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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
83
4,0 von 5 Sternen
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am 20. April 2014
Die Thematik selbst finde ich aller übelst. Gut so, dass der Autor vorne an darauf hinweist, dass jährlich 16000 Anzeigen bei der Polizei eingehen wegen sexuellen Übergriffen an Kindern. Ebenso richtig, dass diese ekelhafte Thema an die Öffentlichkeit muss. Nicht nur das es muss endlich aufgehört werden es schön zu reden. Denn es ist alles andere als schön und meilenweit davon entfernt!

Finde das Buch ist sehr gut geschrieben. Der Schreibstil gibt diesem Werk hier eine ganz besondere Note, die diesem Werk auch gerecht wird. Dieser betont lockere, schnoddrige Stil wirkt teilweise wie lieblos dahin gerotzt. Als sei es alltäglich was es tatsächlich leider in unserem Land auch ist.

Bin der Überzeugung diese Schreibart wurde bewusst gewählt. Denn der Autor ist bestimmt fähig auch furztrocken zu schreiben, dat es nur so staubt.

►►► FAZIT: ◄◄◄

Mich überzeugt dieses Werk von A-Z. Gekonnt serviert der Autor die Schrecklichkeiten. Drosselt beizeiten das Tempo um im richtigen Moment wieder Gas zu geben. Mit einer spielerischen Leichtigkeit wird der Schreibstil passend der Situation geändert ohne den Schreibfluss zu unterbrechen. So wird diese Buch von vorne bis hinten angenehm lesbar. Kraftausdrücke fallen aber sind wohldosiert und passend zu den jeweilige Situationen.

Das angenehm lesbar ist aber nur auf die Art bezogen wie es hier serviert wird. Der Inhalt ist nur sehr, sehr schwer zu verdauen und es kostet einiges an Überwindung sich da durch zu hangeln. Mir erging es auf jeden Fall so und ich musste einige Pausen einlegen. Für mich ist es nur sehr schwer nach zu vollziehen, dass es solche Ar....mbanduhrenträger wirklich gibt. Egal ob man jetzt sagt, die seien krank oder nicht. Finde solche Gestalten einfach zum kotzen, die sich an hilflose Kinder vergreifen.

Denke mal, dass der Autor berufsbedingt so einiges gewohnt ist. Es ist klar raus zu lesen, dass es ihm mittlerweile auch reicht und er es dicke hat. Kommerziell ausschlachten möchte er dieses Thema auch nicht, denn von den 0,89Euro pro E-Book wird er bestimmt nicht reich werden. Ich sehe den Preis eh nur symbolisch. Würde es gar nix kosten hätten es für mich einen komischen Beigeschmack. Das käme rüber wie irgendwie unter der Hand verschleudert. Gut, im Angesicht der Thematik ein wenig unglücklich gewählt aber es ist halt mal so.

Kann nur jedem anraten holt euch dieses E-Book, lest es und verarbeitet das Gelesene. Dann bedenkt, dass dieses Werk nicht zur Unterhaltung dient und auch keine Vorlage für Perverse und ihre Untaten sein soll.

Und, wenn jemand meinte, dass der Autor hier zu weit geht?

FALSCH, das tut er nicht. Denn die grausame Wahrheit sieht noch ganz anders aus. Die grausame, pervers verquerte Schiene des Denkmusters in dem sich ein Großteil unserer Gesellschaft momentan sonnt und ausruht ebenso. Denn sobald jemand schreibt was niemand gerne lesen möchte, weil nicht sein kann was nicht sein darf folgt immer wieder das gleiche Elend.

Da isser wieder, dieser leidige Beissreflex.

Das Thema wird hinten an gestellt und ist plötzlich nicht mehr soooo schlimm. Die Art und Weise wie das Thema serviert wurde, die wird regelrecht hingerichtet. Reicht das immer noch nicht aus, dann geht es noch ein Stück schlimmer. Dann ist irgendwann die Person selbst dran, die sich an dieses Thema ran wagt.

● Früher hat es mal geheißen: ●
„Der Überbringer schlechter Nachrichten sollte ein schnelles Pferd unterm Hintern haben!“

Heutzutage braucht der Überbringer Nerven wie Drahtseile und ein Gemüt wie ein Schaukelpferd. Sprich ihn darf nix erschüttern.

