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Fritzi und die kleinste Tierretterbande der Welt Gebundenes Buch – 12. September 2011

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jutta Nymphius wurde 1966 in Bremerhaven geboren, studierte in den Achtzigern an den Universitäten Köln und Florenz Italianistik, Hispanistik und Germanistik und schloss 1990 mit dem Magister Artium ab. Im Folgejahr absolvierte sie ein Volontariat im Lektorat des Schulbuchverlages Dürr & Kessler in Rheinbreitbach bei Bonn, wo sie 1992 als Lektoratsassistentin übernommen wurde. 1993 bis 1994 arbeitete sie als Lektorin für den Grundschulbereich im Verlag an der Ruhr, Mülheim und wechselte von dort 1995 als Kinderbuchlektorin (Schwerpunkt Sachbuch) zu Patmos, Düsseldorf. Seit 1997 ist sie als freie Lektorin, Autorin und Übersetzerin von Kinder- und Jugendbüchern tätig. Zahlreiche Veröffentlichungen zusammen mit Detlev Jöcker. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Hamburg.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich sehe aus wie ein Igel mit Haarspray!
Genervt versuche ich, die Gummibänder wieder
aus meinen Haaren zu fummeln. Dabei reiße ich mir
so große Büschel aus, dass ich im Badezimmerspiegel
nachgucken muss, ob ich jetzt eine Glatze habe.
Nein, keine Glatze, aber viel besser ist das, was
ich sehe, auch nicht. So gern würde ich mir richtige,
echte Zöpfe machen, aber mit diesen blöden
Stoppelhaaren geht das einfach nicht. Warum, verdammt
noch mal, kann ich nicht einfach aussehen
wie ein Mädchen, wie ein richtiges Mädchen, meine
ich!
Das ist alles Papas Schuld. Er hat mich einfach zu
seinem alten Männerfriseur mitgenommen, der ihm
schon seit hundert Jahren die Haare schneidet. Dabei
wäre ich so gern zum Friseur im schicken Einkaufszentrum
gegangen! So wie Lara mit ihren tollen langen
Locken. Meine Haare sind nicht toll und nicht
lang, sondern stehen ab wie bei einer alten Klobürste.
Ich hauche den Spiegel an, bis ich mich nicht mehr
sehen kann. Schon besser.
Dass Papa mich überhaupt in diese blöde Lage gebracht
hat, ist wiederum Mamas Schuld. Eines Tages
hat sie einfach verkündet, dass sie wieder bei dem
Anwalt arbeiten würde, bei dem sie schon war, bevor
sie mich bekommen hat. Da verdiene sie genug für
uns alle und Papa könne in Ruhe seine Geschichten
schreiben. Denn das macht Papa gern.
Leider will diese Geschichten aber niemand lesen
und erst recht will niemand dafür bezahlen, so hat
es mir Mama jedenfalls erklärt. Deswegen sitzt Papa
oft an seinem Computer und schreibt dann so Sachen
wie „Dieses Shampoo erobert die Welt“ oder „Haferbrei:

Es kann nur einen geben“. Das wollen die Leute
wohl lesen, denn damit verdient Papa Geld. So richtig
verstehe ich das nicht.
Jedenfalls hat Mama gemeint, das sei eine tolle
Lösung und ab nächsten Monat gehe es los. Eine Kleinigkeit
hat sie dabei wohl vergessen: mich. Wer würde
mit mir die Seifenblasen in der Badewanne zählen,
mich von der oberen Treppenstufe auffangen oder mir
helfen, die ekligen dicken Gemüsestücke aus der Suppe
zu fischen?
Papa also. Auch gut. Papa ist schon klasse.
Aber dass Papa mich zum Männerfriseur mitnehmen
würde, davon hat Mama kein Sterbenswörtchen
gesagt. Und nicht nur das: Auch meine Klamotten
kauft mir Papa in demselben Laden wie seine. Klar,
dass es dort nicht besonders viel in Rosa gibt, meiner
absoluten Lieblingsfarbe – immer noch! Stattdessen
kann ich nun wählen zwischen Jeans mit ausgebeulten
Knien und Jeans, bei denen der halbe Po raushängt.
Neben mir muss das arme, zerlumpte Aschenputtel
wie Deutschlands nächstes Topmodel aussehen.

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am 30. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
am 21. Oktober 2011
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