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The Fry Chronicles: An Autobiography (Englisch) Taschenbuch – 25. September 2012

3.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Funny, poignant… His prose feels like an ideal form of conversation." — The Washington Post

"Charming … His compilation of crotchets can be both compelling and cockamamie." — The Wall Street Journal

"Heartbreaking, a delight, a lovely, comfy book." — The Times (London)

"You'd have to be not just very smart but witty, humorous and inventive to have had the career he has, but still more to encapsulate so much of it, playfully yet seriously, in this book."

Synopsis

The inspirational book "Rescuing the Spectacled Bear" is read by Stephen Fry and also includes a specially recorded update by the author on the Bear Rescue project. Stephen Fry first travelled to Peru to investigate Paddington Bear's origins in the BBC documentary, "Paddington Bear: The Early Years". However, the surprise star of the show turned out to be a real live bear named Yogi. He was a Spectacled Bear so called due to the markings around the eyes but had been captured by the people of a small village high in the Andes and had lived in a tiny cage, barely large enough for him to turn around in, for two years. Thanks to some bartering, he was released and taken to a new enclosure at the bottom of Peru's greatest man-made treasure, Machu Picchu. This was the beginning of Stephen's obsession with Spectacled Bears and their destiny. A charitable foundation Bear Rescue was then established for the purpose of rescuing distressed bears, to purchase land for their exclusive use and to pursue research into their numbers, their habitat and their future. Then it was back to Peru for the second documentary.

Stephen Fry and the Spectacled Bears was devoted entirely to the welfare of the Spectacled Bear and the attempts to keep the species from extinction. During this trip Stephen kept a diary. The diary became the book, "Rescuing the Spectacled Bear", which has now been exclusively read in its entirety by Stephen Fry for this recording. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Top-Kundenrezensionen

Von Dodo HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 27. September 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Stephen Fry ist schon lange in Großbritannien und seit seinen Auftritten als "Gordon Gordon" in "Bones" auch in den USA eine Ikone britischen Stils. In seiner Heimat trat er lange als gediegenes Gegenstück zum etwas exaltierten Hugh Laurie in verschiedenen Comedysendungen auf (u.a. "Jeeves and Wooster"), schrieb mehrere sehr lesenswerte und witzige Romane und war so mal nebenher noch Dozent für englische Literatur an verschiedenen Unis.

In diesem zweiten Teil seiner Autobiographie (der erste Teil "Moab is my Washpot" ist in Deutsch unter dem Titel "Kolumbus war ein Engländer" erhältlich) beschreibt Fry seine Studienzeit in Cambridge und seine Freundschaft mit verschiedenen Leuten aus seinem damaligen Theaterclub, die größtenteils heute auch sehr bekannte Schauspieler und TV-Stars geworden sind (Rowan Atkinson, Emma Thompson, Hugh Laurie, Robbie Coltrane). Ab etwa der Hälfte des Buches nimmt hier die Schilderung der Freundschaft mit Hugh Laurie viel Raum ein, die beiden sind auch bis heute enge Freunde.

Frys Schilderungen glänzen dabei durch seinen lebendigen, leichten und doch nie oberflächlichen Stil und seine sehr sympathische Selbstkritik und Ironie.

Das Buch liest sich wie das faszinierende Geplauder eines genialen Unterhalters und genau das ist Stephen Fry letztlich auch. Scharfsinnig, charmant, überraschend, humorvoll und dabei niemals verletzend.

Ein Buch für alle Fry Fans - selbstverständlich.
Aber auch eine schöne Entdeckung für Leute, die ihn "nur" als "Gordon Gordon" kennen und vielleicht gerade diesen Charakter liebgewonnen haben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Autobiographie "The Fry Chronicles" ist keine vollständige Autobiographie. Betrachten Sie sie mehr als eine Ergänzung zu "Moab is my Wishpot", das ebenfalls Frys Leben zum Thema hat.

Aber worum geht es dann in den "Chronicles"?
Die Zeitspanne reicht etwa von der Kindheit bis hin ins Jahr 1987, als seine Fernsehkarriere ins Rollen kam. Warum das dicke Buch gerade da schon stoppt, wird nicht erklärt. Jedenfalls gibt das am Ende dem Leser schon ein wenig ein "Der Rest ist Geschichte..."-Gefühl. Aber offenbar wollte sich Fry grundsätzlich auf die Phasen im Leben konzentrieren, die ihn zu dem werden liessen, der er heute ist.