Aber damit dürfte er keinerlei Probleme haben. Denn er ist ein kleines Schlitzohr. Er möge es mir verzeihen, is aber lieb gemeint. Denn ich unterstelle ihm rotzfrech, dass er genau weiß was er macht, wie er es macht und was daraus resultiert.

Gut so, weiter so. Richtisch Zunder geben. Da der einsame Rufer in der Wüste eh nicht erhört wird, dann halt der andere Weg. 500W-Boxen links und rechts an den Kopf binden, voll aufdrehen und stundenlang damit beschallen. Damit diejenigen, die nicht hören wollen endlich hören müssen!

ES MUSS ENDLICH EIN ENDE HABEN, DASS JAHR FÜR JAHR ABERTAUSENDE KINDER AUF DEM ALTAR DER AUSREDEN DER VERANTWORTLICHEN OHNE MIT DER WIMPER ZU ZUCKEN GEOPFERT WERDEN.

…. und es hilft nix, wenn auf dem Kindersarg ein Zettel klebt mit der Aufschrift:
“ 0 von 50 Bürger fanden diese Tat nicht hilfreich!“

Und es wird immer nur geredet und geredet. Am Ende passiert nichts. Damit muss endlich Schluss sein. Oder wollen die Politversager es aus sitzen bis zum Zeitpunkt an dem dieses Gesetz gekippt wird und Kindesmissbrauch erlaubt ist wie es einige ständig fordern?

Dann besuche ich euch persönlich........
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am 29. Dezember 2016
Das Buch von Paul Rheinfels fand ich auf Amazon. Der Titel und die Inhaltsangabe haben mich neugierig gemacht. Ich bereue nicht es gelesen zu haben.
Hierbei handelt es sich um einen Thriller, der sich nach dem Lesen im Kopf festsetzt.
Die Geschichte behandelt das Thema Kinderschändung. Worüber leider viel zuwenig geschrieben wird, da es sich um ein Tabuthema handelt. Es ist eine traurige, aber auch eine fesselnde Geschichte. Die Handlungen in dem Buch sind vom Autor Paul Rheinfels frei erfunden und trotzdem hat das Buch bei mir, im Bücherregal, einen Platz bei den Erfahrungs - und Biografien bekommen, da es trotz dem Erfindungsgeist von Seiten des Autors, leider all zu wahr ist.
Ein Buch, welches ich weiter empfehle. Ich finde es sollte von vielen gelesen werden.
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am 13. Juli 2014
Ich gebe 5 Sterne, da dieser Roman flüssig, spannend und erschreckend realistisch geschrieben wurde.
Den Titel fand ich sehr reisserisch (a la Bild-Zeitung), aber der Inhalt ist wirklich fesselnd. Ich schreibe mit Absicht nicht "Toll", da dass was geschildert wird ganz und gar nicht in Ordnung ist. Es ist erschreckend und man kann sich das so gut Vorstellen, wie es in unserer heutigen (gestrigen und zukünftigen) Gesellschaft möglich ist, solche Verbrechen zu vertuschen.
In dem Roman werden Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern.
Geschickt wird mit diesem Opfer/Täter - Verhältnis gespielt, bis am Ende ein kurzweiliger Roman entstand, den man gerne an einem Wochenende liest. Also von mir 5*****. -0,5%Für den reisserischen Titel.
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am 11. August 2014
Ich kannte den Schriftsteller nicht, der Inhalt schien aber sehr Interessant also wurde es gekauft und war doch sehr positiv überrascht. Das Buch ist sehr Spannend und super geschrieben . Kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen
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am 28. März 2014
Schon oft wurde ich bestätigt, daß auch eine erkleckliche Anzahl an negativen Bewertungen nicht mit meinem persönlichen Geschmack korrelieren müssen und sich dennoch ein Lesevergnügen einstellen kann.

Nicht so bei diesem Produkt: der gesamte Schreibstil ist so unglaublich infantil, daß man fast die gesamte Zeit genötigt ist, sich einen pubertierenden Hauptschüler vorzustellen, der zuviele schlechte Filme gesehen hat und nun gezwungen wurde, eine Zusammenfassung derer Inhalte zu schreiben.

