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Der Fuhrmann des Todes / Der Todeskuss [2 DVDs]

4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Victor Sjöström
  • Format: PAL
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: absolut Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 23. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 1921
  • Spieldauer: 138 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: 3898488772
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.696 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Technische Angaben:
Bildformat: 4:3
Sprache / Tonformat: Schwedische Zwischentitel (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch
Ländercode: codefreeExtras: Audiokommentar u. a.

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
ENDLICH!
Nach und nach schließen sich die Lücken (auch im deutschsprachigen Raum) in Bezug auf Jahrhundertfilme.
Ohne Zweifel ist "Der Fuhrmann des Todes" einer dieser Jahrhundertfilme. Victor Sjöström, der hierbei gleichermaßen Regie geführt sowie die Hauptrolle bekleidet hat, sollte 36 Jahre später - als alter Herr - in einem weiteren Jahrhundertklassiker mitspielen: Und zwar in keinem geringeren als Bergmans Meisterwerk "Wilde Erdbeeren", wo er einen eigensinnigen aber am Ende (natürlich) geläuterten Mann spielt, der sich im Herbst seines Lebens noch mit dem Schicksal (und dem Leben an sich) aussöhnt.
Bergman mag sich "Der Fuhrmann des Todes" wohl genau zu Gemüte geführt haben, ehe er an Herrn Sjöström herangetreten ist, um ihm die Hauptrolle in seinem Film anzubieten. Es finden sich nämlich unverkennbare Parallelen in den beiden Streifen. Sjöström (eben gute 35 Jahre jünger) spielt den verbitterten Trinker David Holm, der - ausgerechnet in der Sylvesternacht - bei Handgreiflichkeiten tödlich verletzt wird. Holm weiß, was es bedeutet, der letzte Tote des alten Jahres zu sein - für ein Jahr lang muss er den Dienst als Fuhrmann des Todes übernehmen. Doch bevor es soweit ist, holt ihn der noch im Dienst stehende Fuhrmann ab (übrigens ein alter Freund von Holm), der ihm ins Gewissen redet - an dieser Stelle bekommen wir wichtige Passagen aus Holms Leben zu sehen -, um ihn zu läutern.
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Format: DVD
Victor Sjöström ist 1921 mit der Verfilmung dieser Novelle der ersten weiblichen Literatur-Nobelpreis-Trägerin, Selma Lagerlöf, sicherlich ein Meilenstein des Kinos geglückt. Dank "absolut Medien" kann man nun diese restaurierte Fassung, die Mitte der 90er Jahre von ZDF und arte "wiederbelebt" worden ist, in einer m.E. überaus guten und ansehnlichen Version genießen. Die (größtenteils) viragierten Bilder sind für einen Film, der zum Zeitpunkt der Überarbeitung 1995 bereits 74 Jahre auf dem Buckel hatte, äußerst gut zu erkennen (Format? Klar: 4:3). Die Tonspur ist ebenfalls top und bietet eine stimmungsvolle, atmosphärisch dichte Untermalung der Geschichte. Die Kamera (Julius Jaenzon!) filmt statisch; Sjöström arbeitet mit Blenden und Doppelbelichtungen, welche nicht nur dem Kinobesucher des Jahres 1921 die geisterhafte Atmosphäre glaubhaft vermitteln. Über die Geschichte selbst haben bereits andere Rezensenten geschrieben, weswegen ich mich hier mehr auf die DVD selbst (-> es ist wirklich nur eine DVD enthalten, selbst wenn Amazon zwei DVD's angibt) und die Aufmachung beziehe (-> 's gibt auch noch ein 12-seitiges, informatives Booklet dazu!). Im Vergleich zur literarischen Vorlage, an die sich der Regisseur sehr eng hält, hat Sjöström die Handlung um die Geschichte von Holm's Bruder gekürzt, als dieser sich nach einem Gefängnis-Ausbruch bei einer Familie versteckt und sich danach, gerade wegen des kranken Knaben in der Familie, geläutert wieder in's Gefängnis begibt. In Lagerlöfs Novelle ist das ein entscheidendes Kapitel, welches David Holms Reue im Umgang mit seinen eigenen Kindern heraus arbeitet.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Im Jahre 1921 erreichte das schwedische Kino seine Blütezeit mit: Victor Sjöströms DER FUHRMANN DES TODES.

Edit, eine schwester der Heilsarmee, liegt im sterben. David Holm solle zu ihr kommen, ist ihr letzter Wunsch. David Holm aber ist ein regelrechter Lump und so macht er sich, als er von dem nahenden Tode Ediths erfährt bloß über sie lustig, während er an diesem Silvesterabend lieber mit seinen Freunden trinkt und sich amüsiert. Ein Jahr lang hat Edith versucht David auf den „richtigen“ Weg zu bringen. Sie wurde von ihm jedes Mal zurückgewiesen, verspottet und missachtet. Edith aber gab nie auf, sie war felsenfest davon überzeugt, aus ihm einen anständigen Mann zu machen. Davids Kumpane sind entsetzt von dieser Grausamkeit und es kommt zum Handgemenge. Dieses überlebt der Trunkenbold, welcher an Tuberkulose leidet, nicht. Aus dem Nichts erscheint der Fuhrmann des Todes, welcher die Toten einsammelt. Dieser Fuhrmann ist Georg, ein verstorbener Freund Davids. Dieser führt nun David in das neue Amt als Fuhrmann ein. Unerbitterlich muss sich David seiner Vergangenheit, seiner Frau und seinen zwei Kindern und schlussendlich auch Edith stellen…

Ganz anderes als Victor Sjöströms deutsche Regiekollegen, die ihre Botschaften in düster-expressionistische Bildern verpackten, entwickelte er einen realistisch-direkten Blick auf die Welt, die ihn umgab. Im Falle von DER FUHRMANN DES TODES war diese die zeitgenössische Arbeiterwelt des Jahres 1920. Dem Film liegt die gleichnamige Geschichte von Selma Lagerlöf zu Grunde. Lagerlöf (übrigens die erste Frau, die einen Nobelpreis für Literatur erhielt!
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