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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 15. September 2002
Die meiner Meinung nach beste Umsetzung des Jack-The-Ripper-Themas aller Zeiten!
Im ausgehenden 19. Jahrhundert wird der Londoner Scotland-Yard-Inspektor Abberline, gespielt von Johnny Depp, von Visionen heimgesucht. Mit dafür verantwortlich ist der Umstand, dass ihn der Tod seiner Frau zur Flucht in den Opiumrausch trieb. In seinen Drogenträumen sieht er die Opfer zukünftiger Morde - Frauen, in erster Linie Prostituierte, die von einem wahnsinnigen Killer bestialisch ermordet (und anschließend ausgeweidet) werden. Die Suche nach dem Ripper führt ihn unerwarteterweise zu den gehobenen Kreisen Londons, auch scheinen der Geheimdienst seiner Majestät sowie der Geheimbund der Freimaurer irgendwie ihre Finger mit im schmutzigen Spiel zu haben.
Der Film besticht durch seine Darstellung eines beklemmend-düsteren, schmutzig-verkommenen Londons sowie eines maroden und kranken Gesellschaftssystems. Er nimmt den Zuschauer mit auf einen Trip in die Abgründe der individuellen wie gesellschaftlichen Psyche, von dem man sich nach dem Film erst langsam lösen kann.
Ein atmosphärisches Meisterwerk, das man gesehen haben muss!
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am 24. Oktober 2003
"From Hell", ja, von da scheint der Film zu kommen. Meiner Meinung nach wurden die düsteren Abgründe Londons, der Zynismus der höheren englischen Gesellschaft und die Menschenverachtung der britischen Monarchie noch nie derart schonungslos offengelegt. Der Film ist Horrorfilm und Gesellschaftsstudie zugleich (um die Authenzität zu unterstreichen, wird sogar der Fall des "Elefantenmenschen" auf geschickte Weise angerissen). In dunklen Bildern schildert der Streifen das Elend auf den Straßen Whitechapels, wo vom Leben gezeichnete Frauen dem horizontalen Gewerbe nachkommen (daß die hübsche Heather Graham da irgendwie nicht reinpassen will, ist der Minuspunkt des Films). Straßengangs und Zuhälter machen ihnen zu schaffen. Doch nicht genug: in den höchsten Kreisen werden die Fäden einer unglaublichen Verschwörung gesponnen, deren Protagonisten so bieder wie böse sind. Jack The Ripper, dargestellt als gutgekleidetes, gesichtsloses Monster mit dunkler, furchteinflößender Stimme, beginnt sein blutiges Handwerk. Sein Auftrag: die Zeuginnen eines politisch höchst brisanten Vorganges müssen eliminiert werden. Johnny Depp (Abberline) und Robbie Coltrane (Godley) brillieren als ungleiches Polizistenduo, das dem Schlitzer auf den Fersen ist. Hilfreich sind dabei die Drogenvisionen des süchtigen Abberline, der hofft, dem Killer dadurch auf die Spur zu kommen. Langsam, aber sicher gelangen sie hinter das Komplott, das im Buckingham Palace ausgeheckt worden ist. Angezettelt wurde die Sache vom Orden der Freimaurer. Als der Ripper entlarvt wird, stellt sich heraus, dass er zwar ein loyaler Diener der Krone ist, inzwischen aber über seine Taten total den Verstand verloren hat. Er betrachtet sich inzwischen selbst als Werkzeug der Geschichte, als "Energie und Bestimmung" und triumphiert: "Eines Tages wird die Menschheit zurückblicken und sagen, daß ich das 20. Jahrhundert eingeleitet habe!" Die Szene, in der Depp den Killer stellt, ist von einzigartiger Intensität und Kraft. Doch alles ist vergebens: am Ende siegt die Staatsräson. Nachdem er seine Aufgabe erfüllt hat, wird der Ripper von den Freimaurern selbst aus dem Verkehr gezogen. Seine Identität gelangt nie an die Öffentlichkeit, die Affäre ist hiermit erledigt. Das britische Königshaus ist bestimmt "not amused" über die Art, wie es hier dargestellt wird. Aber egal. Glaubwürdig ist die Lösung allemal, wenn sie auch bestimmt von vielen angezweifelt wird. Die Leute mögen deswegen keine Verschwörungstheorien, weil sie das Gefühl des Ausgeliefert-Seins nicht ertragen können. Genau dieses Gefühl erzeugt "From Hell". Was zählen Menschenleben, wenn der Staat in Gefahr ist? In einer brillanten Szene fragt der panikerfüllte Mörder-Komplize Netley den Ripper, wo sie sich befänden. Und der Ripper antwortet: "In der Hölle, Netley, wir sind in der Hölle!" Genau da sind wir. Dieser Film zeigt es einmal mehr.
