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am 29. Oktober 2005
Ich habe die Kamera jetzt seit etwa 4 Wochen und bin damit sehr zufrieden - insbesondere, weil ich mir über den Kompromißcharakter bewußt war. Ich benötigte eine leichte "All-in-One-Camera" mit Videofunktion (z.B., um meine Tochter beim Tanzen nicht nur fotografierern sondern auch Bewegt aufnehmen zu können, ohne gleich großes Equipment in den Ballsaal mitnehmen zu müssen)
Kaufentscheidend und gut gelöst sind:
* sehr praxisgerechte Zoombrennweite (28 - 300 passen immer)-mit mechanischem Zoomring
* gute Videofunktion (bis auf den Mono-Ton fast wie Camcorder)
* viele Anschlüsse für Blitz und Drahtauslöser
* hohe Lichtempfindlichkeit bis 1600 ASA (sicherlich mit Einschränkungen, aber die 9 Megapixel geben massenhaft Reserve zum "downsampeln", was das Rauschen dramatisch vermindert.) andere All-in-one-Kameras hören bei "ISO 400" auf...
* sehr leichtes Gehäuse (ca. 700 g)
Folgende Erfahrungen machte ich nun damit:
* Bildqualität: sehr gut.
Wer es sucht, findet Randunschärfen und Farbfehler; 30 x 45 cm Abzüge sind dennoch "knallscharf" auch in kritischen Gegenlichtsituationen gut belichtet. Wer kleinere Abzüge macht, sollte sich gar keine Gedanken darüber machen. Rauschen ab ISO 400 ist sichtbar, ab ISO 800 muß man noch Bearbeiten, wenn man über DIN A4 kommen will.
Für Puristen: der Dynamikumfang (Schattenzeichnung bei hellen Objekten) ist nicht berauschend...
Eine Anti-Shake-Funkiton wäre die Krönung, aber die hohe Lichtempfindlichkeit macht einen Teil wieder wett.
* Autofocus: mittel
Der autofocus zögert in der Standardeinstellung vor allem in dunkeln Räumen durchaus eine Sekunde, findet aber immer einen Punkt und ist sehr zuverlässig. Vielfältige Sondereinstellungen wie z.B: High-Speed und Kontinuierliche Fokussierung sorgten jedoch dafür, dass ich Personen z.B: im schnell fahrenden Kirmes-Karussell zuverlässig fokussieren konnte.
Alles in allem aber eher durchschnittlich.
* Reaktionszeit: mittel
Einschalten, Fokussieren usw. sind kurz.
Sehr lange Zeit läßt sich die Kamera beim "Bildreview" - das dauert bei höchster Auflösung mehrere Sekunden, bis das Foto auf dem Disply erscheint - "Punktabzug".
* Video: sehr gut
auf meine 2 GB CF-Karte kann ich 30 Min Video aufzeichnen, die Qualität ist so gut, dass da auch für ein kleines Standbild ausreicht. Ruckeln und Artefakte konnte ich nicht entdecken. Der Sound ist "ausreichend" und nicht übersteuert.
* Sucher: mittel
nicht schlechter und nicht besser als die Konkurrenten, aber immer gut brauchbar.
Über die Vor- und Nachteile des elektronischen Suchers wird vieles diskutiert - ich freue mich jedoch über die gute "Live-Review"-Funktion, die das Bild - ähnlich wie bei der Abblendtaste der Spiegelreflex - "real" anzeigt; um den Preis der schlechteren Schärfebeurteilung.
Eines noch: der Sucherbildschirm wird während der Belichtung und einige Zeit danach für 0,x s bis 2 s dunkelgeschaltet (je nach Empfindlichkeit und Umgebungshelligkeit - sehr störend, aber noch akzeptabel)
Batterielebensdauer: Lang
Mindestens 1 ... 2 Tage (über 300 Aufnahmen) mit 2500 mAh Akkus
"Finish": schlecht
Plastik! Die Kamera wirkt sowohl vom Geräusch als auch vom finish nicht sehr hochwertig, die Bedienelemente sind etwas schwergängig, verstellen sich jedch dadruch nicht von selbst.
Fazit: die Kamera hat ihre Stärken bei der Vielseitigkeit und spricht Fotografen an, die wenig Equipment mitnehmen wollen und die Fotos tendenziell noch nachbearbeiten wollen - ideal für häufig Reisende.
Eine vergleichbare D-SLR-kamera kostet mindestens das doppelte und wäre dann für den die besere Wahl, der keine Video-Clips braucht und höheres Gewicht in Kauf nimmt.
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am 30. Juli 2006
Beim Kauf hatte ich noch Zweifel, ob ich nicht mit einer Lumix FZ 30 besser bedient wäre, die ich zum gleichen Preis erhalten hätte. Nun bin ich sehr froh, dass mich eine Kleinigkeit bei der Verkaufsabwicklung zur FinePix hatte greifen lassen (das Rauschverhalten hat die Entscheidung leztlich so ausfallen lassen). Ich bekam überraschend Gutes für mein Geld: Eine wirkliche Kamera, die mir bis jetzt alles geben konnte, was ich ihr abverlangt habe. Eine der größten Stärken der S9500 ist das selektive abschalten von Automatikfunktionen. So sind mir Bilder gelungen, man könnte sagen, unter wahnwitzigen Lichtverhältnissen. Pralle Julisonne am frühen Nachmittag und durch zwei Glasscheiben hindurch. Das probieren Sie mal mit einer anderen, die möglichst viel automatisch macht.

