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Friss!

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Produktinformation

  • Audio CD (12. September 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Better Than Hell Records (Edel)
  • ASIN: B00LH7UH5I
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Dass Streetcore Made In Berlin dank TOXPACK ein Qualitätsmerkmal geworden ist, spricht sich auch bis ins europäische Ausland herum: Seit 2005 stehen regelmäßig Ausflüge nach Italien, Spanien oder Griechenland auf dem Plan. Die Shows in Süd-Europa sind dabei mehr als exotische Spaßtrips: Die Fans vor Ort lechzen nach hartem, tanzbarem Rock - und singen die Texte aus der TOXPACK-Feder Wort für Wort mit. Ganz besondere Erlebnisse, die die Band immer weiter zu einer Einheit mit großem Selbstbewusstsein zusammen schweißen. TOXPACK wachsen stetig und rutschen auf den Running Orders der wichtigen Szenefestivals Slot für Slot weiter nach oben. Das „Endless Summer“ – alljährlicher Treffpunkt von Punks, Skins, Normalos – wird regelmäßig beackert, genau so wie „Punk&Disorderly“ und das „Spirit from The Streets“. Vor der TOXPACK-Bühne tummelt sich seit den Anfangstagen eine wilde Mischung aus Punks, Oi!-Skins, Rockern, Hardcorelern – und vor allem Liebhabern energetischer Musik zum Mitsingen, Mitfühlen, Mittanzen. Nicht gern gesehen sind dagegen Nazi-Glatzen. Waren sie noch nie, werden sie nie sein. Auf TOXPACK-Shows wird die alte Sham 69-Vision lebendig: „If the kids are united – they will never be divided.“ Für „FRISS!“, das siebte Studioalbum von TOXPACK, haben die Berliner als Produzenten Michael Mainx verpflichtet, der schon für D-A-D, Tankard, die Böhsen Onkelz und viele andere Größen an den Reglern gesessen hat. Der Kontakt kam zustande, als TOXPACK Anfang 2013 den ehemaligen ONKELZ-Chef Stephan Weidner alias DER W auf dessen Tour für 5 Shows begleiten und vor und hinter der Bühne großartiges Feedback ernten. Im Studio entsteht zusammen mit Produzent Michael Mainx ein Werk voller Sprengkraft und Stärke - Streetcore für Fortgeschrittene. Und für "Nichts hören, sehen, sagen" haben die Berliner dann auch gleich den Hausherrn begeistert und verpflichtet: Berlin meets Frankfurt - Toxpack meets Stephan Weidner. Eine Zusammenarbeit, die bei diesem Song besonders Sinn macht. Kein Namedropping, sondern Herzenssache: Das gemeinsame Statement gegen Rechts und Ignoranz. Eine Ein-Song-Allianz in einem 13-Nummern-Starken Kritikkonglomerat. TOXPACK haben eine Menge zu erzählen und tun das auf "FRISS!" einmal mehr besonders laut.


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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was ist los mit Toxpack? Was ist mit Schulles rotziger Stimme passiert...? Die neue Scheibe ist nicht unbedingt schlecht aber hört sich doch sehr mainstreammäßig und geglättet an, da fehlt der Biss! Welche neuen Käuferschichten will Toxpack damit erreichen? Und welche Fans werden sie dadurch verlieren? Das Intro hat ja sogar schon was popmusikhaftes...wieso macht neuerdings jeder so ein Scheiß-Intro? Ich merke schon, wenn die Musik losgeht, dass die CD anfängt. Ich habe das Teil bisher so an die 10...12 mal durchlaufen lassen: Wird mit der Zeit besser aber so richtig will da kein Funke überspringen. Klingt irgendwie, wie eine der letzten Onkelzscheiben. Die waren auch nicht mehr so toll. Bitte, Jungs, macht das nächste Album wieder besser und eigenständiger!!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Höre mir das Album nun schon seit dem Erscheinen an, aber es gefällt mir einfach nicht.
Die Stimme ist eine Katastrophe!!!!
Das ist kein "STREETCORE" , dass ist Kuschelrock.
Ein Lied gegen rechts darf natürlich auch nicht fehlen, wie einfallsreich.
Schade, hatte mich sehr auf das Album gefreut.
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Format: Audio CD
Tja, was soll man sagen? Der Titel und das Cover hauen einen direkt von den Socken. Geil. Da kann selbst das Cover der "Bastarde von Morgen" nicht mithalten. Und genau so direkt wie der erste, optische Eindruck, sind auch die Statements von Schulle und Co. Man nimmt kein Blatt vor den Mund und bezieht klar Stellung, wie in "Nichts hören, sehen, sagen" oder "Transatlantik Rendevouz".