Es kommt selten vor, daß ich von einem Buch komplett abrate, hier hat es der Autor geschafft.
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am 26. März 2014
Bei aller Liebe zur Toleranz, aber irgendwo ist Schluss. Dieses Machwerk ist eine geistige Wichsvorlage für Folter-Voyeure und Kinderschänder und hat mit Aufklärung oder einem Wegruf nichts zu tun. Normalen Lesern soll vorgegaukelt werden, es würde sich hierbei um einen kompromisslosen Triller handeln, aber das stimmt nicht. Das ist pure Geldmacherei mit den Themen Kindesmissbrauch und Folter, dazu noch auf eine extrem billige und schäbige Art und Weise. Hier wurde noch nicht einmal versucht, ein ordentliches Buch zu schreiben.

Die ersten drei Kapitel bestehen nur aus Kinderfolterungen. Warum? Um sofort entsprechende Interessenten anzulocken. Es soll gezeigt werden, worum es hier gehen wird und worauf sie sich freuen dürfen. Allein schon der Titel zeugt von perverser Geschmacklosigkeit: Kein Autor, das sich ernsthaft mit dem Thema Kindesmissbrauch befasst, würde sein Buch "Frische Knaben will ich haben" nennen. Soll lediglich ein plumper Lockmittel für gewisse Leute sein, was auch funktioniert.

Stilanalyse: Welcher Stil? Pubertäres Geschreibsel. Der künstlich in die Länge gestreckte Text der Leseprobe (um auf eine größere Seitenzahl zu kommen) strotzt nur so vor Beweisen dafür:

Verärgert brüllte der Kunde in den Hörer: "Frische Knaben will ich haben..." - Gebrüll würde jeder Halbwegsautor mit einem Ausrufezeichen versehen. Man brüllt nicht mittels Auslassungspunkte.

"Todesangst! Panik!" - Du meine Güte, wie aufregend! Wegen solcher atemberaubenden Beschreibungen kauft man Bücher.

Frage: "Warum werden die Leichen immer frühmorgens gefunden?"
Antwort: "Daran ist ein Spaziergänger schuld"
SCHULD!!! Das ist eine Unterhaltung zwischen zwei Polizisten!!! Diese verdammten Spaziergänger, die Leichen finden und damit die Polizei nerven! Mal abgesehen davon, dass es völliger Quatsch ist, dass die Leichen immer morgens gefunden werden.
Aber diese Unterhaltung geht noch weiter:
"Er ging hier mit seinem Hund Gassi und fand die Leiche"
"Um diese Zeit?", wunderte sich Bier.
(Klar, jeder der früh am morgen seinen Hund ausführt, ist äußerst verdächtig. Die sind allesamt Verbrecher!)
"Schichtarbeiter, geht nach der Schicht immer mit dem Hund raus"
(Ah! Dann kann das also gar kein Mörder sein, weil das ein Schichtarbeiter ist, der um diese Zeit immer mit seinem Hund Gassi geht! Ich gehe mit meinem Hund immer morgens Gassi und wusste gar nicht, dass mich das automatisch unverdächtig macht, sollte ich mal eine Leiche finden.)
Obendrein - um welche Zeit eigentlich genau? Mal nachschauen... Ah ja, ich zitiere: "sehr früh". Eine tolle Zeitangabe.
Kurz darauf kommt noch der Satz "ein Messerstich wurde in den Nacken gerammt". Lieber Autor, ein Messer kann man in den Nacken rammen, aber keinen Messerstich!

Und so weiter und so fort, stümperhaft bis zum geht nicht mehr. Alles in kurzen Abschnitten, permanente Sprünge in der Handlung, in wenigen Sätzen abgearbeitet und schon geht es weiter. Einzig Gewalttätigkeiten werden ausführlicher beschrieben - na was für ein Zufall. Ist ja schließlich auch der primäre Sinn der Sache, alles weitere ist sekundär und geht ratzfatz, wie in 5 Minuten auf dem Klo verfasst.

Man möchte dem Autor am liebsten die Worte seines Protagonisten um die Ohren hauen:
"Sie treiben ein böses Spiel. Sie werden dafür bezahlen. Sie sind in Beobachtung" - aber auch das ist lediglich ein weiterer Beweis seiner Unfähigkeit, denn er weiß nicht einmal, dass man "unter" Beobachtung "steht". Was "Kindersau" in Bezug auf einen Kinderschänder bedeuten soll, weiß ich auch nicht, aber ich möchte nicht mehr weiter auf die Textinhalte eingehen, denn da findet man Blödsinn praktisch in jedem Satz.