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am 19. September 2016
Wenn man sich für diese legendäre Geschichte, die grausigen Prostituiertenmorde in Whitechapel 1860 und diesen immer noch ungelösten Kriminalfall interessiert, sollte man unbedingt im Vergleich dazu "Jack the Ripper" mit Michael Caine in der Rolle des Inspektors Abberline gesehen haben.
Diese Verfilmung ist natürlich ebenfalls historisch etwas ungenau, auch um einiges länger und älter, hat aber einige Verdächtige mehr aufzuweisen und bietet bei den wirklich sehr spannend und interessant geschilderten Ermittlungen auch einige Denkanreize und Optionen zu eigenen Spekulationen.
"From Hell" hält sich meines Erachtens vielleicht etwas zu lange mit den Visionen des stets Opium-Rauchenden Inspektors auf.
Natürlich sollte diese Inszenierung von den Hughes-Brothers insgesamt moderner werden und einen ganz anderen, eher etwas mehr Horror ähnlichen Charakter annehmen, schockierender und blutrünstiger sein, zudem noch eine Romanze einflechten.
Das Spieltempo ist vielleicht mitunter etwas zähflüssig geraten, dennoch bleibt das Spielgeschehen spannend bis zum Schluss..
Besonders hervorzuheben sind die wirklich grandiosen Darbietungen der Darsteller, voran Johnny Depp, der in seiner Rolle wirklich brilliert.
Mit Sicherheit ist dieser Film aus dem Jahr 2001 sehr sehenswert, hat aber meinem persönlichen Geschmack in der Umsetzung des Themas nicht unbedingt getroffen.
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am 17. August 2002
FROM HELL ist eines der besten aber auch umstrittensten Werke von Alan Moore, dem Meister des grafischen Romans. Die sehr detailierte Beschreibung der Mordszenen und Eddie Camphells verstörende Illustrationen führten dazu, dass in vielen Ländern die Einfuhr des Comics verboten wurde. Aus diesem Grund wurde auch sehr lange von einer Verfilmung des Kultcomics abgesehen. Doch letztendlich haben sich Albert und Allen Hughes, die Experten für Gewalt, Gesellschaftskritik und Klassenkampf an den düsteren Stoff gewagt. Herausgekommen ist eine Buchadaption, die in puncto Spannung und Atmosphäre so ziemlich alle übertrifft, was man bis jetzt aus Hollywood gewöhnt ist. Akribisch recherchiert und atmosphärisch dicht tritt der Film nicht auf ausgelatschten Thrillerpfaden sondern funktioniert als eigenständiges Kunstwerk. Die exzellente Besetzung drückt FROM HELL das Sahnehäubchen auf. Ein dunkler und verstörender Trip der dem brillianten Comic gerecht wird und dabei dessen Niveau hält.
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am 13. Februar 2009
Meine ganzen Vorschreiber haben sich ja ausführlichst zum Inhalt des Films geäußert. Daher sehe ich hier keinen Grund diesen nochmals zu thematisieren. Es geht hier ausschließlich um die Qualität der Blu-Ray Veröffentlichung.
Und diese ist wirklich rundum gelungen!
Angefangen von der (zwar nur englischen) DTS HD Tonspur, bis zur Aufarbeitung des Filmmaterials in High Definition.
Zu den besonderen Highlights zählen die Tagesaufnahmen von London um 1888. Da wurde natürlich auch getrickst, aber ein Augenschmaus für alle Blu-Ray Verrückten ist das allemal :-)
Die Sonderausstattung ist identisch mit der DVD enthält aber noch zusätzlich ein Schmankerl. Man kann wärend des Films noch zusätzliche Infos einblenden lassen welche z.B. erklären, an welchem Ort die Szene gedreht wurde oder über Krankheiten im viktorianischen England, das Königshaus usw.. Nicht schlecht.

Fazit: Klasse Umsetzung auf Blu-Ray. So würde ich es mir gern von allen Veröffentlichungen wünschen. Der dazu äußerst attraktive Preis veranlasst mich, obwohl ich ein notorischer Nörgler bin, die Gesamtpunktzahl zu verhängen! Absolute Kaufempfehlung!