Das Problem ist aber, dass, genau wie bei der aktuellen Broilers-Scheibe auch, mit jedem Song deutlich wird, dass man sich bei der neuen Platte eben doch zu sehr von Produzenten, Mitwirkenden, Tourbegleitern etc. pp hat beeinflussen lassen. Waren das bei den Düsseldorfern noch die Hosen, so klingt "Friss!" mehr und mehr, Durchgang für Durchgang mehr nach Onkelz. Der Höhepunkt ist natürlich eben "Nichts hören, sehen, sagen" mit Stephan Weidner. Der Song hätte auch genau so auf einer der letzten Scheiben der Frankfurter stehen können.

Das mag der geneigte Deutschrock-Fan von Kärbholz, Wilde Jungs, Unantastbar oder eben Onkelz für großartig halten, für mich persönlich ist das leider ein ziemlicher Rücktritt. Das klingt nach Trendanbiederung, nach Weichmacherei, nach erzwungener Radiotauglichkeit - zumal auch im Vergleich zu alten Werken mit verstärktem Klargesang und noch mehr "Uoooohs" und "Ahaaaas" gearbeitet wird, was den Druck und die Aggressivität weiter reduziert.

Natürlich hat "Friss!" auch noch gute Stücke zu bieten, so etwa der erste richtige Track, "Stillstand" oder das Toxpack-typische "Niemand".
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Format: Audio CD
Ich muß meinen Vorrednern auf das feinste beipflichten, wenn das Streetcore sein soll, frag ich mich, was ist Mainstream???
Die Stimme von Schulle ist kein Amboss mehr!!! Alle die Ihn schon zu Bierpatrioten Zeiten Live gesehen haben
wissen was ich meine!!! Hier fehlt der Pure Druck und die Wut die seine Stimme hat. Weiterhin kotzt mich das Geseier
von Nichts hören,sehen, sagen mit dem Weidner tierisch an. Man muß sich fragen, wie oft haben wir solche Slogen's schon
gehört? Ärzte, Prinzen,Tote Hosen, Lindenberg und wer weiß wer noch alles, hat schon schön brav seinen Senf dazu gegeben.
Ich meine, jeder normal denkende weiß, das Toxpack nichts mit der braunen Soße zu tun hat !!!! Der W. tut Toxpack keinen Gefallen für solche Moralappostel Video's der Kategorie stay True, stay Clean. Aber die Jungs sind alt genug um selbst über den Tellerrand zu schauen. Dieses gejammer kennt man von W's ehemaliger Band schon zur genüge. Alles in allem ist die Scheibe zu dünn für Streetcore, die Texte zu glatt, die Gitarren zu brav. Man kann nur hoffen, das bei der nächsten Scheibe der W. außen vor bleibt und Toxpack sich auf Ihre alten Oi und Punk Stärken zurück besinnt. In diesem Sinne, hört euch die Platte selbst an und macht Euch selbst ein Bild davon, vergleicht und mal sehen, was Euch dazu einfällt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja , was soll ich sagen. Ich finde hier hat man sich zu weit weg vom East Rock entfernt. Mir fehlt hier der Hammer Brüller von Schulle. Das ist schade und ich finde auch, das man zuviele Vergleiche mit Freiwild und der W machen kann. Das Alleinstellungsmerkmal was Toxpack hatte ist weg.
Was der Song mit W soll ??? Weiß ich nicht , einfach peinlich. Es gibt wahrlich genug Bands die über dieses Thema singen , das hätte man lieber lassen sollen. Jeder kennt die Meinung von Toxpack und dazu kommt noch, das der Song null Aussagen macht.
Schuster geh zurück zu deinen Leisten!!! Schade.
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Format: Audio CD
Tjo, das waren noch Zeiten. Davon ist nun nichts mehr zu hören. "Streetcore" ist Geschichte. Als ich die Scheibe das erste mal gehört hatte, dachte ich: "Hört sich an wie ein Mix aus den Hosen und den Onkelz"

"Ohoho" "Wuhuuu"

Schulle erkennt man nur noch schwer an der Stimme, welche meiner Meinung nach auch viel zu leise ist.

Michael Mainx war meines Erachtens eine falsche Entscheidung. Es hört sich wirklich sehr Mainstream an! Aber wer einmal Geld gerochen hat, versucht natürlich alles rauszuholen (ich würde es vielleicht nicht anders machen). Traurig nur, dass man sich dafür als Band musikalisch so sehr von seinen Wurzeln entfernt und es vielleicht gar nicht selber realisiert.

Das war für mich wohl erstmal die letzte Scheibe von Toxpack. Nach "Bastarde von Morgen" und "Epidemie" dachte ich eigentlich, dass es nicht schlimmer werden kann. Falsch gedacht....
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