Die S9500 erfordert vom Fotografen natürlich Grundkenntnisse der Fotografie und ein gewisses Merkvermögen. Aber nach einer Zeit des Einarbeitens und Experimentierens, können Sie fast alles mit ihr machen. Das Fehlen eines Bildstabilisators ist mir bis jetzt nicht abgegangen. Sie können bedenkenlos ISO 1600 einstellen und damit in der Dämmerung ohne Blitz die nötigen hohen Verschlusszeiten erreichen, die einen Bildstabilisator entbehrlich machen. Und da hab ich so das Gefühl, mir auf längere Sicht einen haufen Geld zu ersparen, denn die optischen Bildstabilisatoren sind feinmechanische Wunderwerke, die geserviced werden wollen. Das erscheint mir unvermeidlich und teuer.

Für ein paar Urlaubsfotos im Jahr ist die S9500 nicht gedacht. Für Hobbyfotografen, die mehr wollen und bereit sind, sich mit ihrem Hobby auseinanderzusetzen ist sie ein wunderbares Gerät mit einem herrlichen Objektiv alles sehr gut aufeinander abgestimmt und mechanisch einfach. Da kann eigentlich nichts kapput werden und daher finde ich das Konzept sehr gut mit möglichst wenig Servicemotoren auszukommen. Da fällt mir gleich noch ein Vorteil ein: Zum Betrieb werden handelsübliche NIMh-Akkus verwendet. Im Fall der Fälle gehen auch AA-Batterien. Man ist also wirklich unabhängig.

Weniger kundenfreundlich finde ich, dass Fujifilm für das RAW-Format nur einen Konverter mitgibt aber keine Bearbeitungssoftware. Die muss man teuer (ca. 180.- €) dazukaufen oder GIMP nehmen.

Alles zusammen: Wer daran denkt sich eine hochwertige Digitalkamera zu kaufen, sollte die Fuji FinePix S9500 unbedingt mit in seine Überlegungen einbeziehen, denn wie oben ausgeführt, was oberflächlich betrachtet, wie ein Mangel aussieht, auf längere Sicht ein unschätzbarer Vorteil sein wird.