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am 31. Dezember 2002
Ich bin von der Geschichte um Jack the Ripper schon lange fasziniert. Und auch wenn der Film nicht den wahren Mörder ans Messer liefert, wird doch sehr schön dargestellt, wie brutal die damalige Zeit doch war. Es gibt Geheimbünde, die sich nur um das Wohl der königlichen Familie sorgen. Doch wer sorgt sich um das Wohl der Armen? Niemand. Daher interessiert auch nicht wirklich, was mit den Huren passiert. Was ist schon, wenn eine weniger in den Straßen auf und ab spaziert? Wen kümmert es letztendlich? Wichtiger ist es nun einmal, dass die Monarchie geschützt blieb. Und dafür sind ein paar Morde an unbedeutetenden Frauenzimmern nicht zuviel.
In einer schaurig schönen Umgebung, die wie gewöhnlich sich düster und schmutzig präsentiert, treibt der Ripper sein Unwesen. Wer möchte dort schon freiwillig sich des Nächtens auf der Straße aufhalten?
Mit "From Hell" ist ein guter Film entstanden. Man bekommt Gänsehaut und leidet mit den Menschen. Ich halte den Film für sehr gelungen. Denn nicht die Vorlage ist allein für einen guten Film entscheidend, sondern wie er letzten Endes auf das Publikum wirkt.
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am 13. August 2013
Voila, Freunde des viktorianischen Horrors.
Mit "From Hell" halten Sie die prächtigste und atmosphärischste "Jack the Ripper" Verfilmung in Händen.
Sie bietet, zusammen mit dem ebenfalls hervorragenden Fernseh- Zweiteiler mit Michael Caine, einen überragenden, fiebrigen, schauspielerisch und inszenatorisch herausragenden Alptraum.
Zieht der Michael Caine Film seine nervenzerfetzende Spannung aus der detaillierten Detektivarbeit, dem komplexen Spiel mit Verdächtigen und der phantastischen Darstellung der Ermittler so liefern hier die Hughes Brothers ein hypnotisches, schillerndes Horror-Kaleidoskop.
Die edle Farbgestaltung erinnert teilweise an Regie- Altmeister Dario Argento.
Die dunklen Gassen, die unheimlichen schwarzen Kutschen, die Verkommenheit des Prostituierten- Viertels Whitechapel ,in denen der bis heute unbekannte mysteriöse Serienkiller fünf Frauen bestialisch ermordete und ausweidete ist hier so berauschend und eindrücklich wie nie zuvor dargestellt.
Lange schwebende Kamerafahrten, nervenzerrende Musik, grossartige Schnitt und Montagetechnik bilden hier einen sogartigen, morbiden Hochspannungsfilm.
Auch diese Verfilmung zieht ihre Faszination aus der Verwicklung verschiedenster Kreise der Gesellschaft in diese unheimliche Mordserie.
Die dunklen Spuren, die bis in das englische Königshaus reichen. Prinz Albert, sein Hofarzt Sir William Gull, die Verstrickung des Polizeiapparates, der aufgebrachte Mob, der einen schnellen Täter präsentiert sehen will.
Zusätzlich werden hier besonders die furchtbaren Methoden in psychatrischen Kliniken grausam präsentiert, es wird Bezug genommen auf eine ebenfalls zur selben Zeit grosse Schlagzeile um den "Elefantenmenschen", und in einer ganz neuen Interpretationsrichtung schlägt der Film auch eine Brücke zu den finsteren Freimaurer-Logen.
Der grosse Nervenkitzel liegt eben darin begründet, daß bis heute die Kriminalakten, und über den Grund läßt sich natürlich trefflich spekulieren, vom englischen Königshaus unter Verschluß gehalten werden, und so präsentiert uns auch dieser Film nur eine Variante der Aufklärung, die aber bis heute zu den wahrscheinlichsten zählt.
Von Beginn an ist der Film in seiner opernhaften Darstellungsweise der Geschehnisse von unglaublicher Brutalität und Unheimlichkeit.
Gleißende,alptraumhafte Visionen des Absinth abhängigen Inspektor Abberline (Johnny Depp), brutale Zuhälter, und das furchtbare Armutsdasein der Prostituierten, die stets herrschende Bedrohung in dem verkommenen Milieu wird schonungslos thematisiert, ein blutroter Arztkoffer mit stählern glänzenden, chirurgischen Instrumenten wird in bester Giallo- Manier immer wieder fetischartig ins Bild gerückt.
Purpurne Wolkenfetzen jagen über ein düsteres London des Jahres 1888.
