Liefern nach Österreich
Hinzugefügt zu

Es ist ein Fehler aufgetreten.

Es gab einen Fehler beim Abrufen deines Wunschzettels. Versuche es noch einmal.

Es ist ein Fehler aufgetreten.

Liste nicht verfügbar.
Bild des Kindle App-Logos

Lade die kostenlose Kindle-App herunter und lese deine Kindle-Bücher sofort auf deinem Smartphone, Tablet oder Computer – kein Kindle-Gerät erforderlich.

Mit Kindle für Web kannst du sofort in deinem Browser lesen.

Scanne den folgenden Code mit deiner Mobiltelefonkamera und lade die Kindle-App herunter.

QR-Code zum Herunterladen der Kindle App

Dem Autor folgen

Ein Fehler ist aufgetreten. Wiederhole die Anfrage später noch einmal.

Frontline Ukraine: Crisis in the Borderlands Taschenbuch – 15. Januar 2016

4,3 4,3 von 5 Sternen 145 Sternebewertungen

The unfolding crisis in Ukraine has brought the world to the brink of a new Cold War. As Russia and Ukraine tussle for Crimea and the eastern regions, relations between Putin and the West have reached an all-time low. How did we get here? Richard Sakwa here unpicks the story of Russo-Ukrainian relations and traces the path to the recent disturbances through the events which have forced Ukraine, a country internally divided between East and West, to choose between closer union with Europe or its historic ties with Russia. As the first full account of the Ukraine crisis from the Euromaidan Protests to the catastrophe of MH17 and up to the October 2014 parliamentary elections, Frontline Ukraine explains the origins, developments and global significance of the internal and external battle for Ukraine. With all eyes focused on the region, Sakwa unravels the myths and misunderstandings of the situation, providing an essential and highly-readable account of the struggle for Europe s contested borderlands."

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'a very good book...the most balanced study that I've seen' - Noam Chomsky

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Sakwa is Emeritus Professor of Russian and European Politics and Head of the School of Politics and International Relations at the University of Kent, UK. He is author ofThe Putin Paradox (2020), Putin and the Oligarch: The Khodorkovsky-Yukos Affair (2014), The Crisis of Russian Democracy (2010)and Russian Politics and Society (2008).

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ I.B. Tauris; Updated Edition (15. Januar 2016)
  • Sprache ‏ : ‎ Englisch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 368 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 1784535273
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-1784535278
  • Abmessungen ‏ : ‎ 14.38 x 2.64 x 21.64 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,3 4,3 von 5 Sternen 145 Sternebewertungen

Informationen zum Autor

Folge Autoren, um Neuigkeiten zu Veröffentlichungen und verbesserte Empfehlungen zu erhalten.
Richard Sakwa
Brief content visible, double tap to read full content.
Full content visible, double tap to read brief content.

Entdecke mehr Bücher des Autors, sieh dir ähnliche Autoren an, lies Autorenblogs und mehr

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
4,3 von 5
145 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 25. Juni 2015
- das war mein erster Gedanke, als die ukrainische Krise auf dem Krim eskalierte. Das dieser Gedanke richtig war, zeigt Richard Sakwa in dem besten Buch zur Ukraine-Krise, die ich bisher gelesen habe. Die Unfähigkeit der westlichen Politiker, die Denkweisen des Kalten Krieges zu verlassen führt die Welt zum Rande eines neuen Weltkrieges, obwohl mit etwas intelligentere Führung eine ganz andere Entwicklung möglich gewesen wäre. Statt Russland zu helfen und freundschaftliche Beziehungen zu knüpfen, was von russischer Seite immer wieder angeboten wurde, begegnen wir die Russen mit Arroganz und mangelnden Respekt. Die Amerikaner sind darauf hinaus, die Welt und den Ressourcen zu dominieren wobei die Westeuropäischen Politiker unfähig sind, eine eigen Meinung zu vertreten, obwohl die Politik der Amerikaner konträr zu den Westeuropäischen Interessen läuft.
Das Buch ist sehr gut recherchiert und stellt ein sehr komplexes Bild der Ukraine-Krise dar.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Melden
Rezension aus Deutschland vom 27. Juni 2015
räumt gründlich mit dem Mythos der EU als einer Macht für "das Gute auf", legt die geopolitischen Interessen der USA frei und gibt einen tiefen Einblick in die verrottenen Verhältnisse der ukrainischen Politik und Gesellschaft. Dringend empfohlen, um den deutschen Mediensumpf hinter sich zu lassen.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Melden
Rezension aus Deutschland vom 14. Oktober 2015
Prof. Richard Sakwa ist Professor für Russische und Europäische Politik an der University of Kent. Leider hat ihn diese jahrzehntelange Beschäftigung mit Russland und russischer Politik aber scheinbar etwas zu sehr geprägt - so weit, dass er Teile der russischen Staatspropaganda verinnerlicht zu haben scheint.