MfG

Norbert (ein ländlicher Österreicher)
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am 15. Dezember 2005
Ich habe die Fuji S9500 vor etwa 5 Wochen erhalten und seither ausführlich testen können. Die Kamera liegt gut in der Hand. Die wichtigen Bedienelemente sind leicht erreichbar. Damit ist sie nach kurzer Eingewöhnungszeit intuitiv bedienbar ohne das Auge vom Sucher nehmen zu müssen. Sehr schön finde ich auch, dass beim Betätigen des Modus-Einstellrades ein Abbild davon im Sucher eingeblendet wird, so das selbst zwischen den verschiedenen Programmoptionen umgeschaltet werden kann, ohne die Kamera abzusetzen. Das Multifunktionsdrehrädchen, welches z.B. zum Ändern der Zeit/Blendeneinstellung verwendet wird ist allerdings etwas schwergängig.
Der manuelle Zoomring am Objektiv ist deutlich exakter zu Bedienen als die üblichen elektronischen Wipp-Tasten. Außerdem verstärkt er noch das aufkommende "Spiegelreflex-Feeling". Ein weiterer Vorteil ist die geringe Geräuschentwicklung beim Zoomen. (Wenn überhaupt ist nur der Autofokus beim Nachkorrigieren minimal hörbar.)
Das Gehäuse ist im Verhältnis zur Größe ehr leicht. Dafür fühlt es sich für meines Geschmack etwas zur sehr nach Plastik an.
Die Bildqualität ist in der maximalen Auflösung über jede Kritik erhaben. Zumindest für meinen Teil habe ich bisher noch nichts besseres zu sehen bekommen. Bisher habe ich eine Fuji S602 und eine S7000 verwendet, die für ihre jeweilige Auflösung auch schon sehr gute Bildqualität lieferten. Aber die S9500 ist noch einmal eine Klasse besser. Das liegt zum einen sicher an der hohen Auflösung des CCD-Chips. Aber auch das Objektiv scheint mir qualitativ sehr gut zu sein. Verzeichnung und Viggnetierung (Randabschattung) sind für den großen Zoombereich gering. Speziell über die 28mm Weitwinkel freue ich mich sehr. Bei meinen bisherigen Digitalmodellen war das nur umständlich mit einem Konverter machbar. Auch heute noch gibt es nur sehr wenige Kameras, die brauchbare Weitwinkel- und Telebrennweite in einem Objektiv vereinen.
Der Autofokus arbeitet zwar sehr exakt, ist aber bei wenig Licht oder kontrastarmen Motiven etwas langsam. (um die 2 Sekunden sind nicht selten.) Dafür gibt es ein Hilfslicht, mit dessen Hilfe auch bei ungenügenden Lichtverhältnissen noch Fokusiert werden kann.
Die maximal einstellbare Empfindlichkeit von 1600 ASA erzeugt zwar schon ein deutlich sichtbares Rauschen, was sich aber mit entsprechender Software am PC gut korrigieren lässt. Weil ich häufig Astronomische- und Nacht-Aufnahmen mache, kommt mir der Standart-Drahtauslöseranschluss sehr entgegen.
Im Unterschied zu meinen oben genannten Vorgängermodellen ist der elektronische Sucher auch bei wenig Licht noch gut brauchbar.
Ein großer Vorteil gegenüber vergleichbaren digitalen Spielgereflex-Kameras ist der verfügbare Videomodus, mit dem bei genügend großen Speichermedien wirklich brauchbare Filme aufgenommen werden können.
Der eingebaute Blitz ist für Nahaufnahmen zwar ganz brauchbar, für eine Kamera mit diesen Möglichkeiten wird man aber doch früher oder später auch einen leistungsfähigeren Blitz verwenden wollen. Deshalb finde ich es schade, dass es keine Möglichkeit gibt einen passenden Systemblitz mit TTL-Messung anzuschließen. Zwar lässt sich über den vorhandenen Standart-Blitzschuh mein alter Canon-Systemblitz verwenden. Dabei muss die Belichtungseinstellung aber für jede Aufnahme manuell am Blitz eingestellt werden, was auf Dauer schon etwas lästig ist.
Die Akku-Laufzeit ist deutlich länger als bei meinen Vorgängermodellen, was wahrscheinlich am manuellen Zoom liegt. Die verwendeten 4 Standart-Mignon-Akkus sind vielleicht nicht ganz so Leistungsfähig wie ein spezieller System-Akku. Dafür kann man sich jederzeit und überall Ersatz besorgen und auch z.B. die gleichen Akkus für Blitz und Kamera verwenden.
Trotz der erwähnten kleinen Einschränkungen bekommt die Fuji S9500 von mir die maximal möglichen 5 Sterne, weil es sich um die beste und vielseitigste Digitalkamera dieser Preisklasse handelt, welche ich bisher in der Hand hatte. Dabei schließe ich ausdrücklich preisgünstige Spiegelreflexkameras mit ein.
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am 22. September 2006
Zwei Aussagen der Rezension von Robin müssen richtiggestellt werden:

(1) Die Auslöseverzögerung ist nicht "relativ hoch", sondern "relativ gering". Vergleichbare Kameras haben eine längere Auslöseverzögerung. Bei der S9500 ist diese fast nicht mehr wahrnehmbar.