Thematisch werden vor allem seine studentische und berufliche Laufbahn angeschnitten, also wie er seine Jahre in der Universität Cambridge verbrachte, danach kurze Zeit als Lehrer arbeitete und wie seine anschliessende Karriere für Theater, Fernsehen und sogar Musical nach und nach begann (auch wie Dreharbeiten usw. verliefen). Aber Fry wird auch mal privat: So reisst er das Thema Homosexualität an (wie er etwa die begonnene, offenere Schwulenszene in London empfand) und natürlich auch die Freundschaften zu anderen Kollegen des Showbiz, allen voran Hugh Laurie, mit dem er stets beruflich und freundschaftlich verbunden war. Andere Prominente, mit denen er zu tun hatte und zu denen er Geschichten zu erzählen weiss sind Emma Thompson, Ben Elton, Alan Bennett und Rowan Atkinson. Und natürlich berichtet hier Fry, wie sein wachsender Ruhm und Reichtum auch das Privatleben beeinflusste.

Für wen ist dieses Buch gedacht?
Freilich erst einmal an Fans von Stephen Fry.
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Von Lumen TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. März 2012
Format: Taschenbuch
Zwölf Jahre nach Erscheinen des ersten Teils seiner Autobiographie "Moab is my Washpot" (dt. "Columbus war ein Engländer") veröffentlichte Stephen Fry nun den zweiten Teil seiner Autobiographie. Fry knüpft direkt an die Geschehnisse aus "Moab" an und erzählt in diesem Buch über die nächsten acht Jahre seines Lebens. Er berichtet u.a. über seine Studienzeit in Cambridge, darüber wie er zur Schauspierlerei kam, Autor wurde, plötzlich viel Geld verdiente und wie er viele heutige Schauspielgrößen (darunter Hugh Laurie und Emma Thompson) kennernlernte, die schon damals seine Freunde wurden. Dies alles geschieht wieder in einem wunderbar unterhaltsamen, humorvollen und selbstironischem Schreibstil.

Genauso wie im ersten Teil seiner Autobiographie, schweift Fry bei seiner Erzählung manchmal ab und schreibt seitenweise über ein Thema oder eine Anekdote die ihm durch das zuvor Geschriebene gerade einfällt. Doch er kehrt immer wieder zur Haupterzählung zurück. Für manche Leser mögen diese Abschweifungen nervig und langatmig sein, für andere unterstreichen sie Frys Schreibstil. Denn wie ich schon in meiner Rezension zu "Moab" schrieb: Wem passiert dies nicht, wenn ihm/ihr etwas Wichtiges einfällt und es unbedingt erzählen möchte? Denn so liest sich das Buch: Wie eine humorvolle und sympathische Erzählung.

"The Fry Chronicles" (dt. Titel: "Ich bin so fry") ist ein Buch für alle Stephen Fry - Fans und Leute, die mehr über Stephen Frys Leben erfahren wollen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit seinem Buchtitel "The Fry Chronicles" gibt uns Stephen Fry seinen Masterplan bekannt! Nach der ersten Biographie "Moab is my Washpot", mit der er seine ersten zwanzig Lebensjahre wunderbarst erzählt, legt er uns nun in den "Chronicles" seine nächsten acht Jahre detaillierst vor. Es wird also sein Leben als üppige Buchserie geben!
Manchmal verliert sich dieser herrliche Schriftsteller etwas in seinen Ausführungen betreffend Süßigkeiten und sonstiger liebenswerter Schwächen, aber es macht dennoch großen Spaß, seinen Weg zu verfolgen. Ein netter Gag von ihm ist, daß alle seine Kapiteltitel mit "C" beginnen und er darin von seinem Aufstieg vom Theaterschauspieler ("Cambridge Footlights") zum erfolgreichen Schriftsteller, TV-Darsteller ("Blackadder") und dadurch zum Millionär (u. a. durch das Umschreiben des britischen Musicalklassikers "Me And My Girl" - Fry's Version brachte es auf über 3000 Aufführungen in England!) beschreibt. Begleitet wird dieser Lebensabschnitt von herrlichen Bildern seiner WegbegleiterInnen - unglaublich, wie attraktiv Hugh Laurie ("Dr. House") und wie mädchenhaft Emma Thompson waren! Ganz toll zu lesen sind seine Erlebnisse und das Wachsen mit den Beiden; sie scheinen innige und beste Freunde von ihm zu sein. Es lässt den Leser schmunzeln, wenn Fry von den Begegnungen mit Rowan Atkinson ("Mr. Bean") erzählt oder von den stundenlangen Besuchen bei einer anderen literarischen Größe: Douglas Adams ("Hitchhiker's Guide..."). Die beiden Männer teilten ihre Liebe für die ganz frühen Computer und konnten Unmengen an Geld dafür ausgeben.
Eine interessante Biographie, die außergewöhnlicherweise vielleicht etwas mehr Einblick in das Universitäts- und TV-Geschäftsleben gibt als in das Leben des Autors. Man darf gespannt auf das nächste Buch seiner "Chroniken" sein!
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