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am 8. März 2013
Mercy Thompson ist wieder da und erfreulicherweise besinnt sie sich auf ihre Wurzeln.
Nachdem es in River marked ja manchmal doch arg spirituell zuging, sind hier die guten alten Konflikte gefragt.
Mercy hat sich kaum von den Verletzungen erholt, die sie bei ihrem letzten Abenteuer erlitt, da steckt sie schon im nächsten Schlamassel.
Plötzlich ist das Rudel wie vom Erdboden verschwunden, sie spürt, dass Adam Schmerzen hat und sie hat keine Ahnung, wem sie trauen kann. Mercy muss ihr Möglichstes tun, um ihre Familie und Freunde zu retten.

Sehr schön, das sind Verwicklungen, wie wir sie von Patricia Briggs gewohnt sind. Sowohl Mercys Feinde als auch ihre Freunde sind gefährlich, größtenteils nichtmenschlich und mächtig. Da sie auch nicht zimperlich sind, geht es in Frost burned manchmal ganz schön zur Sache. Da wird geschossen, erstochen, gebissen und gemordet und das aus unterschiedlichen Gründen. Schließlich trifft der Leser nicht nur auf Werwölfe, sondern auch auf Vampire, Fae und Geister. Überraschend eigentlich, dass nicht immer die übernatürlichen Wesen die Monster sind. Immerhin, sie sind schlimm genug und ihre Motive ebenso. Daher muss Mercy umso mehr auf der Hut sein, damit sich nicht übers Ohr gehauen wird, denn das hätte nicht nur für sie üble Konsequenzen.
Frost Burned ist ungemein spannend, überraschend und packend. Frau Briggs versteht ihr Handwerk und es ist dem Roman anzumerken, dass sie sich wieder mehr Zeit für ihre Bücher nimmt. Es tut den Geschichten gut. Für den Leser ist es ein Vergnügen, auf alte Bekannte zu treffen und in Mercys Welt einzutauchen. Was mich nicht ganz so begeistert hat, waren die Kapitel aus Adams Sicht. Sicher, man erfährt dadurch mehr, aber da der Perspektivwechsel nicht durchgängig im Buch vorkommt, war ich damit nicht allzu glücklich. Das trifft auch auf die Hinweise, dass der Coyote trickst und täuscht, zu. Ja, ja, Mercy ist indianischer Abstammung, aber für einen kurzen Moment hatte ich Sorge, dass Frau Briggs ihrer Heldin noch Superkräfte verpasst. Zum Glück hat sie davon abgesehen und Mercy bleibt eine sympathische Heldin mit Schwächen. Das macht das Buch nämlich so lesenswert.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Mai 2014
After “River Marked”, which definitely wasn’t one of my favourite books, “Frost Burned” returns to the already known recipe: Mercy + imminent danger + most of her friends = great read. And it works perfectly.

This time Ben and – especially – Kyle get a bigger part, and if I hadn’t loved them to pieces already, I would have from this book on. Unfortunately, we also lose one of Adam’s pack, and though he wasn’t one of the “major players” and had never been around all that much it’s quite a tragedy, because he was a nice, gentle character, whom I really liked a lot.

To keep the balance – at least for a little while – we get introduced to a new character, which Patricia Briggs transferred temporarily from her “Alpha & Omega” series: Asil. He makes for a really interesting addition, even if I couldn’t tell which side he was actually on. Or better, what his agenda actually was. Yes, Bran sent him to help, but that wouldn’t have mattered much had Asil decided to go against Mercy & Co., would it? Anyway. Interesting character.

As is Wulfe, btw, who also makes a brief appearance again.

Mercy finally has a chance to clear things up a bit with… Gabriel’s mother (Sorry, I keep forgetting her name. Sylvia?) and Tad gets to help with some things, too. Zee can’t help all that much (at least not officially, but he does his best), because apparently one of the Gray Lords killed a senator’s son off-screen (Or maybe in one of P.B.’s other books?), and the Fae are now cut off from the rest of the world and forced to live in their reservation(s).

And I still hate Marsilia and think she deserves to die. Yes, a bird in the hand and all that, but she’s absolutely odious nevertheless.

So. Why four stars and not five? Because, once again, in the final fight, Mercy saves not only the day but pretty much everybody else, too. Okay, Wulfe and Marsilia get to help a little, but mostly it all depends on Mercy, her new-found ability to redeem ghosts via her infamous lamb necklace and an incredibly dangerous Fae sword that could turn on its owner at any given time – and behaves just as docile as it’s supposed to do. Plus, there’s once more a lot of “I-can-do-that-because-I’m-a-coyote” magical hand waving. It just rubs me the completely wrong way.

But well… Other than that it’s a very good read and never gets boring. Slight deductions in the E-grade, but nothing too serious.

