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am 8. Juni 2017
...e Aufnahmen! Für einen geruhsamen Abend genau das richtige.
Es muss ja nicht immer Blockbuster sein, die Umwelt um uns herum ist beeindruckend genug.

5 Sterne für die Aufnahmen !
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am 14. Juli 2017
Die Filmreihe eisige Welten zeigt wunderschöne Natur Szenen auf der ganzen Welt! Ein Film den ich mir immer wieder aller paar Monate wieder in den Bluray Player einlege!
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am 1. Mai 2012
Ich bin ein Riesenfan von BBC-Naturdokus, aber auch kritisch: "Life - Das Wunder leben" fand ich nicht so prickelnd, die besten Szenen waren eigentlich schon alle in "Planet Erde" und anderen Vorgängern zu finden - eine leichte Mogelpackung, fand ich. Als ich dann hörte, es gibt eine neue Serie, war ich deshalb erstmal misstrauisch, vor allem als ich hörte, dass es sieben Episoden sein werden, nur über Nord- und Südpol. Das musste doch gespickt sein mit Wiederholungen!

Ist es aber nicht. Ein paar Szenen, ja. Aber "Frozen Planet" ist zu 95 % neues Material, und es ist umwerfend. Der Hauptteil besteht aus einer großen Übersichtsfolge und vier Episoden, nach Jahreszeiten sortiert. Natürlich gibt es einen gewissen Fokus auf Eisbären, Pinguine und Robben, aber ich persönlich kann von diesen Tieren sowieso nicht genug bekommen. Aber dazu gibt es auch Wale, Wölfe, Büffel, Polarfüchse, Vögel und Kleinstlebewesen, die nicht minder interessant ist. Da ist dieses Insekt, das 14 Jahre lang verpuppt im Eis lebt, um dann nur kurze Zeit aktiv zu sein und sich zu paaren. Sehr interessant ist durchaus auch die Folge über Menschen, die im ewigen Eis leben, und die Episode über den Klimawandel darf man sich nicht entgehen lassen.

Das alles kommt in so gestochen scharfer Auflösung, das einem der Mund offen stehen bleibt. Der deutsche Kommentar von Christian Schult gefällt mir prima, aber natürlich kann man auch dem sonoren David Attenborough lauschen. Als Bonusmaterial gibt es Making-ofs, die es in sich haben. Die Filmer geraten mehrfach wirklich in Lebensgefahr! Das lässt einen die Serie gleich nochmal doppelt wertschätzen.
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am 27. April 2016
Die Aufnahmen von wilden Tieren rund um die Nord und Südpolregionen der Erde sind beeindruckend schön anzusehen, aber auch sehr wild. Es wird noch mehr gejagt und geraubt als in wärmeren Gegenden. Denn es gibt im Eis keine Pflanzenfresser, Raubtiere sind in der Überzahl. Nach vier Folgen fressen und gefressen werden, hatte ich die Tiere dann satt und bin froh dass es noch eine andere Dokumentation über das Leben auf dem Packeis gibt. Antarctica (2013) - sehr sehenswert.
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am 16. Januar 2014
I love this documentary. It has really beautiful images and it is filmed so well. A long piece of work, done spectacularly. If you are interested in this type of documentary it is by far the best. David Attenborough, does the voiceover for the BBC, and he is brilliant as usual.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. März 2012
Meine Leidenschaft für Natur- und Tierfilme wurde wohl schon damals durch Filme wie »Die Wüste lebt« oder »Die lustige Welt der Tiere« geweckt. Erneut auf den Geschmack gekommen bin ich dann durch die Dokumentarreihe »Planet Erde«. Nach weiteren Produktionen der BBC-Earth wie zum Beispiel

»Life - Das Wunder Leben - Vol. 1 und Vol. 2«
»Ein Paradies für Tiere - Afrikas wildes Herz«
»Die Südsee« und
»Die größten Naturereignisse«

war »Frozen Planet« mehr oder weniger ein Pflichtkauf für mich. George Fenton, der sich schon durch die Musik zu »Planet Erde« und »Life - Das Wunder Leben« einen Namen gemacht hat, schuf auch für »Frozen Planet« wieder einen genialen Soundtrack - gespielt vom BBC Concert Orchestra. Christian Schult, die "Werbestimme" für Bitburger, Deutsche Post und DHL, nimmt uns mit auf eine fast 6-stündige Reise durch die eisigen Welten unseres Planeten.

