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_DUPLICATE_Frontier(s) 2007

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Eine Luc Besson-Produktion! Eine Gang auf der Flucht. Sie verstecken sich in einem heruntergekommenen Hotel, ohne zu wissen, dass diese Absteige die reinste Hölle auf Erden ist.

Darsteller:
Maude Forget, David Saracino
Laufzeit:
1 Stunde, 35 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Dieser Film ist zurzeit nicht verfügbar.

Aus lizenzrechtlichen Gründen kann _DUPLICATE_Frontier(s) derzeit weder geliehen noch gekauft werden.

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Horror
Regie Xavier Gens
Hauptdarsteller Maude Forget, David Saracino
Nebendarsteller Karina Testa, Samuel Le Bihan, Aurélien Wiik, Patrick Ligardes
Studio Tiberius
Altersfreigabe Freigegeben ab 18 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
... und somit nicht zu empfehlen. Für Ende Oktober wurde eine unzensierte Version (vermutlich über deutschsprachiges Ausland) angekündigt. Mit dem Kauf zensierter Ware wird leider die gängige Bevormundungspraxis innerhalb Deutschlands unterstützt. Insofern sei vom Kauf der vorliegenden Version abgeraten.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Dieser Film ist weder spannend, noch kann man sich in irgendeiner Weise gruseln. Die Hauptdarsteller tuen wirklich alles, um sich auch ja umbringen zu lassen, z. B. den Feind im wichtigen Moment mit lautem Schreien auf sich aufmerksam zu machen, wenn man sich von hinten an ihn heranpirscht. Eine Aneinanderreihung sinnloser und vollkommen hirnrissiger Szenen, die einem nur auf die Nerven gehen.
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Format: DVD
Dramatisch, schockierend und so brutal das selbst eingefleischten Fans der Mund offen steht. Frontier(s) ist (UNCUT!) der absolute wahnsinn. Kein anderer Film der Französischen Terrorwelle (Inside, Martyrs, High Tension) hat mich so beeindruckt, geschockt und gefesselt wie dieser geniale, böse und auch actionreiche Splatter Terrorfilm. Eine absolute Granate für die Fans von ganz harten Filmen. Aber nur uncut empfehlenswert. FSK 18 sowie SPIO/JK Versionen sind so derbst geschnitten das es weh tut.
Die uncut Versionen aus Österreich sind zwar teuer aber hey Horrorfans ihr müsst diesen Film sehen sonst habt ihr ihn verpasst!
10/10 Punkte. Mein Lieblingshorrorfilm!
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Der aus einer französischen Produktion stammende Film „Frontier“ hat mich wirklich sehr positiv überrascht. Die erste halbe, bis dreiviertel Stunde passiert nicht viel und ich dachte ich hätte filmisch danebengegriffen, doch das Dranbleiben hat sich definitiv gelohnt.

Präsentiert wird einem eine Gemeinschaft aus einer brutalen Sippe mit dem Ziel eine „reine Rasse“, nach dem Vorbild des Nationalsozialistischen Regimes zu erschaffen und der dabei nahezu jedes Mittel recht ist. Wer ihnen in die Quere kommt wird umgebracht und den Kindern, die nicht dem Weltbild entsprechen und wie Tiere gehalten werden, zum Fraß vorgeworfen. Die Frauen, die „dessen würdig sind“, dürfen bei ihnen bleiben und ein Leben als willenlose Gebärmaschinen führen.