Anfangs ist Sakwas Buch sehr interessant sowie mit einigen interessanten Erklärungen und griffigen Formulierungen gespickt. Dabei greift er vermehrt auf das Mittel der Gegenüberstellung zurück, welche zum Kern seiner ersten Kapitel wird. So unterteilt er die Ukraine in eine orangene und eine blaue, die Modelle ukrainischer Staatlichkeit in monistisch vs pluralistisch, die Modelle Europas in eine westorientiertes "Wider Europe" und ein Russland umfassendes "Greater Europe". Die aktuelle Krise hat für Sakwa ihren Ursprung im Ende des Kalten Krieges, dem ein "Kalter Frieden" folgte. Ursächlich für die Eskalation in der Ukraine sind laut Sakwa letztlich "strukturelle Widersprüche in internationalem System", ohne einen einzelnen Sündenbock (S. 5).

Munter springt er zu Beginn zwischen verschiedenen Themenbereichen hin und her, was zwar etwas unstrukturiert, aber doch gut lesbar ist. Zunächst wirken Einblicke in die ukrainische Sozialstruktur, ihre Nationalbewegung im Zweiten Weltkrieg und die Struktur von Svoboda vor allem informativ und gut recherchiert. Erst später offenbaren sie sich als Teil des extrem einseitigen Fokus des Autors. Nach und nach wird seine apologetische Haltung gegenüber Russland und die umgekehrt starke Ablehnung des ukrainischen Nationalismus deutlich.

Egal was Russland für einen Einfluss auf die Ukraine ausübte oder wie sehr es dessen Staatlichkeit in Frage stellte, Sakwa findet immer einen Weg um dieses Verhalten zu relativieren oder zu entschuldigen. Die Wurzel des ganzen Problems liegt für ihn primär in der Delegitimation russischer Sicherheitsinteressen. Je weiter man im Buch vorstößt, desto unerträglicher wird Sakwas fast an Propaganda grenzende Verteidigung von Putin und die Darstellung Russlands als Opfer.

Gelungen ist einzig der Einblick in die ukrainische Gesellschaft und die Politik. Auch wenn immer wieder eine gewisse Dämonisierung durchscheint, sind die meisten Informationen gut belegt und korrekt wiedergegeben. Besonders überzeugt dabei beispielsweise das Unterkapitel zur Oligarchen-Plutokratie und Janukovichs "Goldener Ukraine", konträr zur orangenen und blauen.

Ab Kapitel Vier wird es jedoch immer tendenziöser. Als wäre er ein Mitarbeiter von "Russia Today" erhöht Sakwa die Bedeutung des geleakten Telefonats von Victoria Nuland ins Unermessliche. Ihre geäußerte Präferenz, dass Jazenjuk der nächste ukrainische Ministerpräsident würde, drückt für Sakwa ein "high degree of US meddling in Ukrainian affairs" aus, dabei stellen solche Gespräche und Analysen einen völlig normalen Vorgang in der Außenpolitik einer Großmacht dar, wie es ja auch WikiLeaks gezeigt hat. Es wäre vielmehr verwunderlich, wenn sich ein Botschafter und das Außenministerium nicht über Vorgänge in Land austauschen würden.

Während die Scharfschützen auf dem Maidan häufig vorschnell allein mit Präsident Janukovich assoziiert werden, begeht Sakwa den gleichen Fehler umgekehrt: Er legt nur dar, dass Schüsse, die Demonstranten und Berkut töteten, aus Richtung der Aufständischen kamen, obwohl letztlich aus beiden Richtungen geschossen wurde. Zurecht verweist er derweil auf die Unrechtmäßigkeit des Amtsenthebungsverfahrens Janukovichs, welches in der öffentlichen Berichterstattung in der Tat vielfach zu unkritisch betrachtet wurde, insbesondere mit Blick darauf, dass das Parlament umlagert von Demonstranten war, dass diverse Kanäle wie das Verfassungsgericht übergangen wurden und dass nicht mal die eigentlich nötige, ausreichende Mehrheit vorhanden war. So korrekt Sakwas Beurteilung hier ist, so schnell rutscht er wieder ins tendenziöse ab, als er die Ernennung von Jazenjuk zum Ministerpräsidenten erneut in Verknüpfung mit Victoria Nuland bringt und behauptet, die ukrainische Regierung sei entsprechend ein amerikanisches Projekt (S. 95).