Da in dieser Serie lediglich die Regionen des Süd- und Nordpols gezeigt werden, habe ich mich gefragt, womit die Leute der BBC in einer fast 6-stündigen Dokumentarreihe aufwarten. Ist das Filmmaterial neu ? Hat man das schon in anderen Dokus gesehen ? Ist es also sinnvoll, diese DVD/Blu-ray zu kaufen ? Eine um ca. 125 Minuten kürzere Version war ja bereits im Dezember 2011 im ZDF zu sehen. In dieser Reihe werden zwei komplette Episoden gezeigt, die nicht im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurden. Nach »Unser blauer Planet« und »Planet Erde« ist nun »Frozen Planet - Eisige Welten« der Abschluss der Planeten-Trilogie.

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Über die Produktion:
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• Vier Jahre Produktionszeit
• 2.365 Tage Außenaufnahmen
• 134 Stunden Filmaufnahmen unter dem Eis
Es wurde in so vielen Gebieten der Antarktis gefilmt wie niemals zuvor. Bis zu vier Teams waren gleichzeitig mit Schiffen, Flugzeugen und Helikoptern unterwegs. Es kamen neu entwickelte HD-Aufnahmetechniken zum Einsatz - wie zum Beispiel die Cineflash Luftbildkamera, um scheue Tiere aus großer Distanz völlig unbemerkt beobachten zu können. Computergesteuerte Zeitrafferaufnahmen über und unter Wasser zeigen nie gesehene, verblüffende Abläufe des Lebens im Extremklima.

Ja, die viel diskutierten und heftig kritisierten Aufnahmen des Eisbärenachwuchses [*] in der Schneehöhle wurden tatsächlich in einem deutschen Zoo gefilmt. Sicher hätten die Kameraleute technisch die Möglichkeit gehabt, einen "wilden Eisbärenbau" anzubohren und mit der Kamera draufzuhalten. Aus Respekt zur Natur, Kostengründen und vor allem aber zur Sicherheit der Kameraleute wurde dann wohl (Vermutung) die Variante im Zoo gewählt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich ein neugeborener Eisbär in einem Zoo nicht anders verhält als einer in der freien Wildbahn. Interessant fand ich den Beitrag dennoch, unabhängig vom Drehort. Einen von vielen geforderten Hinweis während des Films, dass es sich hier um Aufnahmen in einem Zoo handelt, hätte ich persönlich als störend empfunden. Es war nicht anders zu erwarten, dass es wieder zahlreiche Szenen gibt, die bisher noch nie gefilmt wurden.

Wer sich vom Inhalt dieser Dokumentarreihe überraschen lassen möchte bzw. nicht so viel lesen mag, kann ab "Zusammenfassung" weiterlesen.

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EPISODE 1 · DIE POLE DER ERDE - BLU-RAY DISC 1:
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In der ersten Folge werden die Polarregionen im Norden und im Süden thematisiert. Hier bekommt man wirklich eindrucksvolle und magische Eiswelten präsentiert, die ich so noch nicht gesehen habe. Besonders erwähnenswert sind die Eindrücke des schnellsten Gletschers der Welt. Aus diesem Gletscher bricht ein riesiges Stück Eis heraus - ein neuer, gigantischer Eisberg ist entstanden. Mit diesen Aufnahmen haben die Leute der BBC meines Erachtens wieder ein Stück Filmgeschichte geschrieben. Zudem werden weitere Eisberge gezeigt, die wie von Künstlerhand geschaffene Skulpturen wirken. Die antarktischen Trockentäler und Eisblöcke, die die Größe eines Wolkenkratzers erreichen, versetzen den Zuschauer zugleich in Erstaunen und Begeisterung. Ich habe in dieser Episode zu vielen Szenen zurückgespult, um diese nochmals anzusehen.

Eisbären, Wölfe, Bisons, Pinguine, Orcas und Robben sind die Hauptdarsteller in dieser Episode. Wieder einmal haben es die Filmemacher der BBC-Naturfilmabteilung geschafft, durch spektakuläre Kameraeinstellungen "alte Bekannte" aus der Tierwelt spektakulär in Szene zu setzen.