Die eigentlichen Morde durch ihren schnellen Kameraschnitt, ohne allzu viel zu zeigen äusserst graphisch und sehr oft reichen allein die Reaktionen in den Gesichtern der Pathologen und die Beschreibungen der Verstümmelungen um beim Zuschauer kaltes Grausen zu erzeugen.
Von Anfang bis Ende ein opernhaft, blutrünstiges, aufregendes Filmpanorama , das den Zuschauer nicht mehr los läßt.
Johnny Depp spielt hervorragend den abgehalfterten, aufgrund eines eigenen tragischen Todesfalls opiumabhängig gewordenen Inspektor Abberline, der gerade zum Ende hin noch einmal ganz eigene zutiefst traurige Aspekte in die Geschichte einbringt. Ihm zur Seite ein fürsorglicher, grossartiger Assistent Godley (Robbie Coltrane).
Fazit: Ein fesselndes grausam betörendes Fieberpanorama in prächtigen Bildern.
Die perfekte Absinth durchtränkte Rausch-Variation zu dem ebenfalls hochspannenden Film mit Michael Caine.
"From Hell", so waren die Briefe von Jack the Ripper an die Polizei unterzeichnet.
"Mit meinen unvergesslichen Taten wird ein neues Zeitalter beginnen".
Ein reales Monster, welches bis heute die Phantasie beflügelt.
Absolute Empfehlung meinerseits.
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am 19. Dezember 2002
einige Schwachstellen sind wirklich sehr auffällig und nicht zu übersehen. Wie zum Beispiel: Es ist im Laufe des Films bekannt, daß der Mörder mit einer schwarzen Kutsche unterwegs ist und keiner sieht oder merkt was. Die Hauptdarstellerin der Bordsteinschwalben sieht immer hinreißend schön aus, wobei die anderen Frauen aussehen wie aus der Mülltonne gezogen, und einmal gibt es einen Zeugen, der einen Mord beobachtet und nichts meldet. Sonst im großen und ganzen ist das alte London sehr gelungen dargestellt sehr düster und gruselig. Johnny Depp spielt seine Rolle hervorragend.
Zwar nicht der Gruselfilm des Jahres, aber drei Sterne für ein schaurig schönen Abend.
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am 29. August 2012
FIlm ist Super keine Frage, Blu Ray VÖ ist ganz passabel aber nur Durchschnitt. HD Feeling ist nur ab und zu vorhanden aber bei weitem besser als die DVD Fassung. Upgrade ist zu empfehlen wer die DVD schon besitzt.
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am 19. September 2006
Der Scotland-Yard Inspektor Fred Abberline hat seine Frau verloren und verbringt die auftragslose Zeit in einer Opiumhöhle in London. Hier hat er schreckliche Visionen kommender Ereignisse. Als sein Constable ihn für eine neue Ermittlung hier herausholt, kennt Fred bereits Details der Tat.

Ein Prostituiertenmörder hat in London sein Werk begonnen und schon bald erhält er den Namen Jack the Ripper. Fred und sein Gehilfe ermitteln gründlich. Sie befragen die Frauen nach jeder sonstige Auffälligkeit. Hier erfahren sie, dass die Frauen gemein erpresst werden und das eine ihrer Kolleginnen samt Kunde von einem gut organisiertem Trupp in unterschiedlichen Kutschen entführt wurden.

Die sorgfältigen Überlegungen stoßen bei Freds Vorgesetzten auf Widerstand. Es muss einer aus dem gemeinen Volk oder zur Not ein Jude sein. Keinesfalls darf die Spur in die feinere Gesellschaft führen. Fred befragt auch den alten Leibarzt der Königin aufgrund dessen bekannter chirurgischer Fähigkeiten. Er verhilft Fred zu den letzten Wahrheiten.

Freds Vorkehrungen und den Rat an die Frauen, sich und verstecken, waren berechtigt. Dennoch gelingt es dem gut informierten konspirativem Zirkel fast alle Frauen zu töten. Die letzte entgeht der Tat nur wegen einer Verwechslung.

Die Geschichte des Jack the Ripper ist nicht neu und bereits oft verarbeitet worden. Auch die hier erzählte Story mit der Verschwörungstheorie bis hoch ins Königshaus ist bekannt. Dennoch schafft es der Film sich von der breiten Masse abzusetzen. Der ehrgeizige Inspektor mit seinem treu ergebenen Constable und auch die kluge Prostituierte Mary zeigen Charakterstärke und das macht sie sympathisch. Auch ihr Gegenspieler, ein Freimaurer und Königsgetreuer wirkt in seiner Doppelrolle als ermittelnder Täter raffiniert echt. Der Film ist ein Highlight.
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