And last but not least: this book may have 308 pages, the story, however, does not. No, that’s not an euphemism for “totally boring”; I mean that quite literally. The story itself is 292 pages long. The rest is a reading excerpt from Patricia Briggs’ next book “Night Broken”.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. März 2013
Anders als "Fair Game" aus der Alpha&Omega-Reihe hat mich "Frost Burned" nicht so sehr mitgerissen. Das Buch ist wie immer gut geschrieben und - abweichend von Briggs' früheren Gewohnheit - sogar mit ein paar Kapiteln aus Adams Perspektive. Aber irgendwie stellt sich kein Gefühl von Highlight ein, im Gegenteil: ab der Hälfte des Buches war mehr cleanup angesagt als alles andere. Der Plot, der hinter allem steckt, liest sich trotz der Referenz zu früheren Episoden aus Mercys Leben sehr weit hergeholt. Das ist schade, aber andererseits gab es nach "River Marked" auch kaum noch eine Steigerungsmöglichkeit, was Gegner angeht :)

So sehr ich die informativen Verflechtungen zu Alpha&Omega zu schätzen wußte, hoffe ich, daß das nächste Buch von Briggs wieder aus dieser Reihe kommt und Mercy etwas Zeit hat, sich neue Feinde und Dramen zu suchen.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. März 2013
Mit diesem bereits siebten Buch der Mercy Thompson-Hauptman-Serie beweist Patricia Briggs erneute ihr grosses Können. Sie schafft es im paranormalen Bereich eine spannende und kohärente Geschichte ohne Einsatz von Erotik zu erzählen und die Leser zu fesseln.

Mercy ist von ihren schweren Verletzungen genesen und befindet sich mit ihrer Stieftochter Jesse am Black Friday mitten in der Nacht auf Einkaufstour. Von Jesse's Frage nach einem Baby ist Mercy so geschockt, dass sie einen Autounfall baut und die Beiden für Stunden blockiert sind. Beim vergeblichen Bemühen, Adam oder Freunde zu erreichen, merken sie, dass etwas Schlimmes passiert sein muss. Das ganze Werwolfpack ist verschwunden, Mercy muss sich und Jesse in Sicherheit bringen.

Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut, bis kurz vor dem Schluss wissen wir und die Werwölfe nicht, um was es eigentlich geht. Mercy muss sich gegen verschiedene Mordanschläge wehren, ist vielen Gefahren ausgesetzt, es geht Schlag auf Schlag. Wieder einmal wird die ganze paranormale Gemeinschaft in die Geschehnisse miteinbezogen.
Leider bekommen wir wenig über Mercy's Privatleben mit, ausser am Anfang, ich hätte gerne mehr über ihr Alltagsleben gelesen.
Spoiler: zuviel wurde mir das metaphysische Silberaustauschen und das Kompaktwerden von Geistern, das hat mir doch zuwenig Bodenhaftung.
Insgesamt sehr empfehlenswert!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 24. März 2013
Frost Burned ist der 7 Band der Mercy Thompson Reihe und ich war wieder so gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Mercy schliddert, so wie wir sie kennen, von einem Abenteuer zum nächsten und der Showdown wie immer spannend. Auch der gesamten paranormalen Gemeinschaft begegnen wir wieder.

Ein neuer Werwolf und ein neuer Vampir kommen hinzu. Den Werwolf Asil ist schon aus der Alpha und Omega Reihe bekannt und ein sehr interessanter Charakter, aber auch über den Vampir Hao würde ich gerne mehr erfahren.

Ich freue mich schon auf Band 8.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. März 2013
Nachdem die Serie beim letzten Teil seinen Schliff verlor, hatte ich eigentlich in Erwägungen gezogen, diese Serie um Mercy und Adam aufzugeben. Ich bin froh, dass ich es mit diesem Teil nochmals versucht habe. Mercy hat wieder zu ihrer alten Form zurück gefunden, die diese Serie ausmacht. Ohne zu viel verraten zu wollen hält dieses Buch den Spannungsbogen ziemlich hoch und man will das Buch kaum aus der Hand legen.
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am 19. Januar 2017
Typische Folge von Mercy Thompson. Die Charaktere sind einfach sehr sympathisch. Man freut sich schon jedes Mal auf das nächste Buch der Serie.
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am 20. Mai 2013
What do you do, what do you feel if you hear that your husband and (nearly) all of your pack has been kidnapped?
Who can you turn to, who are your friends, and who your foes?
Book 7 hooked me in, I couldn't put it down.
It has action and emotion, and both believable.
The only thing that bothered me was that the villain was a bit flat, bloodless so to speak, the story behind him is told second hand, and Mercy has nor real interaction with him.
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am 19. Mai 2013
sehr spannend, toll geschrieben. ich liebe mercys sicht der dinge. einziges Manko: könnten nicht ein bißchen detailliertere bettszenen mit adam vorkommen? kaum habe ich ein buch von mercy ausgelesen, würde ich am liebsten eines über anna und charles lesen, oder noch besser: über asil!
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am 25. August 2013
I was wondering if there would be something new in this book (after all, the two main characters have married and so the happy end has already been achieved, but, again, Mrs. Briggs finds new obstacles to put into Mercy Thompsons way. Definitely not boring.
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