(2) Verschußzeiten länger als 4 Sekunden sind möglich. Bei der manuellen Einstellung der Verschlußzeit sind Zeiten bis zu 30 (!) Sekunden einstellbar. Bei Lichtverhältnissen, die längere Verschlußzeiten als 4 Sekunden erfordern, sollte sowieso manuell eingestellt werden.

Die S9500 von Fujifilm ist aus Gründen, die schon mehrfach angesprochen wurden, eine hervorragende Kamera. Dies allein schon aufgrund der Tatsache, daß der Zoombereich des Objektivs eine echte Weitwinkel-Brennweite umfaßt (28mm umgerechnet auf Kleinbild-Format).
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am 30. Mai 2006
Ich muss meinem Landsmann Thomas Hofer recht geben was die Bedienung der Kamera betrifft.

Ich habe diese Kamera gekauft, weil ich für Konzerte ein grosses optisches Zoom brauche und ich wurde nicht entäuscht. Die Speicherkarten sind natürlich zu klein und man muss sich da am besten gelich eine 2GB Karte kaufen, aber das ist alles tragbar.

das einzige Manko das ich festgestellt habe, ist der Blitz, der etwas zu schwach ausfällt, jedoch kann auch hier mit einem extra Blitzgerät abhilfe geschafft werden. Das grüne Hilfslicht ist sehr nützlich bei Schnappshots und beim schiessen aus der Hüfte ;o)

Für mich ist diese Kamera genau das, was ich gesucht habe und meine Erwartungen wurden zur Gänze erfüllt!
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am 22. Mai 2006
Die Fuji ist eine Kamera, die wirklich Spaß macht. Um mit ihr Spaß zu haben, erwartet sie allerdings, daß man sich mit ihr beschäftigt. Auspacken, einschalten, draufhalten und erstklassige Fotos erwarten, das funktioniert bei ihr nicht. Man muß sich mit ihr anfreunden, belohnt einen dann allerdings mit hervoragenden Bildern, entweder direkt "out-of-the-box" oder mehr nachberarbeitungsfreundlich, je nach Einstellung und was man persönlich bevorzugt.

Die Fuji ist eine klare Alternative zu den DSLR-Einsteigerkameras, erst wenn man bedenkt, daß für den wirklichen Nutzen einer DSLR auch vernünftige Optiken erforderlich sind, die die Anschaffung eines DSLR-Systems deutlich in die Höhe treiben können.
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am 7. Mai 2006
Da ich auf der Suche nach eine Kamera war, die ich sowohl privat als auch beruflich (Grafikdesign, Mediengestaltung) nutzen kann und schon vom Vorgängermodell S5000 begeistert war, fiel die Entscheidung sehr schnell auf die S9500. ...und es war die richtige Entscheidung!

Die S9500 bietet mir die Möglichkeiten, die mich an einer SLR-Kamera gereizt haben und ist gleichzeitig im Autofokus-Auto.Programm-Modus eine absolut brauchbare Schnappschuss-Kamera, die sehr schnell einsatzbereit ist. Die Bildqualität ist bei 9 Megapixeln und einer ausgezeichneten Belichtungsqualität einwandfrei, die Farben sehr ausgewogen.

Das Objektiv ist unglaublich vielseitig einsetzbar. Zum einen kann man im „Super-Makro-Modus“ bis zu 1cm ans Motiv ran, aber ebenso mit dem Zoom (10x optisch, 2x digital) weit entfernte Motive heranholen. Die beiden Autofokusmodi lassen schon sehr viel Spielraum für kreative Fotos, der zusätzliche manuelle Fokus, der sich über einen Einstellring am Objektiv wie bei einer SLR bedienen lässt, dürfte eigentlich keine Wünsche mehr offen lassen.

