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am 30. März 2012
Die Fuji Finepix 500 hätte ich zum UVP nicht gekauft, dazu hatte sie mir doch zu viele im Voraus zu sehende Schwächen. Unter 180€ allerdings ist es doch so ein Schnäppchen, dass ich sie bestellt habe. Und ich werde sie auch behalten, obwohl einige Dinge wirklich schlecht gelöst sind.

Also zunächst vorweg: Dies ist eine kompakte Reisekamera, deshalb lässt sie sich auch nicht mit einer digitalen Spiegelreflexkamera vergleichen. Wer die Rauscharmut oder Objektivqualität einer DSLR sucht, ist hier falsch.

Trotzdem ist das Thema "Bildqualität" ein Pluspunkt der Kamera. Diese ist nämlich für den kleinen Sensor erstaunlich. Insbesondere die EXR-Optionen "HDR" und "S/N" des CMOS Sensor haben mich positiv überrascht.
Im EXR HDR Modus verringert sich die 16 MP-Auflösung zu 8MP, dafür wird der Dynamikumfang erweitert: Dunkle Stellen haben mehr Durchzeichnung, helle Stellen mehr Details. Das klappt erstaunlich gut und sieht sogar nicht mal künstlich aus. Bei kürzlich gemachten Aufnahmen in Chur in der Schweiz hatte ich dunkle schattige Gassen mit sonnenbeschienen Fassaden. Das bekam die Fuji sehr gut hin. Immer wieder drauf hinweisen sollte man, das für eine Reisezoom der Weitwinkelbereich wichtig ist: Man bekommt einfach auf Plätzen und vor Bauwerken mehr drauf, wenn man unter 35 mmm Brennweite (Kleinbildäquivalent)kommt. Super hier die Fuji Finepix 500EXR: Bei den möglichen 24mmm ist sie zwar nicht völlig verzeichnungsfrei, hat aber kaum Vignettierung und nur wenig Schärfenverlust in den Ecken. Überhaupt das Objektiv: Ein 15fach Zoom in der Größe ist immer ein Kompromiss und hier, zumindest bei meiner Kamera, ein ganz guter. Ich konnte im Telebereich Schwächen oben links im Eckenbereich ausmachen, aber nichts was dramatisch ist. Chromatische Abberation ist im Telebereich in Form von ganz leichten violetten Kanten erkennbar, aber doch für die Klasse sehr ordentlich.
Ebenso gefallen kann der EXR S/N Modus. Auch hier reduziert sich die Auflösung des Sensors auf (immer noch dicke reichende) 8MP, dafür rechnet die Kamera durch den Vergleich zweier benachbarter Pixel das Rauschen heraus. Das führt dazu, das ich z.B. in der Kirche in Chur ohne Mühe frei Hand ohne Blitz brauchbare Aufnahmen machen konnte. Nicht völlig rauschfrei, aber doch sehr deutlich besser als bei den Kompaktknipsen, die ich sonst so gesehen habe.
In dem Zusammenhang sehr schön ist die "Ein-Knopf-Silence" Funktion, die alles Gepiepse abschaltet. Auch was viele bemängeln, nämlich den Blitz, der automatisch ausklappt, finde ich nicht so schlecht, da habe ich mich schnell dran gewöhnt und die relative Entfernung des Blitz vom Objektiv verringert die Gefahr roter Augen auch ohne Vorblitz.
Die Blitzreichweite ist klassenüblich schlecht, aber für Schnappschüsse ausreichend. Die Kamera ist sehr schnell, das liegt am CMOS Sensor der halt schnell auszulesen wieder bereit ist. Ausnahme: Nach Belichtungsreihen und Panoramabilderstellung da braucht die Kamera Zeit bis alles berechnet und gespeichert ist. Normal.
Der Fokus trifft sehr gut und schnell, auch bei schlechtem Licht (ist da nur langsamer).
Das hört sich ja bis hier ganz positiv an, aber kommen wir zu den Haken der Kamera:
Wer immer sich die Menüstruktur ausgedacht hat, er kann sich nicht viel dabei gedacht haben. Es scheint mir eher so als wären die Funktionen in den Menüs teilweise nachträglich angeklebt worden. es ist schwer sich zurecht zu finden. Die Kamera hat tolle Funktionen, wie z.B. automatische Portrait-Hintergrundunschärfe oder automatischer Zusammenrechnung von 4 Nachtbildern zu einem rauscharmen, klaren Bild. Nur man findet nix sofort. Das ist die größte Schwäche der Kamera und hätte beinahe dazu geführt, dass ich sie zurückgeschickt hätter. Nun bin ich ziemlich technik-affin und hab mich dran gewöhnt, aber jedem andern würde ich empfehlen, da genau hinzuschauen ob man mit klarkommt.
Weiterhin unterirdisch ist der Videomodus: Full HD ist superscharf und auch gut belichtet, aber bei Bewegung versagt der Bildstabilisator schnell und es gibt einen ausgesprochen kräftigen "Jelly-Effekt".
Wenn man dann sogar noch zoomt (was gut, weil langsamer, geht) verliert die Kamera sofort den Fokus. Sie findet ihn zwar schnell wieder. Trozdem kann ich das nur mit "mangelhaft" bewerten.
Da helfen auch die zugegeben sehr spassigen Zeitlupenmodi nichts.
Fazit: Sehr gute Bilder und eine wirklich pralle Ausstattung gegen Schwächen bei Bedienung und Video. Wegen der guten Bilder habe ich sie behalten. 3 Sterne.

