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Friss oder stirb: Wie wir den Machthunger der Lebensmittelkonzerne brechen und uns besser ernähren können von [Arvay, Clemens G.]
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Friss oder stirb: Wie wir den Machthunger der Lebensmittelkonzerne brechen und uns besser ernähren können Kindle Edition

4.6 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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EUR 17,99

Länge: 217 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

Der lange Kindle-Lesesommer
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die machthungrigen Lebensmittelkonzerne setzen alles aufs Spiel. Mit der beispiellosen Irreführung der Konsumenten, der Vorspiegelung einer sauberen Landwirtschaftsidylle und dreistem Etikettenschwindel richten sie unsere jahrtausendealte Agrarkultur zugrunde. Kritische Konsumenten fühlen sich durch die zahlreichen Lebensmittelskandale zurecht für dumm verkauft. Was können wir noch essen?
Clemens G. Arvay enthüllt, wie es in der (Bio-)Landwirtschaft wirklich zugeht. Auf seiner abenteuerlichen Reise durch Europa wagt er den Blick hinter die Kulissen und bringt die ungeschminkte Wahrheit der Agrarindustrie ans Licht. Er trifft unterwegs aber auch Bauern, die ihren Traum von einer ursprünglichen Landwirtschaft trotz aller Widerstände verwirklichen und zeigt Wege aus der Lebensmittelkrise.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Clemens G. Arvay, geboren 1980, studierte Biologie und Angewandte Pflanzenwissenschaften in Wien und Graz. Als Agrarbiologe und freischaffender Sachbuchautor beschäftigt er sich mit nachhaltigen und sozial verträglichen Formen des Landbaus und der Lebensmittelproduktion. Er unterrichtet ökologische Landwirtschaft an der Fachhochschule Joanneum in Graz und ist Mitglied im renommierten österreichischen Forum Wissenschaft & Umwelt. Mit seinen fachlich exzellenten Reportagen und Büchern hat sich Arvay einen Namen als einer der gegenwärtig wichtigsten investigativen Journalisten im Agrarbereich gemacht.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4231 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 217 Seiten
  • Verlag: Ecowin Verlag; Auflage: 1., Aufl. (7. März 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BP5T7OE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #164.483 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Skandal jagt den nächsten in der Lebensmittelbrance. Verunsicherung ist überall zu spüren und ich kann mich nicht dagegen erwehren, doch zu vermuten, dass hinter den Kulissen alles so geplant ist. Da kommt dieses Buch grad zur rechten Zeit. Es tritt auf dem Cover zwar auf wie eine Kampfansage an die Lebensmittelkonzerne, es zeigt dann aber im Inhalt wie schwierig es ist im Alltag Durchsicht zu behalten.

Staunend lese ich wie man an Gesetzen vorbei handeln kann und wie ich absichtlich von Konzernen getäuscht werde. Was mich dabei wütend macht, es ist scheinbar sehr schwierig dagegen vorzugehen. Wieder einmal scheint alles vor der Frage einzuknicken, wer hat hier die Macht: Konzerne oder Verbraucher?

Sinn und Zweck dieses Buches ist es, so meine Meinung, den Leser hinter die Kulissen schauen zu lassen und ihm zu zeigen, wir haben längst mögliche Auswege aus unwürdiger Tierhaltung und den Boden kaputt machender Landwirtschaft. Wir müssen uns allerdings in Zukunft noch viel stärker auf die Hinterbeine stellen und dies von unseren sogenannten Gesetzeshütern einklagen. Nur so helfen wir den Mutigen, die bereits neue Wege gehen und zeigen allen anderen was wir wollen.