Neben dem Automatikmodus und verschiedenen Spezial-Modi, wie für Nacht-, Portrait-, Sport- und Landschaftsaufnahmen, gibt es noch ein Programm für wenig Umgebungslicht und für Motivschärfe bei bewegten Motiven – damit ist für Nutzer, die sich nicht mit Dingen wie Verschlusszeit und Blendenöffnung belasten wollen, eigentlich schon jeder Bedarf abgedeckt. Wer dagegen aber ins Detail gehen möchte und mit Schärfentiefe und der Belichtungsdauer spielen möchte, dem öffnet die S9500 wiederum das Spektrum an Möglichkeiten einer SLR.

Zusätzlich findet man noch zahllose Einstellmöglichkeiten für Weißabgleich, Schärfe, Helligkeit, Kontrast, etc. Es lassen sich ebenso Chroma- und Schwarz-Weiss-Filme simulieren, sowie verschiedene ISO-Werte.

Was der S9500 aber letzten Endes die Krone aufsetzt, sind die zahlreichen Extra-Features:

- die jederzeit einsatzbereite Gegenlichtblende

- das kippbare LCD-Display, das sowohl in hoher als tiefer Position komfortables Fotografieren möglich macht

- der Blitzschuh für externe Blitzgeräte

- die Möglichkeit einen Drahtauslöser anzubringen, der aber fast schon fast nicht mehr nötig ist, denn es gibt ja noch

- die 2-sekündige Aufnahmeverzögerung, die ein Verwackeln bei längeren Belichtungszeiten mit dem Stativ verhindert

- Serienbildaufnahmen

- der Selbstauslöser

- die raffinierte Technik für Mehrfachbelichtungen

- die Bild-im-Bild-Anzeige für die Detailschärfe zeigt einen vergrößerten Ausschnitt des Bildes, mit dessen Hilfe man Schärfe besser einstellen kann...

- das 58mm-Gewinde am Objektiv, in das sich verschiedene Filter oder Weitwinkel- und Tele-Konverter aufsetzen lassen

FAZIT: Die S9500 ist für diesen Preis unschlagbar und steht den meisten D-SLR-Kameras, die gut und gerne das doppelte oder dreifache kosten, in nichts nach. Die Bedienung ist meines Erachtens nach intuitiv und gut durchdacht angelegt - ich war ja bereits die S5000 gewöhnt und konnte sofort losfotografieren. Das Handbuch erklärt aber alle Funktionen sehr gut und man findet auch den einen oder anderen guten Tipp. Meine Erwartungen wurden absolut erfüllt und in vieler Hinsicht noch übertroffen.
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am 20. Februar 2007
Ich kaufte mir die Kamera vor etwas mehr als einem halben Jahr und bin sehr zufrieden!

Gut finde ich:
-gute Bildqualität(*)
-kurze Auslöseverzögerung :-)
-viele manuelle Einstellmöglichkeiten (über eigene Tasten) :-)
-geringes Bildrauschen bis etwa Iso 400(*)
-unterstützt 6 GB Microdrive
-manueller Zoomring! :-)
-manueller Fokus mit AF-Taste! (Man kann somit den Autofokus trotzdem nutzen und den Auslöser als ABBLENDTASTE nutzen!!!) :-)
-liegt gut in der Hand :-)
-alle wichtigen Funktionen sind Bedienbar ohne die Hand von der Kamera zu entfernen
-Filtergewinde 58 mm, hatte noch eine alte Nahlinse mit 2 Diop. :-) (extreme Nahaufnahmen - kein Problem, Objekte von 1cm werden formatfüllend!)
-Videoaunahmen haben mit ausnahme des Ton's eine sehr gute Qualität, halt keine Videokamera ;-)
-Betrieb mit 4 AA Batterieen/Akkus (Unterschätzen viele, will nie wieder etwas anderes) die sind billig und überall zu kriegen :-)

Nachteile:
-der AF ist manchmal extrem langsam (bis zu mehreren Sekunden, deshalb keine knips-Kamera)
-man muss sich mit der Kamera beschäftigen, damit gute Aufnahmen gelingen
-Blende F11 nur im voll-manuellen Modus nutzbar
-ein einzelner Pixel war defekt, in Videoaufnahmen sichtbar und störend, deshalb reklamiert (ging sehr schnell, in wenigen Tagen!!!) erfreulicherweise verbesserten sich die onehin nicht schlechten mit (*) gekennzeichneten Eigenschafen nach der Reperatur noch weiter! (CCD und Bedienelemente wurden gewechselt)