Ja, man sollte nicht die Augen davor verschließen, was in Punkto Kindesmissbrauch auf der Welt geschieht. Aber nicht, indem man solche Machwerke kauft und ihre pseudo-besorgte "Autoren" damit antreibt und obendrein finanziert. Das soll ein Journalist mit 25 Jahren Erfahrung auf dem Buckel geschrieben haben?! Platz 58 in Kindle-Shop?! Armes Deutschland!
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am 31. Juli 2014
Man muss über den ersten „Schock“ hinweg kommen, denn der Anfang des Buches ist sehr detailreich beschrieben. Ein Junge in der Hand eines Kinderschänders. Was denkt er, was fühlt er – genau diesen Aspekt hat Peter Rensch hier – meiner Meinung nach zu Recht – beleuchtet. Er hat den Mut, einem derart brisanten und sensiblen Thema direkt zu begegnen, ohne etwas dabei zu verschönen. Die Sprache ist nicht – wie ein anderer Rezensent meint- infantil, sondern die der Kinder, die in diesem Buch zu Wort kommen dürfen. Ein empfehlenswertes Buch.
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am 9. Oktober 2016
Das Thema "Kinderschändung" ist ein guter Ansatz, denn leider findet es meist zu wenig Beachtung und selbst wenn die Gesellschaft mal etwas mitbekommt wollen viele es nicht wahr haben jnd lieber die Augen verschliessen.
Aber so wie der Autor dieses Buch geschrieben hat bitte nicht. Es liest sich, als wäre es ein schlechtes Erstlingswerk, aber der Autor hat jahrelange Erfahruhg. Noch dazu baut man zu den Protagonisten überhaupt keine Bindung auf. Ich verstehe auch nicht, warum so viele es spannend fanden. Ich habe bei 25% schon gewusst wer der Serienmörder ist und nur noch darauf gewartet,dass es die Polizei auch merkt.
Wie gesagt, das Thema ist gut gewählt, aber die Umsetzung ist wirklich miserabel. Es lohnt sich nicht dieses Buch zu lesen.
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am 28. März 2014
Thema spricht an und es ist mutig, das anzupacken. Schilderungen sind wohl sehr realistisch und bedienen gleichzeitig dieses schiefgewichtige Klischee vom fremden Mann als Täter / die Täter, eine der fehlgeleiteten Aufklärungsappelle überhaupt: geh mit keinem Fremden !! 75 % der Täter sind aus dem Bekanntenkreis, der Familie, dem näheren Umfeld (manche Statistiken sprechen von 98% ) und 75 % der kindlichen Opfer sind Mädchen......also bitte mal Klartext.....siehe auch....... http://www.

Und es fällt eben schon auf: die oberfläche Darstellung der Charaktere und die Schilderung der Gewalt ausführlich usw.....Schon im Titel wird es deutlich wer hier Gehör bekommt, wem die Aufmerksamkeit gilt.
Kann einige Sätze der 1 Stern Beurteilungen gut nachvollziehen.

Mein Bild zum Buch: wie ein Strohfeuer, brennt schnell und heiss, man ist schnell vom Thema und der einladenden Schreibweise angelockt, es ist spannend und zieht mit. Dann vorbei, das Feuer ist runtergebrannt und hinterlässt kaum Asche. Will sagen, es bleibt keine Tiefe zurück.

Das liegt m.E. auch an dem noch schnell eingeschobenem Versuch, hier und da mal etwas Hintergrund für die handelnden Personen einzuschieben und der Gewichtung zur Täterseite: wer sind die Täter........Namen......, und wer die Opfer....- wer bleibt im Gedächtnis.....? Dann wird klar, dass auch hier, wie in unserer derzeitigen Rechtssprechung täterorientiert gehandelt / geschrieben wird.

Kurzfassungen entsprechen wohl gut unserer Zeit ( sms, emails, Kindle ) und ich hätte mir einen ausgearbeiteten Roman gewünscht, nicht so einen Schnellimbissartikel !!