Aufklärung ist mit diesem Buch geschehen, jetzt heißt es im Alltag handeln!
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Format: Gebundene Ausgabe
Clemens G. Arvay ist Agrarbiologe und Sachbuchautor und bewirtschaftet selbst einen Garten. Im vergangenen Jahr hat er sich auf den Weg quer durch Europa gemacht, um zu erkunden, wo unser Essen, das wir im Supermarkt und beim Discounter kaufen herkommt und unter welchen Bedingungen es produziert wird. Vor allem die Lebensmittel, die sich unter grünem Deckmäntelchen (Bio-Siegel) zunehmender Beliebtheit erfreuen. Arvay blickt hinter die Kulissen und entzaubert die Bergbaueridylle, die uns in der Werbung vorgegaukelt wird. Er zeigt auf, dass Bio unter fast den gleichen Bedingungen entsteht wie konventionelle Lebensmittel und das ist ganz schön hart. So lange wir unsere Lebensmittel im Supermarkt kaufen, können wir nicht wirklich nachhaltig und ethisch korrekt konsumieren, denn bei der Landwirtschaft, die wir damit unterstützen geht es allein darum, den Profit zu maximieren und nicht darum, die Menschen zu ernähren. Der junge Biologe zeigt aber auch auf, dass es anders geht: Besser für die Produzenten und die Verbraucher. Er hat Menschen in Deutschland, Österreich und Großbritannien besucht, denen es noch wichtig ist Nahrungsmittel herzustellen und nicht nur den Gewinn zu maximieren. Und auch diese Landwirte schreiben schwarze Zahlen und sind sehr froh darüber ausgestiegen zu sein aus einem System, das den Verbrauchern vorgaukelt, dass ihre Bio-Lebensmittel von glücklichen Tieren stammen, die den ganzen Tag unter blauem Himmel auf grünen Wiesen stehen...
Auf seiner Reise hat Clemens G. Arvay der Realität ins Auge gesehen. Er schreibt darüber und hat auch einige Fotos gemacht (wenn er denn durfte...
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein wichtiges Buch. Denn es deckt nicht nur auf, sondern legt den Fokus auf Alternativen: Sehr persönlich und anregend schildert Arvay seine Begegnungen und Erfahrungen mit Menschen, die tatsächlich nachhaltige Landwirtschaft betreiben und damit nicht nur den machthungrigen Konzerne trotzen, sondern auch unschätzbar wertvolles Kulturgut ebenso wie Kulturpflanzen und -rassen erhalten. Und es ermuntert, seine Macht als Konsument zu nutzen. Unda dabei auch etwas zum eigenen Wohlbefinden beizutragen. Unbedingt lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es ist wirklich traurig, dass unsere Bio-Lebensmittel (ob Tier oder Pflanze) in der Herstellung nicht besser dran sind, als die Konventionellen.
Man beginnt sich zu fragen, was kann ich noch mit gutem Gewissen essen?
Leider ist es in unserem Ort nicht so einfach möglich "gut" behandelte Lebensmittel zu bekommen, man ist auf das Auto angewiesen, um zum nächsten Bio-Bauern zu kommen (ca. 10 min.), was für mich gut möglich ist, aber nicht alle sind mobil.

Trotzdem, meiner Meinung nach eine Pflichtlektüre für alle!
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach "Der große Bio-Schmäh - Wie uns die Lebensmittelkonzerne an der Nase herumführen" wird wohl auch dieses Buch von Clemens G. Arvay für entsprechende Diskussionen sorgen.
Dabei klingen viele seiner Feststellungen bzw. Thesen sehr schlüssig: Wenn (auch) Biobrot in einer Großbäckerei gebacken wird, in der die Mitarbeiter wegen der Größe der Fabrik Fahrräder benützen müssen, hat das mit dem Brot, das unsere Großeltern aßen, kaum mehr etwas zu tun. Ähnlich verhält es sich mit den Biohühnern: Die aus dem Supermarkt sind Hybriden, sie wurden bloß etwas länger gefüttert, der Tod aber ereilt sie auf gleiche Art und Weise wie die konventionellen (aufgeschwemmten) "Gummiadler".
Der Appetit könnte einem vergehen, wobei oft nicht einmal der Umstieg auf vegetarische Kost eine Lösung ist: Frische Erdbeeren im Jänner, frischer Karfiol im Februar, frischer Spargel im März (dieser kommt dzt. in Österreich aus Peru)??? Also was essen?
Für Arvay geht die industrialisierte, erdölbasierte Landwirtschaft dem Ende entgegen - wenn auch dieses Ende noch eine Zeitlang auf sich warten lassen wird! Der Autor schlägt eine "solidarische Landwirtschaft" vor, bei der wieder eine Beziehung zwischen den Produzenten und den Konsumenten besteht - "der schlafende Riese Konsument". Dafür bringt der Autor im Buch viele Beispiele.
Daneben sollten wir von unserer fleischorientierten Ernährung wegkommen. Dies täte dem Klima, aber auch unserer Gesundheit gut. Außerdem sollten wir uns auch von der schönsten (Bio-)Werbung nicht einlullen lassen, sondern unser Konsumverhalten kritisch hinterfragen.
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