Fazit:
Eine durchweg gut Kamera. Sie ist gut in der Handhabung und nach einiger Zeit der Bedienung lassen sich mit ihr Aufnahmen machen, deren Qualität an die einer DSLR herankommt. Für den fortgeschrittenen Fotografen bietet die Kammera viele kontroll und Einstellmöglichkeiten, was Beispielsweise Pflanzenfotografen wie mir sehr zu Gute kommt. Erwähnenswert ist der Betrieb mit 4 AA Batterien/Akkus, welcher einen kostengünstigen Betrieb der Kamera ermöglicht.
Nachteilig ist die lange Fokussierzeit, welche bis auf bei Knips- und Sportkameras allerdings keine allzu große Rolle spielt.
Der Preis von 450-500 € ist auf jeden Fall für das was die Kamera bietet angemessen. Deshalb ist ein Kauf nur zu empfehlen!

PS: Da der defekte CCD warscheinlich nicht zur Serienausstattung gehört und der Fehler innerhalb von wenigen Tagen behoben wurde krigt die Kamera trotzdem fünf Sterne.
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am 25. Oktober 2006
Nur stichwortartig ein paar Bemerkungen aus einem halben Jahr Erfahrung mit dem Gerät:

- Die Kamera erfordert eine gewisse Einarbeitungszeit. Die Bedienung ist nicht sonderlich intuitiv. Allerdings ist es ausgesprochen praktisch, dass viele Funktionen auf eigenen Tasten liegen (d.h. man muss nicht dauernd durchs Menü navigieren).
- Das Objektiv ist sehr gut, der große Brennweitenbereich (28-300 mm KB-Äquivalent) und das manuelle Zoomen sind sehr angenehm.
- Bei der Farbwiedergabe und Schärfe muss man mit den Einstellungen spielen.
- Das Display ist mir zu grobpixelig. Schärfebeurteilung ist damit recht schwierig, zuhause am Monitor kommt es immer wieder mal zu bösen Überraschungen. Allerdings muss man zugestehen, dass das nun mal keine SLR ist!
- Die manuelle Fokussierung ist praktisch unbrauchbar. Der AF funktioniert aber meistens gut.
- Geschwindigkeit ist sehr zufriedenstellend - Auslöseverzögerung etc. ist kaum merkbar.
- Das Gerät ist nicht wirklich klein und leicht, Größe und Gewicht sind durchaus mit (Amateur-)SLRs zu vergleichen.
- Verarbeitungsqualität scheint mir recht gut zu sein. Natürlich ist das Ding außen Vollplastik, aber es wackelt nichts und das Gehäuse greift sich solide an.
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am 26. Februar 2006
Bevor ich mich für sie S9500 entschieden habe, habe ich lange überlegt und verglichen, nicht zuletzt da die Bewertungen für die Kamera recht unterschiedlich waren. Hatte nun die Zeit und Gelegenheit die Kamera ausführliche zu testen.
Die Handhabung ist wirklich hervorragend. Alle Funktionen lassen sich während des fotografierens leicht einstellen.
Die Bildqualität hat mich jedoch nicht von Anfang an überzeugt - einschalten und drauf los knippsen ist hier nur mit Qualitätsverlust möglich. Wer sich aber mit Blende, Belichtungszeit und ISO-Werten auskennt kann mit der Kamer wirklich tolle Bilder machen. Diese sollten aber am besten immer in der höchsten Auflösung und geringer Kompremierung gemacht werden. Die Tipps von Fuji für Sättigung, Kontrast und Schärfe sind hilfreich, könnten aber von Haus aus besser gelöst sein.
Fazit: Nach einer "kurzen" Eingewöhnung bin ich nun von der Kamera wriklich überzeugt, für diesen Preis absolut Top-Lesitung. Wer mit der Bildqualität nicht zufrieden ist, der muß dann eben zu einer High-End DSLR greifen.
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