Also wirklich schade, da ich finde, dass das Potential vorhanden ist. Verschenkte Ressourcen leider.

2 Sterne - für die Enttäuschung..........könnte dem Autor ja mal Mut auf ein ganzes 4 Gänge Menue machen !!

Also entweder ein richtig gut recherchiertes Buch, umfassend mit gutem Hintergrund und gut gezeichneten Charakteren und nicht mehr täterorientiert oder lieber es sein lassen.

So ist es eben auch nur eine Form der Ausbeutung, wieder auf Kosten der Opfer, die ja kaum zu Wort kommen.

Und wie der Autor auf Kritik reagiert, ist schon mehr als merkwürdig, dann noch unter Pseudonym.... das wirft einen mächtigen Schatten !! Zumal nur Kommentare zur 1 Sterne Bewertung kommen, mit Ausnahme einer 5 Sterne Bewertung, wo er dann bittet, den Text zu ändern.

Solche Manipulationsversuche und die Unfähigkeit ein Feedback anzunehmen finde ich sehr besorgniserregend.
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am 27. März 2014
Zuerst möchte ich in dieser Rezension darauf hinweisen, dass ich lediglich die 10% kenne, die als Probekapitel über die Blick-ins-Buch verfügbar sind. Ob ich mir deshalb ein vollumfängliches Bild machen kann, sei einmal dahin gestellt. Allerdings kann ich einfach nicht anders, als diese Rezension zu verfassen.
Peter Rensch packt hier ein überaus sensibles Thema an. Wenn man seiner Biographie glaubt, ist er durch seine Arbeit durchaus vertraut mit den schrecklichen Geschehnissen rund um das Thema Kindesmissbrauch etc. Es steht jedem frei, Bücher über Dinge zu schreiben, die einem wichtig sind, die einem am Herzen liegen oder die nach eigenem Verständnis in der Gesellschaft stärker zur Sprache kommen müssten. Soweit ist die Intention des Autors eventuell noch ganz löblich. Kindesmissbrauch ist sicher ein heikles Thema, das man nicht unter den Teppich kehren sollte. Auf die Weise, auf die es Rensch jedoch hier versucht, geht das allerdings grandios schief. Mehr noch, der Schuss geht völlig nach hinten los. Das Thema ist hochsensibel und durch die gerade erst abebbende Aufregung um die Verwicklungen eines Politikers in den Handel mit kinderpornographischen Bildern von höchster Brisanz. Wenn man sich daran wagt, sollte man daher als Autor sehr vorsichtig vorgehen. Jedes Wort, das man zu dem Thema schreibt muss genau abgewogen sein, dazu gehört auch ein gewisses Verständnis dafür, wie man eine Geschichte erzählt.
Kurz: Es braucht einen verdammt guten Autor, um das Thema überhaupt anpacken zu können. Rensch ist das in meinen Augen nicht. Er ist vielmehr das Gegenteil, so hart es auch ist, das zu schreiben. Allein das Lesen der Probekapitel wird klarwerden lassen, was ich meine. Statt aufzuwecken und wachzurütteln, schreibt der Autor tatsächlich in einem billigen voyeuristischen Stil und reißt dabei die rote Linie zur Schilderung kinderpornographischer Handlungen ein wie der sprichwörtlich bekannte Elefant im Porzellanladen.
Die Absicht des Autors mögen gut sein, doch die Umsetzung gerät hier leider zu einer explosiven sehr grenzwertigen Geschichte, die dem Autor im schlimmsten Fall selbst um die Ohren fliegen wird.
Jedenfalls ist die Geschichte, so wie sie jetzt existiert, im Wesentlichen eine Anhäufung perverser Schilderung wie minderjährige Jungen misshandelt und gefoltert werden. Auch mit kritischer Brille gelesen, kann ich zwischen den Zeilen nicht die unbedingt notwendige Distanz des Autors zwischen den von ihm beschriebenen Handlungen und den daraus resultierenden moralischen Denkanstößen erkennen. Das finde ich persönlich am fatalsten, denn die Absicht des Autors wird durch seine unausgereifte nicht durchdachte Art, die Geschichte zu erzählen ins Gegenteil verkehrt. Daher sollte er sich, meiner Meinung nach, überlegen, das Werk in der jetzigen Form zurückzunehmen.
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