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EPISODE 2 · FRÜHLING - DISC 1:
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Die Regionen rund um die Polarkreise haben fast sechs Monate keine Sonne gesehen. Der Frühling naht unaufhaltsam. Die Kraft der Sonne nimmt Tag für Tag zu und die Eislandschaften beginnen, sich zu verändern. Dieses Ereignis wurde in einzigartigen Bildern dokumentiert. Die Eisschmelze, die nun stetig voranschreitet, wurde ebenfalls äußerst eindrucksvoll mit Zeitrafferaufnahmen gezeigt. Millionen Tonnen Eis werden vom Schmelzwasser in Sekunden weggespült.

Pinguine mit krimineller Energie, die Einhörner des Nordens, eine Raupe mit Frostschutzmittel, ein vier Tonnen schwerer "Strandmeister" und Killerwale gehören zu den interessantesten Geschöpfen in dieser Episode. Auch hier werden dem Zuschauer wieder Kameraeinstellungen präsentiert, die man wohl nirgends anders zu sehen bekommt.

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EPISODE 3 · SOMMER - DISC 1:
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Während des Sommers geht die Sonne nicht unter. Die Eisschmelze nähert sich ihrem Höhepunkt. Unzählige Wasserfälle ergießen sich nun ins Meer. Der Eisbärennachwuchs spürt zum ersten Mal Wasser unter den Pfoten. Die Landschaftsaufnahmen sind auch in Episode drei mehr als beeindruckend.

Seeschwalbenabfangjäger verteidigen ihr Gelege gegen hungrige Eisbären. Fußballgroße Plüschtiere, eine Pinguin-Wellness-Oase und das vielleicht wichtigste Lebewesen der Antarktis sind wesentliche Themen in dieser Episode. Zudem werden Killerwale und Wölfe bei der Jagd gezeigt. Was haben eigentlich Moschusochsen und Musketiere gemeinsam ?

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EPISODE 4 · HERBST - DISC 1:
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Die Monate ohne Sonnenuntergang neigen sich langsam dem Ende zu. Der Herbst kündigt sich an. Für viele Tiere ist dies das Startsignal, nach Süden aufzubrechen. Die Temperaturen fallen nun rapide. Täglich verliert der Ozean eine Fläche von ca. 50.000 km² an die immer größer werdende Eisfläche. Sogenanntes Teller- und Pfannkucheneis wird in sehr schönen Bildern gezeigt. Väterchen Frost breitet sich immer weiter aus. Vom Nordpolarmeer bis zur Tundra liegt die Nordhalbkugel unserer Erde nun unter Eis begraben. Der arktische Ozean ist wieder überfroren. Wachsende Eiskristalle an Blättern und Zweigen - mit modernster Zeitraffer-Technik wird selbst dieses eigentlich unspektakuläre Ereignis zu einem absoluten Hingucker. Auch Eiszapfen, die sich zu gigantischen Kathedralen bilden, versetzen den Zuschauer in Erstaunen.

Tausende Belugas versammeln sich in einer bestimmten Region. Allerdings sind Paarung oder Nahrungsaufnahme nicht das Ziel des Treffens. Eisbären schlemmen an einem 18 Meter langen Tisch und Karibus schlittern wie auf Kufen über das Eis. Desweiteren sieht man die Geier der Antarktis und Adelie-Pinguine, die richtig viel Stress haben.

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EPISODE 5 · WINTER - DISC 2:
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Es ist Winter in den Polargebieten. Die Natur zeigt sich nun von ihrer rauhen Seite. Schneestürme peitschen über die nun trostlosen und lebensfeindlichen Landschaften. Nur wenige Tiere sind zurück geblieben und trotzen mit erstaunlichen Methoden der eisigen Kälte. Dennoch entsteht auch unter diesen harten Bedingungen neues Leben. Ein Eisbärweibchen hat in der eigens dafür geschaffenen Schneehöhle Nachwuchs [*] bekommen. Die kleinen weißen Racker werden noch zwei Monate unter der Oberfläche ausharren, bis sie das (Tages)Licht der Welt erblicken.