Nachtrag:
Ich habe die Kamera heute auf 2 Sterne abgewertet: Der Grund ist, dass inzwischen 2 Dinge immer schlechter werden: Das Objektiv und der Akku. Obwohl die Kamera nie heruntergefallen ist oder mechanisch irgendwie belastet wurde (ist immer schön in einer passenden Tasche), ist der rechte Bereich im Weitwinkelmodus inzwischen so unscharf, dass der Weitwinkelbereich nicht mehr zu nutzen ist. Des weiteren hat sich heraus gestellt, dass der Akku nach eine Woche ohne jede Nutzung leer ist. Die Kamera verbraucht also im ausgeschalteten Zustand Strom. Schade.
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am 22. September 2011
Wir haben die Kamera für unseren Familienurlaub angeschafft (nicht bei Amazon).

Da die Kamera überwiegend von meiner Frau bedient wurde, war der automatische Motiverkennungsmodus /(EXR) wirklich optimal. Egal ob Landschafts, -oder Blumennahaufnahmen wurden von der Kamera sofort erkannt und die Bildeinstellung automatisch angepasst. Auch die Gesichtserkennung funzt perfekt. Schnelle Auslösegeschwindigkeit und gestochen Scharfe Bilder. Meine Frau hatte die Kamera auf der Liege stehen und immer wenn die Kids aus dem Wasser auftauchten machte die Kamera automatisch schönste Bilder. Daumen hoch.
Möchte man gerne die Einstellungen selber vornehmen, ist das auch für Amateure (wie mich), sehr einfach gestaltete Menü von Vorteil und hilft bei allen möglichen Einstellungen.
Nachtaufnahmen sind super geworden, ebenso die Strandbilder und Sonnen Auf,-bzw. Untergänge. 1A.
Begeistert bin ich vom Zoom der Kamera. Selbst bei voll ausgefahrenen Zoom und einem bewegtem Motiv (Jet-Boot) ist das Bild gestochen Scharf. Absolut super!!!
Der Panorama-Modus ist (sorry) Idiotensicher. Eine Linie auf der ein Kreuz möglichst in der Mitte geführt werden sollte. Sehr easy - nettes Gimmick.

Alles in allem für mich als Gelegenheits-Knipser bestens geeignet.

