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Fuck the System

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Audio-CD, 17. November 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (17. November 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dreamcatcher (rough trade)
  • ASIN: B000063JUC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Fuck the system
  2. Fucking liar
  3. Holiday in the sun
  4. You're a fucking bastard
  5. Lie to me
  6. There is no point
  7. Never sell out
  8. Noize annoys
  9. I never changed
  10. Why are you doing this to me
  11. Chaos is my life
  12. Violent society
  13. Was it me

Produktbeschreibungen

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Wattie Buchan und seine Krawalltruppe haben nichts verlernt. Auf Fuck The System geben sie sich so räudig wie eh und je und liefern einmal mehr High-Energy-Punkrock vom Allerhärtesten ab. Satte sechs Jahre haben sich die Edinburgh-Boys Zeit gelassen, um ihrem grandiosen Ultrageschredder Beat The Bastards einen würdigen Nachfolger zur Seite zu stellen. Und die Wartezeit hat sich gelohnt, denn Fuck The System kann in puncto Energie und Durchschlagskraft problemlos mit Beat The Bastards konkurrieren.

Die Metal-Schlagseite ist etwas zurückgenommen worden, dafür wüten die Schotten auf ihrem achten Studioalbum aber wieder so punkrotzig vor sich hin wie in den frühen Achtzigern. Wattie schreit wie ein abgestochenes Schwein, und seine Hintermannschaft sägt und hackt sich mit einer Präzision, die einem Angst machen kann, durchs prima mitgrölbare Programm. Neo-Punk- und Emocore-Acts haben sicherlich viele Argumente, die für sie sprechen, an Kompromisslosigkeit und Härte nimmt es aber auch anno 2003 keine andere Punkband mit The Exploited auf. --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
In Zeiten in denen man die aggressive Form der Punkmusik fast schon verloren geben betraten nach langer Wartezeit endlich wieder The Exploited die Bühne, und bescherten uns eine CD, die allen Zweiflern mit eiserner Faust das Maul stopft.
Fernab von technischen Accessoires wie Verzerrern und Drum-Computern schaffen es die Herrren um Wattie Buchan eine derart aggressive, hasserfüllte, geifernden Soundkulisse zu schaffen, die sogar den brachialen Vorgänger Beat The Bastards wie einen laschen Knabenchor erscheinen lässt.
Zwar haben sich die Musiker wenig, um nicht zu sagen gar nicht, weiterentwickelt, und auch textlich hat die Truppe wenig neues zu bieten, aber wie würden sich längere textliche Umstände mit einer so höllischen Intensität verbinden lassen wie sie uns hier präsentiert wird?
Keine überflüssigen Längen, keine lästigen Gitarrensoli: von Vorne bis Hinten ist diese CD eine einzige Flutwelle aus Aggression und Wut, die über den unvorbereiteten Hörer hereinbricht.
Watties Stimme erreicht auf jedem Song ihren keifenden Höhepunkt, um von langsam-tötenden intensiven Parts abgelöst zu werden, nur um in einem Crescendo wieder anzuschwellen und erneut zu explodieren.
Ein Wunder, dass derartig authentische und unverfälschte Wutausbrüche heute noch auf CD gebannt werden;
The Exploited sind wirklich die Alten geblieben und sofern Mr. Buchan nicht bald eine Herzattacke erleidet, warte ich gespannt auf ihren nächsten akkustischen Vernichtungsfeldzug.
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Format: Audio CD
........das ist es also, der lang ersehnte Nachfolger des "Gossenhauers - Beat the Bastards"....und ich muss sagen, echt gelungen! Obwohl die Metal anleihen wieder etwas zurück geschraubt wurden, knallt die Platte die ganzen 35 Minuten wie verrückt! Die Produktion, ist wie beim Vorgängeralbum über jeden zweifel erhaben....die Songs kommen klar und voll brachial rüber! "Hits" sind auf diesem Album natürlich auch wieder vertreten, wie z.B. der Titelrack "I don't want a Holiday" oder "Never Sell Out (geiles Solo!!)".....obwohl, wie gesagt, die Metal anleihen" wieder etwas zurück geschraubt wurden, ist die Platte auch was für Die- Hard Anhänger des "Beat the Bastards" Albums. Mein Tip: Kaufen! Sollte neben dem Vorgängerwerk in jeder Plattensammlung stehen......
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Format: Audio CD
Es ist schon eine Weile her, seit dem Album „Beat the Bastards". Und ich muss sagen die Pause hat sich wirklich gelohnt. Die Schotten sind um kein Bisschen schlechter geworden und Wattie hört sich genau so angepisst und sauer an, wie auf ihrer letzten Platte. „Fuck the System" ist ein „Voll - eins - in - die - Fresse" Album. Man könnte meinen, the Exploited prügeln mit ihrer Musik auf den Hörer ein. Genug geschwätzt. Kommen wir nun zum neuen Meisterwerk der Punkrock Band.
Als erstes auf der Liste steht das gleichnamige Lied „Fuck the System". Hier geht es sofort los. Man könnte sich vorstellen in einer Achterbahn zu sitzen um eine schnelle Fahrt durch die beschissene Politik der Welt zu machen. Währenddessen fordert Wattie immer wieder „Fuck the System! You can bring it down!". Kurz nach diesem Track glaubt man, the Exploited gönnen dem Zuhörer eine Pause, um das Genick ein wenig zu entlasten. Falsch gedacht! Es geht sofort weiter mit „Fucking Liar" (Mein Favorit auf dem Album ^^). Schnell und hart geht es zur Sache. Anscheinend geht es um jemanden der sehr viel gelogen und betrogen hat. ;-) „Liar! You are just a fucking liar!" Das Solo während dem Lied ist einfach sauber! „Holiday In The Sun" ist in Ordnung, aber nicht weiter erwähnenswert. Bei „You'r A Fucking Bastard" ist der Text nicht gerade kompliziert. Er besteht nur aus „You're A Fucking Liar", „And A Shit Fuck Too" und „And A Shit Cunt Too". Aber, verdammt noch mal,....... es rockt! Die Restlichen Songs sind ebenfalls gut und nicht weiter nötig zu beschreiben. „Never Sell Out" sticht aber genauso heraus wie „Fucking Liar" und ist gut wenn man durch sein ganzes Haus/ Wohnung springen will oder einfach mal seine ganze Wut auslassen will.
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