Aurora Borealis und Aurora Australis bieten wunderschöne Lightshows. Unter Wasser ist es nun im Vergleich zur Oberfläche mollig warm. Dennoch schafft es "der eiskalte Arm des Winters", den Meeresboden zu berühren. In einer märchenhaft wirkenden Unterwasserwelt werden wieder sensationelle Bilder gezeigt. Die Klicklaute der Weddelrobben kündigen das Ende des Winters an. Tatsächlich - die ersten Sonnenstrahlen sind zu sehen. Die längste Nacht auf unserem Planeten ist vorüber. Der Kreis schließt sich. Nach dem Ende des langen Winters kommt der Frühling und mit ihm auch das reichliche Nahrungsangebot zurück.

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EPISODE 6 · AM ENDE DER BESIEDELTEN WELT - DISC 2:
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Hier werden Menschen gezeigt, die sich den rauhen Bedingungen der Arktis angepasst haben. Aufgrund des Permafrosts ist Ackerbau nicht möglich. Deshalb leben diese Menschen ausschließlich von den Tieren, die in ihrer unmittelbaren Nähe leben. Der Wandel der Jahreszeiten bringt für die Inuit große Veränderungen mit sich: Im Frühjahr verschwinden die Robben. Andere Nahrungsquellen müssen erschlossen werden. Rentierhirten betreiben Tauschhandel mit Walrossjägern. Die Arbeit der Polarforscher in der Antarktis ist ebenfalls ein interessantes Thema in dieser Episode. Wieder andere Wissenschaftler erforschen verzweigte Höhlensysteme und Vulkane. Selbst die Zusammensetzung unseres Universums wird in der Antarktis untersucht. Diese Episode ist weniger von beeindruckenden Aufnahmen geprägt als die anderen. Doch der Informationsgehalt ist sehr hoch.

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EPISODE 7 · AUF DÜNNEM EIS - DISC 2:
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Sir David Attenborough begleitet uns durch die letzte Episode. Das Schmelzen des Eises an den Polarkappen unserer Erde ist das Hauptthema. Einige Szenen aus den vorangegangenen Episoden werden hier wiederholt. Viele Fakten regen zum Nachdenken an und lassen erkennen, dass wir uns klimatechnisch tatsächlich schon auf sehr dünnem Eis bewegen.

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ZUSAMMENFASSUNG:
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Alle Episoden bestechen durch spektakuläre Aufnahmen. Die eingefangenen Bilder der Tiere und deren Verhaltensweisen machen diese mehrteilige Dokumentarreihe wieder zu einem unverwechselbaren Meisterwerk. Ich hätte nie geglaubt, dass die Leute der BBC nach »Life - Das Wunder Leben« nochmal eine Steigerung hinbekommen. Ich habe mich geirrt ! Durch den Einsatz modernster Technik wurden wieder einmal Maßstäbe gesetzt. Vielen Dank dafür Alastair Fothergill !

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ZU DEN BLU-RAYS:
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BILD: 1080p HD 1,78:1 in 16:9

SPRACHEN: Deutsch | Englisch DTS-HD Master Audio 5.1

UNTERTITEL: ohne

MENÜ: Ausgestattet mit beeindruckenden Zeitrafferaufnahmen hat sogar das Menü einen großen Unterhaltungswert.

Das Bild ist über die gesamte Länge ein optischer Leckerbissen. Detail- und Tiefenschärfe befinden sich auf höchstem Niveau. Sogar die Unterwasseraufnahmen sind durchwegs gestochen scharf (mit einigen Ausnahmen in Episode 7). Volle Punktzahl. Auch der Ton ist sensationell. Man ist förmlich in die Geräuschkulisse der eisigen Welten eingehüllt und fühlt sich mittendrin. Die deutsche DTS-HD Tonspur erhält auch volle Punktzahl. Für meinen Geschmack wirkte die deutsche Synchronisation ein bisschen monoton, aber dennoch sympathisch und kompetent. Alle Episoden sind komplett synchronisiert. Im englischen O-Ton spricht Sir David Attenborough.

