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Die Frage welche ich mir persönlich stellte ist jene, ob es sinnvoller ist Obst und Gemüse im rohen Zustand, als Smoothie oder als Saft zu sich zu nehmen. Störend bei Säften empfand ich insbesondere die trotzdem grosse Menge an dem Nebenprodukt Faserstoffe, welche bei versvchiedenen Sorten doch erheblich ist.

Nun, Norman Walker vertritt die Saftform, da in dieser Form die Vitalstoffe vom Körper besser aufgenommen werden. Durch die Beseitigung der Fasern verläuft die Verdauung auf schnellerem Wege. Zusätzlich haben die Fasern praktisch keinen Nährwert. Allerdings sollten trotzdem Fasern gegessen werden, da sie im Darm eine Besenfunktion erfüllen. Das Ganze, Saft und Obst- sowie Gemüsekonsum sollte auf roher Basis zu sich genommen werden, zudem sollte eine frische Zubereitung erfolgen. Kochkost zerstört die organischen Wirkstoffe. Smoothies werden mit keinem Wort erwähnt. Neben den verschiedenen Saftarten werden im Buch eine Reihe von Krankheiten erwähnt und die hilfreichen Saftkombinationen zur Linderung und Genesung.

Das Buch könnte etwas flüssiger geschrieben sein. Dem Leser sollte zudem bewusst sein dass zumeist von Gemüsesäften die Rede ist. Früchte werden weniger erwähnt, wodurch der Titel etwas schlecht gewählt ist. Insgesamt eine interessante Lektüre für Gesundheitsbewusste.
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am 15. Juni 2017
Ich freue mich, dieses Buch zu besitzen. Es ist sehr in Ordnung, obwohl es nicht ganz neu war. Diese Säfte machen meine Zellen wieder jung.
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am 12. Mai 2017
Bin etwas enttäuscht. Das Buch ist mehr ein ärtl.Ratgeber,wer das sucht-ok. Wollte ein Buch nur mit Rezeptmischungen für Säfte...naja-werde weitersuchen.
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am 20. August 2017
Sehr zu empfehlen. Selten so umfangreiches Wissen in nur einem kurzen Bändchen gesehen. Der Titel ist irreführend,da eher die Nahrung an sich als Rezepte im Fokus steht. Als universeller Ratgeber ein Klassiker schlechthin.
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am 19. Juli 2015
Das Buch ist sehr gut aufgebaut: Allgemeiner Teil, dann geht er speziell auf einige Säfte ein, dann Rezept-Teil, dann Nachschlagewerk, bei welchen Leiden welche Säfte helfen. Günstiges Buch mit unglaublich viel Inhalt. Sehr lesenswert!
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am 23. Juli 2017
Sehr interessant, haette bloss der Slow Juicer 3 Mal pressen ueberlebt ...
Ich rate dringend von Bestellungen bei LUXI Beauty ab....
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am 23. März 2013
Nachdem ich mir einen Entsafter gekauft habe, ist dieses Buch eine hilfreiche Unterstützung, was der Körper benötigt und was in Obst und Gemüse enthalten ist. So kann ich leichter gesunde Säfte zusammenstellen.
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am 24. November 2013
Tolles Buch und super Saftrezepte, kann dieses Buch nur empfehlen.
Gute Tipps zur Gesunderhaltung werden gegeben und welche Säfte bei diverse Beschwerden wirken.
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am 29. November 2014
Ein Buch, das wirklich Eindruck bei mir hinterlassen hat und das ich nicht weiterverkaufen, sondern behalten werde.
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am 21. Januar 2016
Seit 35 Jahren habe ich Diabetes. Seit etwa 15 Jahren brauche ich Insulin. Ich handhabe das so genau wie möglich. Alles was ich esse registriere ich auf das Gramm genau und berechne wie viele Gramm Kohlenhydrate darin enthalten sind. Dies gibt mir die Möglichkeit genau zu berechnen wie viele Einheiten Insulin ich gebrauche.
Bis anfangs Juni 2015 brauchte ich am Morgen 21 Einheiten langsames Insulin. Beim Morgenessen brauchte ich eine Einheit vom schnellen Insulin für alle sieben Gramm Kohlenhydrate. Beim Mittagessen brauchte ich eine Einheit vom schnellen Insulin für alle 11 g Kohlenhydrate. Beim Abendessen brauchte ich eine Einheit vom schnellen Insulin für alle 10 g Kohlenhydrate.
Anfangs Juni 2015 besuchte ich Freunde in London. Vor dem Mittagessen haben Sie mir ein Glas Saft angeboten, den sie vor mir mit einigen Gemüsen und Früchten zubereitet hatten. Diese Methode hat mir gefallen. Einfach, schnell und praktisch. Da ich in meiner Ernährung zu wenig Gemüse und Früchte esse, habe ich gedacht diese Methode zu übernehmen, da sie auch keine Koch- Kenntnisse braucht. Wieder in Lugano angekommen habe ich mir eine Maschine gekauft um diese Gemüse und Frucht- Säfte herzustellen. Ich habe meine ersten Säfte hergestellt und berechnet wie viele Kohlenhydrate darin enthalten waren, da ich nicht nur Gemüse sondern auch Äpfel und Birnen gebrauchte. Meine Säfte enthielten ungefähr 8 % Kohlenhydrate. Vor dem Morgenessen, vor dem Mittagessen und vor dem Nachtessen habe ich von diesem Saft getrunken. Ich bin darauf Tag für Tag, während einer Woche, in die höchst unangenehme Situation der Unterzuckerung gelangt. Nach einer Woche habe ich verstanden, dass dieser Frucht und Gemüsesaft mir den Zuckergehalt im Blut nicht steigert sondern reduziert. Ich musste meine Berechnungen für das Insulin neu einstellen. Am Morgen brauche ich nicht mehr 21 Einheiten Insulin sondern nur noch 9. Auch beim Morgenessen, Mittagessen und Abendessen, brauche ich heute weniger Insulin. Diese Frucht und Gemüsesäfte sind für meine Gesundheit ein grosser Fortschritt. Auch mein Blutdruck hat sich verbessert, heute brauche ich nur noch die Hälfte der Medikamente für den zu hohen Blutdruck. Der pH-Wert des Urins war bei mir regelmässig Übersäuert, heute ist der pH-Wert des Urins meistens in einem gesunden leicht alkalischen Bereich. Auch mein Gewicht hat sich um etwas mehr als 6 kg reduziert, was für mein Diabetes auch vorteilhaft ist. Alles in 6 Monaten.
Der Saft den ich herstelle besteht aus: 1.200 kg Karotten, 250 g Spinat, eine oder zwei Rote Beten, eine Gurke, zwei Zucchetti, eine oder zwei Zitronen, einen oder zwei Äpfel, eine oder zwei Birnen, 15 g Ingwer, 5 g Kurkuma, einen Kaffeelöffel Olivenöl und eine Prise Pfeffer. Manchmal gebe ich dazu noch etwa 100 g Blumenkohl und 100 g Brokkoli. Alle diese Zutaten roh und ungekocht. Nur grüne Bohnen müssen immer gekocht sein da sie im rohen Zustand giftig sind. Ich mache mir jeden Tag etwa 1.5 bis 2 Liter Saft.
Freundliche Grüsse
Vincenzo Altepost
Ich empfehle dieses nützliche Buch
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