Mit den zunehmend hanebüchenen Behauptungen wird auch Sakwas Quellenbasis immer dünner, nehmen Belege für seine Schlüsse immer mehr ab. In Kapitel 5 spricht er beispielsweise vor einer drohenden Übernahme Sevastopols durch die 6. US-Flotte, ohne dies auf irgendeine Weise zu erläutern und mit Verweisen zu unterfüttern. Der vermutliche Tiefpunkt des Buches wird schließlich in Kapitel 6 erreicht, als Sakwa betont, dass Russland gezwungen war, sich an die Machtverschiebung in Ukraine anzupassen und daher rein reaktiv gehandelt habe. Ein Argument, als würde man sagen, dass "besorgte Bürger", welche Flüchtlingsheime anzünden ja auch nur auf veränderte Gegebenheiten reagieren würden und ihr Verhalten damit gerechtfertigt werden könne.
Auch die russische Beteiligung an den Kämpfen in der Ostukraine redet Sakwa natürlich mehrfach klein, um im Gegenzug - durchaus korrekterweise - die Radikalität mancher ukrainischer Kämpfer aufzudecken.

Insgesamt ist es ja durchaus sinnvoll und wichtig, sich von einseitigen Dämonisierungen Russlands zu lösen und auch Fehler, Widersprüche und die Verantwortung der Ukraine und der westlichen Bündnisse aufzudecken, zu analysieren und einzuordnen. Leider verrent sich Sakwa aber darin, im Gegenzug Russland regelmäßig zu glorifizieren und in die Opferrolle zu drängen - was mit der politischen Realität jedoch nicht viel zu tun hat.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Melden
Rezension aus Deutschland vom 29. Mai 2016
Dieses Buch kann ich jedem gut empfehlen. Es ist verständlich verfasst und beruht auf Fakten und daraus folgenden Schlussfolgerungen. Es wird hier keine Hetze gegen die eine oder andere Kriegspartei betrieben. Der Autor bleibt sachlich und in seinen Schilderungen kann man einen Wissenschaftler erkennen, der mit dem osteuropäischen Konstrukt sehr gut vertraut ist.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Melden

Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

Alle Rezensionen ins Deutsche übersetzen
Temporary Account
5,0 von 5 Sternen Detailed and sourced account of the origins of the disaster.
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 30. September 2023
This book takes us up to about 2016. The same author has written a more recent one 'How the West lost the peace'. I would expect that to be just as good.

This is not "pro Kremlin propaganda masquerading as scholarship", nor in fact does it lay all the blame at the door of the West as a result of analysis.

This is a detailed and sourced work examining the Ukraine crisis up to 2016. The Kremlin comes in for criticism. A section on the annexation of Crimea is far from following the Kremlin line, for example. An especially useful section covers how the EU provoked a crisis - not even discussing the Association Agreement with Russia, though it affected Russia both economically and in the security sphere. The author covers internal Ukrainian politics in more detail than I have come across elsewhere. The short-sighted and confrontational policies of the 'hawks' and 'democracy' exporters in Washington is also covered.

Not only is this a detailed work well supported by research it is also, in my view, a book with an inner moral strength. If only more people would try to think clearly about difficult matters we perhaps wouldn't be in the mess we are.

Thus book is essential reading on Ukraine.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Melden
Paradesi K.Yarikipati
5,0 von 5 Sternen A Different Version of Russia -Ukraine Conflict
Rezension aus Indien vom 21. September 2023
The reasons for Russia -Ukraine conflict analysed and explained from different perspectives opposite to the Western or European.The rise of ethnic nationalism in Ukraine and the role played by the West stocking the fires of ehinic nationalism through color revolutions in the name of democracy..Those who fed up with western propaganda analysis of Russia -Ukraine conflict may found different version.A must read ..
Marie Vallognes
5,0 von 5 Sternen Must read !
Rezension aus Frankreich vom 28. Februar 2023
Great book containing a lot of details and explaining the current situation in Ukraine much more objectively than main stream media.
Jose Miguel Puertas
5,0 von 5 Sternen Excellent
Rezension aus Spanien vom 29. Februar 2020
Excellent analysis about the destruction of Ukraine by pretty dark forces backed and funded by the Euroatlantic imperial axis.
Jonathan Witt
5,0 von 5 Sternen Excellent Overview
Rezension aus Kanada am 13. November 2016
This book is essential reading for anybody who desires a deep understanding of Ukraine and Russia as they relate to current US foreign policy. The author approaches the issue with exceptional objectivity and clarity. Highly recommended for those who realize that the mainstream media has completely (and in my view deliberately) failed to provide us with an honest and accurate assessment of global affairs, and are looking for the facts.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Melden