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BONUS:
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Nach dem Ende einer jeden Episode hat man die Möglichkeit, das jeweilige Making Of anzusehen. Dieses Bonusmaterial kann aber auch direkt im Menü angewählt werden:

Disc 1:
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- Die Geheimnisse des Vulkans [9:59]
- Vom Winde verweht [10:16]
- Auf der Eisscholle [11:00]
- Die Kaiser kehren zurück [10:14]

Disc 2:
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- Wölfe des Winters [10:15]
- Leben im Extremen [11:01]
- Das Eis bricht [11:14]
- Wissenschaft am Ende der Erde [21:22]

Auf der zweiten Disc sind zudem noch folgende Trailer enthalten:
- Life - das Wunder Leben
Die größten Naturereignisse
Die Macht der Elemente
Expedition Himalaja
Expedition Neuguinea

Die kurzen Making Ofs sind äußerst interessant. Sie gewähren dem Zuschauer kleine Einblicke hinter die Kulissen - vor allem die außergewöhnliche Arbeit der Kameraleute wird hier beleuchtet. Der lange Aufenthalt des gesamten Teams in den eisigen Regionen musste zudem gut organisiert sein. Knapp 90 Minuten Bonusmaterial in englischem Originalton (DTS-HD Master Audio 5.1) mit deutschen Untertiteln stellen das Sahnehäubchen dieser Dokumentarreihe dar.

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FAZIT:
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Die Themen sind für Doku-Sammler nicht neu. Ein bisschen »Planet Erde«, einige Themen von »Wildes Skandinavien«, etwas von »Die größten Naturereignisse« - aber das Filmmaterial ist neu und aus anderen Blickwickeln gefilmt. Zudem gehen die Informationen und Aufnahmen viel mehr ins Detail, als bei den vorgenannten Filmen. Alles sieht sensationeller und schärfer aus. Eine Kaufempfehlung für Liebhaber von phänomenalen Tier- und Landschaftsaufnahmen kann ich bei dieser Doku uneingeschränkt geben.
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am 25. Februar 2013
Ich habe noch keine Dokumentation gesehen die solch fantastische Bilder liefert! Atemberaubende Panoramas, schockierende Close-ups und Detailstufen. Die neuesten Erkenntnisse und Beobachtungen werden hier mit wahrer Bildgewalt präsentiert. Ein Rudel Killerwhale jagt nach einer auf einer Eisscholle gestrandeten Robbe...
Wenn Sie irgendwo eine Folge dieser Serien sehen können werden Sie direkt überzeugt sein um sich auch den Rest anzuschaffen. Es lohnt sich!
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am 22. Januar 2013
Diese 3 DVDs sind von Anfang bis zum Ende einfach faszinierend. Ich konnte mich von diesen herrlichen Tier- und Landschaftsaufnahmen einfach nicht mehr losreisen. Diese Aufnahmen sind schon spektakulär und oft habe ich mich gefragt, wie kommen diese Menschen so nah und oft in extremen Situationen so nah an die Tiere und das geschehen heran. Vor allem fällt aber auf, das gesamt Filmteam ausgesprochen professionell arbeitet und den Tieren und der Welt in der sie leben ihren Respekt zollen. Das sollten sich viel mehr Menschen zu Herzen nehmen. Und daher die DVDs einfach kaufen und in Ruhe ansehen. Es sind keine Actionfilme oder Spielfilme, aber soll damit ja auch nicht erreicht werden, sondern drei Filme die andere hoffentlich zum Nachdenken anregen und ihnen zeigen, wie herrlich unser schöner blauer Planet ist, wenn wir aufhören ihn zu zerstören.
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am 14. August 2012
Im Reich der Dokumentationen stielt Alastair Fothergill allen die Show; sogar den anderen namhaften Persönlichkeiten, die bei dieser Dokumentation vertreten sind. So geht fast unter, dass niemand geringeres als Sir David Attenborough den englischen Originalkommentar spricht. Auch beim deutschen Erzähler haben die Produzenten mit Christian Schult, der unter anderem die feste deutsche Synchronstimme von Robert Redford ist, eine hochwertige und sehr passende Auswahl getroffen. Bei der musikalischen Untermalung setzte das Team auf Kompositionen von Georg Fenton, der bereits für den Soundtrack zu "Unser blauer Planet" unter anderem mit dem Emmy Award ausgezeichnet wurde.

