Expeditionskreuzfahrt von Island über Norwegen nach Spitzbergen mitgenommen und damit wirklich beeindruckende Bilder geschossen. 50fach Zoom war Dank des guten Bildstabilisators auch vom schwankenden Schiff aus nutzbar und hat ein paar gute Aufnahmen von Seelöwen geliefert. Delphine, Wale, Seevögel aller Art von ruhig sitzenden Papageitauchern bis hin zu Seeschwalben im Angriff wurden in gestochen scharfen Bildern festgehalten, dazu stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen in der Mitternachtssonne. Die Kamera hat auch die einen oder andere leichte Dusche auf Zodiakfahrten problemlos überstanden.
Ich hatte mit diese Kamera als leichte Allround-Expeditionskamera gekauft und bin mit den Ergebnissen vollkommen zufrieden.
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am 19. Dezember 2014
Habe die Kamera als Ersatz für meine Canon SX1 IS (plötzlich defekt wie alle meine Canon Geräte!) gekauft und bin einstweilen zufrieden. Die hauptsächlich bemängelten Nachteile wie Auflösung bei höherer Empfindlichlkeit und die Farbtreue haben sich nicht als besonders gravierend herausgestellt. Die Auflösung und Farbtreue sind auch nicht schlechter als bei den meisten Kameras mit gleichem Aufnahmechip. Die optische Leistung, insbesondere der Bildstabilistator ist sehr gut! Es lassen sich bei schlechtem Licht und ausgefahrenem Objektiv noch immer brauchbare Bilder erzielen! Die Vielfalt der Ausstattung ist ebenfalls sehr gut!
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am 16. Juni 2015
Diese Bridge- Kamera ist meine 6. und auf Grund des riesen Zoom-Bereichs, der sehr guten Bildstabilisation und der hervorragenden Bildqualität (auch bei schlechten Lichtverhältnissen) eine der Besten und sehr empfehlenswert. Ich habe diese Kamera auch wegen der vielen kreativen Möglichkeiten gekauft.
Man muss sich natürlich auch mit der Kamera beschäftigen und nicht alles der Automatik überlassen. Darum finde ich sehr negative Kritiken auch nicht in Ordnung denn offt fehlt einfach das Wissen um die Kamera. Ansonsten kann natürlich auch ein Fehler an der Kamera sein, oder sie ist verstellt. Oft hilt da schon ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellung, also bitte nicht gleich Alles negativ bewerten.
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am 25. September 2015
Ich habe paar Fotos mit diese Kamera aufgenommen dass ich meine Erfahrung mit euch mitteile
+scharfe Foto
+Drehbare Bildschirm
+50 fach optisch zoom
+Foto Qualität vergleichbar mit andere gut Bridge Kamera
+mit wenige licht Foto ist gut
-mit wenige licht Film wird dunkel
-bei Film und zoom kann von Motor etwas hören .

Ich habe viele Bridge Kamera getestet auch Spiegel Kamera,auch diese Kamera hat gute
Qualität mit günstige preis!
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am 30. März 2014
Ich habe die Kamera jetzt seit drei Wochen und habe sie wärend eines Segeltörns eingesetzt. Für meine Belange hat Sie gut gearbeitet. Der Autofokus war schnell, auch beim Megazoom, die Bilder von der Schärfe in Ordung - in Dunkelheit natürlich mit abstrichen. Videos waren sehr ordentlich. Beim Segeln wurde die Kamera auch öfters mal nass, was sie ohne Probleme weggesteckt hat. Unschärfeeffekte konnte ich - im Standard - nicht beobachten, im Durchschnitt waren auch die "einfach-drauf-losknipsen-Bilder" mit ISO 100 gut. Natürlich hat man im Tele Abstriche hinzunehmen, aber das weiß ich bevor ich mir eine Superzoom-Bridge zulege.

Zudem waren die Menüs gut angeordnet, und die Schalthebel prima. Für mich eine Kaufempfehlung für jeden besseren Hobbyfotografen, der keine 2 Meter Ausdrucke leisten möchte und keine Lust hat, mehrere Objektive mit rumzuschleppen.
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am 13. Januar 2015
Es ist eine Kamera die Spaß macht. Sie kostet nicht viel und macht wirklich gute Fotos, vorausgesetzt man denkt mit. Die Kamera bietet sehr viel,sie hat auch sehr gute Video-Fähigkeiten und der Zoom ist der Hammer! HDR Versuche sind auch sehr spannend. Ich mag sie sehr, nach diversen Pentax/Nikon DSLR mit vielen Objektiven, ist das meine "all-in-one" Kamera" und ich bin auf das nachfolge Modell sehr gespannt.
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am 28. März 2015
also erst war ich ja etwas skeptisch.....aber als ich das ergebnis auf Papier gedruckt sah, war mir klar, diese Kamera ist eine super Wahl! Da ich meinen Jungen damit vertraut machen will, merkte ich schnell, auch die Handhabung ist denkbar einfach....das zubehör, nebst passenden Akku, lässt zu anfang keine wünsche offen.....ich sage nur...Daumen hoch!!
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am 8. Dezember 2014
Ich möchte gar nicht viel zu technischen Details schreiben, weil Sie sich zu schnell ändern.
Habe diese Kamera zum ursprünglichen Preis erstanden und bereue es nicht. Habe Erfahrungen mit teuren Spiegelreflexkameras von Nikon und Canon, weiß also was wichtig ist.
Wer eine Kamera für den Urlaub braucht, weil er gute und schöne Fotos machen möchte, mit ausreichendem Zoom, ist hier völlig richtig und macht nichts falsch. Zu dem jetzigen Preis erst recht nicht. Es geht immer besser oder schlechter, aber irgendwann muss man sich entscheiden. Wer was professionelles möchte entscheidet sich für eine Spiegelreflexkamera, wer Wert auf gute Urlaubsfotos legt, ist hier richtig.
Im übrigen auch fotografieren will gelernt sein!
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