Würde die Kamera jederzeit wieder Kaufen.
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am 20. Januar 2013
Habe die FinePix F500EXR in einem renommierten Elektronik-Markt gekauft und war anfänglich gemäß meiner nicht allzu hohen Erwartungen in dieser Preisklasse sehr zufrieden. Foto-Bildqualität auch bei vollem Zoom gut, bei Gegenlicht, z.B. Sonnenuntergang, aber schlechter als bei meiner guten alten Canon-Powershot S40 (die sich nach stolzen 10 Jahren fehlerfreien Betriebes mechanisch verabschiedet hatte).
Video-Qualität an sich gut, aber: wie schon in anderen Bewertungen ausgeführt, wegen zu langem Auto-Focus nur ohne Zoomen sinnvoll.
Nach wenigen Monaten nicht allzu intensiven Betriebes häuften sich beim Einschalten Startprobleme mit der Fehlermeldung: "Schalten Sie die Kamera aus und wieder ein", d.h. sie ließ sich nicht vollständig einschalten, wobei das Objektiv halb ausgefahren stehenblieb. Bis zu 6 Mal nacheinander kam der Fehler, so dass ein normales zügiges Starten unmöglich wurde, weil die Betriebsbereitschaft nicht hergestellt werden konnte. Schnappschüsse ade!!! Bemerkenswert: diese vom Hersteller einprogrammierte - also vorgesehene - Fehlermeldung zeigt eigentlich, dass das ursächliche "Klemmen" des Objektives ein bekannter Mangel sein musste.
Mit steigender Fehlermeldungs-Zahl kam es zum Totalausfall, das Objektiv blockierte beim Einschalten, seitens der Kamera keinerlei Reaktion, nur mittels Akku-Entnahme ließ sie sich ausschalten, wobei das Objektiv halb ausgefahren blieb, weil ja keine Stromversorgung mehr da war. Beim Akku-Einsetzen - Objektiv rein - wieder halb raus - Ende.
Also schickte mein Händler die Kamera zum Fujifilm-Kamera-Service in Kleve, nach exakt 3 Wochen (!) Rückgabe als instandgesetzt mit der Diagnose "Objektiv gewechselt". Die Freude dauerte ganze 8 Tage, dann gleicher Fehler mit dem Zusatz, dass, wenn sie schon mal Bilder machte, zwischendurch unregelmäßig Moire und Schlieren kamen. Also (nach nur 1 Woche!) die 2. Reparatur, nach wiederum stolzen 17 Tagen die zweite Rückgabe aus der gleichen Service-Werkstatt mit der gleichen Diagnose, und - diesmal bereits nach 2 Tagen- der dritte gleichartige Totalausfall.
Mein Verlangen nach Rückabwicklung des Kaufvertrages wegen 2 erfolgloser Reparaturen wurde vom Händler mit der Begründung abgewiesen, dass erst der Fujifilm-Service darüber urteilen müsse. Schließlich gab ich meine Einwilligung in die dritte Zusendung zum Fujifilm-Kamera-Service, aber nach weiteren 20 Tagen Schweigen beim Fujifilm-Kamera-Service habe ich die Rückabwicklung bei meinem Händler durchgesetzt.
Resümee: Mit der Kamera habe ich vielleicht Pech gehabt, das kann ja vorkommen und müsste normalerweise rasch korrigiert werden. Aber vom diesbezüglichen Streben des Fujifilm-Kamera-Services nach Kunden-Zufriedenheit war bei mir nicht viel zu merken, begründet durch die „Schnelligkeit“ und "Kundenfreundlichkeit", deshalb ist die Marke Fujifilm bei mir abgehakt.
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am 10. Juli 2012
Habe auch diese Kamera als kleine Zweitkamera bei Amazon gekauft.
Die Fuji F500 EXR finde ich vom Gesamtpaket an sich überzeugend.
War auf der Suche nach einer Kleinen handlichen und günstigen Kamera.
Die Fuji wartet mit jeder Menge Funktionen, Einstellmöglichkeiten, Programmen usw auf.
Allerdings sollte man sich vorher gut einlesen um das Teil zu 100% bedienen zu können.
Die Menüführung ist etwas unlogisch angeordnet und somit sollte man sich vor Gebrauch doch etwas anfreunden und probieren.
Hat man sich einmal angefreundet und weiß die Kamera zu bedienen, so wird man bei dieser Fuji mit guten akzeptablen Bildern belohnt.
Gute natürliche Farben, relativ scharfe Bilder(die Schärfe lässt leider zum Bildrand hin etwas nach) für die Preisklasse und Kameragröße aber durchaus brauchbare Bilder.
Für Nachtaufnahmen gilt auch für diese Kamera niedrige iso-werte.. sonst gibts auch hier Bildrauschen ohne Blitzlicht.
Wer gerne manuell fotografiert findet auch hier ein passendes Programm mit verschiedenen Einstellmöglichkeiten.(Blende/Dauer ect.)
Zusammenfassend kann man sagen: Wer eine kleine, gut ausgestattete Kamera zum kleinen Preis sucht, die außerdem die Fähigkeit besitzt akzeptable Ergebnisse zu erziehlen, könnte mit der EXR 500 glücklich werden.

Mir sind nach einer kurzen Eingewöhnungsphase durchaus brauchbare Bilder gelungen. Ich werde diese Kamera auf jeden Fall behalten.
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am 25. November 2011
Fotos gelingen auch Amateuren problemlos, sogar Videos sind qualitativ sehr gut anzusehen.

Der optische Zoom ist erstaunlich gut.

Einziges Manko, der Zoom beim Video verleitet die Kamera, nicht mehr scharfzustellen.

Die Bedienung ist allerdings wie immer eine Herausforderung, manches wird mir (wie bei sehr vielen anderen gekauften Elektronikteilen) für immer und ewig ein Buch mit sieben Siegeln bleiben, die Kamera kann einfach zu viel, die Beschreibung un Erklärung dessen ist dann naturgemäß schwierig und so reiht sich die Bedienungsanleitung in eine lange Reihe gut gemeinter Technikbroschüren, die auch ich als Techniker nicht immer verstehen kann.
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am 30. Dezember 2011
Ich habe die Kamera heute einmal groß ausführen können und muss sagen, ich bin begeistert.
Der 15-fache Zoom reicht völlig aus um ein ca. 100 Meter entferntes Ziel fast perfekt zu fotografieren. Hat man bei 15-fachem Zoom noch eine ruhige Hand, wird auch dieses Bild gestochen scharf. Ich habe drei meiner Aufnahmen von heute hochgeladen.
Der EXR-Modus erkennt problemlos das gewünschte Motiv (die benötigten Einstellungen für das gewünschte Motiv) und entscheidet selbstständig ob und vor allem wie intensiv ein Blitzlicht von nöten ist.