Doch die Dokumentation ist weit mehr als ein aufregendes und erstklassiges Hörerlebnis: Alastair Fothergill und sein Team haben eine vierjährige Reise auf sich genommen, um dem Zuschauer das Leben in der größtenteils unbekannten Welt rund um die Pole näher zu bringen. Sie haben wunderbare Momentaufnahmen von Tier und Natur eingefangen und mit perfekten Aufnahmetechniken so verfeinert, dass sie ein Augenschmaus sind. Nicht in der eiskalten Arktis, sondern vor dem heimischen Fernseher kann der Zuschauer so unter anderem die Jagd eines großen Wolfsrudels, die Nahrungssuche einer verzweifelten Eisbärenmutter mit ihren beiden Kindern oder die Paarungstänze der Albatrosse beobachten. Neben den Tieren wird einem aber auch die Natur selbst näher gebracht und verständlich erklärt, wie sich beispielsweise die Gletscher verhalten. Spektakuläre Aufnahmen, wie Gletscher ins Meer münden und Eisberge entstehen oder wie die Arktis auftaut und Dämme sprengt, inklusive. Dabei entstanden eine Reihe von Aufnahmen, die bisher noch nie gefilmt wurden.

Fazit:
Ein spektakuläres Erlebnis für die ganze Familie. Ein Highlight jagt das nächste; Aufnahmen, Schnitt, Sprecher und Musik wissen zu begeistern und zu fesseln. Eine traumhaft schöne Dokumentationsreihe, die - ohne allzusehr erhobenen Zeigefinger - auch die tragischen Auswirkungen des Klimawandels beschreibt. Gekrönt wird die Reihe von Making Ofs, die hin und wieder ein schallendes Lachen beim Zuschauer hervorlocken - kein Wunder, wenn das zweiköpfige Team vier Monate nichts anderes als Pinguine gesehen hat ...
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Oktober 2015
Nachdem mich die BBC-Serie Planet Earth vollkommen in ihren Bann gezogen hatte, wollte ich auch die anderen Reihen der im Original von Sir David Attenborough kommentierten Dokumentation mein Eigen nennen. Die anfänglichen Befürchtungen, viele der bereits in Planet Earth gezeigten Szenen zu den Polarregionen würden in Frozen Planet wiederholt werden erwiesen sich als grundlos. Es gab zwar schon das ein oder andere Wiedersehen mit dem ein oder anderen Bekannten, jedoch blieb es beim Wiedererkennen und dann folgte auch schon viel neue Footage statt Retorte.

Frozen Planet führt die Tradition der atemberaubenden Aufnahmen fort. Egal ob auf oder unter Wasser, ob auf oder unter dem Eis, was die Teams hier rund um das Jahr geleistet haben ist einfach unglaublich. Phänomenale Aufnahmen von Walen oder Eisbären, von arktischen Wölfen oder lärmenden Pinguin- und Walrosskolonien sind nur ein kleiner Teil, welcher dieses Meisterwerk abhandelt. Auch die Landschaftsaufnahmen sind einfach nur derart speziell und eindrucksvoll, dass man als Zuschauer oftmals nur noch mit offenem Mund vor dem Fernseher sitzt und ein ungläubiges "WOW" über die Lippen bringt.

Besonders gefallen hat mir auch das "Freeze Frame" am Ende jeder Episode, in welcher die Entstehung des Films erklärt wird. Steht in den einzelnen Episoden alles außer dem Menschen im Vordergrund, wird hier gezielt auf die Entbehrungen und Gefahren eingegangen, welchen die Kamerateams während der Dreharbeiten ausgesetzt waren. 4 Monate unter Pinguinen und 24 Stunden Helligkeit am Tag? Kein Wunder, dass am Ende die Kameramänner dem Durchdrehen nahe waren. Auch bekommt der Zuschauer eine Vorstellung davon, wie die grandiosen Aufnahmen entstanden sind, dass hier alles mit "rechten Dingen" zuging und nichts digital geschönt wurde, denn oftmals fragte ich mich schon, wie außer am Computer hätte das Team den Eisbären oder Orcas nur hatte so nahe kommen können.

Fazit: BBC hat sich hier wieder einmal selbst mit einer absolut phantastischen Dokumentation übertroffen! Volle Punktzahl!
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