Die hier erzeugte Atmosphäre ist wirklich sehr gut und auch die verarbeitete Geschichte interessant umgesetzt, wobei ich mir an mancher Stelle mehr und an anderer etwas weniger Details gewünscht hätte. So ist z.B. der komplette Einleitungsteil für den Film völlig ohne Bedeutung. Es werden die politischen Konflikte in Frankreich und die gewalttätigen Demonstrationen thematisiert. Man erfährt das die Hauptcharaktere eher zur unteren Mittelschicht gehören, dass zwei davon, Yasmin (Karina Testa) und Alex (Aurélien Wiik), mal eine Beziehung miteinander hatten und Yasmin nun ein Kind von ihm erwartet. Charakterentwicklung und Tiefe hin oder her, aber das hätte man filmisch auch anders verwursten können als in über einer halben Stunde Autofahrt bzw. Lagerhauscamping.
Schade ist auch, dass es sich bei der Version auf Amazon Instant Video um die geschnittene Filmvariante handelt und man dies beim Gucken auch teils deutlich sieht.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Na, ich weiß nicht,
was nicht schlecht begann endete in einem Fiasko. Der Anfang der Story ging ja noch, aber dann .... mit dieser komischen Gemeinschaft, die Menschen abschlachtet - warum auch immer - aber die schwangere Darstellerin "verschont". Sorry, die gesamte Story kann man knicken. Kann man auch 0 Sterne vergeben, lach?
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Von Antigone TOP 1000 REZENSENT am 19. Juli 2014
Format: DVD
Ich finde "Frontier(s)" grausam und brutal, es fließt gegen Ende sehr viel Blut. Ausnahmsweise hält das Bild auf der DVD das, was es "verspricht" und die Szene kommt im Film genauso vor. Wieso ich mir "Frontier(s)" trotz Schreckens wegen der Brutalität komplett angeschaut habe, weiß ich selbst nicht, irgendetwas Fesselndes hat der Film. Zudem bestand die Hoffnung auf ein "Happy End", so richtig "happy" war es dann aber (leider) nicht und man wurde als Zuschauer von der Beklemmung nicht erlöst. Die Handlung ist zeitweise sehr vorhersehbar, diverse Szenen und Ideen sowie Charaktere sind aber gut überlegt und gut gelungen.
Eigentlich weiß ich selbst nicht, wieso ich drei Sterne vergebe (statt z.B. zwei). Wohl weil die Geschichte Potenzial hat (wobei die Story schon häufiger aufgegriffen wurde) und weil meines Erachtens die Darsteller gute Arbeit geleistet haben. Nochmal anschauen werde ich ihn mir nicht.
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Format: Blu-ray
Ein paar junge Kleinkriminelle nutzen das Chaos während politischer Ausschreitungen in Frankreich für einen Bankraub. Auf ihrer Flucht in Richtung Holland teilen sie sich in zwei Grüppchen und fahren zu einer an der Grenze gelegenen Pension, um sich dort zu treffen. Die Pension entpuppt sich als üble Spelunke, wo Station machende Gäste festgehalten und anschließend umgebracht werden. Die Protagonisten erkennen, dass da etwas faul ist, und wollen fliehen. Aber das gestaltet sich schwieriger als gedacht.

Während das Geschehen durchaus spannend erzählt ist und der Film auch nicht mit Gewalt spart, die einen gelegentlich dazu bringt, die Lippen zusammenzupressen, ist der Hintergrund des Ganzen etwas wirr und an den Haaren herbeigezogen. Der Herr der Pension, ein eingefleischter Altnazi, lässt durch seine Familienmitglieder die Pensionsgäste umbringen, um ihre Körper in den Stollen eines alten Bergwerks aufzubewahren. Wozu, weiß ich nicht. Es wird zwar immer wieder von Blut und Rasse geredet, aber was das wahllose Töten zufälliger Pensionsgäste damit zu tun hat, bleibt im Dunkeln. Es erschließt sich mir auch nicht, was den alten Blut- und Rasse-Ideologen, der Schwarzhaarige erklärtermaßen als rassisch minderwertig verachtet, dazu veranlasst, ausgerechnet die schwarzhaarige Yasmin, die im dritten Monat schwanger ist, in seine „Familie“ aufzunehmen, um sie mit ihrem ungeborenen Kind als Bindeglied für irgend eine Blutgeschichte zu benutzen.
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