Wenn man sich aber nicht nur auf die Technik verlassen will, bietet eine weitere Option mehr als genügend Möglichkeiten weitere Einstellungen vorzunehmen, wie z.B. speziell für Aufnahmen von Texten, Fotos im Schnee, Sonnenuntergänge, Feuerwerke, Nacht- und Sportaufnahmen.
Weiterhin bin ich sehr von der absolut schnellen scharfstellung begeistert.
Wir haben eine fast dreijährige Tochter, die natürlich nicht für jedes Foto ruhig sitzen bleibt, für die Kamera aber kein Problem. Von einschalten bis zum fertigen, scharfen Foto vergehen geschätzte 6 Sekunden.

Und das ist bei weitem nicht alles. Ich schreibe diese Rezension bereits nach dem ersten Nutzungstag und bin wirklich absolut begeistert!
Also von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung!
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am 3. Mai 2012
Ich war erst hin und hergerissen von der Kamera, überwiegend von den mal positiven und mal negativen Rezensionen.Wollte eine Kamera die automatisch brilliante Fotos macht und das in jeder Situation aber auch genügend manuelle Einstellungen bietet.Hatte mich erst für die 600exr Serie entschieden aber als ich bemerkte das nur die GPS Funktion sich von 600 und 550 unterscheidet dachte ich mir, lieber ohne GPS und dafür längere Akkulaufzeit und ich muß sagen ich wurde nicht entäuscht.Mit der richtigen Einstellung (wovon es viele gibt) oder einfach im Automatik oder EXR Modus (der wirklich sehr gut ist) ist es möglich in jeder Lebenslage die brilliantesten Bilder zu machen. Ja man kann sagen fast professionel und das in dem kleinen handlichen und edel verarbeitetem Apparat. Mit einem Tischstativ für ca. 4€ und Ersatzakku für ca.20€ ist man bestens ausgerüstet, ohne mehrere Objektive u.a. Zubehör was man für eine Spiegelreflex bräuchte. Die möglichen Optionen der Digitalkamera sind mittels Handbuch schnell erklärt und leicht verstanden sowie umgesetzt. Ich bin sehr zufrieden damit und kann sie nur jedem weiterempfehlen. Und was ich noch sagen wollte...knipst, knipst, knipst. Viel Spass damit.
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am 3. März 2012
Nachdem ich die F300EXR wg.vermatschter Fotos zurück geschickt habe, hatte ich nicht allzugroße Hoffnung in die F500EXR gesetzt. Aber ich hatte noch die F200EXR in sehr guter Erinnerung. Ist mir leider kaputtgestürzt.
So, die neue Kamera kam, schnell ausgepackt und gleich probiert. Sie sieht ja in weiß totschick aus.
Dann die Überraschung. Es ist mir noch nicht gelungen ein schlechtes Bild hinzubekommen. Im Macromodus kann ich bis ca. 1 cm rangehen. Gestochen scharfe Aufnahmen. Ich habe Schwäne in 100m Entfernung mit vollem Zoom fotografiert. Brilliant
Ich habe die Bildgröße auf M gestellt und entweder EXR SN oder DR, je nach Lichtverhältnissenen.
Der ProFocus Modus funktioniert tadellos. Der Hintergrund unscharf, das Motiv scharf.
Für den Preis eine klasse Kamera.
Ich besitze noch ein Nikon D5100 und eine Samsung EX-1. Beides sehr gute Kameras. Die Fuji schließt ohne wenn und aber die Lücke als Zoomkamera für die Hosentasche.
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am 2. Januar 2013
Diese Digitalkamera habe ich mir vor einem Jahr gekauft und schon viele Bilder damit gemacht. Sie läßt sich gut bedienen. Nicht so erfreulich ist, dass beim Einschalten der Kamera der Blitz sich immer automatisch öffnet. Ein Abschalten ist nicht möglich. Die Kamera braucht etwas Zeit, bis sich das Bild richtig scharf einstellt. Einschalten und sofort Bild aufnehmen geht nicht. Hervorzuheben ist der 15-fach opt. Zoom. Auch die Aufnahmen sind sehr scharf
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am 28. Juli 2016
Die Kamera macht bei Tageslicht wirklich gute Aufnahmen. Massive Probleme hat sie allerdings bei schlechten Lichtverhältnissen. Ohne Stativ ist hier kaum ein anständiges Foto hinzubekommen. Da macht mein Iphone deutlich bessere Aufnahmen.
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